MOTOR-TALK News - Aktuelle News rund ums Auto & Motorrad aus der Redaktion

deni196496

Über Land Rover und anderem Zeug

07.03.2013 17:39    |    deni196496 deni196496    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: ,

2010 Ford Mustang GT5002010 Ford Mustang GT500

Ob ihr es glauben wollt oder nicht - Ford wird nun doch einen Reihenvierzylinder in den Mustang einbauen! Einen von 2 auf 2.3 Liter Hubraum aufgebohrten Ford Ecoboost Motor. Das ganze soll dann 300 PS liefern - nicht nur im Mustang, sondern auch im nächsten Focus RS. Begründet wird dies durch den zum Teil doppelten Kraftstoffpreis in Europa im Vergleich zu den USA. Doch wie fährt sich so ein Mustang mit vier Töpfen? Wie jedes andere Auto mit 300 PS auf vier Zylindern auch. Denn: der neue Mustang wird nämlich auch leichter. Doch das schlimmste an einem Reihenvierzylinder ist ja wohl klar: der Sound. Wie alle anderen Autofans auch können wir nur hoffen dass Ford beim Sounddesign keine kosten scheut den Löwen auch ordentlich brüllen zu lassen, wenigstens wie einen V6. Möglich ist es auf jeden Fall, man kann dem Diesel ja auch sein Dieseln austreiben . Es darf aber nicht an der Umsetzung scheitern.

Hoffen wir für den Mustang das Beste. Aber bis zum Januar 2014 bleibt ja noch genug Zeit.

 

 

 

Gruß,

 

Denis

 

Bildquelle: Wikipedia Commons


28.02.2013 21:43    |    deni196496 deni196496    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: ,

RRS 2014 ErlkönigRRS 2014 Erlkönig

'Tag zusammen,

 

wie ihr sicher schon bemerkt habt, sind wieder Bilder eines Erlkönigs im Internet aufgetaucht. Diesmal ist es der Range Rover Sport - 2014er Modelljahr. Auch wenn die Fotos nicht mehr ganz neu sind, so wurde der Thread im Landy-Forum erneut ausgegraben, und deshalb möchte auch ich das Thema noch mal ansprechen.

 

Viele haben kritisiert dass er ein großer Evoque oder ein kleiner Range Rover Sport werden soll. Und dass er sich extrem am Design vom Evoque orientiert. Von Schießschartenartigen Fenstern wurde gesprochen. Von einem "fetten Ar***". Da wundere ich mich immer wieder darüber. Der Wagen wird zu 99,9%iger Sicherheit gut aussehen. Vorausgesetzt einem gefällt der Vogue, der Sport und/oder der Evoque. Da müsste es eigentlich keine große Diskussion geben - erst recht nicht wenn man nur ein paar Fotos eines Erlkönigs sieht, deren Beklebungen im übrigen dazu dienen die Formen und Kanten des jeweiligen Autos zu verstecken. Eine richtige Beurteilung der Optik ist somit ohnehin nicht möglich - siehe die "Designstudie" Golf 7 von Autobild. Wozu dann die ganze Aufregung? Haben die derzeitigen Besitzer Angst dass ihr Statussymbol plötzlich nicht mehr so viel aufsehen erregt? Dass sie einen Vogue/Sport gekauft haben und der nächste Sport besser aussieht als ihr eigner Landy? Das ist nun mal der Nachteil am Leben: Irgendwann kommt ein Update, also eine verbesserte Version, die schöner, schneller und noch viel besser ist als alles was jemals davor war. Laut Gerüchten soll der nächste Vogue automatisch die Länge der Fingernägel aller Passagiere erkennen und diese auch vollautomatisch schneiden können. (Technikpaket vorausgesetzt) :D Spaß beiseite: Sind die Menschen wirklich alle so ungeduldig und müssen ein Auto schon vor der ersten Präsentation, ja sogar schon vor dem ersten richtigen Foto in normalem Schwarzen/Grünen/<randomcolor> Lackkleid zum Tode verurteilen? Damals beim Evoque konnte Ichs ja noch verstehen, aber da gab es ja auch schon anständige Fotos wo es etwas zum beurteilen gab. Aber beim Range Rover Sport ist das im Moment noch immer nicht der Fall. Und warum sollte er sich denn überhaupt vom Design her zu sehr an den Evoque anlehnen? Ich denke dass der neue Sport eher in Richtung vom großen HSE/Vogue gehen wird. So wie bisher. Der Vogue erinnert ja auch aus der Ferne an den Evoque, aber wenn man davor steht erinnert einen nicht mehr wirklich viel daran. Und das Wichtigste: Er sieht verdammt GUT aus. Aufgabe erfüllt. Und so wird es auch beim Sport sein. Ich sehe das Ganze gelassen. Die Designer von Land Rover wissen schon was die da machen. Ich würde mir an eurer Stelle eher Sorgen darüber machen ob schon 2014 in allen Landys die neue ZF 9HP Wandlerautomatik verfügbar sein wird. Denn: Letztendlich ist es doch der Antrieb der auf der Autobahn am meisten Spaß bereitet, und nicht ein "fetter Ar***".

