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Suche robustes, spartanisches Auto bis 2000€

Themenstarteram 30. August 2018 um 18:56

Hallo liebe Autofans- und schrauber,

ich habe leider keine große Erfahrung mit dem Autokauf und die, die ich gemacht habe, waren sehr schlecht. Habe mir bei meinem letzten und ersten eigenem Autokauf einen Astra F, aus dem Jahre 94, für 1100€, aufschwatzen lassen, der 3 Monate bzw. 600€ später mit einer kaputten Zylinderkopfdichtung den Geist aufgegeben hat.

Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mir grob helfen könntet und habe mir in Eigenrecherche auch schon einen gewissen Überblick verschafft.

Suchen tue ich ein Auto, dass ...

- robust und langlebig ist

- geringe Wartungskosten

- Aussehen und Ausstattung sind mir völlig egal

- es sollte keine Spritschleuder sein ( <120PS)

Da ich mich wirklich leider überhaupt nicht mit Autos auskenne, ist es ziemlich schwer passende Autos zu finden. Die Standard Autos alla Polo und Golf sind mir von der Versicherung her zu teuer. Außerdem hat meine Freundin 5 (kleine) Hunde, weshalb das Auto lieber zu groß als zu klein sein sollte. Fahren muss ich nicht viel, nur um Freunde/Familie zu besuchen und zum Einkaufen.

Was wäre so ein robustes Auto?

Astra G vlt. ?

Beste Antwort im Thema

Moin,

Das hat mein Opa gesagt - als Audi einen 5-Zylinder mit etwas über 130 PS auf den Markt gebracht hat. Für den musste ein Motor mit 130 PS mehr als 2.5L haben und 6 Zylinder - und was sagt uns die Geschichte? Er wurde eine Haltbarkeitslegende. Und überleg mal, wieviele Fiat Uno du noch siehst, wieviele Golf I, wieviele BMW E36. Es gab schon immer Ausreißer nach oben und solche nach unten - der Corolla war einfach ein fraglos sehr gut konstruiertes Fahrzeug. Und denk mal rum - im letzten Corolla vorm Auris gab es einen 1.4L mit 97 PS macht 69 PS/L - ein 1.2TSI mit 85 PS kommt auf 70 PS/L - das ist kaum ein Unterschied. Das wird auch heute so sein - wir müssen uns nur überraschen lassen, wen es erwischt - die besonders schlechten Konstruktionen outen sich ja meist besonders zügig. Und es gab auch in der Vergangenheit schon Motoren mit deutlich mehr spezifischer Leistung, auch aufgeladen - die gut und lang gehalten haben z.B. in der Supra, im Skyline, im Audi 200, der 1.8T von Audi, der 1.6, 1.9 und 2L Vtec von Honda. Und achte mal darauf - was aktuell an den Motoren kaputt geht - es sind Peripheriebauteile, die von Aufladung und kleinem Hubraum unabhängig sind z.B. ne Steuerkette, Kolbenringe - das Schadensbild das klar für einen überlasteten Motor spricht wie Lagerschäden, Kurbelwellendefekte, Kolbendefekte usw. Sind genauso selten wie in den letzten 30 Jahren.

Klar - in modernen Autos gibt es Dinge, die es früher nicht gab - aber das sind entweder Verschleißteile oder Teile die auch nicht öfters defekt sind als andere Dinge. Und Elektronik hatten Autos seit Mitte der 80er - wirklich problematisch ist das meistens nicht - ein Problem sind schlimmstenfalls die Aufwände um es zu reparieren oder zu ersetzen z.B. die Radarsensoren des W220 - aber nicht, weil man es nicht könnte, sondern weil das so überaus teuer ist - das Problem bietet aber auch der W126, wenn z.B. am 560er das Antoschlupfdifferential defekt ist - dann ist das auch eine mittlere Katastrophe.

