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Welches Auto vom VW Konzern

Themenstarteram 22. August 2014 um 22:09

Hi zusammen,

ich bin auf der suche nach einem Kleinwagen bis Golfklasse zum Kindergartentransfer und um innerhalb der Stadt zur Arbeit zu kommen. Was in der Preisklasse bis 2500 Euro eignet sich wohl am besten (welche motorvariante)? Lupo, Fox, Polo oder Golf? Wie sind eure Erfahrungen? KM bis 100.000 gibts ja doch so einiges in der Preisklasse. Vielen Dank vorab...

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Turbotobi28

Zitat:

Original geschrieben von Emma_P

 

Darf ich mal fragen, wie das genau gemeint ist? Dass jeder völlig verantwortungslos ist, der keinen Reboarder für seine Kinder nutzt?

Hi,

Reboarder sind wahrscheinlich sicherer,zumindest bei einem Frontunfall der ja häufiger ist als schwere Heckunfälle. Daher sollen Reboarder bis zu 15 Monaten Pflicht werden. Es wird auch empfohlen die Kids bis sie 3 Jahre sind in solche Sitze zu setzen.

Ja, ich habe mir schon gedacht, dass es in diese Richtung geht. :rolleyes:

Für meinen Sohn haben wir vor einigen Jahren für über 500 Euro so ein Teil angeschafft, damals waren sie noch teurer. Sobald er darin saß, hat er ununterbrochen gebrüllt wie am Spieß. Das habe ich eine ganze Weile versucht - schließlich will man ja das Beste und natürlich Sicherheit für sein Kind. Tja, jeder, der sowas schon erlebt hat, der merkt schnell, dass das größte Sicherheitsrisiko im Stress besteht, dem man als Fahrer und Elternteil ausgesetzt ist, wenn sich hinten während der Fahrt ein Säugling oder Kleinkind vor Geschrei beinahe erbricht.

Als dann meine Tochter geboren wurde, dachten wir, wir starten einen neuen Versuch. Dummerweise hatte mein Mann inzwischen Job und damit Wagen gewechselt - und in diesen Firmenwagen passte der 550-Euro-Reboarder leider nicht rein.

Von meinem Auto wollen wir gar nicht reden - leider sitzt das Geld mit zwei Kindern durch Elternzeit, neue Ausgaben, Umzug etc. pp. deutlich weniger locker, um sich mal eben ein neues Auto passend zum Kindersitz zu kaufen.

Ich reagiere daher inzwischen etwas allergisch auf solche Aussagen, die implizieren, man gehöre zu den schlechteren Eltern, wenn man X, Y oder Z nicht machen würde.

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Es gibt nicht viel.

Für Kindergartentransfer sind hintere Türen Pflichtausstattung. Bei den heutzutage recht ausladenden Kindersitzen (vor allem wenn man nicht völlig verantwortungslos ist und einen reboarder für Dreijährige nimmt) ist mehr Platz auf den Rücksitzen nötig als ein Golf oder A4 bietet. Bliebe allenfalls ein Passat. Die Frage: Paßt er auf die Parkplätze an Wohnung und Arbeit?

Ich hab mal eben auf mobile.de geguckt: Da sind insgesamt 61 Passat unter 100.000 km bis 2500 € gelistet und davon zwei kein Passat und einige weitere sind Liebhaberstücke (Oldtimer oder Youngtimer), die man nicht mehr unbedingt durch den Alltag bewegen sollte.

Aus dem Konzern wäre vielleicht noch der Audi 100 eine Alternative. Aber der ist noch größer.

Vielleicht kann man aber auch woanders gucken. Nicht jeder ist so grottig beim Thema Raumökonomie wie VW.

am 22. August 2014 um 23:21

Warum muss es denn unbedingt ein VW sein :confused:

Lupo und Fox würd ich ganz schnell vergessen.

Bleiben Golf und Polo aber die sind in der Preisklasse eigentlich auch schlecht vertreten und haben ebenfalls wenig Platz auf der Rückbank.

Die beste Kombination von denen wäre wohl Golf mit 1.6 Benziner und manuellem Getriebe, aber der ist eigentlich kein Stadtauto und verbraucht dort relativ viel.

am 22. August 2014 um 23:23

Zitat:

Original geschrieben von meehster

Vielleicht kann man aber auch woanders gucken. Nicht jeder ist so grottig beim Thema Raumökonomie wie VW.

Was sind das denn für Stammtischparolen?

Den Fox streichen wir mal schnell von der Liste. Da hat VW ganz großen Mist gebaut.

Die 100.000km-Selbstbeschränkung streichen wir auch. Mit einem gut gewarteten Auto, das mehr gelaufen hat, fährst du garantiert besser als mit einer Standuhr.