 

 

 

In dem Sinne,

 

Denis

 

 

 

Foto: Freundlicher weise von Glohh @Facebook zur Verfügung gestellt.

Kleine Info: Der Einfachheit halber habe ich nur vom Vogue gesprochen, gemeint war damit natürlich sowohl der Range Rover Vogue als auch der HSE, der Supercharged und der Autobiography in all seinen Variationen und Editionen.


20.10.2012 21:00    |    deni196496 deni196496    |    Kommentare (9)

insignia-opc-garrett-gt3076r-turbolader-13366insignia-opc-garrett-gt3076r-turbolader-13366

Mittlerweile dürfte ja jedem bekannt sein, was Downsizing ist. Aber wieso eigentlich so extrem?

Der neue S3 zum Beispiel - nicht falsch verstehen, ich bin eigentlich ein Freund von Audi und VW - bekommt einen neuen Zweiliter Reihenvierzylinder mit unglaublichen 300 - in Worten, es handelt sich ja hier um einen Vierzylinder - Dreihundert PS!

Ähnliches auch in der Zukunft bei BMW im neuen Active Tourer und womöglich auch später im 3er: Dreizylinder, 1,5 Liter Hubraum, bis zu 200 PS.

Klar, vor Zwanzig Jahren wäre das unglaublich gewesen, aber man muss ja bedenken, dass es in den letzten 20 Jahren Motorentechnisch keine Revolution gegeben hat. Es wurde an die Neuentwicklungen mit nur leichten Modernisierungen einfach ein/zwei Turbos drangeschraubt, und Voilà - man hat statt 140 PS nun 300 PS.

Die Motoren wurden an die Zwangsbelüftung angepasst, aber ob der Motor aus dem neuen S3 noch so problemlos die 300.000 Kilometer überlebt, wie ein Golf 2 oder ein Audi 80? Wage ich zu bezweifeln.

 

An dieser Stelle sei der Blick zur anderen Seite des großen Teiches gewagt:

Was haben die Amis während der Ölkrise in den 70ern gemacht? Die großen V8er mit zum Teil 7,5 Liter Hubraum und mehr einfach kastriert - Aus über 300 wurden 120 PS. Und es funktionierte. Downsizing, aber nicht nur irgendwie, wie jetzt bei VW, Audi und BMW. Der Hubraum blieb. Nur die Leistung sank. Und was hat das für einen Vorteil im vergleich zum heutigen Downsizing? Die Motoren aus dieser Zeit verbrauchten weniger Sprit, waren aber dennoch sehr lange haltbar. Die Frage ist: Kann ein Golf 6 (1,4 Liter TSI, 140 PS) auch noch in 40 Jahren mit dem ersten Motor und dem ersten Getriebe fahren? Ein Schaltgetriebe wird mit entsprechender Wartung in der Regel durchhalten. Was den Motor angeht: Es wird spannend.

 

Aber eins kann ich sagen: Es wird schwierig ein modernes Auto mit Turbomotor bis zum H-Kennzeichen zu bringen. Und ich meine keinen Turbomotor wie es ihn im Golf der dritten Generation gab, sondern ich meine einen Turbomotor wie im noch nicht erschienenen Audi S3.

 

Meine Meinung: Alltagswagen sollten eher auf Langlebigkeit ausgerichtet sein. Natürlich gab es und wird es auch immer Autos geben welchen viel Leistung abverlangt wird, aber diese werden ja auch nicht im Alltag benutzt und können desshalb auch lange überleben. Bei einem Alltagswagen wie dem neuen S3 sieht es anders aus. Wieso sich die Autohersteller gedacht haben dass diese Rennsporttechnik im Alltag OK ist verstehe ich nicht.