Aktuell täuscht es ein wenig, weil VW so richtig viele Probleme hat/hatte und diese Motoren und Getriebe einfach in großer Stückzahl rumfahren. Das Problem ist die "Monopolisierung" weniger Motoren und Getriebe über viele Baureihen - ein Fehler knallt richtig durch. Früher gab es in einem Golf 4 oder 5 verschiedenen Motortypen bei den Benzinern und 1 oder 2 Diesel. Heute sind es 3 über alle Motoren. War früher der xyz Mist - hattest du genug andere zur Wahl - heute ... Nimm oder nimm nicht.

Und was heute ein Auto kann - kann in 5 Jahren ein Handy ;) die Technik kann sogar ersetzt werden - WENN denn die entsprechende Nachfrage und Zahlungsbereitschaft besteht.

Es gab schon immer Autos die besser als der Schnitt waren und solche die schlechter waren. Und es gab immer den Hersteller der um nicht aus dem Spiel zu fliegen, über das Mindestslevel gehen musste. Ich meine - sind wir mal ehrlich - es gibt auch immer noch MB W210 aus den ersten Baujahren - und die sind nun wirklich kein Ruhmesblatt der Qualität gewesen. Dennoch macht sich auch die Baureihe auf - Youngtimer und demnächst Oldtimer zu werden.

Ich denke, man muss nicht schwarz sehen.

LG Kester

27 weitere Antworten
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27 Antworten
Themenstarteram 30. August 2018 um 23:09

Zitat:

@DerBasse schrieb am 30. August 2018 um 22:11:59 Uhr:

Zitat:

@Drahkke schrieb am 30. August 2018 um 21:34:11 Uhr:

 

Das wäre ein Viertel von dem Betrag, den du nun für ein Ersatzfahrzeug ausgeben möchtest.

Wie schaut denn die restliche Substanz deines aktuellen Fahrzeugs aus?

Das würde mich auch interessieren.

Also der Astra F ist BJ 94, hat 82.000km und noch TÜV bis 2020. Allerdings ist die Karre stark am rosten. Laut Werkstatt wurden da bei der HU wohl beide Augen zugedrückt. Ansonsten sind Benzin- und Luftfilter, Zündkerzen, Riemen und Wasserpumpe neu gemacht worden. Habe da jetzt halt knapp 600€ in den letzten 2Monaten reingesteckt.

An sich ist das schon nen robustes Auto, aber um es über den nächsten TÜV zu bekommen, müsste auf jeden Fall geschweißt werden. Ob es sich da noch lohnt 500€ für ne Zylinderkopfdichtung auszugeben. Habe halt angst das sich das ganze zu nem Finanzgrab entwickelt bzw. noch mehr.

Wie stehen die Meinungen zu folgenden Exemplaren?

Opel Astra G (HU2020):

https://www.autoscout24.de/.../...614e-647f-485a-b930-8dda564ab14c?...

Citroen Xsara (Zahnriemen neu, TUV2020, Scheckheft):

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/.../934437088-216-13379

Ford Fokus (HU2020, Bremsen und Zahnriemen neu):

https://www.autoscout24.de/.../...7f74-452b-bb5e-e053-e250040aa2da?...

Wenn der Rost einmal richtig drin ist (also nicht blos 2 Löcher flicken), ist das ein immer wiederkehrenes Problem zum nächsten Tüv. Eine rostarme Variante ist dann doch zukunftsträchtiger.

Relativ unbekannte Exoten sind sehr günstig. (Ist natürlich ein Nachteil bei technischen Problemen)

Nur zwei Beispiele:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Mich würde auch interessieren, ob der Chevrolet geheime Schwachstellen hat.

Ich frage mich, warum man in eine Rostlaube ohne Chance auf neuen Tüv 600 Eur für einen Zahnriemen versenkt. Das sind klassische Einweg Autos, die man fährt bis er verreckt oder der Tüv abläu ft. Ein Zahnriemen reisst so schnell nicht.

Jetzt ist man genau in dem Dilemma, man hat bereits geld investiert und der nächste Schaden steht an. Nochmal investieren oder wegschmeißen? Ich weiß auch nicht, was ich machen würde...

Die verlinkten Autos sehen alle OK aus, man muss halt hinfahren und anschauen.

Moin,

Grundsätzlich kannst du jedes der Autos kaufen - wenn es denn fit und OK ist. Das musst du bewerten können oder wen dabei haben, der das kann. Alternativ nen Händler kennen, der dich nicht zu sehr verarschen mag.

