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Rost bearbeiten

Themenstarteram 26. Juli 2015 um 18:25

Hi,

ich habe schon ne ganze weile im Netz gesucht aber keine genaue Antwort gefunden.

Meine Frage ist wahrscheinlich nicht neu.

Ich bin grade dabei meinen Ford Transit wieder auf vordermann zu bringen. Ich mache das zum ersten mal und bin entsprechend verwirrt über die verschiedenen aussagen.

Mein Plan sieht momentan folgendermaßen aus:

1. Roststellen Blank schleifen mit Schleifpapier

2. Stelle mit Silikonentfernen Säubern

3. Stelle Abkleben

4. Und hier kommt der Knackpunkt. Ich habe keine Sprühpistole oder Kompressor. Ich habe beim Gestell meines Anhängers gute erfahrung mit "Rostegal" gemacht daher würde ich es hier auch verwenden wollen. Das gibts in der Sprühdose. Kann ich das nehmen oder sollte ich eher einen Eimer kaufen und es mit nem Pinsel auftragen?

Da das Auto keine Schönheit ist habe ich nicht vor den Original Lack zu erneuern.

Für die erneuerung des Unterbodenschutzes habe ich bereits Permafilm und Fluid Film Liquid A bestellt, sollte ich das einfach auch für die Roststellen verwenden?

Oder sollte ich da was ganz anderes benutzen?

Max

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11 Antworten

Kuck mal hier:

https://www.youtube.com/watch?v=KtCOiU2g-3k

so hab ich es auch gemacht, klappt prima.

Hallo M.M,

zum Video von autogitarrist:

Wenn es für Dich o.k. ist, daß der Rost nach spätestens 2 Jahren wiederkommt, ist das Video gut (wobei das "gedöns" mit der Drahtbürste und einer max. 1500 upm laufenden Akkubohrmaschine ein Witz ist, der Rest ist Standard für Do-it-Yourself-Lackierereien = 1 K Spray aus der Dose).

Beste Rostentfernung wäre Sand / Schlackestrahlen (ist wahrscheinlich bei Dir nicht durchführbar).

Zweitbeste Alternative ist:

1. Rostentfernung mit "Negerkeks" = Hartes Vlies mit Schleifkörnern (Bohrmaschine / min 2000 upm) oder geeigneter CSD- Scheibe und Flex.

2. a. Am besten danach Beseitigung des Restrostes mit neuartigeren Rostentfernern.

(Chelatbasis, z.B. Evapo-Rust, Deox-Entroster Gel). Dabei mehrmals Auftragen und wieder Abwischen.

2. b. Falls der mehrfache Aufwand nicht getrieben werden soll:

Rostumwandler auf Phosphorsäurebasis (Pelox etc), diese Entfernen ein wenig den Rost, der Rest wird

umgewandelt in Eisenphosphat. (Gründliches nachspülen mit Wasser nicht vergessen)

3. a. Kein Spachtelauftrag nachher:

Auftragen einer guten Rostschutzgrundierung (kannst gerne auch Rostegal nehmen, auch als Spray).

Danach z.B. Chassis-Lack für den Unterboden - oder Decklack bei sichtbaren Flächen)

3. b. Spachtelauftrag nachher:

Feuchtigkeitsaushärtender 1K-Polyuethanlack (Z.B. POR15, KBS-Coatings), trocknen lassen

und anschließend mit K120 Schleifpapier anschleifen).

Grüße aus Nürnberg

Nicht böse gemeint, aber ich sehe da keine großen Unerschiede, bis auf dass du noch den Rostentferner (Deox Gel) draufmachst.

Also ich hab das ganze So verstanden:

1. Rost entfernen mit Csd Scheibe

2. Reinigen mit Silikonentferner.

3. mit Faserkitt in Form bringen, dann Schleifen.