 

Dieser Artikel ist nicht gegen Turbomotoren gerichtet - im Gegenteil, ich bewundere diese Technik - sondern soll nur deutlich machen dass es mit dem heutigen technischen Stand auf dauer gesehen noch nicht möglich ist 300 PS und einen Verbrauch von 5 L/100 KM zu realisieren.

 

Wie steht ihr dazu?

 

 

 

 

Gruß,

 

deni196496

 

 

 

Foto: Freundlicher Weise von Klasen-Motors zur Verfügung gestellt. Ein Besuch der Facebook-Seite lohnt sich übrigends. ;)


06.10.2012 19:00    |    deni196496 deni196496    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: ,

SUVs mit Frontantrieb - wie steht ihr dazu?

Hallo zusammen, hab' schon 'ne Weile nichts mehr geschrieben, aber heute kann ich einfach nicht mehr, als mir das von der Seele zu reden:

 

 

Was für einen Sinn haben SUV's mit Frontantrieb?

 

 

Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr wenn ich mir bestimmte Autos ansehe, wie zum Beispiel den schwächsten Q5 von der Marke mit den vier Ringen.

Sind solche Autos wirklich nur da um den Nachbarn zu beeindrucken, oder hat das noch einen anderen Zweck?

SUV steht ja für Sports Utility Vehicle - genau genommen sind das also keine Jeep's, sondern Autos, mit denen man sein Snowboard oder seine Gerätschaft mitnimmt, welche man benötigt, um eine Sportart auszuführen.

Ein SUV soll also Überall - egal ob über Sand oder Schnee - den Sportler und sein Sportgerät zu der geeigneten Location bringen. Dafür wäre ein Dickschiff mit Allradantrieb wie ein Range Rover oder ein ML, oder - wenn es einfach nur über Landstraßen geht - ein leichter sparsamer Fronttriebler geeignet. (Dann natürlich ein Kombi und kein SUV) Außerdem kann man mit einem SUV super Anhänger mit einem Gewicht von maximal 3,5 Tonnen ziehen. Also ein Mix aus Geländewagen und Auto. Auch Chelsea Tractor genannt. ;)

Ein Geländewagen ist was anderes, siehe Defender. Den scheucht man quer über den ganzen Planeten durch Wüsten, Sümpfe und sogar durch Furten. Das dürfte aber klar sein.

 

Soweit so gut.

 

Wo ich aber jetzt der Logik der Autohersteller nicht mehr folgen kann ist, wieso man ein SUV mit Frontantrieb ausstattet. Das Gewicht bleibt, Allradantrieb hat man auch keinen. Durch etwas tieferen Schnee kommt man damit nicht. Die Aerodynamik wird dadurch auch nicht gerade verbessert. Durch den vergleichsweise hohen Aufbau im Vergleich zu einem Coupé hat man auch nicht gerade ein Plus an Handling. Einen Anhänger mit gut dreieinhalb Tonnen Gewicht will damit niemand freiwillig ziehen. Es gibt keine für mich ersichtlichen Vorteile.

 

Sollte einer von Euch eine Idee haben, welchen Nutzen übergewichtige Frontkratzer haben, so solle er sie bitte in die Kommentare schreiben.

 

 

 

Gruß

 

deni196496

 

PS: "Weil's einfach geil aussieht" gilt nicht. ;)


11.07.2012 22:35    |    deni196496 deni196496    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: , ,

Wie die meisten von euch schon bemerkt haben, funktionieren die Smileys im Komfort-Editor nicht mehr.

Da sich der Komfort-Editor derzeit im Beta-Stadium befindet, und ihn auch nicht so schnell verlassen wird, sind solche Fehler auch in naher Zukunft nicht auszuschließen. Wenn ihr denkt, dass ihr am Beta-Test nicht teilnehmt, dann mag das auch richtig sein, aber jeder, der den Komfort-Editor verwendet, verwendet auch ein Programm, welches sich im Beta-Stadium befindet. Mit dem eigentlichen Beta-Test von Motor-Talk.de hat das nichts zu tun.

