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Unfallflucht: Dumm gelaufen

Themenstarteram 5. August 2014 um 15:01

Hallo Forum,

hier mal ein Beispiel wie dumm Unfallflucht sein kann.

Fall: Vor kurzem eigenes Fahrzeug im Outlet Wertheim Village geparkt. Als ich nach einer Stunde vom Einkauf zurück kam, war an meinem Carens ein Schaden an der hinteren Stoßstange zu sehen. Lackschäden und Beule. Zu erkennen waren Lackspuren eines roten Fahrzeugs. Ich ruf die Polizei und die nahm eine Anzeige auf. Auf den Parkplätzen dort sind auch Kameras installiert. Leider wurde der Bereich nicht eingesehen.

Doch nun der Clou. Ich habe eine Dash-Cam und die nahm meinen Parkvorgang natürlich auf und direkt gegenüber war der Ocativa in rot schon geparkt. Ich konnte sogar das Kennzeichen erkennen. Prima. Also Polizei nach der Heimfahrt angerufen. Die schicken die Kollegen los und entdecken am Octavia auch einen passenden Heckschaden. Schade, dass ich die Visage von dem Fahrer nicht dabei sehen konnte. Es lohnt sich also mal 30 € für eine kleine Dash-Cam zu zahlen. Der Schaden beläuft sich auf über 1200 €. Kann also extrem teuer werden für den Flüchtigen. Punkte, Geldstrafe, Führerscheinentzug, Versicherung.

Bin gespannt wie es weitergeht und melde mich dann noch mal mit Neuigkeiten.

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18 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von LEV-Homie

Es lohnt sich also mal 30 € für eine kleine Dash-Cam zu zahlen.

Ja, Glückwunsch ... in Deinem Fall hat es geholfen, aber was ist wenn die Cam aus ist und die parkenden Autos wechseln?

Eigentlich bräuchte man eine Cam vorne/hinten die 24 Std. aufnimmt.

Hoffe der Unfallverursacher bekommt seine gerechte Strafe und wird erst mal nen halbes Jahr Fußgänger spielen dürfen.

Freut mich wirklich zu hören, dass es mal einen von diesen ***** erwischt hat! Ich wurde schon mehr als 5 Mal Opfer einer Fahrerflucht. Höchster Schaden waren damals 3200 DM! :mad:

Aber eine Dashcam hänge ich mir trotzdem nicht ins Auto und hoffe weiter auf das Gute im Menschen! :)

Habe mir vor einer Woche auch eine Dashcam (Mobius Cam) ins Auto gebastelt, die ich allerdings auch als "Actioncam" a la Go Pro nutzen kann - womit der Kaufpreis etwas entschärft wurde. Ich bin sehr zufrieden damit. Sie ist bisher 100% zuverlässig und hat direkt im ersten Nachteinsatz (~2 Stunden Fahrt in Berlin) 4 Situationen aufgezeichnet, für die Menschen ihren Führerschein verlieren könnten - von Nötigung inclusive Ausbremsen bis hin zu 150km/h auf die Siegessäule zu (Motorrad)..

Fürs Aufnehmen von solchen Situationen war die Kamera nicht primär gedacht, sie soll mich vorallem schützen, falls mal etwas passiert - so wie bei dir. Meinen Glückwunsch, dass die Kamera das aufgenommen hat! Man wurde wieder einmal darin bestätigt, dass eine Dashcam etwas nützt, auch wenn das Videomaterial vor Gericht eventuell keine Verwendung findet.