4. Grundierfüller.

5. Mit Wasserschleifpapier glatt schleifen

6. Lackieren mit Decklack

7. Mit Klarlack versiegeln.

Also ist der einzige Unterschied der Rostentferner als Deox-Gel?

Wenn ich das noch in meine List einfüge, hält das?

Werde nich böse ;)

sorry, wollte nicht zu tief in den Rost, seine verschiedenen, von der Zeit abhängigen Oxidationsstufen (hellrot bis fast Schwarz), deren Wassergehalt in der Kristallstruktur und deren Porösität einsteigen.

Absolute fettfreie Reinigung ist generell für jeden Lackaufbau erforderlich (= KEIN NITRO, sondern Bremsenreiniger, Silikonentferner oder Sprizitus - Prost).

Die Billig-Variante macht nach halbherziger Rostentfernung nur Polyester-Spachtel drauf.

Probleme:

a. Restrost hat Wasser in seinen Poren (= rostet von selbst schnell wieder)

b. Der Polyester-Spachtel (Basismaterial = Styrol) ist nicht wasserdampfdicht und lässt schnell wieder Wasserdampf an die vorher gereinigte Stelle, weil keine O2 und H2O schützende Barriere da ist.

ERGO:

Für kleines Geld und wenig Aufwand: PU (= Polyurethanlack) mit dem Pinsel drauf- und schon haben wir einen um Längen besseren Rostschutz. Super Wasserdampf-Diffusions-Sperre, härtet mit Feuchtigkeit aus....

Grundsätzlich beschreibst Du in Deiner Antwort genau die Vorgehensweise von "Lackieren", die nach 1 Jahr

keine Gewährleistung mehr geben müssen.

Mit etwas höherem Aufwand - aber logischerweise wesentlich größerer Standzeit des Fahrzeugs lässt sich ein um Längen haltbareres Ergebnis erzielen.

Falls Du noch detaillerte Auskunft bezüglich Rost und der am Besten einzusetzenden Materialien möchtest:

Feel free to contact me via PN whenever it is Your personal desire!

Grüße aus Nürnberg

Ich würde gerne die Chance nutzen, dich mal mit ein paar Fragen zu löchern, denn wirkliche Fachleute wie du sind hier selten. Ich hoffe, das ist ok für dich.

1. Ich habe gelesen, dass Rostumwandler nur dann optimal wirken, wenn das Verhältnis zwischen Rost und Umwandler gleich ist, und deshalb soll Rostumwandler auch nicht so zuverlässig sein, da man das Verhältnis beim Einsatz nicht garantieren kann. Um dies zu kompensieren habe ich mir überlegt 85% Phosphorsäure zu nehmen, ist das eine gute Idee oder zerlege ich mir dann die Karre?

 

2. Ich möchte meinen Youngtimer am Unterboden an ein paar Stellen (z.B. Radhäuser) Sand- oder Sodastrahlen lassen Welche ist die bessere Methode?

3. Ich habe mal im Netz von einem Porschebesitzer gelesen, dem nach dem Sodastrahlen immer wieder Sodereste während der Fahrt aus dem Armaturenbrett kamen. weil der Wagen während des Strahlens nicht bis auf die Rohkarosse zerlegt wurde. Jetzt mach ich mir Sorgen um die Strahlgutreste in den Hohlräumen, etc., denn die können ja hygroskopisch sein. Daher die Frage, wie weit muss der Wagen dafür zerlegt und abgedichtet werden? Das komplette Fahrwerk, Differential, Tank, und AGA sollen abgebaut werden, der Rest soll aber verbleiben.

Hallo Maverick,

1. Die angebotenen Rostumwandler sind i.d. Regel gelartig eingestellt, laufen an den senkrechten Partien also nicht so schnell ab und wirken deswegen länger.