 

Wenn ihr keine Lust darauf habt, "Versuchskaninchen" zu spielen, dann könnt ihr den vb-Code-Editor als Standardeditor festlegen, dessen Bedienung nicht wirklich komplizierter ist, bei dem die Smileys aber problemlos funktionieren und auch in Zukunft funktionieren werden, da an diesem Editor derzeit und auch in naher Zukunft keine Änderungen mehr vorgenommen werden.

Ihr könnt bei jedem Beitrag vorübergehend den Komfort-Editor aktivieren, um zu überprüfen, ob der Fehler behoben wurde.

 

 

Hier möchte ich euch nun erklären, wie ihr den (problemlosen) vb-Code-Editor als Standardeditor festlegt.

Als erstes müsst ihr eure Profilansicht öffnen. Wie das geht, sollte euch ja bekannt sein. In der Profilansicht klickt ihr auf "Bearbeiten".

Nun müsst ihr links unter "Allgemeine Einstellungen" auf "Verschiedenes" klicken.

 

Nachdem ihr das gemacht habt, müsst ihr ganz nach unten scrollen, wo ihr unter "Editor-Einstellungen" eine Checkbox mit dem Titel "Komfort-Editor *BETA* findet.

Die Box müsst ihr abhaken. Sie darf nicht angehakt sein, sonst besteht eine hohe Chance, dass die Smileys nicht funktionieren.

Nun habt ihr den klassischen vb-Code-Editor als Standardeditor definiert. Wenn ihr später wieder zum Komfort-Editor wechseln wollt, hakt die Checkbox einfach wieder an. :)

 

Gruss,

 

deni196496


08.07.2012 20:45    |    deni196496 deni196496    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: , , , , , ,

Was bevorzugt ihr? Einen Mac oder einen PC? Bitte mit Begründung!

Hallo erstmal, ich hab' ne weile lang nichts mehr geschrieben, da ich eine Verletzung hatte, wie ihr noch auf der rechten Seite sehen könnt.

Angeregt hat mich zu diesem Artikel eine Disskussion mit dem Motor-Talkler notting.

 

Es geht um meinen "noch-PC":

 

Also ich habe meinen aktuellen PC vor ziemlich genau fünf Jahren gekauft. Damals war das der teuerste von HP, den sie im MediaMarkt auf lager gehabt haben und ich mir hätte leisten können. 800 Mücken waren das. Schon nach dem Auspacken gingen die Probleme los: Eingesteckt, Account eingerichtet, CD in's Laufwerk zum brennen für's Autoradio, beim kopieren auf die Festplatte (das Ding hatte damals nur einen DVD-Brenner) hing plötztlich das Bild, alles war doppelt, also quasi zwei Bilder leicht versetzt übereinander, und der Sound klang auch wie der Leerlauf eines Traktors. Neu gestartet --> schwarzer Monitor. Nochmal versucht, hinter den Tisch gekraxelt (salzburgerisch für geklettert:D) und alle Anschlüsse überprüft, nix.

 

Alles war richtig angeschlossen. Am nächsten Tag gleich zum MediaMarkt, und da sagte ich: "Ach etschuldigen sie bitte? Ich habe gestern diesen PC gekauft und" // da unterbricht mich der Verkäufer schon und fragt "Wollen Sie ein Austauschgerät?" // Ich dann verwundert ja gesagt, und der Tausch war in zwei Minuten erledigt. Angeschlossen alles ging, bis ich ein Spiel installiert habe und der PC nach fünf Minuten spielen auf die gleiche Art und Weise wie vorhin abgestürzt ist. Neu gestartet, aber er ging. Da mein Vater den Fehler nicht reproduzieren konnte, blieb das alles erst mal 'ne weile so (villeicht zwei Monate), bis mein Dad den PC an's Internet anschliessen wollte. Das LAN-Kabel wurde einfach nicht erkannt. Am nächsten Tag ging mein Dad, mit dem PC und mir im Gepäck, zum MM und wir übergaben den PC dem Service. Als wir ihn dann nach vier Wochen zurückbekommen haben, und ich ihn eingerichtet hatte (alles war weg), hab' ich gemerkt, dass die eingebaute TV-Karte nicht mehr ging. Außerdem war der Fehler mit dem Abstürzen nicht behoben. Wenigstens ging dann die LAN-Karte und wir konnten im Internet surfen.

