Suche GAZ oder UAZ-Jeep

Kennt jemand einen prof. Händler in Deutschland, welcher die alten sowjetischen Jeeps vertreibt? Man sagte mir, dass ich evntl. bei Lada Erfolg hätte. Würde auch von privat kaufen, wenn die Teile bereits in Deutschland zugelassen waren.
Für Infos jeder Art bin ich sehr dankbar -

Gruß Alex

Beste Antwort im Thema

Seit wann bauen die Russen Jeeps?

Ich kenn höchstens noch die Chinesischen (Beeing Jeep)Beeing Jeep

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UAZ 469 rulz die teile gibt es sogar seit neuem mit scheibenbremsen an der vorderachse sowie 5-gang getreiebe.

tipp:wenn du einen mit 4-gang hast immer schön zwischengas! erhöht die getriebe lebensdauer!
(ich spreche da aus erfahrung :-) wir haben mal bei meinem kumpel aus 3 469 einen gemacht und sin damit übern acker gedüst war voll geil!

die chinesen bauen den uaz noch, ich lebe 80% in china, kostet hier maximal 6000 € neu kann di einen schicken, zulassung ist auch nicht so schwer, es gibt ein typenblatt in deutschland
mehr infos auf Nachfrage: skipper2908@yahoo.de
lg uwe

Tach!
Also, nen GAZ 69 zu bekomen ist auch nicht mehr soooo einfach. Nen UAZ 469(b) schon eher. Allerdings werden die auch schon bei 1500euros im halb verwesten Zustand gehandelt. Neu heissen die Dinger übrigens UAZ-Tigr oder UAZ-Hunter. Werden nach wie vor in USSR gebaut. Es gibt kaum (mitunter auch garkeine) Händler. Wir fahren, reparieren und besorgen auch nötigenfalls solche Fahrzeuge. Ich selber fahre einen 452. Das ist der Geländebus. Basiert im Grunde auf dem 469 Jeep (ja, ich weis, die alte Leier. Mir gehts selber aufn Sack Jeep zu hören/sagen. Jeep ist eine Marke und wird/wurde ausschließlich von den Amis gebaut und kommt an den UAZ nie ran ;.) Wenn Du wirklich einen Russen willst, besuch uns doch auf: http://www.uaz-welt.de
Hier gibts links, technisches zum download, ein fachkompetentes Forum und nen Haufen Ansprechpartner wenns um die Suche nach solchen Fahrzeuge geht.
Grüße:
Jörg

Zitat:

Original geschrieben von Viper4000


Seit wann bauen die Russen Jeeps?

Ich kenn höchstens noch die Chinesischen (Beeing Jeep)Beeing Jeep

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hätte einige Fragen und wollte deswegen nicht ein neues Thema eröffnen.

Und zwar bin ich auch an einem (russen/militär) Hardcoregeländewagen - Jeep interessiert. Nachdem ich zufällig in den offroad bereich hineinschnuppern konnte mit dem Grand cherokke WJ, bin ich auch 4x4 fasziniert und vom virus angesteckt.

Jetzt bin ich am überlegen was für ne marke es sein soll. ich bin offen für uaz, lada und weitere schöne konsorten. Vorausgesetzt sperre, untersetzung und lpg vorhanden. erfahrung habe ich mit dem lada. wir haben 2 vor der tür stehen mit schneeschieber, super geiles auto (auf der straße wohlbemerkt!), doch leider gehören sie nicht uns. egal, jetzt bin ich mir aber sicher es kann ein russischer JEEp werden(keine wünsche, keine gimmickschnickschnack-elektronik -austattung, die kaputt gehen kann und kraftvolles imposantes nostalgisches fahrgefühl!!! was will ein anfang 20er bursche mehr??)). da habe ich mir gedacht warum dann nicht ein uaz military version mit portalachsen? sind die genau so gut wie ein lada? Haben die auch sperre und untersetzung fürs getriebe/gelände?? und das wichtigste, die watttiefe(umrüstbar)?!??

