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Langstreckentaugliche Limousine bis ~13000€

Themenstarteram 23. Januar 2017 um 20:45

Guten Abend,

jetzt wo mein Astra H 1.9CDTI 150PS sogut wie schon weg ist, bin ich auf der Suche nach einer Limousine, die meinen Anforderungen standhält.

Mein Fahrprofil:

- 4x die Woche je 150Km zur Uni

- Einmal die Woche ca 100Km nebenher

Budget, wenn alles passt liegt bei max. 15000€

 

Autos die mir Gefallen:

BMW 520D E60

Opel Insignia 2.0D 160PS / oder BiTurbo 194PS

Audi A6 2.7TDI

Alle mit einer Laufleistung von ca 90.000Km bis 100.000Km

Navi Sitzheizung Xenon sollte schon an Bord sein.

Welches dieser Autos ist am zuverlässigsten, unauffälligstem ?

 

MfG

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@bono-c schrieb am 23. Januar 2017 um 20:50:25 Uhr:

BMW und Audi sind teuer in der Wartung.

Er ist Student, was interessieren da Unkosten!

23 weitere Antworten
Ähnliche Themen
23 Antworten
am 23. Januar 2017 um 20:50

BMW und Audi sind teuer in der Wartung. Wie wäre es alternativ mit einem Toyota Avensis?

Themenstarteram 23. Januar 2017 um 21:01

Spricht mich leider kein bisschen an.

Zitat:

@bono-c schrieb am 23. Januar 2017 um 20:50:25 Uhr:

BMW und Audi sind teuer in der Wartung.

Er ist Student, was interessieren da Unkosten!

Zitat:

@bono-c schrieb am 23. Januar 2017 um 20:50:25 Uhr:

BMW und Audi sind teuer in der Wartung. Wie wäre es alternativ mit einem Toyota Avensis?

Übrigens, wo kommen immer diese Aussagen her? Wer lässt bei Gebrauchtwagen gerade

in dem Preissegment schon die Wartung beim Vertragshändler machen?

Themenstarteram 23. Januar 2017 um 22:57

Also welcher der drei wäre empfehlenswerter ?

Volvo S80?

Gruss

Christoph

Citroën C5 in der Ausstattung Exclusive. Mit hydropneumatischem Fahrwerk sehr komfortabel und mit einem PSA- Diesel und einem Aisin-Wandler sehr zuverlässig. Die Limo hat n richtig sportliches Heck. Es sind außerdem sehr gut und vielseitig verstellbare Sitze verbaut und der Wagen ist für einen Diesel im Innenraum bei Reisegeschwindigkeit sehr leise.

Der einzig vernünftige Wagen ist der Insignia. Die anderen beiden werden dich in den Ruin treiben.

Das ist totaler Quatsch, dass die Autos einen in den Ruin treiben. Wieso sollten sie? Solange man nicht zum Vertragspartner geht kosten die Reparaturen nicht viel mehr, Steuer, Versicherung und Sprit wird auch kein großer Unterschied sein. Dafür kannst du in ein paar Jahren nen A6 oder 5er immer noch gut verkaufen, holst damit quasi deine "Mehrkosten" wieder rein.

Ich persönlich würde trotzdem den Insignia nehmen, da ich das Auto optisch von den 3 am ansprechendsten finde.

Beim A6 würde ich das Multitronicgetriebe meiden.

Zitat:

@rattazong45 schrieb am 24. Januar 2017 um 09:09:49 Uhr:

Das ist totaler Quatsch, dass die Autos einen in den Ruin treiben. Wieso sollten sie? Solange man nicht zum Vertragspartner geht kosten die Reparaturen nicht viel mehr, Steuer, Versicherung und Sprit wird auch kein großer Unterschied sein. Dafür kannst du in ein paar Jahren nen A6 oder 5er immer noch gut verkaufen, holst damit quasi deine "Mehrkosten" wieder rein.

Ich persönlich würde trotzdem den Insignia nehmen, da ich das Auto optisch von den 3 am ansprechendsten finde.

Beim A6 würde ich das Multitronicgetriebe meiden.

Das sind nun mal Oberklasse Fahrzeuge, welche jetzt noch höhere Wartungskosten haben als im Neuzustand. Die Limos die der TE im Kopf hat sind fast 10 Jahre alte und haben fast 100tkm auf dem Buckel. Wenn er damit in 2 Jahren 60 tkm fährt sind wir hier in einer vollkommen anderen Liga als bei einem Astra.

