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Mal was anderes: Umbau auf Elektroantrieb mit modularem Konzept!

Themenstarteram 11. August 2011 um 11:46

Hallo zusammen,

 

in meinem Blog berichte ich über ein neues Konzept des Umbaus von Verbrennern auf Elektroantrieb, aber nicht mit einem Höllengebastel, sondern sehr einfach, mittels eines modularen Konzeptes der Firma LINNIG. absolut.e aus Müllheim/Baden hat sich auf diese Umbauten spezialisiert und bietet diese an:

 

www.nie-mehr-benzin.de/.../

 

 

Gruß,

 

Johannes

Beste Antwort im Thema

Selbst erzeugte Energie? Das funktioniert für Millionen von Stadtbewohnern nicht, Punkt

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Zitat:

Es versteht sich, dass mit der Anschaffung eines Elektroautos die Verpflichtung bestehen sollte, sich den Strom dafür selbst vom Dach zu holen oder zu einem Ökostromanbieter zu wechseln.

Wes Geistes Kind bist DU denn?

Wie teuer sind solche Umbauten / was sagen TÜV/Automobilhersteller/Crash-Tests dazu ?

(Ich konnte dazu nichts finden.)

- http://www.suedkurier.de/.../...auf-Elektro-Antriebe;art372484,4199919

- http://www.kendrion.com/cvshome.jsf

Grüße

Themenstarteram 11. August 2011 um 15:20

Zitat:

Original geschrieben von eCarFan

Zitat:

Es versteht sich, dass mit der Anschaffung eines Elektroautos die Verpflichtung bestehen sollte, sich den Strom dafür selbst vom Dach zu holen oder zu einem Ökostromanbieter zu wechseln.

Wes Geistes Kind bist DU denn?

Was ist daran bitte falsch? Ich würde das gerne umgekehrt fragen.

 

Themenstarteram 11. August 2011 um 16:22

Zitat:

Original geschrieben von Yaris 99

Wie teuer sind solche Umbauten / was sagen TÜV/Automobilhersteller/Crash-Tests dazu ?

(Ich konnte dazu nichts finden.)

- http://www.suedkurier.de/.../...auf-Elektro-Antriebe;art372484,4199919

- www.kendrion.com/cvshome.jsf

Grüße

Preise sind noch keine genauen bekannt, aber in der 10 kWh-Version soll es ungefähr ab 13.000-14.000 € losgehen. Zusammen mit einem Gebrauchtwagen oder einem Wagen mit Motorschaden liegt man gewaltig unter dem Neuanschaffungspreis eines Elektroautos "von der Stange".

Zitat:

Original geschrieben von Tachy_

Zitat:

Original geschrieben von eCarFan

Zitat:

Es versteht sich, dass mit der Anschaffung eines Elektroautos die Verpflichtung bestehen sollte, sich den Strom dafür selbst vom Dach zu holen oder zu einem Ökostromanbieter zu wechseln

Wes Geistes Kind bist DU denn?

Was ist daran bitte falsch? Ich würde das gerne umgekehrt fragen.

Wenn du nicht von selbst darauf kommst, glaube ich nicht, dass wir darüber noch viele Worte verlieren sollten. Offensichtlich bist du ein Freund von Verboten (Verbotsschildern) und Zwangsmaßnahmen und ich bin das nicht.

Themenstarteram 11. August 2011 um 23:22

Zitat:

Original geschrieben von eCarFan

Zitat:

Original geschrieben von Tachy_

 

 

Was ist daran bitte falsch? Ich würde das gerne umgekehrt fragen.

Wenn du nicht von selbst darauf kommst, glaube ich nicht, dass wir darüber noch viele Worte verlieren sollten. Offensichtlich bist du ein Freund von Verboten (Verbotsschildern) und Zwangsmaßnahmen und ich bin das nicht.

Sorry. so ein Quatsch! Mir kommt es so vor, als willst Du Dich künstlich ärgern.

 

Es sollte damit nicht gesagt sein, dass ich etwas verbieten wolle, sondern es geht mir rein um die "Verpflichtung" im Sinne von Selbstverständlichkeit und Vernunft. Es sollte für jeden klar sein, dass es sowieso Unsinn ist, mit Atom- oder Kohlestrom fahren und Elektroautos nach langer Zeit endlich eine Chance für uns Bürger ist, unabhängig von den Konzernen mit selbst erzeugter Energie fahren zu können. Jetzt klar?

