"Fehler, Pannen, Risiko - Autofahren mit Flüssiggas" - ZDF-Bericht am 14. April 21:00 Uhr
Hallo,
mehr als im Threadtitel steht weiß ich auch nicht 😁
Also morgen Frontal21 gucken
Grüße,
Eric
Beste Antwort im Thema
Egal was da raus kommt , ich will die GEZ Gebühren zurück !
96 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von troublefilter
...
Bei der vorherigen Tankstelle hab ich mir dann die Zapfpistole angesehen. Da ist ja ein "Kunststoffteil" welches beim Anschluss in meinen Gasadapter ragt. Dort waren auch schon bräunliche Ablagerungen. Mal ein Foto, nicht so toll, aber vielleicht ist das sichbar was ich meine.Bilden sich vielleicht schon dort beim lösen des Tankadapters, da ja auch Gas "verdampft", die Nebenprodukte und fallen dort aus? Vielleicht ja ein Hinweis auf`s Gas was man sich dann einfüllt?
Hi troublefilter,
wie sieht denn das Kunststoffteil der Tankstelle deines Vertrauens aus? Ist da das Ding "sauber"?
Gruß Sven
@Sven:
Das Kunststoffteil der derzeitigen Tankstelle meines "Vertrauens" ist sauber und meine Gaskiste läuft gut damit. Preis an der Tanke mit gestern 63,9 cent stimmt auch da hier oben derzeit die Gaspreise zwischen 62,9 - 65,9 cent liegen.
Gruß
T
Zitat:
Original geschrieben von matip78
"Das einzige was gerechtfertigt war das jeder A.... Gasanlagen einbauen darf.
Da hätten mehr Vorraussetzungen verlangt werden müßen.Dann wären auch nicht soviele Kunden auf die Nase gefallen."
Diesem Problem kam zu einem Teil über den Preis begegnet werden, indem man bei der Umrüstung nicht den günstigsten Anbieter auswählt. Bei Dumping- Preisen ist die Wahrscheinlichkeit, dass gepfuscht wird höher als bei höheren.
Auf diese Weise kann man die schwarzen Schafe vom Markt verbannen.
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Die Aussage gefällt natürlich jedem Umrüster und er kann nun ruhigen Gewissens noch ein paar Hunderter draufschlagen.
Teuer=gut, preiswert=schlecht. Wer's glaubt wird selig. So einfach ist es eben nicht, weder bei Umrüstern noch sonstwo. Es gibt billige und sauteure Pfuscher. Die letzteren vom Markt zu verbannen wäre auch eine lohnende Aufgabe.
MfG Walter
Ich find das Statement vom DVFG klasse. Zitat: Der DVFG weist mit Nachdruck darauf hin, dass das von seinen Mitgliedsunternehmen gelieferte Autogas den definierten Qualitätsnormen entspricht.
Wenn die Norm schlichtweg scheisse ist, was hilft das?
Ich zitiere mal das Motorlexikon zu Abdampfrückständen normaler Kraftstoffe: "In der Qualitätsnorm für Ottokraftstoffe EN 228 ist ein maximaler Wert von 5 mg/100 ml Kraftstoff festgelegt. Markttypische Kraftstoffe haben gewaschene Abdampfrückstände im Bereich von 0 – 2 mg/100 ml. Hoher gewaschener Abdampfrückstand kann Hinweise auf unerwünschte Verklebungen im Einlasssystem von Ottomotoren geben (Vergaser, Einspritzdüsen, Einlassventile). Derartige Probleme können insbesondere mit nicht-additivierten Kraftstoffen auftreten."
