Toyota schließt Coop. mit Isuzu um effizientesten kleinen Diesel zu bauen - ab 2012

Toyota

Hallo,

anbei ein Link:

http://www.toyota.co.jp/en/news/07/0823.html

35 Antworten

Der VW Pickup Taro war ein 100% Toyota mit Produktion in Norddeutschland. Nur die Embleme waren VW mehr nich ...

Auf Widersehen... Rather Sayonara ... :-)

Was Mr Goshn bei Nissan gemacht hat, kann man entgegen der tollen Management-cases auch sehr kritisch anschauen, auch wenn es zuvor bei Nissan bereits nicht mehr rund lief. Das Problem war nicht hauptsächlich das japanische Zuliefersystem, das er mit der Brechstange aufgebrochen hat und Zulieferer soweit ausgepresst hatte, dass teilweise sogar Produktionsausfall durch ausbleibende Stahllieferungen die Konsequenz war (meine Meinung). Viel wichtiger, die Nissan-Modellpalette in der Ära Goshn bei Nissan wurde hingegen sträflich vernachlässigt - mittlerweile konnte sich Nissan wieder auffangen. Aber wen interessiert dies jeweils, vorallem wenn Manager ja anschliessend für ihre fragliche Leistung noch weiter nach oben befördert werden..

Interessant, was Journalisten und Management-Schulen so alles als Erfolg bezeichnen..

Gruss,
Lex

P.S: Davon steht natürlich nichts in der Autobiografie von Mr Goshn - Citoyen du monde (auf französisch, aber recht einfach geschrieben)

Zitat:

Original geschrieben von CelicaSt185


Der VW Pickup Taro war ein 100% Toyota mit Produktion in Norddeutschland. Nur die Embleme waren VW mehr nich ...

Nicht mal das. Hatte der Toyota VW-Logos auf der Scheibe oder wars andersrum?!

Egal, fand ich aber total witzig...

Zitat:

Original geschrieben von renesis01


VW hatte in einem Pickup ebenfalls eine Toyota Motor am werkeln gehabt.

Naja, nicht ganz...

Man hat einfach 'nen Hilux genommen und 'nen VW Emblem drangeklatscht a la erste Generation Sharan/Galaxy...

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Zitat:

Original geschrieben von black-heart-88


Da gibt es sicherlich noch mehr an Deutsch-Japanischen Kooperationen.

Mazda -> Bosch

Mazda hat schon in den 80ern sehr viel von Bosch genommen, fragt mal Andy, was alles an seinen RX7 FCs von Bosch kommt (z.T. Antenne, Einspritzssystem, wenn vorhanden ABS und und und)...

vielleicht ist dieser Link für euch ganz interessant wenn Isuzu alles beliefert:

http://www.isuzu.co.jp/world/investor/fact/cross_supply.html

Zum Abkommen zwischen Toyota und Isuzu: Finde ich sehr positiv, es zeigt daß Toyota den Markt mit Dieselmotoren ernst nimmt und mit Hilfe von Isuzu versucht "State-of-the-Art" Motoren für alle Modelle anbieten zu wollen. Ich denke die größte Herausforderung ist die Einhaltung der Abgasnormen die in den nächsten Jahren sowohl in Europa als auch in Japan und den USA in Kraft treten. Den soviel man immer wieder hört, versucht auch die LKW-Tochter Hino von Toyota mit Isuzu bei Dieselmotoren zusammenzuarbeiten.

@black-heart: in Bezug auf einen Subaru-Diesel findest du vielleicht die Meldung zur IAA 2007 ganz interessant:

http://www.subaru.de/aktuell/news/news-detail.htm?id=374

mal sehen ob dadurch mehr Subarus gekauft werden...

@renesis01:

Daihatsu hat in der Tat einen 2-Zylinder diesel mit 88PS fertig in der Schublade, aber lies mal daß hier:

http://www.automobilwoche.de/.../article?...

kann ich ehrlich gesagt beim besten willen nicht nachvollziehen warum der zurückgehalten wird. Wenn die Europäer einen Diesel so gern haben wollen gebt ihnen doch einen..

Als weiteres Gemeinschaftsprodukt fällt mir noch der Mitsubishi Colt ein. Der entstammt ja noch der DC/Mitsubishi-Kooperation und hat die Plattform des ehemaligen Smart ForFour. Die Benziner für beide Fahrzeuge kamen von Mitsubishi, dafür bezieht der Colt seinen Diesel von Mercedes.

Beim Smart ForTwo ist es ja genauso, die Benziner kommen von Mitsubishi, der Diesel von Mercedes. Ich hatte leider noch nicht die Möglichkeit den neuen Smart zu fahren, aber von außen ist der Mitsubishi-Motor akustisch ein klarer Fortschritt.

