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Motorrad zum Wiedereinstieg, Bandit, Yamaha XJ6, Fazer oder so ähnlich?

Themenstarteram 23. November 2016 um 19:45

Hallo Motorradfreunde,

ich möchte nächste Saison nach ein paar Jahren Abstinenz wieder mit dem Motorradfahren beginnen und suche zur Zeit dafür eine geeignete Maschine.

Früher hatte ich eine 6er Bandit, eine sg. Pop. Von der Leistung her war das ok, ich war zufrieden, also soll es wahrscheinlich wieder so etwas ähnliches werden.

Ich bevorzuge ein gebrauchtes Motorrad und werde im Jahr wohl so um die 5-8 tkm damit zurücklegen.

Wenn ich so die Gebrauchtbörsen durchstöbere bleibe ich bei drei Motorrädern hängen die mir gefallen würden:

-Die Bandit 650 mit dem Einspritzermotor,

-Die Yamaha XJ6 Diversion,

-Die Yamaha FZ6 Fazer.

Das sind alles die Modelle mit der Halbverkleidung, die Naked-Versionen möchte ich nicht.

Als grobes Limit hab ich mir so um die 4000€ vorgestellt und nicht älter als BJ 2008.

Vielleicht könnt ihr mit etwas zu diesen Motorrädern sagen, vielleicht Eure Erfahrungen?

Ich denke, kaum etwas falsch machen kann man mit der Bandit, Schwächen kenne ich aber nicht.

Die XJ 6 ist zwar die "schwächste", rein vom Gefühl her aber die modernste Maschine.

Die Fazer hat am meisten Leistung (98PS aus 600ccm) aber die muss man doch sicher irre hoch drehen, oder? Außerdem ist die Fazer die "älteste" Konstruktion, gefallen tut sie mir trotzdem.

Was würdet ihr machen, für welche würdet ihr Euch entscheiden und warum?

Vielen Dank für Eure Meinungen.

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20 Antworten

Wie Rondole schreibt ist die 1250er ein Eisenschwein und ein schwerer Hobel.

Natürlich mit tollem Motor, aber dennoch...

Ich bin nach nur kurzer Zeit schon wieder hin- und hergerissen, ob sie behalten soll oder vielleicht nochmals eintauschen soll.

das hat auch mit meiner Frau zu tun die Probleme aufgrund der stark angewinkelten Beine auf der Bandit hat. Da war die Shiver besser, auch wenn man sich da im Sommer den Hintern verbrannt hat.

Derzeit liegt bei mir im Focus:

Wenn mein Schatz nicht mehr mit fahren will: Yamaha FZS600 Fazer (die 'Spitznase' aus den Baujahren 2002 und 2003) - leider ohne ABS aber dafür mit Vergasern, die man noch selber synchronisieren kann.

Wenn sie noch mitfahren will: Yamaha TDM900ABS

Bei Gelegenheit will ich noch mal ner Boxer von BMW ne Chance geben. Vorletztes Jahr hat eine 1200GS wegen der heftigen Vibrationen bei Tempo 120 verloren.

Was für Vibrationen?

Motor? Felge/Reifen mit Höhenschlag bzw. nicht gewuchtet?

Du willst mir sagen das ein 2 Zylinder Boxer nicht vibriert?

Sogar mein BMW 530er 6-Ender vibriert - naja okay, ist ein Heizölmaserati...

Natürlich vibriert ein Boxer. Aber ein gut eingestellter Boxer vibriert nicht störend. Auch nicht nach 10 Stunden.

Im Selbstversuch schon mehrfach getestet.

Wenn man Boxer gewöhnt ist, sind fahren sich 4-Zylinder wie tot. Da kann man dann auch gleich Elektro fahren.

Das hab ich nicht gesagt, aber Du hast "heftige" Vibrationen geschrieben... mich interessiert nur, woher das "heftig" kommt.

Es wird wohl eher in die Richtung gehen, was mehr stört... Die VN mit V2 vibriert auch. Aber angenehmer als das hochfrequente der CBF1000...

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