Bei LPG sind 60 Milligramm zulässige Abdampfrückstände je Kilo(!) nach der in Frontal zitierten und gezeigten Norm etwa das dreifache dessen, was praktisch in normalem Superbenzin drin ist. Normales Benzin wird zudem nicht in der Düse verdampft, wodurch schwerflüchtige Substanzen wie Paraffine die Düsen nicht wirklich beschädigen können. LPG wird hingegen in 95%++ aller Anlagen verdampft, also bleiben die Abdampfrückstände zwangsweise über. 60 mg/Kilo sind bei 15.000 km, 10l/100km und Dichte 0.52 kilo je Liter ganze 780 Kilo LPG Durchsatz. Was zulässigerweise fast 50 Gramm Siff sind. Mit so viel Dreck im Kraftstoffsystem würden auch Benzindüsen verstopfen und bei Benzinbetrieb wären Motorschäden vorprogrammiert.
Ich teile die Ansicht dieses freien Tankstellenvereins nicht, dass die Raffinerien quasi wissentlich verunreinigtes Zeugs in Umlauf bringen. Die Normen werden hoffentlich eingehalten. Ich denke eher, dass die Norm für LPG Schwachsinn ist und bezüglich der Rückstände deutlich verschärft sein sollte. Vor allem, wenn diese Schwersieder und Feststoffe bei LPG so leicht abzutrennen sind.
Bei Heizgas stören diese Rückstände übrigens nicht, da 60 Gramm Siff je Tonne Gas bei Entnahme in der Gasphase nicht stören. Was sich unten im Heizgastank absetzt stört die Heizung selbst nicht.
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Zitat:
Original geschrieben von GaryK
Ich find das Statement vom DVFG klasse. Zitat: Der DVFG weist mit Nachdruck darauf hin, dass das von seinen Mitgliedsunternehmen gelieferte Autogas den definierten Qualitätsnormen entspricht.Wenn die Norm schlichtweg scheisse ist, was hilft das?
Ich zitiere mal das Motorlexikon zu Abdampfrückständen normaler Kraftstoffe: "In der Qualitätsnorm für Ottokraftstoffe EN 228 ist ein maximaler Wert von 5 mg/100 ml Kraftstoff festgelegt.
Bei LPG sind 60 Milligramm zulässige Abdampfrückstände je Kilo(!)
1 Liter Autogas wiegt etwa 540 Gramm. 1 kg LPG sind ca. 2 Liter Autogas also sind die Grenzwerte bei 60 mg/2000 ml oder 3mg/100 ml Autogas- das ist weniger als beim Ottokraftstoff.
Zitat:
also bleiben die Abdampfrückstände zwangsweise über. 60 mg/Kilo
also 3mg/100 ml (wenn ich mich nicht verrechnet habe)
Außerdem wo steht denn dass diese Maximalwerte immer im Gas sind?
Du hast 20-25% Dreckdurchsatz durch den Mehrverbrauch in Litern vergessen. Ich find einen Abdampfrückstand bei einer unter Normalbedingungen gasförmigen Substanz in dieser Höhe nicht akzeptabel, vor allem wenn dieser Dreck prinzipbedingt abgeschieben werden muss. Schau dir doch die Filter an oder glaubst du das ist ein Fake?
der erste Filter war ziemlich sauber meinte der Monteur damals (hab ihn auch gesehen); und jetzt sind schon fast 55000km mit dem 2ten Filtereinsatz abgespult....nach 75000km wird dieser gewechselt wie im Serviceheft vorgeschrieben; simpler alter Prinsfiltereinsatz.
habe im Winter auch 95/5 gefahren....läuft und läuft und läuft.
@Gary und Ralfo
Gary hat recht, wenn man an den Maximalwert geht, den unsere Norm und somit unsere Gasversorger noch in Ordnung halten, ist sehr schnell der Filter dicht.
Wenn man von den gerundeten 3mg/100ml ausgeht sind 0,03 g pro Liter , bei einem angenommenen Verbrauch von 10 L pro 100km, macht das auf 10000km 30 Gramm. Das schafft kein Filter. Entweder er ist zu und lässt kein Gas mehr durch oder erlässt es durch und die Rails verkleben.