Beim Xsara stört mich - die Klimaanlage muss "nur" aufgefüllt werden - ja warum macht man das denn dann bei einem angeblich so gut gepflegten Auto nicht? Anmerkung - leere Klimaanlagen gehen kaputt, weil Dichtungen porös werden und Teile gammeln. Vermutlich ist da eben mehr kaputt. Da das befüllen vielleicht 75€ kostet - das Auto aber mit funktionierender Klima locker 200-300€ mehr Wert wäre - passt da was nicht.

Dann verstehe ich deine Suchweise nicht - deine Autos stehen z.T. rund 200 km auseinander - für den Preis fahre ich doch nicht bis Ultimo und verballere für jede Besichtigung erstmal 50-80€ Sprit, die mir am Ende für das Auto fehlen - ich meine, du suchst doch keinen Exoten, der nur 6 mal in DE angeboten wird.

LG Kester

am 31. August 2018 um 9:58

Toyota Yaris Verso.

 

Da kommen die Hundis auch prima rein und raus.

 

Außerdem braucht der nicht viel Pflege und im Inneren ist er auch leicht zu reinigen.

 

Suche dir einen alten Corolla. Mein E10 hielt 19.5 Jahre. In der Zeit gingen kaputt:

  • zwei Mal die Autobatterie
  • Kühler (nach ca. 13 Jahren)
  • Hintere Trommelbremsen (nach 12..15 Jahren)

Keine Inspektionen bis auf eine noch während der Autogarantie und dann die zwei größten. Bei einer der beiden Zahnriemenwechsel. Ansonsten nur Benzin und einmal pro Jahr Öl plus Filter.

Manchmal klemmte was in dem Schloss der Fahrertür. Hat sich dan von alleine repariert. Zeitlang hat er etwas Öl verbruacht und es tropfte unten. Ein paar Monante später ist das Problem von alleine verschwunden. SO EIN AUTO gibt es heutzutage nicht mehr, egal was Du dafür bezahlst.

 

Moin,

Wie soll das auch gehen? Ein Auto von heute ist ja auch noch nicht 19.5 Jahre alt. Welche der heutigen Autos so gut sind - werden wir je nach Baureihe in 15-20 Jahren sehen. Und es wird sie geben ... So wie es sie schon immer gab.

LG Kester

Ich glaube nicht daran. Die späten 80er und 90er waren einfach die goldene Zeit des Automobils. Ein 1.6er Passat von '99 fährt heute auch noch, ohne je größere Reparaturen gehabt zu haben. Der war aber auch vollverzinkt und nicht aufgeladen. So wie viele Autos aus der Zeit.

Inzwischen ist die Automobilindustrie viel mehr von Produktionskostenoptimierung getrieben; es wird wesentlich mehr Spitz auf Knopf gebaut. Oftmals teilverzinkt, aber nur galvanisch und nur an den neuralgischen Stellen. Den Motoren werden mit Zwangsbeatmung Beine gemacht, um mehr aus weniger rauszuholen. Die Systemkomplexität der Fahrzeuge ist um Größenordnungen höher. Elektronische Bauteile halten im Automobil nicht immer 20 Jahre.

Die Haltbarkeit würde wohl dann wieder steigen, wenn die Hersteller mit ihren Carsharing- und Mietmodellen durchschlagenden Erfolg hätten, bei gleichzeitig dramatisch fallenden Verkaufszahlen.