Bin autolaie, ich hoffe ihr habt verständnis und sogar tips. den ich habe welche im internet (polen) gefunden, bin mir aber mir der zulassung nicht sicher. Mir wäre aber primär die geländegängigkeit/Preisleistung sehr wichtig. natürlich mit lpg und topzustattung ohne rost. <-----schon wieder die sog. träumer wünsche!! hehe

Du solltest aber beim Russen schon a bissel schrauben können.
Oben wurde schonmal UAZ Welt angeführt http://uaz-welt.communityhost.de/, ansonsten kannst du auch auf Panzerfreund http://www.panzerfreund.de/forum/portal.php suchen, da steht viel drin und ab und zu ist einer zu verkaufen.
Ansonsten sind es halt Militärfahrzeuge und nur bedingt für die Strasse ( also auf längeren Strecken ) zu gebrauchen. Klar ich bin früher mit dem UAZ auch schon 200 Kilometer am Stück gefahren, nur macht das halt weniger Spass. Im Gelände sind UAZ/ GAS und der alte Aro kaum zu toppen, da haben der G und der RR auch schon Probleme. UND Du darfst nie vergessen, die Auto haben keine elektronischen Helferlein, also sollte man Auto fahren können bzw. den Wagen beherrschen.

Gruss
Steffen

Die UAZ Kisten sollen von Haus aus aber schon schlecht mit dem Originalvergaser laufen. Mein bekannter hat da zwei Stück von. Hat jemand nen Tipp welchen Vergaser man anstelle des Originalen verwenden kann? Mein Bekannter kriegt keinen sauberen Motorlauf hin. Bei uns aufn Treffen war mal einer mit nem UAZ,der hat sich nen 1.9 L Opel Rekord Motor mit dem dazugehörigen Getriebe eingebaut. Allerdings ist der Allrad dann passe.

ich habe GAZ-27057 Gazelle , BJ:2007 , Transporter 4+4 ,7Plätze + Kasten 3qubick
2 Differenziell , Dachgebäck ,mit Tüv und noch angemeldet in Berlin.AHK
Sehr Robust , für Gross Stadt nicht Praktisch.
bei Interessen ( 0176 64730188 ) melden
MFG Elmi

Zitat:

Original geschrieben von 3rd-gen-bird


Hallo.

TO VIPER4000:
Seit wann die Russen Jeeps bauen? Na jedenfalls schon ´ne ganze Weile.. Der Lada Niva z.Bsp. müsste jedem, der sich mit dem Thema Geländewagen und auch mit dem Thema Geländewagen im Gelände bewegen beschäftigt, ein Begriff sein.

MfG Norbert

Trotzdem ist es kein Jeep!

Jeep ist eine Marke die zu Chrysler gehört.

Nur weil die Russen Geländewagen bauen, bauen sie noch keinen Jeep, genauso wenig, wie sie einen Bentley bauen und Chrysler keinen Ural-Truck baut.

Einfach mal sich so klarmachen: Hersteller, Marke, etc....

sieh das doch mal locker. Es ist einfach "sprachgebrauch".
Es sind ja auch mal fast 80000 Jeeps in der damaligen SU gelaufen ( Land-Lease Act ).
Der Jeep ist quasi irgendwo der Urahn des GAZ der dann die restlichen Jeeps in den 50zigern langsam ersetzte.
Jeep ist ja eigentlich auch nur eine Marke von Willys Overland.

Wiki sagt es sehr schön:
"Allgemein bezeichnet man nur alle Fahrzeuge mit Willys-Herkunft als Jeep"

Selbst der von Dir genannte Ural basiert auf US Technik. Eigentlich basiert fast der ganze russische Fuhrpark auf dieser Technik. Ausnahmen bestätigen die Regel wie z.B der Moskvitsch wo Opel als Basis diente.
Schimpft nicht immer über die China Kopien, die SU hat das schon Jahre vorher gemacht. Teils genehmigt teils einfach so. 😁

Gruss
Steffen

Direkte Nachfahren des Willy´s Jeep waren dann die AMC CJ5,7 und die Chrysler Wrangler.
Weiter die Land Rover Serie 1,2,3, 90, 110 und Toyota BJ 40/42 die waren Lizensnachbauten.
Alle anderen sind abgekupfert zählen aber nicht zu der Jeep Familie.
Auch mein Suzuki SJ Samurai st fast eine 1 zu 1 Kopie aber trotzdem kein Jeep.