Planmäßig sind da in den nächsten 2 Jahren 2 neue Reifensätzen, Bremsen komplett vorne und hinten sowie mit hoher Wahrscheinlichkeit Fahrwerksteile zu tauschen. Das Ganze wir bestimmt ca. 2.500 Euro (freie Werkstatt) kosten, sodass der Te jeden Monat 100 Euro für Verschleißteile beiseite legen muss - 2 Inspektionen sind noch nicht einkalkuliert. Hinzu kommen unberechenbare Reparaturen, welche in der Oberklass bei >10 Jahren und >150tkm gerne mal auftreten und sehr teuer sind.

Wenn er als Student >600 Euro Budget fürs Autofahren hat, dann steht nichts im Weg. Darunter wirds ruinös.

@bermuda.06 schrieb am 24. Januar 2017 um 09:57:57 Uhr:

Zitat:

Wenn er als Student >600 Euro Budget fürs Autofahren hat, dann steht nichts im Weg. Darunter wirds ruinös.

Wo steht denn, das er Student ist? Vielleicht Professor oder einfach dort beschäftigt?

P.S. Wenn du mit Opel gute Erfahrungen hattest, dann bleib doch dort. Der Insignia ist mit der passenden Ausstattung (z. B. AGR-Sitze) sehr gut für Langstrecken geeignet.

Zitat:

@bermuda.06 schrieb am 24. Januar 2017 um 09:57:57 Uhr:

Zitat:

@rattazong45 schrieb am 24. Januar 2017 um 09:09:49 Uhr:

Das ist totaler Quatsch, dass die Autos einen in den Ruin treiben. Wieso sollten sie? Solange man nicht zum Vertragspartner geht kosten die Reparaturen nicht viel mehr, Steuer, Versicherung und Sprit wird auch kein großer Unterschied sein. Dafür kannst du in ein paar Jahren nen A6 oder 5er immer noch gut verkaufen, holst damit quasi deine "Mehrkosten" wieder rein.

Ich persönlich würde trotzdem den Insignia nehmen, da ich das Auto optisch von den 3 am ansprechendsten finde.

Beim A6 würde ich das Multitronicgetriebe meiden.

Das sind nun mal Oberklasse Fahrzeuge, welche jetzt noch höhere Wartungskosten haben als im Neuzustand. Die Limos die der TE im Kopf hat sind fast 10 Jahre alte und haben fast 100tkm auf dem Buckel. Wenn er damit in 2 Jahren 60 tkm fährt sind wir hier in einer vollkommen anderen Liga als bei einem Astra.

Planmäßig sind da in den nächsten 2 Jahren 2 neue Reifensätzen, Bremsen komplett vorne und hinten sowie mit hoher Wahrscheinlichkeit Fahrwerksteile zu tauschen. Das Ganze wir bestimmt ca. 2.500 Euro (freie Werkstatt) kosten, sodass der Te jeden Monat 100 Euro für Verschleißteile beiseite legen muss - 2 Inspektionen sind noch nicht einkalkuliert. Hinzu kommen unberechenbare Reparaturen, welche in der Oberklass bei >10 Jahren und >150tkm gerne mal auftreten und sehr teuer sind.

Wenn er als Student >600 Euro Budget fürs Autofahren hat, dann steht nichts im Weg. Darunter wirds ruinös.

In 2 Jahren 2 neue Reifensätze? Bremsen vorne und hinten? Woher weißt du das? Wenn man einen Gebrauchtwagen kauft achtet man vernünftigerweise darauf, dass Verschleißteile nicht kurz vor der Verschleißgrenze sind.

Ich weiß nicht was du für Autos kaufst, ich habe meinen A4 mit 2 fast neuen Reifensätzen und komplett erneuerten Bremsen gekauft und habe die nächsten 4 Jahre Ruhe. Und selbst dann hast du bei nem A6 und bei nem Insignia nahezu die gleichen Kosten, so nen Insignia ist auch ein relativ großes Auto.