Moin,

Das hat mein Opa gesagt - als Audi einen 5-Zylinder mit etwas über 130 PS auf den Markt gebracht hat. Für den musste ein Motor mit 130 PS mehr als 2.5L haben und 6 Zylinder - und was sagt uns die Geschichte? Er wurde eine Haltbarkeitslegende. Und überleg mal, wieviele Fiat Uno du noch siehst, wieviele Golf I, wieviele BMW E36. Es gab schon immer Ausreißer nach oben und solche nach unten - der Corolla war einfach ein fraglos sehr gut konstruiertes Fahrzeug. Und denk mal rum - im letzten Corolla vorm Auris gab es einen 1.4L mit 97 PS macht 69 PS/L - ein 1.2TSI mit 85 PS kommt auf 70 PS/L - das ist kaum ein Unterschied. Das wird auch heute so sein - wir müssen uns nur überraschen lassen, wen es erwischt - die besonders schlechten Konstruktionen outen sich ja meist besonders zügig. Und es gab auch in der Vergangenheit schon Motoren mit deutlich mehr spezifischer Leistung, auch aufgeladen - die gut und lang gehalten haben z.B. in der Supra, im Skyline, im Audi 200, der 1.8T von Audi, der 1.6, 1.9 und 2L Vtec von Honda. Und achte mal darauf - was aktuell an den Motoren kaputt geht - es sind Peripheriebauteile, die von Aufladung und kleinem Hubraum unabhängig sind z.B. ne Steuerkette, Kolbenringe - das Schadensbild das klar für einen überlasteten Motor spricht wie Lagerschäden, Kurbelwellendefekte, Kolbendefekte usw. Sind genauso selten wie in den letzten 30 Jahren.

Klar - in modernen Autos gibt es Dinge, die es früher nicht gab - aber das sind entweder Verschleißteile oder Teile die auch nicht öfters defekt sind als andere Dinge. Und Elektronik hatten Autos seit Mitte der 80er - wirklich problematisch ist das meistens nicht - ein Problem sind schlimmstenfalls die Aufwände um es zu reparieren oder zu ersetzen z.B. die Radarsensoren des W220 - aber nicht, weil man es nicht könnte, sondern weil das so überaus teuer ist - das Problem bietet aber auch der W126, wenn z.B. am 560er das Antoschlupfdifferential defekt ist - dann ist das auch eine mittlere Katastrophe.

Aktuell täuscht es ein wenig, weil VW so richtig viele Probleme hat/hatte und diese Motoren und Getriebe einfach in großer Stückzahl rumfahren. Das Problem ist die "Monopolisierung" weniger Motoren und Getriebe über viele Baureihen - ein Fehler knallt richtig durch. Früher gab es in einem Golf 4 oder 5 verschiedenen Motortypen bei den Benzinern und 1 oder 2 Diesel. Heute sind es 3 über alle Motoren. War früher der xyz Mist - hattest du genug andere zur Wahl - heute ... Nimm oder nimm nicht.

Und was heute ein Auto kann - kann in 5 Jahren ein Handy ;) die Technik kann sogar ersetzt werden - WENN denn die entsprechende Nachfrage und Zahlungsbereitschaft besteht.

Es gab schon immer Autos die besser als der Schnitt waren und solche die schlechter waren. Und es gab immer den Hersteller der um nicht aus dem Spiel zu fliegen, über das Mindestslevel gehen musste. Ich meine - sind wir mal ehrlich - es gibt auch immer noch MB W210 aus den ersten Baujahren - und die sind nun wirklich kein Ruhmesblatt der Qualität gewesen. Dennoch macht sich auch die Baureihe auf - Youngtimer und demnächst Oldtimer zu werden.

Ich denke, man muss nicht schwarz sehen.

LG Kester

Danke Rothenbach, dem kann man eigentlich fast nix mehr hinzufügen.

wie sagte schon einst Ferry Porsche: "Jubeln musser!" Er meinte den Käfer und das der gern masl auf 3.000/min hochgedreht wurde. Darüber lacht heute schon ein Diesel. und die Sprichtwörtliche Haltbarkeit des Käfers? Nach knapp 100.000 war Schluß und nach maximal 10 jahren war da nur noch ein häufchen roter Staub (meistens zumindest) Auch die legendären Ford Granada 6-ender. Nach heutigen Maßstäben waren das Ölfresser die nicht gehalten haben aber damals...

Wie schon mehrmals geschrieben: ein modernes Auto (ab ca. 2010) hält neu, bei guter Wartung locker 100.000 km bzw. 10 Jahre ohne gtößere Reparaturen. Verschleißteile natürlich abgesehen. und z.B. 10 Jahre Durchrostungsgarantie gibt heute eigentlich jeder Hersteller. Schaut euch die "alten" Autos doch mal an. Ein Auto was 10 Jahre alt ist sieht oft wie neu aus. Da sahen in den 80ern die Autos nach 5 Jahren schon schlimmer aus.

am 18. August 2020 um 8:43

Gelöscht.

