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Neuer Kombi/Bus/SUV größer als A4 Avant für Hund&Baby

Themenstarteram 22. Juni 2020 um 12:35

Moin Leute,

der Titel sagt eigentlich schon alles. Ich bin auf der Suche nach einer Neu/Gebrauchtanschaffung, da wir Nachwuchs erwarten und der Platz im Kofferraum des A4 B8 Avant wohl dann für Hund/Kinderwagen etwas zu klein wird.

Vor kurzem habe ich noch an einen Jeep Grand Cherokee von anfang der 2000er gedacht, da ich den damals vom Fahrgefühl her ziemlich gut fand, als ich noch bei einer Autovermietung gejobbt hatte 2001, hab da auch ein relativ gutes angebot gefunden unter 10k (auch grob mein Budget für den Neuen), welcher knappe 80k runter hatte.

Volvo XC70 fände ich auch noch interessant. Da gibts ja Preismäßig in der Kategorie auch ganz nette Gebrauchte.

Allerdings war das ein Diesel, was ich eigentlich vermeiden wollte, da man ja nie weiß, wie lange ich mit der Grünen Plakette und Diesel unter bzw. =Euro 5 überhaupt noch hier in Berlin unterwegs sein darf.

Da mein Audi auch ein Diesel ist und ich unter 10k km im Jahr fahre, würde sich wohl doch eher ein Benziner rentieren?!

Also, wer einen tollen Vorschlag (gerne mit Allrad/Offroadfähig) hätte, immer gerne her damit.

Danke schonmal

Kristofer

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11 Antworten

Ein Benziner wäre für dich auf jeden Fall die bessere Lösung. Bei den paar km im Jahr.

Allrad heißt ja nicht gleich offroad. Brauchst du in Berlin und Umgebung wirklich offroad? Ein Feldweg kannst du mit vielen Autos fahren die nicht gerade mit spoilern bis zum Boden sind. Selbst Allrad ist da oft nicht nötig.

Kauf Dir, falls es wirklich nötig ist, ein mittelklasse SUV. Die haben Platz wie ein Kombi, sind etwas hochbeiniger und haben oft Allrad. Wenn es sehr günstig sein soll dann doch den Dacia Duster.

Wie locker sitzt die Kohle?

"größer als A4 Avant" sollte ja kein Problem sein - und mit einem Mondeo Turnier oder Vectra C Caravan nicht teurer kommen als ein vergleichbar alter/motorisierter A4

fesche SUVs dürften die Haushaltskasse halt etwas bis deutlich mehr belasten ...

Themenstarteram 22. Juni 2020 um 14:59

Allrad wär mir schon lieb...hatte das bei meinem Cherokee Xj und im Winter vermisse ich das schon sehr ;) Selbst in Brandenburg findet zb ein XC70 seinen Einsatz. Da ich Ursprünglich aus Bayern komme und auch ab und zu unten unterwegs bin also gerne Allrad und etwas höher.

Mehr Platz und Allrad/Höher, da sind wir irgendwo zwischen Octavia (Scout), Mercedes G und Chevrolet Suburban :p

Letztlich bedeutet bei gleichem Kaufpreis größer auch immer älter bzw. höhere Laufleistung und neben höheren Unterhaltskosten auch höheres Reparaturrisiko.

Themenstarteram 22. Juni 2020 um 15:57

Das ist eben das Problem daran. Hab allerdings letztens bei mobile n ganz interessanten Grand Cherokee mit wenigen (unter 100k km) für unter 10k gesehen. Allerdings eben wieder das Dieselthema. Genauso mit den XC70ern. Bekommste auch schon um die 10k mit knapp über 100k km, allerdings auch meist Diesel. Was ja einerseits bei meinen 10k km im Jahr eger suboptimal ist und ich dann ab und an schonmal etwas Autobahn fahren sollte um den Motor mit der Kurzstrecke nicht zu verheizen...

Einen Cheorokke bekommst Du als Benziner aber kaum unter 12 Liter. Das ist das Problem. dazu kommt noch die recht hohe Steuer. Weil er doch in Deutschland eher ein Exot ist (im Vergleich z.B. zu Volvo oder gar VAG) ist es mit der Reparatur und Wartung auch nicht ganz einfach. Du hast viellicht eine Vertragswerkstatt in der Nähe aber eben nur diese eine...