Geheimtipp wäre der VW Vento. Das ist ein Golf 3 mit Stufenheck. Er wurde bevorzugt von älteren Herrschaften gekauft, die noch aus einer Generation stammen, in der man pfleglich mit Eigentum umgeht.

Wenn du einen guten "normalen" Golf findest, spricht natürlich auch nichts dagegen. Bei Golf und Vento empfiehlt sich der 1.8l-Motor mit 75 oder 90PS. Der größte Feind des 3er ist der Rost. Ansonsten sind die Biester zäh.

Der Golf 4 lässt sich auch in der Preisklasse finden. Allerdings dann häufig mit schlechter Ausstattung, aus dubiosem Vorbesitz oder mit Mängeln. Den Skoda Octavia findest du vielleicht eher in der Preisklasse. Technisch identisch mit dem Golf 4, aber mit monströsem Kofferraum!

Platz im Überfluss findest du im Passat 35i. Wenn die Sherriffs nicht anderer Meinung wären, könntest du den ganzen Kindergarten ins Auto schmeißen und von A nach B transportieren. Im Passat treten dir die Kinder auch garantiert nicht gegen den Fahrersitz. Dafür ist der Fußraum zu groß.

Warum muss es denn ein VW sein? In der Preisklasse bekommst du auch einen gepflegten Ford Focus oder Opel Astra G. Beides sehr zuverlässige Autos, die spürbar moderner und sicherer sind als die von mir angesprochenen VW.

Zitat:

Original geschrieben von meehster

Bei den heutzutage recht ausladenden Kindersitzen (vor allem wenn man nicht völlig verantwortungslos ist und einen reboarder für Dreijährige nimmt) ist mehr Platz auf den Rücksitzen nötig als ein Golf oder A4 bietet.

Darf ich mal fragen, wie das genau gemeint ist? Dass jeder völlig verantwortungslos ist, der keinen Reboarder für seine Kinder nutzt?

Davon ab finde ich, dass VW keine grundsätzlich schlechte Raumausbeute bietet. Bei so einem eher engen finanziellen Rahmen würde ich aber auch andere Hersteller in die Suche einbeziehen.

Zitat:

Original geschrieben von Emma_P

Zitat:

Original geschrieben von meehster

Bei den heutzutage recht ausladenden Kindersitzen (vor allem wenn man nicht völlig verantwortungslos ist und einen reboarder für Dreijährige nimmt) ist mehr Platz auf den Rücksitzen nötig als ein Golf oder A4 bietet.

Darf ich mal fragen, wie das genau gemeint ist? Dass jeder völlig verantwortungslos ist, der keinen Reboarder für seine Kinder nutzt?

Hi,

Reboarder sind wahrscheinlich sicherer,zumindest bei einem Frontunfall der ja häufiger ist als schwere Heckunfälle. Daher sollen Reboarder bis zu 15 Monaten Pflicht werden. Es wird auch empfohlen die Kids bis sie 3 Jahre sind in solche Sitze zu setzen.

Wie gesagt das ganze mag ein paar Prozentpunkte sicherer sein aber das Problem ist das die Sitze extrem groß und schwer sind (teuer übrigens auch ;)) Das heißt die passen in viele Fahrzeuge gar nicht rein. Kleinwagen fallen damit meistens raus.

Außerdem wer Kinder hat weiß das es unter umständen sehr sehr stressig wird wenn man ältere Kinder Rückwärts im Auto mitnimmt.

Um aufs Thema zu kommen. Für 2500€ würde ich wirklich auch jenseits des VW Konzerns suchen. Für 2500 bekommt man z.b. auch gute Ford Focus,sogar als Kombi.

 

Gruß Tobias

Wenn jemand unbedingt VW oder Verwandtschaft will, egal warum (Fan, Werkstatt in der Nähe, gute Erfahrungen, Image), dann würde ich nach dem Seat Leon schauen, der sieht einfach am besten aus. Unterm Blech ist ja fast das Gleiche drin, zumindest je nach Klassse.

Zitat:

Original geschrieben von Turbotobi28

Zitat:

Original geschrieben von Emma_P

 

Darf ich mal fragen, wie das genau gemeint ist? Dass jeder völlig verantwortungslos ist, der keinen Reboarder für seine Kinder nutzt?

Hi,

Reboarder sind wahrscheinlich sicherer,zumindest bei einem Frontunfall der ja häufiger ist als schwere Heckunfälle. Daher sollen Reboarder bis zu 15 Monaten Pflicht werden. Es wird auch empfohlen die Kids bis sie 3 Jahre sind in solche Sitze zu setzen.

