ÖLwechsel alle 100 000km?

Lest das mal. was meint ihr dazu?

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,7142766,00.html

Und schau euch das Video dazu an.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/394762?inPopup=true

25 Antworten

Zitat:

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Zitat:

Original geschrieben von Pa98003



Zitat:

Original geschrieben von Heizölgaser


Kondenswasser, Kühlwasser und dergleichen
eh nix im öl zu suchen haben und falls doch, ist mit sicherheit nicht das öl dran schuld das es seine schmierleistung verliert, das kann man dann in die kat. "persönliches vergnügen" verbuchen.
Ich zweifle nach dieser Aussage an deinem technischem Wissen - Kondenswasser entsteht im kalten Zylinder und läuft an den Kolbenringen vorbei ins Öl, Verbrennungsrückstände lösen sich von der Zylinderwand und gelangen auch ins Öl und Kühlwasser diffundiert immer in kleinen Mengen aus den Dichtungen in den Ölkreislauf - wie willst das verhindern??

Zitat:

Original geschrieben von Heizölgaser



Zitat:

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Ich zweifle nach dieser Aussage an deinem technischem Wissen - Kondenswasser entsteht im kalten Zylinder und läuft an den Kolbenringen vorbei ins Öl, Verbrennungsrückstände lösen sich von der Zylinderwand und gelangen auch ins Öl und Kühlwasser diffundiert immer in kleinen Mengen aus den Dichtungen in den Ölkreislauf - wie willst das verhindern??

kondenswasser entsteht bei motoren die nicht ihre Betriebstemparatur erreichen damit mein ich nicht nur die wassertemp sondern auch die betriebsmittelchen.

kondenswasser entsteht mit sicherheit nicht im kalten zylinder oberhalb der kolbenringe (bedingt durch die enormen verbrennungstemparaturen (heiße luft -> dehnt sich aus -> luft kühlt ab -> zieht sich zusammen -> u.u. entsteht ein Vakuum. )), wenn dann unterhalb, denn wasser in gasform steigt nach oben und sammelt sich am höchsten punkt. aber egal

Schon mal an eine kalte Scheibe gehaucht? Was wird das wohl sein, was sich da niederschlägt (trotz deiner enormen Körpertemperatur)?

Zitat:

Original geschrieben von Heizölgaser


Schon mal an eine kalte Scheibe gehaucht? Was wird das wohl sein, was sich da niederschlägt (trotz deiner enormen Körpertemperatur)?

bescheidener vergleich....

luftfeutigkeit ist nahezu überall, aber nicht überall entsteht kondenswasser.

bevor du das nächstemal so ein gedanke hast... erstmal den werkstattmeister fragen was der dazu meint...

Mfg Pa

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Eieiei, so eine emotional geführte Diskussion, das ist ja fast als hättet ihr ein persönliches Interesse an der einen oder anderen Variante.

Ich seh´s mal so:

Seit gut 100 Jahren gibt es Autos und immer hat das Öl eine wesentliche Rolle im Betrieb gespielt. In den 70ern war der Ölwechsenintervall 10.000 km später dann immer größer. Schon damals habe ich nie ein gutes Gefühl gehabt wenn etwa ein Neuwagen nicht nach der Einfahrzeit neues Öl bekommen hat oder 30.000 km kein Schmiermittel gewechselt werden musste. Wer zudem eine magnetische Ölablassschraube verwendet, der weiß was außer Öl sonst noch alles so in der Wanne herumschwirrt.

Mein Rat: Ölwechselintervalle einhalten, jedenfalls weitgehend und immer eine vernünftige Ölqualität verwenden. Dabei muss es nicht das Synthetiköl für 20 EURO der Liter sein. Wer kein Öl wechselt, der geht das Risiko eines Motorschadens ein. Gespart ist dann tatsächlich nichts mehr. Dabei will ich nicht ausschließen, dass viele Motoren, gerade ältere mit geringerer Literleistung, das u.U. sehr lange aushalten können.

@pa98003
Und der erklärt mir dann die Welt, oder wie? Sorry, aber das verifiziert deine Aussagen auch nicht dadurch das du hier irgendwelche Titel nennst...geschweige denn das ich beeindruckt bin... Titel habe ich selbst genug.

Ich glaube wir lassen das besser - da kommen wir eh nicht auf einen grünen Zweig - wie schon erwähnt ,muß jeder selber wissen....

Zitat:

Original geschrieben von Pa98003


[luftfeutigkeit ist nahezu überall, aber nicht überall entsteht kondenswasser.