Da passt doch unsere Normung nicht und das ist wohl das, worauf Herr Ziegler hinweisen wollte. Das unser Gas nicht immer so schmutzig ist klar, sonst hätte man ja nur Probleme, also warum nicht gleich eine strengere Normung unseren Autos und Kunden zuliebe.
Können da die angeblichen Experten der Normung nicht rechnen und rechnen Sie nur mit Profiten???
Da ist wohl genaue Kontrolle beim Destillieren angesagt.
Ich kenne Gasversorger da gibt es zu jeder Containerlieferung ein Analysezertifkat, da weiss man genau was drinssteckt... das hat natürlich seinen Preis...was jetzt nicht heissen soll, dass teuer gleich gut ist, denn Gauner machen aus billigen Dreck Wucher!!!
Für mich bleibt die Frage, wenn Herr Ziegler vom Bundesverband der freien Gastankstellen doch genügend Proben zieht und die schwarzen Schafe kennt, warum stellt man sie nicht öffentlich an den Pranger, bewegen sich diese tatsächlich auf dem Grat der Normung oder befinden sie sich deutlich darüber???
Ich hoffe auf der Jahreshauptversammlung des BfG im Mai wird Klartext gesprochen!!!Das ist man wohl seinen zahlenden Mitgliedern schuldig.
Aber da lob ich mir doch mal wieder meine Vialle, Flüssigeinspritung und somit keine Abscheidung beim Übergang in den gasförmigen Zustand in den Bauteilen. War mal zuviel Pampe darin wird der Mist einfach mitverbrannt und die Kerzen werden leicht rehbraun, so wie im Benzinbetrieb.
Und war mal ein Kühlschrankentsorger mit im Spiel funkelt es auch auf den Kerzen😁.
Wenn andere Hersteller im Bericht, den Namen lassen wir mal weg, sich hinstellen und von 20% Kundenproblemen reden, kann ich dazu nur sagen... müssen die einen Sch... verkaufen.
Da haben andere, wie der freundliche Techniker Herr R.... berichtet, doch schon lange reagiert mit Filtern die genügend Pampe abscheiden können um nicht die Intervalle deutlich runterfahren zu müssen, das ist doch ein alter Hut und keine Sensation mehr.
Also warum hatte der Volvo denn noch den alten Filter drin??? Und 3 Motorschäden...Volvo steht doch auf vielen Listen als gefährdet, weiss man doch der seit man Ford mit im Boot hatte ist ein Volvo nicht mehr dass was es früher einmal war, wenn man wollte Bindung ein Leben lang, Ein Volvo rostete nicht und der Motor war nicht klein zu kriegen. Das mennt man wohl Lopez-Effekt. Billig muss es sein und mehr Marge bringen. Ein Schaden und dann den Motor vernünftig gasfest instandgesetzt hätte wohl weniger gekostet...aber von Scheiß-Gasanlage kann man da wohl nicht reden! Wer klärt den armen Idioten denn endlich mal auf???
Und den lieben Rentner aus dem Bericht kann man ja wohl auch nichtg als repräsentativ ansehen. Für den Preis den er bezahlt hat, kann man ja wohl selten was Vernünftiges erwarten, da ist mal wieder GEIZ am Ende sehr UNGEIL. Ein vernünftiger Einbaubetrieb mit anständigen Produkt das mittlerweile wenn nötig mit dem entsprechenden Filter und sinnvollen Intervallen ausgestattet ist macht wohl weniger Probleme.
Aber wie soll der Laie bei mittlerweile über 30 verschiedenen Gasanlagenanbietern das Vernünftige von den Profitgeiern unterscheiden??? Loben doch alle Ihr Produkt in den Himmel...