24/7 Überwachung ist (leider) gesetzlich verboten. Ich werde keinem, der die Dashcam 24/7 benutzt, so etwas vorwerfen und finde die Regelung auch schade, wollte es aber nur einmal erwähnen. :)

Mir ist in den 2 Jahren, in denen ich mein Auto habe, 3 mal vorne jemand gegen gefahren: Anhängerkuppung direkt nebens Nummernschild, Kratzer und zuletzt ein total zerschrammeltes Kennzeichen. Ich hatte nur das "Glück", dass das alles relativ leichte Schäden sind und nicht sofort auffallen. Extrem stören tuts mich trotzdem - insbesondere für schwere Schäden hat man eine Versicherung und muss nicht abhauen!! Meiner Mutter hat vor vielen, vielen Jahren ein LKW die komplette Seite ihres Fahrzeugs zerstört, ist abgehauen. Das Auto ging dann in die Presse.

Ich neige dazu dafür zu sein das diese Dinger Pflicht werden und immer laufen müssen. Wenn notwendig wird sofort auf die Daten zugegriffen. Eine vorne und eine hinten. Im Falle eines Unfalls wäre die Aufklärung ungleich einfacher, Märchen erzählen wäre sinnlos und die Gerichte werden stark entlastet, weil es wenig zu streiten gibt.

Auch Versicherungen sollen auf die Daten zugreifen können, Leichtsinn und grobe Fahrlässigkeit wäre viel besser zu erkennen. Die wenigsten Unfälle sind auf Momentsversagen zurück zu führen, nach meinem empfinden sind es oft Aggressionen und Rechthaberei. Die Versicherungsprämien könnten besser angelegt werden als für jeden die Schäden zu bezahlen.

Auch bei Alleinunfällen wäre sofort zu erkennen wie der Unfall entstanden ist, auch hier keine Märchenstunde mehr möglich.

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

[...]

Die wenigsten Unfälle sind auf Momentsversagen zurück zu führen, oft sind es Aggressionen und Rechthaberei.

[...]

Ist das irgendwie/irgendwo belegt?

Von meiner völlig subjektiven Wahrnehmung her sind die Masse der Stadtunfälle eben genau auf irgendeine Variante des Momentanversagens zurück zu führen. Überblick verloren, was nicht gesehen, falsch reagiert etc.

Zitat:

Original geschrieben von martins42

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

[...]

Die wenigsten Unfälle sind auf Momentsversagen zurück zu führen, oft sind es Aggressionen und Rechthaberei.

[...]

Ist das irgendwie/irgendwo belegt?

Das ist mein persönlicher Eindruck.

Ständiges drängeln, schneiden, ausbremsen, abdrängen....Alltag, gerade in der Großstadt und in Ballungsgebieten wo viel Verkehr ist.

Ok und Ignoranz spielt noch eine große Rolle, Missachtung von Vorfahrtsregeln, Nichtbenutzung der Blinker, Kurvenschneiden, falsches Abbiegen, ständiges sinnloses Spurwechseln......

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

Zitat:

Original geschrieben von martins42

 

Ist das irgendwie/irgendwo belegt?

Das ist mein persönlicher Eindruck.

Und warum kennzeichnest Du Deine Aussage nicht sogleich als solchen, sondern "verkaufst" sie der Öffentlichkeit quasi als Fakt?

Zitat:

Original geschrieben von Elk_EN

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

 

Das ist mein persönlicher Eindruck.

Und warum kennzeichnest Du Deine Aussage nicht sogleich als solchen, sondern "verkaufst" sie der Öffentlichkeit quasi als Fakt?

Ich habe es nachgeholt.

In D werden im Jahr ca. 500000 Fälle von Unfallflucht angezeigt, die Dunkelziffer liegt weit höher da viele erst gar keine Anzeige machen. Die Aufklärungsrate ist sehr gering. Alleine diese Zahlen würden nach meinem Empfinden die Aufzeichnung der Daten rechtfertigen, denn die Schäden zahlen wir alle.

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

Ich neige dazu dafür zu sein das diese Dinger Pflicht werden und immer laufen müssen. Wenn notwendig wird sofort auf die Daten zugegriffen. Eine vorne und eine hinten. Im Falle eines Unfalls wäre die Aufklärung ungleich einfacher, Märchen erzählen wäre sinnlos und die Gerichte werden stark entlastet, weil es wenig zu streiten gibt.

