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Ölverbrauch Opel signum Z22YH 2.2 Direct 114kw/155ps

Opel Signum Z-C/S
Themenstarteram 3. März 2020 um 9:18

Gutenmorgen erstmal,

Ich habe ein Problem. Und zwar mit meinem Opel Signum 2.2 direct.

Das ganze fing so an;

Ich bin mit dem Auto ca 30tkm gefahren, ölverbrauch zwischen ölwechsel; wirklich minimal.

Dann ist mir die steuerkette gerissen, wollte das Auto aber nicht aufgeben und habe selber den kompletten Kopf überholt. (Ventile, VSD, VDD, ZKD, usw. Alles obenrum kam neu so wie auch die Kette mit schienen, ritzel und spanner. Beim ersten Start war wieder leben im Auto zurück gekehrt und alles war erstmal wunderbar

Ich bin dann mit dem Auto gefahren und nach 200km musste ich feststellen das die gelbe ölwanne aufleuchtete und somit öl nachgefüllt werden musste. Habe nichts dabei gedacht und das öl aufgefüllt bis Maximal. Vielleicht habe ich ja tatsächlich das letzte mal zu wenig rein getan dachte ich mir.

Ich fuhr weiter und ca 200 km später leuchtete die leuchte schon wieder. Ich dachte mir das kann nicht sein aber tatsächlich. 1 Liter öl war einfach weg!

Jetzt die Frage, was kann das sein? Vor diese Aktion hat er nahezu 0 verbraucht und jetzt sowas! Dazu kommt noch das der motor ab und zu einfach nicht startet und dann der fFehler P0340 (Nockenwellensensor) auftaucht. Einmal Zündung aus und an, und dann springt er sofort an. Sensor ist neu. Auch hat das Auto nicht mehr die Leistung die es mal hatte. Früher 215, und jetzt rennt der nur noch 180kmh.

Kann mir jemand helfen?

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12 Antworten

Da wird beim Kopf irgend was schief gegangen sein.

Wenn er vorher kein Öl gebraucht hat, kann ja jetzt auch nichts an den Kolben sein.

Wegen der Leistung vielleicht Steuerzeiten nicht korrekt

Themenstarteram 3. März 2020 um 10:16

Hallo,

Der motor ruckelt aber keinesfalls und zieht wunderbar bis 180kmh, da gibt es kein Unterschied zwischen jetzt und vorher.

Ich werde mir den zylinderkopf noch einmal ansehen und hoffen ich finde etwas.

MfG.

1 Liter / 200 km, dass verbrennt der nicht, da würde eher der Motor absaufen, bzw. würdest du hinter dir nichts mehr sehen, außer einer blauen Rauchwand.

Motor vorn außen Sichtprüfen, kommt da irgendwo Öl raus?

Kühlwasser prüfen, drückt er das Öl ins Kühlwasser?

So wie du das beschreibst, tippe ich entweder auf eine defekte Kopfdichtung, oder auf die Kopfschrauben.

Hast du dir die Dichtung vor der Monatge genau angeschaut, war sie in Ordnung?

Ist dir beim Kopf aufsetzen dieser vielleiccht aus der Hand gerutscht und/oder unsanft auf der Kopfdichtung aufgeschlagen?

Deine Beschreibung, Ölverbrauch und fehlende Leistung würde ganz gut zu den Schrauben passen. Hast du die geatuscht? Müssen die bei dem Motor getauscht werden?

Wenn nicht getauscht, vielleicht haben sich die Schrauben lang gezogen = Undichtigkeit = Ölverlust = Leistungsverlust

Wenn getauscht, Drehmomente eingehalten, nach Anweisung nachgezogen?

Was ist mit dem Kühlwasser? Passt der Stand, oder auch Verlust?

Themenstarteram 3. März 2020 um 10:22

Zitat:

@StephanGLA schrieb am 3. März 2020 um 10:17:00 Uhr:

1 Liter / 200 km, dass verbrennt der nicht, da würde eher der Motor absaufen, bzw. würdest du hinter dir nichts mehr sehen, außer einer blauen Rauchwand.

Motor vorn außen Sichtprüfen, kommt da irgendwo Öl raus?

Kühlwasser prüfen, drückt er das Öl ins Kühlwasser?

So wie du das beschreibst, tippe ich entweder auf eine defekte Kopfdichtung, oder auf die Kopfschrauben.

Hast du dir die Dichtung vor der Monatge genau angeschaut, war sie in Ordnung?

Ist dir beim Kopf aufsetzen dieser vielleiccht aus der Hand gerutscht und/oder unsanft auf der Kopfdichtung aufgeschlagen?