Zitat:
Original geschrieben von GaryK
Bei LPG sind 60 Milligramm zulässige Abdampfrückstände je Kilo(!) nach der in Frontal zitierten und gezeigten Norm etwa das dreifache dessen, was praktisch in normalem Superbenzin drin ist. Normales Benzin wird zudem nicht in der Düse verdampft, wodurch schwerflüchtige Substanzen wie Paraffine die Düsen nicht wirklich beschädigen können. LPG wird hingegen in 95%++ aller Anlagen verdampft, also bleiben die Abdampfrückstände zwangsweise über. 60 mg/Kilo sind bei 15.000 km, 10l/100km und Dichte 0.52 kilo je Liter ganze 780 Kilo LPG Durchsatz. Was zulässigerweise fast 50 Gramm Siff sind. Mit so viel Dreck im Kraftstoffsystem würden auchBenzindüsen verstopfen und bei Benzinbetrieb wären Motorschäden vorprogrammiert.
Genau dieses Problem dürfte ohne gescheite Filterung auf die Icom HP zukommen, denn die Benzindüsen sind auf Zersteubung ausgelegt und entsprechend fein kalibriert, währenddem die flüssig einspritzenden Gaseinspritzventile grobe Nadel-Ventilsegmente aufweisen.
@A-G-M
Gut auf den Punkt gebracht........
Grüße
@AGM
"Da ist wohl genaue Kontrolle beim Destillieren angesagt."
Der Witz ist, dass LPG in verschiedenen Stufen anfällt. Zum einen wären da die Verdichterstationen der Erdgasförderung. Alles, was nach Kompression des Rohgases auf 200 bar übrig bleibt kann dem LPG zugeschlagen werden. Incl. potenzieller Mittel- und Schwersieder. Diesen Prozess hab ich aber nicht so im Verdacht. Dann haben wir verschiedene Crack-Prozesse, sei es der Fluid Catalytic Cracker oder das Steam Reforming. Beim FCC Cracker werden hochsiedende Schlämme und langkettige Teile des Öls in kürzere kraftstofftaugliche Teile zerlegt, LPG fällt als Leichtfraktion an. Schwerer kondensierbare Sachen sollten vorher im Mittelkondensat abgeschieden werden und dieses Leichtzeugs über Kopf gehen. Die Wahrscheinlichkeit sich hier Dreck einzufangen ist gering, aber vorhanden.
Dann haben wir noch den Steam-Cracker für Ethylen/Propylen. Beide Zielprodukte sind leichter als LPG und diese gehen über den Kopf der Destille. Unser LPG geht folglich mit dem ganzen schwersiedenen Mist über den Sumpf (unten in der Destille). Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich bei diesem Prozess Schwersieder im LPG einfängt ist relativ hoch.
Eine dritte mögliche Verschmutzung sind Rohrleitungen, die zwischen den einzelnen Produkten mehrfach genutzt werden. Da können Reste einer Fraktion durchaus in eine andere geraten.
Herauszufinden, wo was herkommt ist technisch sehr leicht. Man muss "nur" in das gute Dutzend Raffinerien gehen und Proben aus den einzelnen Tanks bzw. Prozessen ziehen. Danach weiss man wo der Dreck herkommt und was man tun muss um den sauber zu bekommen. Bei den Riesenunterschieden im Siedepunkt brauchts nicht mal eine richtige große Destille, es würde reichen das Zeugs einmal zu verdampfen und mit Druck über einen Kompressor zu rekondensieren.
Zitat:
Original geschrieben von GaryK
Du hast 20-25% Dreckdurchsatz durch den Mehrverbrauch in Litern vergessen.
Moment nichts durcheinanderbringen.
Es ging um die Normwerte (und das Statement vom DVFG Zitat: Der DVFG weist mit Nachdruck darauf hin, dass das von seinen Mitgliedsunternehmen gelieferte Autogas den definierten Qualitätsnormen entspricht.)
Und die Werte sind bei Autogas strenger als bei Benzin.
Selbst wenn man den 20-25% Mehrverbrauch in die Norm umrechnen würde wären maximal 3,6- 3,75 mg/Liter Autogas vs. 5 mg mg/Liter Benzin erlaubt- also bei Autogas immer noch weniger.