Auch Versicherungen sollen auf die Daten zugreifen können, Leichtsinn und grobe Fahrlässigkeit wäre viel besser zu erkennen. Die wenigsten Unfälle sind auf Momentsversagen zurück zu führen, nach meinem empfinden sind es oft Aggressionen und Rechthaberei. Die Versicherungsprämien könnten besser angelegt werden als für jeden die Schäden zu bezahlen.

Auch bei Alleinunfällen wäre sofort zu erkennen wie der Unfall entstanden ist, auch hier keine Märchenstunde mehr möglich.

Ich möchte nicht bespitzelt werden, nicht von der NSA, nicht von nationalen Diensten und auch nicht von anderen Bürgern.

Auf der einen Seite regt man sich fürchterlich auf, wenn es nach und nach publik wird wie lange und wie ausführlich jeder bespitzelt wird, auf der anderen Seite wäre man selber gern ein bissl so ein NSA-Spion und baut sich eine Dashcam in die Rostlaube.

Noch schlimmer finde ich solche Aussagen wie "Auch Versicherungen sollen auf die Daten zugreifen können, Leichtsinn und grobe Fahrlässigkeit wäre viel besser zu erkennen", solche Leute haben einfach den Schuss noch nicht gehört.

Zitat:

Original geschrieben von servicetool

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

Ich neige dazu dafür zu sein das diese Dinger Pflicht werden und immer laufen müssen. Wenn notwendig wird sofort auf die Daten zugegriffen. Eine vorne und eine hinten. Im Falle eines Unfalls wäre die Aufklärung ungleich einfacher, Märchen erzählen wäre sinnlos und die Gerichte werden stark entlastet, weil es wenig zu streiten gibt.

Auch Versicherungen sollen auf die Daten zugreifen können, Leichtsinn und grobe Fahrlässigkeit wäre viel besser zu erkennen. Die wenigsten Unfälle sind auf Momentsversagen zurück zu führen, nach meinem empfinden sind es oft Aggressionen und Rechthaberei. Die Versicherungsprämien könnten besser angelegt werden als für jeden die Schäden zu bezahlen.

Auch bei Alleinunfällen wäre sofort zu erkennen wie der Unfall entstanden ist, auch hier keine Märchenstunde mehr möglich.

Ich möchte nicht bespitzelt werden, ...

Wirst Du ja nicht, die Daten werden nur im Bedarfsfall angefordert, bzw. Du stellst sie auf eigenen Wunsch bereit.

Auch Dir könnten sie helfen.

Das hat nichts mit bespitzeln zu tun. Bespitzelt wirst Du im täglichen Leben mehr als Du denkst, unauffällig, ohne das Du es merkst. Alle sammeln Daten über Dich, dem kann sich keiner mehr entziehen.

Die Stasi war dagegen früher ein Haufen von Versagern.

Jeder Bahnhof, jedes Kaufhaus, jeder öffendliche Platz, jedes Parkhaus, viele Kreuzungen, Hinterhöfe, Geschäfte, U-Bahn, S-Bahn, Kinos....alles wird aufgezeichnet und bei Bedarf angesehen.

Zitat:

Auf der einen Seite regt man sich fürchterlich auf, wenn es nach und nach publik wird wie lange und wie ausführlich jeder bespitzelt wird...

Mich regt das nicht auf, ich kann es eh nicht verhindern.

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

 

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

Zitat:

Auf der einen Seite regt man sich fürchterlich auf, wenn es nach und nach publik wird wie lange und wie ausführlich jeder bespitzelt wird...

Mich regt das nicht auf, ich kann es eh nicht verhindern.

Du hast dich einige Beiträge vorher als regelrechter Fan von Datensammelei und Bespitzelung geoutet.

Ich bin kein Fan, ich mache es nicht, ich sehe in bestimmten Fällen aber den Sinn ein.

