Reifenstar GmbH Dortmund
Hallo,
hat jemand Erfahrungen von Euch mit Reifen-star.de gemacht? Habe da am 13.05.2012 Reifen bestellt und die sind bis heute nicht da. Am Telefon werde ich immer nur vertröstet! Habe jetzt bedenken das ich meine Ware nicht bekomme!
Es grüßt der Peter
12 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Herby1981
Hallo,hat jemand Erfahrungen von Euch mit Reifen-star.de gemacht? Habe da am 13.05.2012 Reifen bestellt und die sind bis heute nicht da. Am Telefon werde ich immer nur vertröstet! Habe jetzt bedenken das ich meine Ware nicht bekomme!
Es grüßt der Peter
Wenn die nicht verkaufen wollen fahre doch zu einem anderen Reifenhändler.
Hallo @ Peter,
ich hoffe das waren wenigstens Neureifen ?
Firmen die gewerbsmäßig gebrauchte Reifen verhökern sind mir nicht geheuer.
Egal wie gut die auch noch aussehen mögen, da kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen das die zumindest teilweise von Unfallfahrzeugen stammen.
Da möchte ich lieber erst gar nicht wissen wie das Auto ausah von dem die abgeschraubt wurden und ob da nicht beim Unfall irgendetwas mächtig in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Nichts gegen gebrauchte Reifen an sich, schliesslich will ich ja auch noch im Herbst die noch ziemlich neuwertigen Wintereifen unserer vorherigen Autos an den Mann oder die Frau bringen.
Aber dann bitte nicht vom Schrott, und den Verkäufer sollte man sich vorher auch einmal anschauen.
Gruß
Reimund
Ich hoffe das es Neureifen sind. Sie waren jedenfalls nicht als Altreifen gekennzeichnet. Sollten die Reifen nicht neu sein, lass ich dies sofort zurück gehen.
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Zitat:
Original geschrieben von Broetchenexpress
Hallo @ Peter,ich hoffe das waren wenigstens Neureifen ?
Firmen die gewerbsmäßig gebrauchte Reifen verhökern sind mir nicht geheuer.
Egal wie gut die auch noch aussehen mögen, da kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen das die zumindest teilweise von Unfallfahrzeugen stammen.
Da möchte ich lieber erst gar nicht wissen wie das Auto ausah von dem die abgeschraubt wurden und ob da nicht beim Unfall irgendetwas mächtig in Mitleidenschaft gezogen wurde.Nichts gegen gebrauchte Reifen an sich, schliesslich will ich ja auch noch im Herbst die noch ziemlich neuwertigen Wintereifen unserer vorherigen Autos an den Mann oder die Frau bringen.
Aber dann bitte nicht vom Schrott, und den Verkäufer sollte man sich vorher auch einmal anschauen.Gruß
Reimund
Was hat das ganze damit zu tun das der TE bis jetzt noch keine Lieferung erhalten hat😕🙄
Warte noch mal eine Woche und dann rufe noch einmal an. Dann würde ich die Bestellung falls möglich stornieren. 😮
Wenn sie kommen, direkt peinlichst genau die Reifen anschauen...!
Reifen kauft man am besten immer beim Reifenhändler persönlich. Alles andere ist immer mit Unwohlsein verbunden. 🙂
Nö, man kann schon im Internet kaufen und dabei deutlich Geld sparen. Habe ich gerade erst vor ein paar Tagen gemacht, als ich für meine Frau vier 185er Pirelli Cinturato P6 für weniger als 50 Euro pro Reifen gekauft habe. (Die waren schon gut ein Jahr gelagert, darum hat der Händler vermutlich kalte Füße bekommen, dass er sie nicht mehr loskriegt. Andererseits ist ein Jahr Lagerung für Neureifen nicht wirklich ein Problem, und wenn man die Ersparnis auf die voraussichtliche Lebenserwartung hochrechnet, dann kommt da weit mehr als ein Jahr Gewinn bei raus).