Zitat:
Ich find einen Abdampfrückstand bei einer unter Normalbedingungen gasförmigen Substanz in dieser Höhe nicht akzeptabel
Wie kann man den grundsätzlich feststellen ob die Norm ausreichend ist oder nicht?
Zitat:
Schau dir doch die Filter an oder glaubst du das ist ein Fake?
nein aber es weiss auch keiner wieviel g zulässige Abdampfrückstände pro Liter Autogas getankt wurde also ob die Norm eingehalten worden ist oder nicht.
@AGM
Bei 10000 km theoretisch 30 Gramm im Filter? Fängt den der Filter alles 100% auf?
Zitat:
Original geschrieben von A-G-M
Da haben andere, wie der freundliche Techniker Herr R.... berichtet, doch schon lange reagiert mit Filtern die genügend Pampe abscheiden können um nicht die Intervalle deutlich runterfahren zu müssen, das ist doch ein alter Hut und keine Sensation mehr.
Also warum hatte der Volvo denn noch den alten Filter drin??? Und 3 Motorschäden...Volvo steht doch auf vielen Listen als gefährdet, weiss man doch der seit man Ford mit im Boot hatte ist ein Volvo nicht mehr dass was es früher einmal war, wenn man wollte Bindung ein Leben lang, Ein Volvo rostete nicht und der Motor war nicht klein zu kriegen. Das mennt man wohl Lopez-Effekt. Billig muss es sein und mehr Marge bringen. Ein Schaden und dann den Motor vernünftig gasfest instandgesetzt hätte wohl weniger gekostet...aber von Scheiß-Gasanlage kann man da wohl nicht reden! Wer klärt den armen Idioten denn endlich mal auf???
Das in Sachen Volvo und Ford ist doch Gequirlte...
Die Modellplattform P2x war schon längst ausentwickelt, als Ford bei Volvo eingestiegen ist...
Die nachlassende Qualität betrifft nicht nur Volvo, die betrifft alle Hersteller quer durch die Bank und hängt sicher auch mit der steigenden Komplixität der Fahrzeuge zusammen, dazu dann noch der Sparwille...
Rost kennt mein S80 übrigens auch nur dem Hörensagen nach (ok, am Dach hat er 'mal gerostet, das war aber ein Folgefehler einer anscheinend nicht ganz sachgerecht eingebauten Ersatzwindschutzscheibe), da ist er weder besser noch schlechter als meine Volvos zuvor. Der Motor läuft bis jetzt auch einwandfrei, ist aber auch noch von den 300.000km, bei denen ich die Vorgänger immer in einwandfreiem Zustand abgestossen habe, noch etwas entfernt.
Aber das alles ist doch heute auch nix Besonderes mehr, das schafft im Zweifelsfall sogar ein Fiat (aka "Fehler in allen Teilen", "Fix it again Tony", "Für Italiener ausreichende Technik", etc.)!
Sprich: die Massenhersteller haben schlicht in der Qualität massiv aufgeholt und die anderen können sich kaum mehr weiterentwickeln, ohne daß die Kosten total aus dem Ruder laufen. Das perfekte Auto wäre, im Gegensatz zum perfekten Verbrechen, durchaus möglich, einzig: kein normaler Mensch könnte es sich leisten!
Volvomotore sind eigentlich sehr robust und kaum kleinzubekommen. Auch in Sachen Ventile gibt es eigentlich keine Probleme, einzig: die Hydrostössel wurden im Laufe der Produktion gegen Tassenstössel getauscht.
Das ist sicher für den Hersteller etwas günstiger, aber es ist wohl auch leiser, sprich: auch ein Komfortgewinn...
Daher laufen doch viele Motoren inzwischen mit Tassenstössel (und Motorriemen anstelle der Kette)!