Zitat:

@kristofer schrieb am 22. Juni 2020 um 14:59:54 Uhr:

Allrad wär mir schon lieb...

dann wäre halt die wesentliche Frage:

"Welche Hersteller bieten einen unproblematischen i.S. von langzeithaltbaren Allrad an.

(Randbedingung: mit geräumiger Kombi-/Van-/SUV-Blechdose drumherum)"

Der Allrad-Wunsch dürfte das Angebot mehr einschränken als das "größer als A4 Avant"!

PS:

und es fehlt eine Aussage dazu, was Du bereit bist JÄHRLICH in den Erhalt des Autos = Wartung und Reparaturen zu stecken???

Wie wäre es mit einem Subaru Outback oder Forester? Problemlose Saugbenziner, zwar keine Sparwunder (was bei deiner Kilometerleistung ja nicht so schlimm ist), dafür unauffällig und haltbar.

Guter Allrad, der für dei Straße und für mittelmäßigen Geländeeinsatz geeignet ist und technisch unauffällig ist.

Zitat:

@StephanRE schrieb am 22. Juni 2020 um 17:56:34 Uhr:

Einen Cheorokke bekommst Du als Benziner aber kaum unter 12 Liter. Das ist das Problem. dazu kommt noch die recht hohe Steuer. Weil er doch in Deutschland eher ein Exot ist (im Vergleich z.B. zu Volvo oder gar VAG) ist es mit der Reparatur und Wartung auch nicht ganz einfach. Du hast viellicht eine Vertragswerkstatt in der Nähe aber eben nur diese eine...

So exotisch ist Jeep nun auch nicht mehr, aus der Ecke hat sich Jeep schon seit einigen Jahren herausgefahren 2019 haben in den Zulassungszahlen Honda überholt. Vielleicht sollte man mit Stammtidenken mal aufhören.

Grand Cherokee (WJ, WH, WK) "lohnt" als Benziner höchstens nach Gasumrüstung, selbst der "kleine" 3.7er V6 lässt minimum 12 Liter durchrauschen, wie schon gesagt wurde. Die US-Importe kann es auch ohne Allrad geben, und jene mit Quadra Trac I haben keine Untersetzung. Steuern sind hoch (egal ob vor 2009 nach Hubraum oder nach 2009 nach CO2 gerechnet), und Haftpflichtklasse 21 macht auch die Versicherungskosten nicht eben günstig. der normale Cherokee (KJ, KK) lohnt als Alternative kaum, da er dieselben Unterhaltskosten verursacht, aber eben kleiner ist. Es gab noch die größere Variante in Form des Commander, aber der genehmigt sich zwangsweise noch etwas mehr Sprit.

Mittelgroße SUV waren mal gängig (relativ - in Deutschland kaum, im Rest der Welt eher) in Form des Nissan Murano, Mazda CX-7 oder CX-9, Subaru Tribeca, Lexus RX - haben etwas mehr Platz als der Grand Cherokee, sind deutlich gelände-untauglicher (keine Starrachsen, keine Untersetzung), sind im Verbrauch aber auch beinahe auf dem Niveau des 3.7er Jeep-V6. Der Murano hat leichte Verbrauchsvorteile durch Gewicht und CVT (im Gegenzug aber auch keine nennenswerte Anhängelast), CX-7 durch Gewicht/Größe und "nur" 2.3er Turbo. Der Tribeca verwendet den 3.6er H6 des Legacy/Outback, der aber in der größeren Behausung nicht eben verbrauchsgünstiger wird.

In den Unterhaltskosten etwas niedriger wird es, wenn z.B. auch ein Honda CR-V oder Nissan X-Trail vom Platz her reicht. Mehr Auswahl ist da ebenfalls, wobei beim X-Trail die Benziner (2.0, 2.5) selten sind.

Gruß

Derk

Themenstarteram 23. Juni 2020 um 12:48

Danke Leute für Eure Antworten! Die Alternative Subaru Outback oder Volvo XC70 wird wohl das Rennen machen. Jeep ist meiner Meinung nach dann wohl (auch weil ich schon Erfahrungen mit einem XJ gemacht habe) wohl doch etwas zu Wartungsaufwändig und anfällig.

Grüße

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