Der Punkt ist einfach der, dass man nicht schutzlos Vorkasse bezahlt. Der vom TE genannte Reifenhändler akzeptiert Paypal, was schon mal ein gutes Zeichen ist. Davon sollte man immer Gebrauch machen, auch wenn es Händler gibt, die dann einen kleinen Aufschlag verlangen. Dann hat man den Paypal Käuferschutz im Rücken, und zugleich lastet auf dem Händler der Druck, sich seine Paypal-Reputation (oder gar seine Paypal-Mitgliedschaft) zu versauen, wenn er nicht zuverlässig liefert.
Die Alternative zur Paypal-Zahlung ist das Trusted Shops-Netzwerk, an dem auch viele Shops teilnehmen. Wenn man einen Shop hat, der da mitmacht, dann kann man auch Vorkasse zahlen (sollte die Absicherung dann aber tunlichst auch beantragen).
Zitat:
Original geschrieben von Broetchenexpress
Nichts gegen gebrauchte Reifen an sich, schliesslich will ich ja auch noch im Herbst die noch ziemlich neuwertigen Wintereifen unserer vorherigen Autos an den Mann oder die Frau bringen.
Auch dann halte ich gebrauchte Reifen für in etwa so attraktiv wie gebrauchte Ölfilter. Das sind Verschleißteile; sowas kauft man nicht gebraucht. Auch wenn man Dir das Auto zeigt, das die Reifen vorher gefahren ist, unfallfreies Fahrzeug, an dem alles blitzt und blinkt, wer sagt Dir dann, dass der Fahrer nicht 2 Jahre vorher damit mal einen Bordstein hochgedonnert ist, möglichst noch mit mangelhaftem Reifendruck? Da kann er sich vielleicht selber nicht mehr dran erinnern, so dass noch nicht mal ein Lügendetektor den Mangel zutage fördern würde.
Bei gebrauchten Reifen kennst Du nie die Vorgeschichte. Richtig Geld sparen tut man damit auch nicht, denn sie halten ja auch dementsprechend kürzer und man muss entsprechend häufiger Reifenmontagen bezahlen. Auf- und Abmontieren ist sowieso nicht gut für Reifen, schon gar nicht, wenn das Gummi bereits gealtert ist.
Zitat:
Original geschrieben von DeathAndPain
Der Punkt ist einfach der, dass man nicht schutzlos Vorkasse bezahlt. Der vom TE genannte Reifenhändler akzeptiert Paypal, was schon mal ein gutes Zeichen ist. Davon sollte man immer Gebrauch machen, auch wenn es Händler gibt, die dann einen kleinen Aufschlag verlangen. Dann hat man den Paypal Käuferschutz im Rücken, und zugleich lastet auf dem Händler der Druck, sich seine Paypal-Reputation (oder gar seine Paypal-Mitgliedschaft) zu versauen, wenn er nicht zuverlässig liefert.
Der Paypal Käuferschutz gibt nur eine garantierte Erstattung über einen Kauf bei Ebay. Außerhalb von Ebay hat man nur einen eingeschränkten Käuferschutz es ist nicht sicher das man das Geld zu 100% zurückerstattet bekommt.
Der von Dir verlinkte marktschreierische Artikel im Bildzeitungsstil taugt leider nichts. Ich weiß nicht, von wann er ist, aber Paypal hat seine Geschäftsbedingungen schon vor geraumer Zeit dahingehend geändert, dass der Käuferschutz für alle per Paypal bezahlten Artikel gilt, auch wenn diese nicht über Ebay erworben worden sind. Entweder ist der Artikel also Asbach, oder die Autoren haben noch weniger Ahnung, als der Text ohnehin schon vermuten lässt.