Was die Filter und die Gasanlagen angeht, so hat es mir auch schon zwei Rails zerlegt (Keihin)!
Argumentiert wurde da auch immer mit minderwertigem Gas, was soll ich als Endkunde anderes glauben?!
Und wenn hier ein Community-Mitglied davon schreibt, daß er seine Keihins schon zwei- oder dreimal säubern mußte, dann wird da sicher 'was dran sein...
Diese Fehler häufen sich bei Prins, von anderen Anlagen kenne ich diese Klagen im Internet nicht so?!
Ob ich Prins nun als "Scheißanlage" hinstellen würde, nun, ich weiß nicht, denn von diesem Problem abgesehen läuft alles einwandfrei, sprich: man bemerkt die Anlage nicht!
Aber optimal sind zumindest die Keihin-Injektoren nicht! Das müßte besser gehen!
Auch und gerade bei dem Preis, denn Prins gehört halt nicht zu den Sonderangeboten.
Übrigens würden die Hersteller der Gasanlagen ja, würde es das Gasproblem nicht geben, ganz sicher keine besonderen Gasfilter für den deutschen Markt herstellen, oder?!
Bye,
Dirk
Zitat:
Original geschrieben von JohnDoethe3rd
Das in Sachen Volvo und Ford ist doch Gequirlte...Zitat:
Original geschrieben von A-G-M
Da haben andere, wie der freundliche Techniker Herr R.... berichtet, doch schon lange reagiert mit Filtern die genügend Pampe abscheiden können um nicht die Intervalle deutlich runterfahren zu müssen, das ist doch ein alter Hut und keine Sensation mehr.
Also warum hatte der Volvo denn noch den alten Filter drin??? Und 3 Motorschäden...Volvo steht doch auf vielen Listen als gefährdet, weiss man doch der seit man Ford mit im Boot hatte ist ein Volvo nicht mehr dass was es früher einmal war, wenn man wollte Bindung ein Leben lang, Ein Volvo rostete nicht und der Motor war nicht klein zu kriegen. Das mennt man wohl Lopez-Effekt. Billig muss es sein und mehr Marge bringen. Ein Schaden und dann den Motor vernünftig gasfest instandgesetzt hätte wohl weniger gekostet...aber von Scheiß-Gasanlage kann man da wohl nicht reden! Wer klärt den armen Idioten denn endlich mal auf???Die Modellplattform P2x war schon längst ausentwickelt, als Ford bei Volvo eingestiegen ist...
Die nachlassende Qualität betrifft nicht nur Volvo, die betrifft alle Hersteller quer durch die Bank und hängt sicher auch mit der steigenden Komplixität der Fahrzeuge zusammen, dazu dann noch der Sparwille...
Rost kennt mein S80 übrigens auch nur dem Hörensagen nach (ok, am Dach hat er 'mal gerostet, das war aber ein Folgefehler einer anscheinend nicht ganz sachgerecht eingebauten Ersatzwindschutzscheibe), da ist er weder besser noch schlechter als meine Volvos zuvor. Der Motor läuft bis jetzt auch einwandfrei, ist aber auch noch von den 300.000km, bei denen ich die Vorgänger immer in einwandfreiem Zustand abgestossen habe, noch etwas entfernt.
Aber das alles ist doch heute auch nix Besonderes mehr, das schafft im Zweifelsfall sogar ein Fiat (aka "Fehler in allen Teilen", "Fix it again Tony", "Für Italiener ausreichende Technik", etc.)!
Sprich: die Massenhersteller haben schlicht in der Qualität massiv aufgeholt und die anderen können sich kaum mehr weiterentwickeln, ohne daß die Kosten total aus dem Ruder laufen. Das perfekte Auto wäre, im Gegensatz zum perfekten Verbrechen, durchaus möglich, einzig: kein normaler Mensch könnte es sich leisten!