 

Als eines Abends mein Vater zu mir kam und sagte: "Ich weiß jetzt, was du mit "Abstürzen" gemeint hast. Der PC ist tot." (:D) Also ging er zum dritten mal zum MM von wo aus er dann wieder zu HP eingeschickt wurde. Erst nach zwei (!) Monaten bekamen wir den Anruf, dass unser PC vor fünf Minuten eingetroffen war und wir ihn abholen konnten. (Kein Witz, ZWEI Monate:eek:) Alles zum dritten mal eingerichtet, Geräte-Manager geöffnet und voilá: Eine andere Graka war drinnen. Seit dem funzt alles. Dachte ich jedenfalls. Mein Vater kaufte noch einen weiteren DVD-Brenner und seit dem muss ich immer ausprobieren, welches Spiel welches Laufwerk will. So weit so gut. Außerdem ist mir noch aufgefallen, dass die neue Graka schwächer war als die orginale GeForce 7500 LE, welche eigentlich ein Low End-Modell ist aber dennoch stärker war als die jetztige GeForce 9300 GE. Vor ein paar Monaten habe ich außerdem einen dritten Gigabyte RAM (es waren zwei von vier RAM-Slots belegt, jetzt drei von vier) nachgerüstet, um mich zumindest mithilfe von Virtualbox ein bisschen an OS X Lion gewöhnen zu können. Davor hatte ich jedoch eine WiFi-Karte nachgerüstet, da ich das 10 Meter lange LAN-Kabel, welches "elegant" mit Kabelkanälen durch den ganzen Gang führte, entfernen wollte. (aus ästhetischen Gründen, wie ihr euch womöglich denken könnt;)) Seitdem ich den dritten Gigabyte RAM nachgerüstet habe, funzt die WiFi-Karte nicht mehr. Toll. Wenn ich jetzt einen USB-Stick einstecke, und dann meinen iPod anstöpsel, wir der USB-Stick nicht mehr erkannt. Stecke ich dann auch noch einen WiFi-Stick ein, wir der iPod und der WiFi-Stick auch nicht mehr erkannt. :confused:

 

HILFE!

 

Neu aufsetzten hat auch nichts gebracht. Desweiteren ist der logische Buchstabe des oberen (orginalen) DVD-Brenners "F:", während der des unteren (nachgerüsteten) Brenners "E:" ist. Das liegt aber eher daran, dass das Orginale Laufwerk per SATA an das Mainboard angeschlossen ist, das nachgerüstete jedoch über IDE. Sowas kann einem mit einem MacBook auch nicht mehr passieren, da

A: OS X auf logische Laufwerksbuchstaben verzichtet, und

B: Das Ding gar kein Laufwerk mehr hat. :p :D

Ich hoffe, dass jetzt keine Disskussion bezüglich Mac oder PC entflammt, ich habe mir gut überlegt, wieso ich € 2.249,- für einen Mac ausgeben möchte.

 

 

 

Gruss

deni196496, der diesen Blog noch lange nicht aufgeben wird, und hofft, dass ihr mir das kleine bisschen Off-Topic entschuldigt. :)


05.05.2012 18:58    |    deni196496 deni196496    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: ,

Man achte auf den weißen VELAR PrototypMan achte auf den weißen VELAR Prototyp

Heute möchte ich euch die Geschichte des Range Rovers "erzählen".

Zumindest denen unter euch, die sich damit noch nicht auseinandergesetzt haben. :)

 

Es geht also, zumindest für die Öffentlichkeit, 1970 mit dem ersten Ranger Rover los, doch entwickelt wurde das Fahrzeug natürlich schon früher. Maurice Wilks, welcher von 1962 bis zu seinem Tod 1963 Generaldirektor von Land Rover war, und auch an der Entwicklung des Land Rover Series 1 wesentlich beteiligt war, hatte mitte der 50er eine Idee für einen Jeep, welcher im Gelände keine Probleme haben durfte, und auf der Straße einen gepflegten Look haben sollte. Der Name, den er sich für das Fahrzeug ausgedacht hatte, nämlich "Road Rover", war an "Land Rover" angelehnt. Wilks hatte zusammen mit dem Konstrukteur Gordon Bashford einen ersten Prototypen entwickelt, welcher auf dem Rover P4 basiert. Der Prototyp wurde schnell als "Greenhouse" bekannt. Der Prototyp hatte allerdings nur Hinterradantrieb, und das Design war viel zu sehr an den Land Rover angelehnt. Das Projekt wurde eingestellt, weil die Produktionskosten zu hoch gewesen wären.