 

Alles klar. Tut mir leid, dass ich dich falsch verstanden habe.

Selbst erzeugte Energie? Das funktioniert für Millionen von Stadtbewohnern nicht, Punkt

Themenstarteram 12. August 2011 um 9:53

Zitat:

Original geschrieben von he2lmuth

Selbst erzeugte Energie? Das funktioniert für Millionen von Stadtbewohnern nicht, Punkt

Bitte denkt mal über den Tellerrand hinaus.

 

Es gibt mittlerweile interessante Konzepte mit denen man auch in Stadtgebieten außerhalb (z.B. Wind/Wasser/Solar/Biomasse) einen Großteil des Stromes dezentral erzeugen und z.B. per Redox-Flow-Großspeicher speichern kann. Es muss nicht immer alles zentralistisch nach altem RWE/EON-Konzernvorbild aufgebaut sein.

 

Außerdem finden sich im Stadtgebiet auch noch genug Dachflächen, um Solarstrom zu erzeugen und zu speichern, nicht zuletzt in eben solche Autos.

 

Hmmm was ich mich bei den Konzepten immer frage ist da ja das Differential wegfällt wie genau laufen die beiden Motoren denn? Das sind ja sicher keine Steppermotoren mit Rückkanal?

Bei höheren Geschwindigkeiten dürften ja sonst auch eher kleine % Abweichungen sonst u.U. schon etwas problematisch werden, hat man z.B. einen Motor der eher am oberen und einen der eher am unteren Ende der Fertigungstoleranz liegt.

Oder ist die Fertigungstoleranz da so gering dass es praktisch 0 Drehzahlunterschiede bei gleicher Spannung gibt? Oder lernt man die invidiuell an?

Themenstarteram 12. August 2011 um 18:08

Zitat:

Original geschrieben von WHornung

Hmmm was ich mich bei den Konzepten immer frage ist da ja das Differential wegfällt wie genau laufen die beiden Motoren denn? Das sind ja sicher keine Steppermotoren mit Rückkanal?

 

Bei höheren Geschwindigkeiten dürften ja sonst auch eher kleine % Abweichungen sonst u.U. schon etwas problematisch werden, hat man z.B. einen Motor der eher am oberen und einen der eher am unteren Ende der Fertigungstoleranz liegt.

 

Oder ist die Fertigungstoleranz da so gering dass es praktisch 0 Drehzahlunterschiede bei gleicher Spannung gibt? Oder lernt man die invidiuell an?

Ich durfte heute bei einen interessanten Termin dabei sein, wo auch der federführende Ingenieur dabei war. Die Regelung der Motoren erfolgt rein elektronisch, die Rückkopplung erfolgt dann über die momentane Leistungsentnahme. Bei einer Differenz wird nachgeregelt.

 

Ich bin das Teil ja selber gefahren, das funktioniert einwandfrei.

 

am 12. August 2011 um 19:30

Zitat:

Ich bin das Teil ja selber gefahren, das funktioniert einwandfrei.

Was man am Höllenlärm der Inverter deutlichst hören kann ;).

Na ja: braucht das Teil wenigstens nicht so eine Tröte wie andere E-Mobile, damit man sie hört......

Gruß SRAM

Themenstarteram 12. August 2011 um 21:52

Zitat:

Original geschrieben von SRAM

Zitat:

Ich bin das Teil ja selber gefahren, das funktioniert einwandfrei.

Was man am Höllenlärm der Inverter deutlichst hören kann ;).

Na ja: braucht das Teil wenigstens nicht so eine Tröte wie andere E-Mobile, damit man sie hört......

 

Gruß SRAM

Heute direkt vom Hersteller erfahren:

 

Die zwei Motoren (Marke Perm) brauchen in dieser Bauform tatsächlich ein kleines Planetengetriebe 1:7 pro Motor, um die 6000 U/min vernünftig umzusetzen. Allerdings ist das wie gesagt ein Prototyp, die produktive Version des Moduls soll dann auch schallentkoppelt sein, damit hört man dann nichts mehr von dem kleinen Getriebe. Die Motoren direkt auf die Raddrehzahl mit einem guten Drehmoment auszulegen, würde sie im Durchmesser zu groß werden lassen, damit ist die Bauform so nicht mehr zu halten. Wie ich denke, ein guter Kompromiss.

 

ABS müsste ja sogar weiter funktionieren oder? ESP wohl nicht, das arbeitet ja glaub auch mit Motoreingriffen.

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