Zitat:

Der Name "Jeep" hat sich im Lauf der Zeit – ähnlich wie z. B. Tesa und Tempo – in Europa zu einem Gattungsnamen entwickelt (mit dem Unterschied allerdings, dass der Begriff Jeep nicht als Handelsmarke begründet, sondern schon zuvor für den US-Militärgeländewagen Willys MB benutzt wurde). Daher werden bisweilen auch andere geländetaugliche Fahrzeuge im europäischen Raum umgangssprachlich als „Jeep“ bezeichnet, während sich in den USA der Begriff SUV (sport utility vehicle) durchgesetzt hat

Zitat:

Der Ursprung des Wortes Jeep ist nicht eindeutig geklärt. Die wohl bekannteste Theorie ist die Herleitung aus der Abkürzung GP für General Purpose (Allzweck). Lee Ermey widerlegte diese Theorie jedoch kürzlich in seiner Dokumentationsserie. So sei das Fahrzeug für spezielle Einsatzzwecke („special purposes“) entwickelt worden und wurde deshalb auch nie als General Purpose bezeichnet. Stattdessen sei die Herleitung aus einem von Ford benutzten Werkscode möglich, der ebenfalls GP lautet (G für government-use, und P als Kennzeichnung für 80 Zoll Radstand). Davon abweichend vertreten viele, darunter auch Lee Ermey, die Theorie, dass der Name auf die Figur Eugene the Jeep aus dem Comicstrip Popeye zurückgeht. Dieses hundeähnliche Fabelwesen ernährte sich vorzugsweise von Orchideen und konnte durch Wände und Decken gehen, Bäume besteigen sowie fliegen – war also in der Lage überall aufzutauchen, wo es wollte. Darüber hinaus verhalf es dem Protagonisten Popeye immer wieder aus misslichen Situationen. So wird vermutet, dass die Soldaten von den Fähigkeiten des neuen Fahrzeugs so begeistert waren, dass sie ihm in Anlehnung an diese Comicfigur Jeep nannten.

Im Wahrscheinlichkeits-Ranking all dieser Herleitungen von „Jeep“ hat Eugene the Jeep den ersten Platz. Denn in der Ausschreibung vom 27. Juni 1940 des US-Verteidigungsministeriums zum Bau des Militärfahrzeugs war nie von einem General Purpose Vehicle (GP) die Rede, sondern immer nur von einem „1/4 ton 4×4“. Der einzige Hersteller, der dennoch das Kürzel GP für sein Produkt nutzte war Ford (jedoch nicht für general purpose).

Den Namen Jeep machte der Chef-Testfahrer von Willys-Overland, Irving „Red“ Hausmann, erstmals publik – und zwar im Februar 1941, als er „seinen“ Jeep der Presse vorstellte. Es ist überliefert, dass er bei der Pressevorstellung mit dem Jeep die Treppe des Capitols in Washington hochfuhr – begleitet von der Washington Daily News-Journalistin Katherine Hillyer. Wieder am Fuß der Treppe angekommen, fragte einer der Zuschauer, was das denn für ein Auto sei. Hausmann: „It’s a Jeep.“ Hillyer übernahm diesen Namen für ihren Artikel – und damit war der Name „Jeep“ für alle Zeiten etabliert und wurde sogar von den Militärs als offizielle Bezeichnung akzeptiert. Der Artikel mit dem Foto des Willys MB samt „Jeep“ in der Bildunterschrift erschien in der Washington Daily News vom 20. Februar 1941.

Zitat:

Original geschrieben von Ruedi1952


Direkte Nachfahren des Willy´s Jeep waren dann die AMC CJ5,7 und die Chrysler Wrangler.
Weiter die Land Rover Serie 1,2,3, 90, 110 und Toyota BJ 40/42 die waren Lizensnachbauten.
Alle anderen sind abgekupfert zählen aber nicht zu der Jeep Familie.
Auch mein Suzuki SJ Samurai st fast eine 1 zu 1 Kopie aber trotzdem kein Jeep.

Jep. Und direkt nach dem Willys kam der Ford M 151 A1 und A2 Mutt. Selbst der wurde bei der US Army nicht als Jeep geführt.

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