In Bausch und Bogen wird zudem der ganze Käuferschutz als Augenwischerei dargestellt, nur weil sich Paypal das Recht vorbehält, selbst zu beurteilen, ob ein Artikel der Beschreibung entspricht (immer vorausgesetzt, dass das tatsächlich so in den - heutigen - Paypal-Bedingungen drinsteht). Es mag schon so sein, dass ein solcher Anspruch als unangemessen einzuschätzen ist, aber der Löwenanteil der Probleme mit Internetshops besteht darin, dass gar nicht geliefert wird. Ein gutes Beispiel ist der TE dieses Threads hier. Ihm sind nicht falsche Reifen geliefert worden, sondern bislang gar keine. Sofern das so bleibt, zieht ohne Wenn und Aber der Käuferschutz.
Das ist auch deswegen wichtig, weil man sich gegen Falschlieferungen bzw. Lieferungen mangelhafter Ware nötigenfalls auch selbst gerichtlich zur Wehr setzen kann. Machtlos ist man allerdings dann, wenn der Laden nach Leistung der Vorkasse-Zahlung Insolvenz anmeldet. Dann ist das Geld nämlich größtenteils weg. Läden, die pleite gehen, liefern aber typischerweise nicht falsche Ware, sondern gar keine. Hier schützt Paypal recht schön. Such doch mal hier in diesem Forum nach dem Begriff "Reichelt", und Du findest einen Artikel über genau so eine Pleite eines Reifenhändlers, bei der so einige Vorkassezahler hier im Forum ganz gewaltig gekotzt haben, wohingegen die Paypalzahler ihr Geld zurückbekommen haben.
Der komische Artikel kapriziert sich also auf den theoretisch schlechtmöglichsten Extremfall: Der Verkäufer liefert Mist, und Paypal stellt sich auf seine Seite. Das ist aber extrem unwahrscheinlich. Tatsächlich haben meist die Verkäufer mehr Ärger mit Paypal als die Käufer. Paypal stellt die Zahlungen nämlich nur unter einem gewissen Vorbehalt zur Verfügung und ruft auch schon mal Geld zurück - zugunsten des Käufers. Dabei mag es Paypal zugutekommen, dass sie (mittlerweile) eine eingetragene Bank sind und damit weiter reichende Möglichkeiten haben als andere Firmen, was den Zahlungsverkehr angeht.
Es ist schon richtig, dass auch der eine oder andere seriöse Bericht über Probleme mit Paypal durch die Presse gegangen ist. Gerade jetzt läuft ja der Probebetrieb für das neue Ebay-Bezahlmodell, bei dem ausnahmslos alle Ebay-Zahlungen nur noch an Ebay bzw. Paypal geleistet werden sollen und von dort das Geld dann an den Verkäufer weitergereicht wird. Da gab es die eine oder andere Panne, und auch früher hat es Fälle von Schwierigkeiten mit Paypal gegeben. Aber dennoch sind das sehr seltene Einzelfälle, gerade aus Käufersicht. Paypal hat auch einen Ruf zu verlieren und will sich absolut nicht in der Presse vorgeführt sehen. Ich würde jedenfalls zehnmal lieber Paypal vertrauen als per Vorkasse ohne Sicherheit an irgendeinen Verkäufer zu überweisen. Ok, das mache ich auch ab und zu, aber nur, wenn ich mit dem Verkäufer schon Erfahrungen gemacht habe und vor allem nur dann, wenn es um überschaubare Beträge geht, die ich im Extremfall der Pleite auch mal abschreiben könnte. 500 Euro für einen teuren Satz Reifen würde ich auf diese Weise niemals riskieren, das ist sträflich leichtsinnig.
Zitat:
Original geschrieben von DeathAndPain
Ich würde jedenfalls zehnmal lieber Paypal vertrauen als per Vorkasse ohne Sicherheit an irgendeinen Verkäufer zu überweisen. Ok, das mache ich auch ab und zu, aber nur, wenn ich mit dem Verkäufer schon Erfahrungen gemacht habe und vor allem nur dann, wenn es um überschaubare Beträge geht, die ich im Extremfall der Pleite auch mal abschreiben könnte. 500 Euro für einen teuren Satz Reifen würde ich auf diese Weise niemals riskieren, das ist sträflich leichtsinnig.