Naja, die Fragen und Antworten hier im Forum wiederholen sich seit vielen Jahren. Man kann eigentlich die Antworten via Copy and Paste einfügen.

Egal.

Es gibt Fahrzeuge, welche lange Zeit ohne Pflege auskommen und trotzdem noch kommod fahren, was auch zu gerne damit gemacht wird und wurde. Dann sagt der letzte Besitzer zu dir nach der Probefahrt: "Da war nie was dran, nie in der Werkstatt, nie etwas kaputt"

Und dann kommst du, kaufst das Dingen, beanspruchst den Wagen ein wenig und nach ein paar Wochen steht er in der Werkstatt mit folgendem Ergebnis:

Um das Fahrzeug wieder auf die Straße zu bekommen, wird vorraussichtlich eine Reparaturrechnung von über 2000,- € fällig, da der Vorbesitzer in den letzten 5 Jahren nur Öl und Wischwasser nachgefüllt hat.

Das passiert gerne mit z. B. dem W201, welcher vom Suchkriterium her genau in dein Beutechema passt und den Nimbus der Unzerstörbarkeit besitzt. Ist er deswegen kein robustes Auto.

Doch! Ausschlaggebend ist, was der oder die Vorbesitzer den Wagen an Pflege und Wartung haben zukommen lassen. Und das trifft auf (fast) alle Fahrzeuge zu. Dann sind die auch robust und halten! Egal welche Marke (wenige Ausnahmen). Nur in der Liga bis 2000 € so einen zu finden... schwierig.

Einen Mercedes Checkheftgepflegt für 2000,-? Ja, so etwas gab es vor über 10 Jahren. Heute? Nein!

Welches Fahrzeug kommt in Frage?

Mein Tip:

gerne so etwas, wonach kaum jemand schaut und wo die Rostproblematik der 2000er Jahre nicht so gravierend ist, in Rentner-silber oder Omma-rot mit Basismotorisierung und Schonbezügen.

Kandidaten wären z. B. Ford Fusion, Hyundai Atos, Mitsubishi Carisma... um ein paar Fahrzeuge mit Namen zu nennen, welche mir spontan dazu eingefallen sind. Diese Liste kann gerne ergänzt werden, falls jemandem danach ist.

Zitat:

@IchWillDochNurFahren [url=https://www.motor-talk.de/.../...sches-auto-bis-2000-t6430947.html?...]schrieb am 30. August 2018 um 21:28:13

Die Reperatur kostet laut Werkstatt 500€ und ich kenne niemanden der das privat machen könnte. Ansonsten würde ich es auch selber reparieren, aber ich hab mir sagen lassen, dass das zu schwer wäre ohne Erfahrung. Doof wenn man bedenkt das eine Zylinderkopfdichtung 20€ kostet.

Du tauschst aber nicht nur die Kopfdichtung,normal kaufst du einen Satz wo jede Dichtung dabei ist,die du auf dem Weg dahin in der Hand hast,vielleicht auch noch die der Ventile

Der Kopf ist mit Dehnschrauben am Block befestigt,die man nur einmal verwenden sollte

Ventile einschleifen,vielleicht noch Kopf und Abgaskrümmer planen,alles fachgerecht eingebaut,eingestellt,Frostschutz drauf und das für nen Zwanni und ne Kiste Bier ? :rolleyes:

Ich finde,500- € klingen fair

Ich finde,dass Stephans Beitrag,mal eben 5.000,- € weg zu sparen,mal wieder nen kleine Perle zur Mittagszeit ist :D

In Fällen wie deinem,wahrscheinlich aber auch das einzig Sinnvolle

Da muss man beim Kauf nicht viel beachten und auch danach ne Weile nicht,dakannstdueinfachnurfahren :D

Geld kostets aber auch,liegt aber auch an der Sache Auto selbst ;)

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