 

Ende der 50er gab es dann noch ein Projekt, welches mehr an einen amerikanischen Sportkombi erinnerte. Der Wagen war 4,16 Meter lang und hatte nur zwei Türen. Das Projekt wurde aber 1958 ebenfalls gestoppt, da sich Rover vollständig auf den neuen Rover 2000 konzentrieren wollte.

 

Mitte der 60er nahm Spen King, dessen Onkel Wilks war, die Idee wieder auf und entwarf zusammen mit Bashford die Skizze des ersten Range Rover, welche bereits sehr nah an dem Serienmodell des ersten RR war. King wollte keine Blattfedern verwenden, weil man sonst den Komfort eines PKW's nicht hätte realisieren können. In die Abstimmung der Federung und Dämpfung wurde mehr Arbeit investiert, als es in den 60ern üblich war. Außerdem bekam die Hinterachse eine automatische Niveauregulierung.

 

Ursprünglich sollte als Motor ein Rover Straight Six eingebaut werden, man entschied sich jedoch für einen 3,5 Liter aluminium V8 aus einem Buick Skylark, welchen der damalige Rover Generaldirektor Hurst in einem Rennboot entdeckt hat, als er einer Räderei Rover-Gasturbinen verkaufen wollte. Hurst gefiel der Motor sofort, da er kaum größer und schwerer war als ein Rover Straight Four, und nach ein wenig verhandeln kaufte er die Rechte für den Motor, welchen GM bereits aus dem Programm gestrichen hatte. Der Motor wird in modifizierter Form auch heute noch in einem TVR Sportwagen und von Land Rover selbst verwendet.

 

Ein Prototyp dieses Wagens wurde gebaut und hieß "100 inch Station Wagon". Der Name kommt daher, weil der Radstand 99,9 Zoll betrug. Der Prototyp hatte Allradantrieb, es war jedoch ursprünglich nicht so geplant. Die Achswelle und das Differenzial hätten bei Zweiradbetrieb der Power des V8 nicht standgehalten. Deswegen wurde die Idee des zuschaltbaren Allradantriebs wieder verworfen.

 

1967 war der erste Prototyp fertiggebaut und war fahrbereit.

Bannock arbeitete damals in der Marketingabteilung bei Rover, und führte eine Umfrage durch, bei der man die Kaufbereitschaft der Kunden herausfinden wollte. Es hieß " It will offer safe, fast and relaxing travel on motorways, on the road, across fields, sands, snow or ice. It is easy to drive and handle, will tow boats or caravans, carry milk churns, be used as a camping vehicle or you can use it to go shopping or to go to the Opera." Die Reaktionen waren überaus positiv.

 

Als der damalige technische Direktor Peter Wilks, ebenfalls ein Neffe von Maurice Wilks, den Prototypen probe fuhr, gefiel ihm der Wagen und die Entscheidung, den Wagen zu bauen, viel.

Es hätte ursprünglich auch eine billigere Version mit Rover Motor geben sollen, diese Idee wurde jedoch ebenfalls verworfen.

Im Dezember 1968 wurde endgültig entschieden, dass der Wagen Range Rover heißen soll. Davor war als Codename immer "Velar" verwendet worden. Velar steht für Vee Eight LAnd Rover. Diese VELAR-Prototypen sind heute gefragte Sammlerobjekte und werden zu Mondpreisen gehandelt.

Im Juni 1970 stellte man den Wagen der Presse vor - mit Erfolg! Der erste Range Rover war so erfolgreich, dass im ersten Jahr nicht genug produziert werden konnten.

Der RR war damals jedoch garnicht luxuriös ausgestattet, weshalb elektrische Fensterheber, Ledersitze oder eine Servolenkung fehlten. Er verbrauchte im Test rund 16 Liter auf 100 Kilometer, was vor der Ölkrise normal war. Außerdem hatte der Wagen neben der fehlenden Servo und anderem Spielzeug noch ein weiteres Problem: Er hatte nur ein manuelles 4-Gang Schaltgetriebe, welches " die längsten Schaltwege aller Zeiten " hatte.