Ich zahle damit höchstens Kleinkram bis max 50 € wenn dann was schief geht ist es nicht so tragisch.
Bei einem Satz Reifen für 500 € hört bei mir der Spass auf oder ich kenne den Laden, bei Reifen.com hätte ich auch keine Bedenken, aber so ein kleiner Versandhandel wo es nichtmal die Möglichkeit einer Barabholung gibt wäre ich sehr sehr Vorsichtig.Die Webseite gibt mir auch noch mehr Rätsel auf wenn man sich mal bei Denic.de die Adressen anschaut.
Möglicherweise ist das Kind hier eh schon in den Brunnen gefallen, ich habe da so ein blödes Bauchgefühl.
Zitat:
Original geschrieben von Pepperduster
Bei einem Satz Reifen für 500 € hört bei mir der Spass auf oder ich kenne den Laden
Das ist die Tücke: Kennen reicht nicht. Ich habe früher bei Reichelt auch Reifen bestellt und bekommen; ich fahre sie im Winter immer noch. Wenn ich mit der Begründung kurz vor der Pleite nochmals Reifen bestellt und Vorkasse bezahlt hätte, dann wäre ich dennoch spektakulär reingefallen.
Den Laden zu kennen bedeutet nur, dessen generelles Geschäftsgebaren bis zu einem gewissen Maße beurteilen zu können. Insolvenzen aber kann niemand vorhersehen, der nicht Zugriff auf die Bücher hat; da kann der Service des Ladens vorher noch so gut gewesen sein. Auf dieser Grundlage riskiere ich vielleicht mal einen zweistelligen Eurobetrag, aber nicht mehr. Bei hohen Beträgen ist eine Absicherung Pflicht, egal ob man den Laden kennt oder nicht.
Zitat:
Original geschrieben von Pepperduster
Die Webseite gibt mir auch noch mehr Rätsel auf wenn man sich mal bei Denic.de die Adressen anschaut.
Darauf würde ich jetzt nicht allzuviel geben. Reifenhändler haben typischerweise keine großangelegte eigene Internet-Infrastruktur; das ist nicht weiter erstaunlich, dass der Betrieb der Server und deren Netzanbindung an irgendwelche Anbieter mit Sitz in irgendwo ausgelagert werden. Für mich ist die Mitgliedschaft bei Paypal und/oder Trusted Shops ausschlaggebend. Wenn es Ärger mit einem Shop gibt, dann sind diese beiden Institutionen sehr schnell dabei, die entsprechenden Partnerschaften aufzukündigen. Auf diese Expertise würde ich mich verlassen. Abgesehen von der garantierten Absicherung wirst Du als Privatmensch die Bonität und Zuverlässigkeit eines Shops niemals so gut beurteilen können, wie Paypal es kann. Auch bei Reichelt war lange vor der offiziellen Insolvenzbekanntgabe die Zahlung per Paypal nicht mehr möglich und das Trusted Shops-Mitgliedschaft auf "ungültig" gesetzt.
Zitat:
Original geschrieben von DeathAndPain
Du als Privatmensch die Bonität und Zuverlässigkeit eines Shops niemals so gut beurteilen können, wie Paypal es kann. Auch bei Reichelt war lange vor der offiziellen Insolvenzbekanntgabe die Zahlung per Paypal nicht mehr möglich und das Trusted Shops-Mitgliedschaft auf "ungültig" gesetzt.
Muss ich auch nicht, mir gibt meine Lebenserfahrung von 47 Jahren viel mehr Feedback so das ich dort auch wenn der Preis noch so günstig wäre nur Bar bei Abholung bezahlt hätte.
Die paar Ebaybewertungen sind auch nicht der Brüller