85% Phosphorsäure ist ein guter Gedanke, Du müsstet dann aber ein Verdickungsmittel finden, daß sehr säurestabil ist

(Bitte beachten: herunterlaufende Säure in dieser Konzentration schädigt den Lack)

 

 

2. Ich möchte meinen Youngtimer am Unterboden an ein paar Stellen (z.B. Radhäuser) Sand- oder Sodastrahlen lassen Welche ist die bessere Methode?

Sandstrahlen geht wesentlich schneller und ist aggressiver, hat aber den Nachteil, daß verbliebene Sandkörner starken mechanischen Schaden in mechanischen Teilen anrichten können (Gelenkwelle, Stoßdämpfer, etc.).

Also penibelste Abdeckung in den Radhäusern, speziell den Öffnungen zum Motorraum.

Sodastrahlen ist wesentlich schonender, dauert aber länger und entfernt oftmals STARKEN vorhandenen Rost nicht.

Meine persönliche Meinung ist:

Bin ich mir sicher, daß starker Rost zu erwarten ist: Alles abbauen, penible Abdichtung und Sandstrahlen.

Will ich vornehmlich U-Boden-Schutz und Lack entfernen: Sodastrahlen.

 

3. Ich habe mal im Netz von einem Porschebesitzer gelesen, dem nach dem Sodastrahlen immer wieder Sodereste während der Fahrt aus dem Armaturenbrett kamen. weil der Wagen während des Strahlens nicht bis auf die Rohkarosse zerlegt wurde. Jetzt mach ich mir Sorgen um die Strahlgutreste in den Hohlräumen, etc., denn die können ja hygroskopisch sein. Daher die Frage, wie weit muss der Wagen dafür zerlegt und abgedichtet werden? Das komplette Fahrwerk, Differential, Tank, und AGA sollen abgebaut werden, der Rest soll aber verbleiben.

Du hast absolut Recht: Soda ist hygroskopisch.

Die Frage, wie weit der Wagen zerlegt werden muß, kann ich Dir leider nicht beantworten

Da musst Du Dich definitiv mit dem Sodastrahlbetrieb unterhalten. Aufgrund verschiedener Variablen (Reines Soda oder leichte abrasive Beimengungen, Körnung des Sodas (3 verschiedene), Strahldruck, trocken oder mit Wasserbeimenung muß dieser Dir die optimale Lösung vorschlagen. Speziell die Art und SORGFALT der Abdeckung sind auch wichtig.

Sorry für diese schwammige Antwort, gibt aber leider sehr große Unterschiede bei den Strahlbetrieben.

Das wundert mich ein wenig, denn ich habe z.B. ein Rostumwandler von Nigrin, und dieser und auch andere Umwandler, die ich bisher benutzt habe, waren soweit ich das beurteilen kann, alle nicht gelartig sondern eher wie Wasser. Ein Verdickungsmittel für die Phosphorsäure finde ich gut, hast du da einen Tipp, denn ich habe da keine Erfahrung.

Wenn ich deine Beiträge zum Thema Rostumwandler richtig verstehe, dann ist Rostentferner wohl die bessere Lösung. Nun frage ich mich, ob es einen gibt, der besonders empfehlenswert ist, oder sind alle von dir genannten gleich gut? Dann hast du noch geschrieben, dass man die Rostentferner mehrmals anwenden soll; gibt es dazu genauere Angaben wie oft man den Vorgang wiederholen muss? Des Weiteren würde ich noch gerne wissen, wie lange der Rostentferner pro Vorgang drauf bleiben muss. Und gibt es sonst noch eine bessere Methode als Rostumwandler, -entferner, oder Strahlen?

Das wundert mich ein wenig, denn ich habe z.B. ein Rostumwandler von Nigrin, und dieser und auch andere Umwandler, die ich bisher benutzt habe, waren soweit ich das beurteilen kann, alle nicht gelartig sondern eher wie Wasser.