Ja, ich habe mir schon gedacht, dass es in diese Richtung geht. :rolleyes:

Für meinen Sohn haben wir vor einigen Jahren für über 500 Euro so ein Teil angeschafft, damals waren sie noch teurer. Sobald er darin saß, hat er ununterbrochen gebrüllt wie am Spieß. Das habe ich eine ganze Weile versucht - schließlich will man ja das Beste und natürlich Sicherheit für sein Kind. Tja, jeder, der sowas schon erlebt hat, der merkt schnell, dass das größte Sicherheitsrisiko im Stress besteht, dem man als Fahrer und Elternteil ausgesetzt ist, wenn sich hinten während der Fahrt ein Säugling oder Kleinkind vor Geschrei beinahe erbricht.

Als dann meine Tochter geboren wurde, dachten wir, wir starten einen neuen Versuch. Dummerweise hatte mein Mann inzwischen Job und damit Wagen gewechselt - und in diesen Firmenwagen passte der 550-Euro-Reboarder leider nicht rein.

Von meinem Auto wollen wir gar nicht reden - leider sitzt das Geld mit zwei Kindern durch Elternzeit, neue Ausgaben, Umzug etc. pp. deutlich weniger locker, um sich mal eben ein neues Auto passend zum Kindersitz zu kaufen.

Ich reagiere daher inzwischen etwas allergisch auf solche Aussagen, die implizieren, man gehöre zu den schlechteren Eltern, wenn man X, Y oder Z nicht machen würde.

Zitat:

Original geschrieben von mirabeau

dann würde ich nach dem Seat Leon schauen, der sieht einfach am besten aus.

Das ist wohl Ansichtssache. ;)

Zitat:

Original geschrieben von Emma_P

Zitat:

Original geschrieben von meehster

Bei den heutzutage recht ausladenden Kindersitzen (vor allem wenn man nicht völlig verantwortungslos ist und einen reboarder für Dreijährige nimmt) ist mehr Platz auf den Rücksitzen nötig als ein Golf oder A4 bietet.

Darf ich mal fragen, wie das genau gemeint ist? Dass jeder völlig verantwortungslos ist, der keinen Reboarder für seine Kinder nutzt?

Genau das.

Gerade jetzt, wo ziemlich bekannt ist, um wie viel sicherer es für kleinere Kinder ist. Nicht umsonst ist es z.B. in Skandinavien schon seit vielen Jahren Gang und Gäbe.

Und ja, ich weiß, daß viele Eltern sich nicht so darum scheren, wohl wissend, daß es sicherer ist. Aber wenn das Kind dann wegen vorwärtsgerichteter Fahrt tot oder querschnittsgelähmt ist, ist das Geschrei groß.

Zitat:

Original geschrieben von Emma_P

Davon ab finde ich, dass VW keine grundsätzlich schlechte Raumausbeute bietet. Bei so einem eher engen finanziellen Rahmen würde ich aber auch andere Hersteller in die Suche einbeziehen.

Richtig. Bei dem Budgetrahmen ist der Hersteller zweitrangig.

Sogar die Fahrzeugklasse ist relativ irrelevant. Es gibt Klein(st)wagen mit sehr viel Platz auf den Rücksitzen und Mittelklasseautos mit wenig. Wir haben beides auf dem Hof stehen.

Zitat:

Original geschrieben von meehster

 

Und ja, ich weiß, daß viele Eltern sich nicht so darum scheren, wohl wissend, daß es sicherer ist. Aber wenn das Kind dann wegen vorwärtsgerichteter Fahrt tot oder querschnittsgelähmt ist, ist das Geschrei groß.

Ist heute Abend wieder Stammtisch? Dann hast du dort wenigstens ne Plattform, um solche blöden Pauschalisierenden loszuwerden.

Ich bin sicher, die meisten Eltern wollen das Beste für ihre Kinder und ihnen nicht wissentlich schaden. Nur ist es leider so, dass Kindererziehung immer nur ein Kompromiss ist, denn es gibt niemanden, der perfekt ist. Es ist richtig, dass Informationen wichtig und auch sinnvoll sind, aber jeder muss einen eigenen Weg finden, denn es gibt immer etwas, was noch besser oder sicherer ist.

Wenn die Kinder im Schulalter sind, soll es dann auch verpflichtend werden, dass alle Eltern mindestens eine S-Klasse mit neuesten Sicherheitsstandards fahren, weil die ja sicherer ist? Verunglückt dann jemand mit seinem Ford Fiesta, äußerst du dich dann auch so verächtlich und bezeichnest ihn als verantwortungslos? Müsste man dann nicht konsequenterweise fordern, dass man mit Kindern besser überhaupt nicht mehr Auto fährt und sie ausschließlich im Haus großzieht? Selbstverständlich erst nach einer Begehung der Unterkunft von so selbsternannten Sicherheitsexperten wie dir. Schließlich kann es ja nicht sein, dass da ein Sofa steht - es könnte ja ein Kind runterfallen und dann ist das Geschrei groß...