Zitat:

Original geschrieben von LandCruiser200


Daihatsu hat in der Tat einen 2-Zylinder diesel mit 88PS fertig in der Schublade, aber lies mal daß hier:

http://www.automobilwoche.de/.../article?...

kann ich ehrlich gesagt beim besten willen nicht nachvollziehen warum der zurückgehalten wird. Wenn die Europäer einen Diesel so gern haben wollen gebt ihnen doch einen..

Welchen Vorteil bietet der groß gegenüber dem 1.4er D4D? Zudem dürfet der 2Zylinder wie ein Sack Nüsse laufen. Ich seh darin keinen Sinn, somal der neue 1.0er Benziner in Punkto Wirtschaftlichkeit nicht zu schlagen sien dürfte...

wie du sagst kann es uns ja eigentlich egal sein warum und weswegen Daihatsu auf den Diesel verzichtet.

Auf der anderen Seite kann ich mir schon vorstellen - wie in dem Bericht auch gesagt wird - daß 2 oder 3 Modelle von einem Diesel profitieren würden. Der Terios, Materia oder Sirion z.B. würde dieser Diesel sicher für den Europamarkt gut tun. Obwohl nur 2-Zylinder und 1,2 Liter Hubraum entwickelt dieser Motor stramme 230Nm. Ich denke so mancher würde diesen Diesel dem Benziner vorziehen.

Ich kann mir vorstellen der 1,4L D-4D kommt unter anderen deswegen nicht in Frage weil er deutlich schwerer ist als der 2 Zylinder und der "kleine" Diesel von Toyota wird nur in Frankreich für Europa gebaut. Der Diesel für die Daihatsu-Modelle müsste in Japan selbst bei Daihatsu Diesel Manufacturing gebaut werden, da auch alle Modelle von dort nach Europa exportiert werden.

@Landcruiser:

Wie schon gesagt, Interessiert mich der Diesel nicht, fand es nur Interessant, das Subaru sowas einzigartiges durchzieht 😉 Zu den Technischen Daten findet man aber keine Infos bisher.

Daihatsu könnte eigentlich nur im Terios und Materia was mit dem Diesel anfangen.
Für alle anderen ist es schier überflüssig, da man mit den Benzinern genauso flott und sparsam fahren kann. Vorallem aber günstiger in der Anschaffung bleiben.
Meinen Sirion bewege ich auch mit max. 5l Normalbenzin auf 100km. Auf Landstraßen habe ich auch schon Verbräuche von ca. 4.5l errechnet.

Schaut euch mal die Verbräuche vom neuen Cuore mit Start&Stop an. Das ist schon was. 😉

Die 3-Zylinder Benziner haben wenigstens Soundmäßig Charakter. Ein 2-Zylinder 2-Takt Diesel wäre imo das absolute Grauen für mich. Da kann man doch gleich wieder Trabi fahren. 😁

Grüße

Ähnlich wie bei Opel und Suzuki (beide General Motors) kann man bei Ford und Mazda auch nicht von einer Kooperation mit einer japanischen Firma sprechen, wenn man sich klarmacht, daß auch Mazda zum Ford-Konzern gehört. Zwar nicht mehrheitlich, jedoch haben US-Manager in Hiroshima das sagen, da die Beteiligung von Ford bei Mazda ausreicht um die Richtung vorzugeben.

Und die "Kooperation" Mitsubishi und Mercedes stammt ja auch aus einer Zeit, als beide Firmen zusammengehörten.

Zitat:

Original geschrieben von LandCruiser200


Ich kann mir vorstellen der 1,4L D-4D kommt unter anderen deswegen nicht in Frage weil er deutlich schwerer ist als der 2 Zylinder und der "kleine" Diesel von Toyota wird nur in Frankreich für Europa gebaut. Der Diesel für die Daihatsu-Modelle müsste in Japan selbst bei Daihatsu Diesel Manufacturing gebaut werden, da auch alle Modelle von dort nach Europa exportiert werden.

Wo wäre das Problem? Der Diesel lässt sich eh nur in Europa verkaufen. Warum dann nicht im gleichen Werk den Yaris und den Sirion bspw. bauen?! Klappt beim C1, 107 ja auch und das Konzernübergreifend.

Ich vermute eher, dass für sowas TMC zu groß ist um sowas intern durchzukriegen...

Zitat:

Opel hatte in den 90er Isuzu Diesel (Jetzt Fiat Diesel)

Das passt auch jetzt besser. 😁

Ein weiteres Beispiel, dür eine Zusammenarbeit.
http://www.autogazeta.com/z/1/1157382237.jpg

also da Toyota schon kooperationen mit yamaha und subaru hatte, sehe ich da kein prob wenn toyota isuzu kontaktiert
ausserdem wenn toyota in isuzu investiert, dann kann toyota in dessen werken günstig produzieren

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