Kondenswasser ensteht überall da wo warme feuchte Luft an kalte Oberflächen kommt. Also genau das gleiche was im kalten Motor passiert, feuchte heisse Verbrennungsluft kommt an die noch kalten Zylinderwände.

Und die Luft ist extrem feucht. Benzin ist schliesslich ein KohlenWASSERSTOFF, sprich bei der Verbrennung entsteht reichlich Wasser.

Ebenso kondensieren die Benzindämpfe an den kalten Wänden.

Gruß Meik

Zitat:

Original geschrieben von uwbiker


Eieiei, so eine emotional geführte Diskussion, das ist ja fast als hättet ihr ein persönliches Interesse an der einen oder anderen Variante.

Ich seh´s mal so:

Seit gut 100 Jahren gibt es Autos und immer hat das Öl eine wesentliche Rolle im Betrieb gespielt. In den 70ern war der Ölwechsenintervall 10.000 km später dann immer größer. Schon damals habe ich nie ein gutes Gefühl gehabt wenn etwa ein Neuwagen nicht nach der Einfahrzeit neues Öl bekommen hat oder 30.000 km kein Schmiermittel gewechselt werden musste. Wer zudem eine magnetische Ölablassschraube verwendet, der weiß was außer Öl sonst noch alles so in der Wanne herumschwirrt.

Mein Rat: Ölwechselintervalle einhalten, jedenfalls weitgehend und immer eine vernünftige Ölqualität verwenden. Dabei muss es nicht das Synthetiköl für 20 EURO der Liter sein. Wer kein Öl wechselt, der geht das Risiko eines Motorschadens ein. Gespart ist dann tatsächlich nichts mehr. Dabei will ich nicht ausschließen, dass viele Motoren, gerade ältere mit geringerer Literleistung, das u.U. sehr lange aushalten können.

joa, soweit hast schon recht, aber halt auf damals bezogen 🙂

aber vollsynth sollte es schon sein, mal von der deutlich besseren schmieleistung abgesehen, entstehen keine durch das öl verursachte ablagerungen.

zum thema heizölgaser, das iss nix persönliches, aber wenn er der meinung iss... kann ich halt nix machen.
ich hab trotz google nix in die richtung gefunden, aber ich tele morgen extra mal mit meinem meister in der werke

Grüße Pa

Wieso "Meinung"? Was heizölgaser schrieb ist einfach so, auch wenn du es nicht glaubst 😉

Zum Thema Benzineintrag (Motorölverdünnung -Rapsöl -Pfanzenöl, 117 Suchergebnisse)
http://www.aral-lubricants.com/.../olverd.content.html

Zum Thema Kondenswasser zum Beispiel: (Motoröl, Kondenswasser, Kurzstrecke, 519 Suchergebnisse)
http://www.toyota-workshops.de/.../...-richtige-fur-meinen-motor-.html

Zum Thema Verbrennungsrückstände (Motoröl, Verbrennungsrückstände, 1630 Suchergebnisse)
http://www.adac.de/Auto_Motorrad/Reparatur_Pflege/motoroel/default.asp

Alterung durch Scherbelastung und Oxidation (Motoröl, Alterung, Scherbelastung, Oxidation, 10 Suchergebnisse)
http://www.atu.de/.../oel-lexikon-motoroel.html

Nur ein paar Beispiele was sich mit google zu dem Thema alles finden lässt.

Gruß Meik

Wer sein Motoröl nicht wechselt soll dann nachher auch nicht heulen wenn der Motor verreckt.

Ich als gelernter Mechatroniker hab schon einiges gesehn.

Einmal kam ein Kleintransporter zum Oelwechsel mit über 120000km auf der Uhr.
Da ich keinen Eintrag finden konnte wann der letzte Oelwechsel gemacht wurde sagte mir der gute Mann, dass er noch keinen gemacht hätte.

Nun gut, auf die Bühne mit dem Ding, Motor war warm, Oelablasschraube auf und?
Ja klar, da kam nicht viel raus da aus dem Oel eine Puddingartige Masse geworden war.
Sowas aber auch.

Kann ja sein dass bei Autos die nur Langstrecke fahren das Oel nicht so oft gewechselt werden muss.
Aber generell gilt,m jedenfalls für mich, Oel wird nach Herstellerangaben gewechselt, schon alleine wegen der Garantie!

Zitat:

Original geschrieben von LuxSTi


Wer sein Motoröl nicht wechselt soll dann nachher auch nicht heulen wenn der Motor verreckt.

Was ist dem noch Sinnvolles hinzuzufügen?

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