-> Wow, kenne Nigrin nur von meinen Anfangszeiten vor mehr als 30 Jahren! Schön, daß Tradition noch da ist ;)

Ein Verdickungsmittel für die Phosphorsäure finde ich gut, hast du da einen Tipp, denn ich habe da keine Erfahrung.

-> Habe damit keine wirklichen belastbaren praktischen Erfahrungen.

Irgendwo gab´es mal einen Post (weiß nicht ob deutsch oder englisch, sorry), mit angeblich erfolgreichem Einsatz

von Tapetenkleister.

Alternativ eventuell Xanthan (Achtung klumpt gewaltig), keine Ahnung bezüglich der Säurestabilität.

Verwende Xanthan bei mir regelmäßig zum Kochen, bitte dann eher warten, bis die Sache komplett abgetrocknet

ist, da Du sonst extrem viel Wasser brauchst, um die Sch... Schmiere wieder wegzubekommen.

 

Wenn ich deine Beiträge zum Thema Rostumwandler richtig verstehe, dann ist Rostentferner wohl die bessere Lösung. Nun frage ich mich, ob es einen gibt, der besonders empfehlenswert ist, oder sind alle von dir genannten gleich gut?

-> kenne persönlich nur DEOX und Rostio.

Diese aber an relativ weit auseinderliegenden und unterschiedlichen Objekten.

Wäre eventuell gut, sich beide zu bestellen und selber Erfahrungen zu machen.

Mein - absolut SUBJEKTIVER!!- Eindruck wäre DEOX, wegen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dann hast du noch geschrieben, dass man die Rostentferner mehrmals anwenden soll; gibt es dazu genauere Angaben wie oft man den Vorgang wiederholen muss? Des Weiteren würde ich noch gerne wissen, wie lange der Rostentferner pro Vorgang drauf bleiben muss.

->Sorry, kommt auf die Menge des Restrostes an.

Da ich persönlich sehr penibel bei der mechanischen Rost-Entfernung bin, habe ich zwischen 1 und 3 Anwendungen

benötigt (Abdeckung, so weit möglich mit billiger Folie).

Wegen "nebenbei Oldtimer"-Restaurierung war der Zeitraum zwischen 6 und 100 h.

(Läuft ja meistens so ab: Reinigung, Mechanischer Abbau, mechanische Rostentfernung: Tag fast zu Ende,

letzte Aktion dann Auftragen von Rostentferner).

Spielt die Regierung mit: Nächster Morgen weiterarbeiten, ansonsten: nächstes Wochende...)

 

Und gibt es sonst noch eine bessere Methode als Rostumwandler, -entferner, oder Strahlen?

-> Bei Kleinteilen (KEINE Speichen!!, da Wasserstoffversprödung) ist eine eventuell zeitsparendere Methode:

1. Lack und Fett entfernen in Natronlauge / Kalilauge, anschließend mechanische Entfernung der Rückstände.

2. Abspülen mit warmen Wasser

3. Bad-Behandlung mit Phosphorsäure (ca. 30 %), anschließend mechanische Entfernung der Rückstände.

4. Abspülen mit Wasser

5. Neutralisation mit leicht alkalischer Lösung, PH ca. 9)

6. Beschleunigte Trocknung (Fön, etc.)

7. SOFORT anschließende Beschichtung.

3.

Danke für die Info

Nehmt mir das nicht übel, aber bei dem Aufwand 1001 Rostumwandler, Säure, Verdicker, abspülen.....? Habe mal gelesen, dass es an freiligenden Stellen machbar ist. Leider ist der Rost oft da wo man nicht gut rankommt und bei den ganzen Umwandlern immer die Gefahr besteht das es nicht Rückstandsfrei entfernt wird, was dann gleich den nächsten Rost begünstigt.

Und ob der Rostumwandler die Rostpore vollständig durchtränkt hat, sieht man auch erst 1-2 Jahre später.:rolleyes:

Das klingt mir nach zu viel Theorie, was in der Praxis kaum umzusetzen ist.:confused:

Ist es da nicht besser den Rost mechanisch raus zu trennen und anschließend gesundes Blech einsetzen + Grundierung + Lack + von innen ein Hohlraumfett und fertig?