Ich kann es nicht ändern, so ist die Zeit heute, wer sich dem entziehen will schafft es nur indem er seine Lebensqualität stark verschlechtert. Moderne Autos fahren ist dann auch nicht mehr. Die sammeln Daten über den Fahrer.

Und für Bespitzelung habe ich mich nie ausgesprochen, das ist eine andere Hausnummer, das ist gezielte Datensammlung, Informationssammlung von einer Person ohne deren Wissen.

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

Das ist mein persönlicher Eindruck.

Ständiges drängeln, schneiden, ausbremsen, abdrängen....Alltag, gerade in der Großstadt und in Ballungsgebieten wo viel Verkehr ist.

Ok und Ignoranz spielt noch eine große Rolle, Missachtung von Vorfahrtsregeln, Nichtbenutzung der Blinker, Kurvenschneiden, falsches Abbiegen, ständiges sinnloses Spurwechseln......

Diese ärgerlichen Vorkommnisse führen allerdings in den wenigsten Fällen zu einem Unfall. Die Hauptursache ist dichter Verkehr in Verbindung mit eine geringen Portion Unaufmerksamkeit eines jeden einzelnen. Einer sieht eine rot werdende Ampel zu spät, der Hintermann sieht den Vordermann zu spät und einen weiter hinten kracht es schon. Nicht ohne Grund gibt es nur wenige Unfälle bei nicht dichtem Verkehr.

Zitat:

Ich neige dazu dafür zu sein das diese Dinger Pflicht werden und immer laufen müssen. Wenn notwendig wird sofort auf die Daten zugegriffen. Eine vorne und eine hinten. Im Falle eines Unfalls wäre die Aufklärung ungleich einfacher, Märchen erzählen wäre sinnlos und die Gerichte werden stark entlastet, weil es wenig zu streiten gibt.

Es ist ein Trugschluss, die Komplexität des Straßenverkehrs in ihrer Gesamtheit mit einer Videoanlage verlässlich erfassen zu wollen. Es gibt immer etwas, das auf dem Film nicht zu sehen ist.

Wer stellt sicher, dass die Aufnahmen nicht verfälscht werden?

Wer garantiert, dass immer die neueste Technik zum Einsatz kommt?

Wer sorgt dafür, dass auch solche Fahrer ihr Recht bekommen, deren Kamera durch Verschmutzung oder Beschädigung temporär nicht funktioniert?

Wer eicht die Anlagen?

Wer hat überhaupt den Sachverstand, ein bewegtes und durch die Linse verzerrtes Videobild einwandfrei auszuwerten?

Was passiert bei Gegenlicht?

Wie soll auf dem Videobild erkennbar sein, ob der Fahrer sich konzentriert oder nicht?

Wie erfasst eine Videokamera den Zustand der Straße, Ölfilme, Schnee, Regen, Matsch?

Wer garantiert die Persönlichkeitsrechte der in unserem Land lebenden Menschen und das Recht darauf, nicht ohne Zustimmung von anderen Privatleuten gefilmt zu werden?

Ich könnte mir außerdem vorstellen, dass gerade Dashcam-Fahrer besonders aggresiv fahren, denn sie wähnen sich im Recht und lassen es drauf ankommen - sie haben ja die Dashcam.

Wer Freiheit opfert, um Sicherheit zu bekommen, wird beides verlieren.

Wenn man Menschen nur lange genug überwacht, findet man bei jedem irgend etwas. In einem solchen Land möchte ich nicht leben.

Zitat:

Auch Versicherungen sollen auf die Daten zugreifen können, Leichtsinn und grobe Fahrlässigkeit wäre viel besser zu erkennen.

Dann am besten gleich volle Zugriffsrechte für jeden auf alle Dashcams. Die ganzen Anzeigen, die von den Blockwarten daraufhin geschrieben werden, sollten allerdings pauschal ungelesen in den Müll wandern. So haben die Blockwarte eine Beschäftigung und halten sich vom Straßenverkehr fern.