Volvomotore sind eigentlich sehr robust und kaum kleinzubekommen. Auch in Sachen Ventile gibt es eigentlich keine Probleme, einzig: die Hydrostössel wurden im Laufe der Produktion gegen Tassenstössel getauscht.
Das ist sicher für den Hersteller etwas günstiger, aber es ist wohl auch leiser, sprich: auch ein Komfortgewinn...
Daher laufen doch viele Motoren inzwischen mit Tassenstössel (und Motorriemen anstelle der Kette)!
Was die Filter und die Gasanlagen angeht, so hat es mir auch schon zwei Rails zerlegt (Keihin)!
Argumentiert wurde da auch immer mit minderwertigem Gas, was soll ich als Endkunde anderes glauben?!
Und wenn hier ein Community-Mitglied davon schreibt, daß er seine Keihins schon zwei- oder dreimal säubern mußte, dann wird da sicher 'was dran sein...
Diese Fehler häufen sich bei Prins, von anderen Anlagen kenne ich diese Klagen im Internet nicht so?!
Ob ich Prins nun als "Scheißanlage" hinstellen würde, nun, ich weiß nicht, denn von diesem Problem abgesehen läuft alles einwandfrei, sprich: man bemerkt die Anlage nicht!
Aber optimal sind zumindest die Keihin-Injektoren nicht! Das müßte besser gehen!
Auch und gerade bei dem Preis, denn Prins gehört halt nicht zu den Sonderangeboten.
Übrigens würden die Hersteller der Gasanlagen ja, würde es das Gasproblem nicht geben, ganz sicher keine besonderen Gasfilter für den deutschen Markt herstellen, oder?!
Bye,
Dirk
die Prinsbauteile (verdampfer/Keihins) sind so viel ich gesehen und gehört habe ziemlich sorgfältig und warscheinlich bei den Keihins entsprechend eng tollerierte Teile....das ist unnötig und kann sogar Probleme machen bei dem dreckigen Gas 😁
Bei uns war aber noch nie was mit den Düsen, und wenn dann kommen die raus und werden ausgewaschen und gut iss.
ich sehe diese LPG Umrüsterei ziemlich entspannt da es eben NUR eine Krücke (Brücke?) ist hin zu einem reinen Gasmotor.
Daher sind alte großvolumige, niedrig drehende, niedrig verdichtete unaufgeladene saugmotoren die noch nicht von den modernen Sparzwängen der Entwicklungsingenieure "optimiert" waren, optimal für den "dreckigen" LPG sprit.
klar laufen auch moderne Motoren damit aber man sieht ja wie häufig dann Einschränkungen (drehzahl,Filter,schmierung usw) gemacht werden.
im übrigen gilt das selbe ja auch für die PÖL Leute; alte Vorkammerdiesel hauen alles weg 😁
Zitat:
Original geschrieben von ICOMworker
...
Genau dieses Problem dürfte ohne gescheite Filterung auf die Icom HP zukommen, denn die Benzindüsen sind auf Zersteubung ausgelegt und entsprechend fein kalibriert, währenddem die flüssig einspritzenden Gaseinspritzventile grobe Nadel-Ventilsegmente aufweisen.
Ähm, was ist denn die Icom HP? 😕
Ist das eine Verdampferanlage von ICOM?
Gruß
Zitat:
Original geschrieben von elegant 850TDI
Ähm, was ist denn die Icom HP? 😕Zitat:
Original geschrieben von ICOMworker
...
Genau dieses Problem dürfte ohne gescheite Filterung auf die Icom HP zukommen, denn die Benzindüsen sind auf Zersteubung ausgelegt und entsprechend fein kalibriert, währenddem die flüssig einspritzenden Gaseinspritzventile grobe Nadel-Ventilsegmente aufweisen.
Ist das eine Verdampferanlage von ICOM?Gruß
Nein, die neue Anlage für Direkteinspritzermotoren, die jetzt angeblich auf den Markt kommen soll.
lg Rüdiger:-)