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04.09.2016 16:13    |    seahawk    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Diverse, Ford

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Ein neuer Mietwagentest. Dieses mal ein Ford Fiesta 1.2 82PS Duratec.

 

Optik

Mit dem Facelift hat der Fiesta außen deutlich gewonnen. Kein polarisierendes Design, aber imho stimmig und klar als Ford zu erkennen.

 

Innen

Die Mittelkonsole ist halt immer noch etwas gewöhnungsbedürftig. Man könnte es als Transformer-Design bezeichnen, da sie mich etwas an den Kopf eines Roboters erinnert. Die Bedienung ansonsten ist aber einfach und alles ist da wo man es erwartet. Auch die Sitze geben keinen Grund zur Beschwerde. Die Anmutung ist etwas einfacher als z.B. im VW Polo. Nicht "premium" aber solide und absolut nicht hässlich oder billig. Detailverarbeitung und Karosseriequalität stimmen.

 

Fahrwerk

Das Sahnestück des Fiesta. Sehr souverän und ein toller Kompromiss zwischen Komfort und Sport. Auf kurzen Wellen etwas stoßiger als ein Polo, dafür auch etwas kurvenfreudiger. Zusammen mit den guten Bremsen sicherlich eine der besten Lösungen der Klasse.

 

Motor und Getriebe

Der alte Duratec kann natürlich mit modern Turbo-Direkteinspritzern nicht mehr mithalten und ich denke der Ecoboost ist die bessere Wahl, aber für einen solchen kleinen Sauger ist er gut. Gerade weil Ford nicht eine zu lange Getriebübersetzung gewählt hat um primär den Normverbrauch zu drücken. Auf spanischen Landstrassen sind Verbräuche unter 6,5l/100km leicht möglich.

 

Fazit

Der Fiesta hat für mich die Erwartung als soliden VW Konkurrenten voll bestätigt. In den reinen sachlichen Eigenschaften ist er auf Augenhöhe, auch wenn der VW etwas mehr Wertigkeit in den Innenraum bringt.

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