 

Erst 1982 war eine Chrysler-Dreigangautomatik (TorqueFlite) lieferbar. 1983 kam eine ZF-Viergangautomatik und ab 1985 wurde serienmäßig eine Fünfgangautomatik verbaut. In dem Jahr verkaufte Land Rover auch den 100.000sten Range Rover.

1986 wurde, nach 16 Jahren Bauzeit, ein zweiter Motor eingeführt. Ein 2,4 Liter Diesel mit 112 PS. Kurz nach der Einführung wurden 40 Prozent aller RR mit dem neuen Motor ausgeliefert, 1987 verkaufte Land Rover sogar zum ersten mal mehr RR als Land Rover.

 

 

Ich hoffe, dass ich mit diesem Artikel ein wenig Klarheit über Land Rover und den Range Rover geschaffen habe.

 

PS: Bilder folgen noch, weil Flickr bei mir immer "Schluckauf" hat.

PPS: Ich krieg's mit Flickr immer noch nicht hin. Mal sehen ob ich es jemals schaffen werde, jemanden um die Permissions für seine Bilder zu fragen. :(

 

 

Quelle: Land Rover 1948 - 1998, Die ersten 50 Jahre, M. Pfannmüller & B. Schmidt, autovision 1997, S. 86 -99


27.04.2012 21:23    |    deni196496 deni196496    |    Kommentare (13)

Das ist mein erster Blogeintrag, und nach einer langen Verspätung habe ich mich entschlossen ihn doch noch zu veröffentlichen. Außerdem bin ich erst 15 und interressiere mich schon seit nunmehr 2 Jahren für Autos, mehr als so manch ein Teenager, bin hier also auch nicht fehl am Platz...

 

 

Und los gehts

am Samstag, dem 24.03.2012 bin ich mit einem Kumpel zur Automesse gefahren. Dort durften wir (angenehm überrascht) feststellen, dass der Eintrittspreis für uns (beide nur 15 jahre alt) € 2,- betrug.

Als wir in die erste Halle gingen, war es ein überwältigendes gefühl: Der Geruch nach neuen Autos, überall gleichgesinnte und das beste: hunderte von nicht abgesperrten Autos! Wir sind an dem Tag in mindestens 50 gesessen. Als erstes musste ich mich natürlich sofort in den KTM X-Bow setzen, mein Kumpel hätte mich fast aus den Augen verloren (ist an dem Tag noch öfter vorgekommen :D ) Leider war ich nicht der einzige in dem heißen Wägelchen, wesshalb ich auch hier eine Zensur vornehmen musste. Der erste Eindruck wird sofort bestätigt: Plastiksitze, außerdem sitzt man so tief, dass man jeden Kieselstein auf der Straße spüren würde.

 

Weiter ging es mit einem mattschwarzen Porsche Cayenne, leider war weit und breit keine Info über den Porsche zu lesen, wesshalb ich hier nichts über das Fahrzeug sagen kann. Als ich bemerkt habe, dass sich mein Kumpel plötzlich verdünnisiert, musste ich ihm natürlich folgen, also schnell zum "Crash-Simulator". Es war nicht der einzige auf der Messe, und er Beschränkte sich lediglich auf eine halbwegs sanfte Umdrehung des Fahrzeuges, jetzt aber genug von Simulationen.

 

Weiter ging es mit einem Fiat Abarth 500. Das Teil (zumindest der Motor) sieht krass aus, der Rest ist dann doch etwas zu "handtaschen-mäßig" für meinen Geschmack. Hinten sitzen ist einfach nur einengend und seltsam, und von entspanntem Reisen kann man hier nur träumen...

 

Als nächstes bin ich plötzlich dem RB7 von Mark Webber begegnet. Wie dies möglich ist weiß ich nicht, ich weiß lediglich, dass am Sonntag ein F1-Rennen irgendwo auf dieser Welt stattgefunden hat. Direkt rechts davon stand ein Chevrolet Cruze, der für Rennsportzwecke umgebaut worden ist. Der Zustand war, wie man ihn bei einem Rennwagen nur unter umständen erwarten würde, schlecht, was sich jedoch erst auf den 2. Blick erkennen lässt. So z.B. verkantet sich die Beifahrertür beim öffnen. Ich wollte den Wagen auch nicht eingehender studieren.