Deine Beschreibung, Ölverbrauch und fehlende Leistung würde ganz gut zu den Schrauben passen. Hast du die geatuscht? Müssen die bei dem Motor getauscht werden?

Wenn nicht getauscht, vielleicht haben sich die Schrauben lang gezogen = Undichtigkeit = Ölverlust = Leistungsverlust

Wenn getauscht, Drehmomente eingehalten, nach Anweisung nachgezogen?

Was ist mit dem Kühlwasser? Passt der Stand, oder auch Verlust?

Hallo,

Es scheint so als würde der motor nichts verlieren. Der motor ist unten trocken und ich sehe so keine Anzeichen von Defekte Dichtungen. Auch über Nacht sehe ich auf dem Boden keine große Flecken.

Ich habe alles erneuert, auch die Schrauben da diese dehnschrauben sind. Die dichtung sah augenscheinlich sehr gut aus, und der Kopf ist mir nicht aus der Hand gerutscht.

Wasserverbrauch hat er gar keinen, und steigen tut dieser auch nicht. Das Auto qualmt 0 blau, besteht aber die AU auch nicht. Co liegt bei 4,8 statt maximalen 0,3.

Mfg

 

 

Aber irgendwo muss das Öl doch hin, 1 Liter auf 1000, okay, aber nicht auf 200.

Lass mal jemanden stoßweise Gas geben und schnüffel mal, was hinten raus kommt, ich bin mir 100pro sicher, dass du da nur einen schönen Benzinpfurz erschnuppern wirst und kein verbranntes Öl ...

Klingt spannend, ich lasse mich überraschen, was es zum Schluss war ...

 

Schau mal hier, vielleicht hast du hier ein paar Lösungsansätze

Zitat:

@vectra-online.de schrieb am 23. Juni 2013:

 

Wurde vorher mal eine Kompressionsmessung gemacht?

 

Wenn es hinten blau raus kommt, gibt es fast nur 2 Möglichkeiten. Entweder Kolbenringe oder Ventilschaftdichtungen. Mein befreundeter Motorenbauer hat gesagt, dass es aber so gut wie nie die Ventilschaftdichtungen sind.

 

Normalerweise macht man eine Kompressionsmessung (erst trocken, dann feucht). Wenn du bei laufendem Motor den Ölpeilstab ziehst, und es kommen Abgase, oder zumindest ein starker Luftzug aus der Öffnung, deutet dies auf Kolbenringe. Öffnet man bei laufendem Motor den Öleinfülldeckel (beim z22se/yh ohne Probleme möglich ohne sich einzusauen), dann deutet dies auf Ventilschaftdichtungen.

 

Beim z22yh und z22se wurden minderwertige Kolbenringe verbaut, die zu schnell ihre radiale Vorspannkraft verlieren, und so neigen die Motoren zu hohen Ölverbräuchen im Alter. Das hätte dein FOH im TIS herrauslesen und wissen müssen!!!

 

Bei defekten Kolbenringen hilft es nur, den Motor zu zerrupfen, und neue einzubauen. Dafür muss der ganze Motor raus. Es ist leider nicht möglich die Kubelwelle samt Kolben nach unten rauszuziehen. Und dann sollte der Motor auch zum Motorenbauer und vermessen/befundet werden.

 

Ich habe das Gefühl, dass du wegen der Unfähigkeit des FOH's eine völlig unnötige Reperatur hast machen lassen.

 

Wurde eine trockene/feuchte Kompressionsmessung durchgeführt?

Wurde geguckt, ob Abgase aus dem Öleinfülldeckel/der Öffnung des Ölpeilstabs kommen?

Wie sieht dein Kühlmittel aus? Ist es, wenn der Motor warm ist im Behälter schaumig? Dies würde noch auf einen gerissenen Zylinderkopf deuten, da auch dies beim z22se/yh gelegentlich auftritt.

 

MfG

Die Zylinderkopfdichtung kam nicht neu? Oder hab ich das schlicht falsch verstanden?

Was ist mit den Ventilführungen? Begutachtet, erneuert?

Themenstarteram 3. März 2020 um 13:04

Hallo,

Natürlich ist die zylinderkopfdichtung neu gekommen, ich meinte ich habe die neue vor Einbau nochmal angeschaut, und habe da nichts feststellen können was schlecht wäre.

Aus dem auspuff kommt kein Qualm. Nichts blaues, nichts weißes. auch wenn man bei warmen motor mal voll drauf tritt ist am auspuff kein Wölkchen zu sehen und er stinkt auch nicht.

Ich werde mir mal vornehmen eine kompressionsmessung zu machen und eventuell ein druckverlustmessung.