Zitat:

Original geschrieben von Beethoven

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

Das ist mein persönlicher Eindruck.

Ständiges drängeln, schneiden, ausbremsen, abdrängen....Alltag, gerade in der Großstadt und in Ballungsgebieten wo viel Verkehr ist.

Ok und Ignoranz spielt noch eine große Rolle, Missachtung von Vorfahrtsregeln, Nichtbenutzung der Blinker, Kurvenschneiden, falsches Abbiegen, ständiges sinnloses Spurwechseln......

Diese ärgerlichen Vorkommnisse führen allerdings in den wenigsten Fällen zu einem Unfall. Die Hauptursache ist dichter Verkehr in Verbindung mit eine geringen Portion Unaufmerksamkeit eines jeden einzelnen. Einer sieht eine rot werdende Ampel zu spät, der Hintermann sieht den Vordermann zu spät und einen weiter hinten kracht es schon. Nicht ohne Grund gibt es nur wenige Unfälle bei nicht dichtem Verkehr.

Zitat:

Original geschrieben von Beethoven

Zitat:

Ich neige dazu dafür zu sein das diese Dinger Pflicht werden und immer laufen müssen. Wenn notwendig wird sofort auf die Daten zugegriffen. Eine vorne und eine hinten. Im Falle eines Unfalls wäre die Aufklärung ungleich einfacher, Märchen erzählen wäre sinnlos und die Gerichte werden stark entlastet, weil es wenig zu streiten gibt.

Es ist ein Trugschluss, die Komplexität des Straßenverkehrs in ihrer Gesamtheit mit einer Videoanlage verlässlich erfassen zu wollen. Es gibt immer etwas, das auf dem Film nicht zu sehen ist.

Wer stellt sicher, dass die Aufnahmen nicht verfälscht werden?

Wer garantiert, dass immer die neueste Technik zum Einsatz kommt?

Wer sorgt dafür, dass auch solche Fahrer ihr Recht bekommen, deren Kamera durch Verschmutzung oder Beschädigung temporär nicht funktioniert?

Wer eicht die Anlagen?

Wer hat überhaupt den Sachverstand, ein bewegtes und durch die Linse verzerrtes Videobild einwandfrei auszuwerten?

Was passiert bei Gegenlicht?

Wie soll auf dem Videobild erkennbar sein, ob der Fahrer sich konzentriert oder nicht?

Wie erfasst eine Videokamera den Zustand der Straße, Ölfilme, Schnee, Regen, Matsch?

Wer garantiert die Persönlichkeitsrechte der in unserem Land lebenden Menschen und das Recht darauf, nicht ohne Zustimmung von anderen Privatleuten gefilmt zu werden?

Ich könnte mir außerdem vorstellen, dass gerade Dashcam-Fahrer besonders aggresiv fahren, denn sie wähnen sich im Recht und lassen es drauf ankommen - sie haben ja die Dashcam.

Wer Freiheit opfert, um Sicherheit zu bekommen, wird beides verlieren.

Wenn man Menschen nur lange genug überwacht, findet man bei jedem irgend etwas. In einem solchen Land möchte ich nicht leben.

Zitat:

Original geschrieben von Beethoven

Zitat:

Auch Versicherungen sollen auf die Daten zugreifen können, Leichtsinn und grobe Fahrlässigkeit wäre viel besser zu erkennen.

Dann am besten gleich volle Zugriffsrechte für jeden auf alle Dashcams. Die ganzen Anzeigen, die von den Blockwarten daraufhin geschrieben werden, sollten allerdings pauschal ungelesen in den Müll wandern. So haben die Blockwarte eine Beschäftigung und halten sich vom Straßenverkehr fern.

Alles Fragen die man hier nicht in Kürze beantworten kann. Das würde zu weit führen und wäre Kaffesatzleserei für uns nicht eingeweihte, warten wir noch 10 Jahre und dann werden wir die Antworten offiziell haben.

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