Zitat:

@rattazong45 schrieb am 24. Januar 2017 um 11:04:41 Uhr:

Zitat:

@bermuda.06 schrieb am 24. Januar 2017 um 09:57:57 Uhr:

 

Das sind nun mal Oberklasse Fahrzeuge, welche jetzt noch höhere Wartungskosten haben als im Neuzustand. Die Limos die der TE im Kopf hat sind fast 10 Jahre alte und haben fast 100tkm auf dem Buckel. Wenn er damit in 2 Jahren 60 tkm fährt sind wir hier in einer vollkommen anderen Liga als bei einem Astra.

Planmäßig sind da in den nächsten 2 Jahren 2 neue Reifensätzen, Bremsen komplett vorne und hinten sowie mit hoher Wahrscheinlichkeit Fahrwerksteile zu tauschen. Das Ganze wir bestimmt ca. 2.500 Euro (freie Werkstatt) kosten, sodass der Te jeden Monat 100 Euro für Verschleißteile beiseite legen muss - 2 Inspektionen sind noch nicht einkalkuliert. Hinzu kommen unberechenbare Reparaturen, welche in der Oberklass bei >10 Jahren und >150tkm gerne mal auftreten und sehr teuer sind.

Wenn er als Student >600 Euro Budget fürs Autofahren hat, dann steht nichts im Weg. Darunter wirds ruinös.

In 2 Jahren 2 neue Reifensätze? Bremsen vorne und hinten? Woher weißt du das? Wenn man einen Gebrauchtwagen kauft achtet man vernünftigerweise darauf, dass Verschleißteile nicht kurz vor der Verschleißgrenze sind.

Ich weiß nicht was du für Autos kaufst, ich habe meinen A4 mit 2 fast neuen Reifensätzen und komplett erneuerten Bremsen gekauft und habe die nächsten 4 Jahre Ruhe. Und selbst dann hast du bei nem A6 und bei nem Insignia nahezu die gleichen Kosten, so nen Insignia ist auch ein relativ großes Auto.

Beim 10 Jahre alten Gebrauchtwagen hat man im besten Fall einen guten und einen mittelmäßigen Satz Reifen. Wenn ein Satz 40tkm hält, dann benötigt der TE bei 60.000 tkm in 2 Jahren 2 neue Sätze.

Und bei einem 100tkm Auto wurden vielleicht einmal die hinteren Bremsen gemacht (ggf. Nur Beläge). Da niemand aus Spaß und lange vor Fälligkeit die Bremsen wechselt, liegt die Wahrscheiblichkeit, dass zwischen 100 und 160 tkm VA und HA komplett neu gemacht werden müssen bei nahezu 100%.

Zitat:

@bermuda.06 schrieb am 24. Januar 2017 um 11:11:11 Uhr:

Zitat:

@rattazong45 schrieb am 24. Januar 2017 um 11:04:41 Uhr:

 

In 2 Jahren 2 neue Reifensätze? Bremsen vorne und hinten? Woher weißt du das? Wenn man einen Gebrauchtwagen kauft achtet man vernünftigerweise darauf, dass Verschleißteile nicht kurz vor der Verschleißgrenze sind.

Ich weiß nicht was du für Autos kaufst, ich habe meinen A4 mit 2 fast neuen Reifensätzen und komplett erneuerten Bremsen gekauft und habe die nächsten 4 Jahre Ruhe. Und selbst dann hast du bei nem A6 und bei nem Insignia nahezu die gleichen Kosten, so nen Insignia ist auch ein relativ großes Auto.

Beim 10 Jahre alten Gebrauchtwagen hat man im besten Fall einen guten und einen mittelmäßigen Satz Reifen. Wenn ein Satz 40tkm hält, dann benötigt der TE bei 60.000 tkm in 2 Jahren 2 neue Sätze.

Und bei einem 100tkm Auto wurden vielleicht einmal die hinteren Bremsen gemacht (ggf. Nur Beläge). Da niemand aus Spaß und lange vor Fälligkeit die Bremsen wechselt, liegt die Wahrscheiblichkeit, dass zwischen 100 und 160 tkm VA und HA komplett neu gemacht werden müssen bei nahezu 100%.

Und was sollte dann bei dem Insignia anders sein? Du hast die gleiche Laufleistung bei dem Fahrzeug, ähnliche Größe und Gewicht. Die Reifen und Bremsen werden gleich teuer sein.

Außerdem sind fällige Bremsen Verhandlungssache mit dem Händler, der die möglicherweise direkt austauschen kann vor dem Kauf.

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