Kühlwasser ist nach der Reparatur neu gekommen und ist seitdem komplett klar also nichts schäumiges o.ä.

Als ich die ventile eingeschlafen habe habe ich auch auf dem Spiel geachtet und gesehen das diese sich kaum in der Führung wackeln lassen, somit sollte das in Ordnung sein. Es waren ja eigentlich nur 4 ventile krumm nach dem steuerkettenriss.

MfG.

Zitat:

@Mnob94 schrieb am 3. März 2020 um 13:04:00 Uhr:

Als ich die ventile eingeschlafen habe

Gerade dann solltest du den Motor erstmal gemütlich einfahren!

Ventile eingeschliffen = mehr dicht = mehr Druck auf Kolben = mehr Belastung auf Lagerschalen

Hatte ich auch mal gemacht, ewig ist es her, an einem 1,8er Ascona C, Kopf gewechslet, Ventile geschliffen, auf die Bahn ... RRR RRR RRR ... Bei Meinerzhagen hieß es dann ab auf den Schlepper

Themenstarteram 3. März 2020 um 15:16

Eingefahren ist er schon wieder, seit die Reparatur habe ich schon über 2500km gefahren. Schnell bzw vollast habe ich erst vor kurzem probiert. Das Problem besteht schon länger nur frage ich erst jetzt nach Hilfe.

Mfg

Die Führungen hätte man optisch auf Risse untersuchen müssen. Sehr oft brechen sie beim Kettenschaden an dem Motor.

Zitat:

@Mnob94 schrieb am 3. März 2020 um 09:18:27 Uhr:

Gutenmorgen erstmal,

Ich habe ein Problem. Und zwar mit meinem Opel Signum 2.2 direct.

Das ganze fing so an;

Ich bin mit dem Auto ca 30tkm gefahren, ölverbrauch zwischen ölwechsel; wirklich minimal.

Dann ist mir die steuerkette gerissen, wollte das Auto aber nicht aufgeben und habe selber den kompletten Kopf überholt. (Ventile, VSD, VDD, ZKD, usw. Alles obenrum kam neu so wie auch die Kette mit schienen, ritzel und spanner. Beim ersten Start war wieder leben im Auto zurück gekehrt und alles war erstmal wunderbar

Ich bin dann mit dem Auto gefahren und nach 200km musste ich feststellen das die gelbe ölwanne aufleuchtete und somit öl nachgefüllt werden musste. Habe nichts dabei gedacht und das öl aufgefüllt bis Maximal. Vielleicht habe ich ja tatsächlich das letzte mal zu wenig rein getan dachte ich mir.

Ich fuhr weiter und ca 200 km später leuchtete die leuchte schon wieder. Ich dachte mir das kann nicht sein aber tatsächlich. 1 Liter öl war einfach weg!

Jetzt die Frage, was kann das sein? Vor diese Aktion hat er nahezu 0 verbraucht und jetzt sowas! Dazu kommt noch das der motor ab und zu einfach nicht startet und dann der fFehler P0340 (Nockenwellensensor) auftaucht. Einmal Zündung aus und an, und dann springt er sofort an. Sensor ist neu. Auch hat das Auto nicht mehr die Leistung die es mal hatte. Früher 215, und jetzt rennt der nur noch 180kmh.

Kann mir jemand helfen?

Bei mir war es fast genau das selbe.. Kette mal wieder neu und dabei Wasser im Öl zu sehen. Also den ganzen Dreck neu mit Planen etc.

Danach hat er 1 Liter auf 300km gesoffen. Vermutung der Werkstatt war dann glaube ich Kolbenringe. Hab dann von 5w30 auf 10w40 und noch Luiqi Moly Ölstop reingekippt. Danach hat es sich massiv gebessert. Eigentlich konnte ich dann keinen mehr feststellen.. Ausser wenn auf Autobahn über 170/180 da ging das wieder los.

Themenstarteram 18. März 2020 um 22:44

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Bei mir war es fast genau das selbe.. Kette mal wieder neu und dabei Wasser im Öl zu sehen. Also den ganzen Dreck neu mit Planen etc.

Danach hat er 1 Liter auf 300km gesoffen. Vermutung der Werkstatt war dann glaube ich Kolbenringe. Hab dann von 5w30 auf 10w40 und noch Luiqi Moly Ölstop reingekippt. Danach hat es sich massiv gebessert. Eigentlich konnte ich dann keinen mehr feststellen.. Ausser wenn auf Autobahn über 170/180 da ging das wieder los.

Werde ich auch mal ausprobieren! Danke schonmal ??

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