Alleine schon das gründliche Spülen mit Wasser mag an einem Außenteil noch gut funktionieren, aber so bald da Falze und Verbindungen zu Hohlräumen sind sehe ich schwarz.

Zumindest ich habe mit diesen ganzen Rostumwandler durch die Bank negative Erfahrungen. Will man lange Zeit Rostfreiheit muss gesundes Blech rein+ Versiegelung von Innen, alles andere war bei mir immer verschwendete Zeit.

Hi Tartra,

"Nehmt mir das nicht übel, aber bei dem Aufwand 1001 Rostumwandler, Säure, Verdicker, abspülen.....? Habe mal gelesen, dass es an freiligenden Stellen machbar ist."

-> Exakt. Rostentferner / oder Umwandler immer nur an zugänglichen Stellen ohne Falze oder Hohlräume.

"Leider ist der Rost oft da wo man nicht gut rankommt und bei den ganzen Umwandlern immer die Gefahr besteht das es nicht Rückstandsfrei entfernt wird, was dann gleich den nächsten Rost begünstigt."

-> Stimmt. Nix mit Säure oder Chelatchemie an Falzen oder Hohlräumen bzw. Stellen, an die Du mechanisch nicht hinkommst.

 

"Und ob der Rostumwandler die Rostpore vollständig durchtränkt hat, sieht man auch erst 1-2 Jahre später.:rolleyes:

Das klingt mir nach zu viel Theorie, was in der Praxis kaum umzusetzen ist.:confused:"

-> Konkrete Praxisempfehlung: Vergiss Rostumwandler ("Durchtränkung der Rostpore nicht 100% kontrollierbar), nimm Rostentferner. ABER: IMMER , IMMER erst wenn mit CSD-Vlies / Scheibe / "Negerkeks" der Rost nur noch als "minimaler Hauch" in den Poren sitzt (NIX mit Stahlbürste!!!!) den Rostentferner (mehrmals) drauf. Dann funktionierts auch in der Praxis: An mechanisch ZUGÄNGLICHEN Teilen.

"Ist es da nicht besser den Rost mechanisch raus zu trennen und anschließend gesundes Blech einsetzen + Grundierung + Lack + von innen ein Hohlraumfett und fertig?"

->Wenn Du die Möglichkeit und Fähigkeit dazu hast und den Aufwand betreiben willst: Exakt!

Raustrennen und sorgfältiges Einsetzen ist bei stark (dann oftmals von hinten) angerosteten Teilen definitiv die sicherere Möglichkeit, ohne Zweifel!

 

"Alleine schon das gründliche Spülen mit Wasser mag an einem Außenteil noch gut funktionieren, aber so bald da Falze und Verbindungen zu Hohlräumen sind sehe ich schwarz".

-> Exakt! Rostumwandler und -Entferner sind nichts für Hohlräume und Falze. Dort z.B. Mike Sander, Time Max oder Fluidfilm.

"Zumindest ich habe mit diesen ganzen Rostumwandler durch die Bank negative Erfahrungen. Will man lange Zeit Rostfreiheit muss gesundes Blech rein+ Versiegelung von Innen, alles andere war bei mir immer verschwendete Zeit."

-> Bei äußeren Rostschäden der Karosserie aufgrund Unfall oder Steinschlag oder Pfusch oder "Durchführungen" (Kabel, Antenne, Rücklichtbeleuchtung, Durchgang für Tür- / Heckschlösser etc., etc.) sind sorgfältige mechanische Vorbereitung und Rostentferner absolut sicher.

ABER: Du hast vollkommen Recht: Jeglicher Rost, der "von Innen kommt" muß gesondert betrachtet werden.

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