Ich schreibe aus eigener Erfahrung. Golf und Polo reichen locker für Kindergartentransfer und Arbeit. Machen wir seit 4 Jahren so und wer behauptet ich würde keine Sorge um meine Kinder haben, der legt sich mit dem Falschen an.

Wirklich sicher ist nur der, der gar nicht Auto fährt.

am 23. August 2014 um 13:34

Ein 3 Jähriges in Reboarder? Wer sowas fordert muß wohl ein gestörtes Verhalten zu seinen Kindern haben oder hat gar keine!? Mit Meehster über ihre Gesinnung zu diskutieren ist sowieso so sinnvoll wie eine Kuh nach dem Namen zu fragen. Ein großes Auto kaufen finde ich hinsichtlich Raum Ökonomie und Sicherheit im Straßenverkehr trotzdem sinnvoll.

Zitat:

Original geschrieben von Emma_P

Zitat:

Original geschrieben von meehster

Und ja, ich weiß, daß viele Eltern sich nicht so darum scheren, wohl wissend, daß es sicherer ist. Aber wenn das Kind dann wegen vorwärtsgerichteter Fahrt tot oder querschnittsgelähmt ist, ist das Geschrei groß.

Ist heute Abend wieder Stammtisch? Dann hast du dort wenigstens ne Plattform, um solche blöden Pauschalisierenden loszuwerden.

Ich bin sicher, die meisten Eltern wollen das Beste für ihre Kinder und ihnen nicht wissentlich schaden. Nur ist es leider so, dass Kindererziehung immer nur ein Kompromiss ist, denn es gibt niemanden, der perfekt ist. Es ist richtig, dass Informationen wichtig und auch sinnvoll sind, aber jeder muss einen eigenen Weg finden, denn es gibt immer etwas, was noch besser oder sicherer ist.

Das Problem ist, daß es für viele zu unbequem ist. Manche "argumentieren" mit "zu teuer", obwohl das Auto oder der Kinderwagen noch teurer war. Der tatsächliche Unterschied: Das Auto oder den Kinderwagen sehen andere Leute, den Kindersitz und besonders den, der nach der Babyschale kommt, eben nicht.

Man lann direkt sagen, daß solchen Eltern die Gesundheit und die Sicherheit ihrer Kinder nicht so wichtig ist.

Ja, zugegeben, es gibt auch viele Unwissende. Aber das ist heutzutage auch nicht mehr viel besser, da es das Internet gibt und man sich informieren kann.

Und ja, wenn der Reboarder in den Golf oder Polo paßt, dann ist dagegen nichts zu sagen. Das glaube ich allerdings nach den Reboardern, den Golf und den Polo, die ich gesehen habe eher weniger. Was es freilich nicht ausschließt. Wenn die Leute, die vorn sitzen, etwas kleiner sind, ist es durchaus auch mit den von mir gesehenen Exemplaren denkbar.

Wenn die Kinder wirklich alt genug sind, ist es freilich auch OK. Ich selbst kam z.B. als Vierjährige in den Kindergarten und Vierjährige sind meist entwickelt genug, daß sie nur noch eine Sitzerhöhung brauchen.

Und es gibt noch ganz andere Baustellen, die deutlich gefährlicher nicht nur für die Kinder selbst sind. Das schlimmste sind natürlich Eltern, die ihre Kinder absichtlich nicht impfen lassen und die damit nicht nur die Gesundheit und das Leben ihrer eigenen Kinder vorsätzlich aufs Spiel setzen, sondern auch Gesundheit und Leben von Menschen, die aus medizinischen Gründen nicht oder nicht vollständig geimpft werden können.

am 23. August 2014 um 15:39

Zitat:

Original geschrieben von meehster

 

Und es gibt noch ganz andere Baustellen, die deutlich gefährlicher nicht nur für die Kinder selbst sind. Das schlimmste sind natürlich Eltern, die ihre Kinder absichtlich nicht impfen lassen und die damit nicht nur die Gesundheit und das Leben ihrer eigenen Kinder vorsätzlich aufs Spiel setzen, sondern auch Gesundheit und Leben von Menschen, die aus medizinischen Gründen nicht oder nicht vollständig geimpft werden können.

Nach dem Stuss der Dünnschiss? Ist dir denn nicht Bekannt dass Impfstoffe von Schwermetallen zersetzt sind und diese mittlerweile im Fokus sämtlicher Untersuchungen von Krebs über Neugeborenen Sterblichkeit steht? http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-impfungen-ia.html

Eigentlich könnte man das ja wissen wenn man mal Google nutzt....:rolleyes: Es gibt eine ganze Reihe von Impfungen die Nötig sind aber der größte Teil ist nur dazu da to make Money!

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