 

Nächste Halle, neues Glück, dachte ich mir, als meine Augen einen knallgelben 2010er Chevrolet Camaro Transformers Special Edition in Bumblebee-Optik erblickten. Diese freudige Begegnung ließ sich nur mit einem drei Fotos würdigen. :D Mein Kumpel drückte mir danach mein Handy in die Hand und wollte selbstverständlich auch ein Foto. Nachdem wir in zahlreichen Renault, Lancia, Nissan und Toyota gesessen sind (der Prius III gefiel mir von Anfang an, jetzt bin ich endlich mal in einem gesessen... :D Und der Nissan Navara ist von außen Hui, von innen Pfui, da denkt man doch man wäre in Amerika, Plastik so weit das Auge reicht...) bis wir dann endlich zum zweiten Mal am Land Rover Stand vorbeigegangen sind.

 

Da mein Nachbar einen weißen Range Rover Sport Supercharged, und sein Sohn einen ebenfalls weißen Defender 90 fährt, und der Range Rover Sport immer an mir vorbeidröhnt, wollte ich mal wissen, wie so ein Teil von innen aussieht. Also mal von anfang an. Zuerst bin ich in den Defender eingestiegen, welcher von Nachbar's Sohn gefahren wird. Ich fand die Bodenfreiheit einfach unglaublich. Dann ging es weiter zum 2011er Vogue TDV8, mein Kumpel und ich waren begeistert, und wollten garnicht mehr aussteigen, doch mich juckte es einfach in den Fingern, und ich wollte den Sport mal von innen sehen. Also aus- und wieder eingestiegen.

 

Erste Erkenntnis: Der Sport ist cirka 20 cm kürzer als der Vogue. Dann sind da noch andere Rückleuchten, welche beim Vogue aussehen, als seien sie direkt von der ersten Generation übernommen worden, was dem Wagen auch zweifelsfrei steht. Der Sport hat auch kleinere seitliche Lufteinlässe, und: interessanter Weise ist beim Vogue der Heckscheibenwischen im "Spoiler" versteckt, und somit oben unsichtbar angebracht, was mir gefällt, aber, genau wie der gesamte Wagen, auch Geschmackssache ist. Dann wäre da uch noch das andere Amaturenbrett und eine andere Mittelkonsole, sowie das 12 Zoll LCD-Display beim Vogue anstatt eines analogen Tachos und eine andere Front.

 

Nach diesem Erlebnis sind wir in den Evoque eingestiegen.

Es war ein interessantes Gefühl. Wie in einem Golf. Hatte aber auch fast nichts vom großen Vogue, außer dem Namen und dem 12 Zoll LCD-Tacho, welcher ab Modelljahr 2012 auch im neuen Sport den analogen Tacho ersetzt. Kurzerhand wieder zurück im Vogue: Alles genau studiert, Radio ausprobiert, alles angefasst :D , [ich weiß nicht wieso sich manche Tester über den Jaguar-Touchscreen beschweren. Er tut's doch. (zumindest der Radio- und TV-Modus, ich konnte das Navi nicht testen, weil man ja in einer Messehalle einen sooo guten GPS-Empfang hat... :rolleyes:)] Außerdem ist der Dualview-Touchscreen, welchen es auch im Sport und Evoque gibt, einfach nur cool wie das gesamte Auto. Dann habe ich auch noch von 313 Pferdestärken, 700 Newtonmetern und "nur" 12 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer (laut mehreren Tests) gelesen. Aber bei "beheizbares Multifunktionslederlenkrad" hatte mich Land Rover am Haken. :D Der einzige Wermutstropfen ist das erstaunliche Gewicht von sage und schreibe 2,7 Tonnen. Macht aber nichts, Leute, welche sich einen Range Rover leisten können, können sich auch mal etwas öfter neue 20 Zoll Reifen leisten.:D

 

Es war klar: Ein Range Rover wird Einzug halten. Egal ob in 5, oder erst in 10 Jahren. Ich will ja nicht für immer beim Ersten (Ein schicker Golf II CL, steht noch bei der aktuellen Besitzerin) verbleiben.

 

Dann sind wir schweren Herzens wieder ausgestiegen und haben es uns noch ein wenig in der Bar gemütlich gemacht (Nicht falsch verstehen, alkoholfrei.;)). Musik gab es auch.

Das waren eigentlich alle mehr oder weniger wichtigen Sachen.

 

 

 

Gruß,

 

deni196496


Blogautor

deni196496 deni196496

Chevy runs deep.


 

Der Stammtisch

Ticker