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Kaufberatung Frontera

Moin Moin,

so nun bin ich mal in der 4 WD abteilung unterwegs.

Und habe da gleich mal ein paar fragen zum Frontera.

Warum Frontera:

Da ich hauptsächlich an Opels schraube,einen Vectra A Gt und einen Kadett GSI mein eigen nennen darf,somit sind mir die motoren und die technic nicht ganz fremd,habe alles gemacht was mann so an den fahrzeuge machen kann,von neuen Motoren einbauen,bremsanlagen wechseln,umrüsten auf stärkeren motoren mit tüv eintragungen,fehlersuche und elektrik grims kram ;)

Bin aber auch sehr zufriedener VW Bully fahrer :) wo ich z.b auch einen neuen Motor eingebaut habe, einen 2 E Gti aus nem Golf 3.

So nun genug von mir und nun zu meinen eigentlichen fragen.

Wie oben schon geschrieben,würde ich mir nun gerne einen frontera zu legen,da mein bully und die anderen autso im winter schlaf sind ;)

Ich bin mir nun nicht ganz sicher obs der lkruze Frontera werden soll oder der lange, die 2.0 Liter maschiene oder der 2,4 Liter.Auf jedenfall solls kein diesel werden.

Wer lange einen Bully gefahren ist,möchte den platz nicht missen,allerdings gibts die langen hauptsächlich mit den 2,4 Litern Maschienen,oder 16 V.

Reicht in dem wagen auch der 2.0 L ?Kommt der lange damit noch zurecht?genug kraft,auch im gelände zurecht zu kommen?Oder doch lieber den 2,4 Liter?

Zudem wie liegts steuerlich bei den 2,4 L?Für meinen Vectra GT habe ich bislang immer 306 Euro gezahlt,ohne KLR .

Wie sind die verbrauchswerte?Habe jeden tag nen arbeitsweg von 130 KM,und mein bully hat bislang immer gute 15 liter genommen,was mir auf der auer zu teure wird,wie sind da so die fronteras?

Wo drauf muß ich noch achten,sprich rost mäßig,wo gammeln diese gerne?Sind diese wagen wirklich voll gelände tauglich?Den ich will mich langsam in die szene begeben,und mal einwenig rum probieren.

Danke schon mal im voraus und schönes wochenende.

Gruß

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Honx

...........

Wo drauf muß ich noch achten,sprich rost mäßig,wo gammeln diese gerne?Sind diese wagen wirklich voll gelände tauglich?Den ich will mich langsam in die szene begeben,und mal einwenig rum probieren.

Danke schon mal im voraus und schönes wochenende.

Gruß

Hallo Honx,

vor dem selben Problem stand ich letzten Monat auch.

Hab mich im I-Net schlau gemacht und bin auf den nachfolgenden schonungslosen Bericht gestoßen.

Vorweg, ich fand es gut, damit man sich vorbereiten kann. Aber ......

Es trifft nicht alles auf einen und den selben Wagen zu. Man kann aber besser hinschauen wenn man bei einem Fähnchenhändler kauft.

Hier der Bericht:

MÖGLICHE MÄNGEL

Kühlsystem undicht Risse am Auspuffkrümmer

Gerissener Zahnriemen

Undichte Heizungswärmetauscher

Defekte Servopumpe

Defekte an den automatischen Freilaufnaben

Überhitzungsschäden an der Zylinderkopfdichtung

REPARATURKOSTEN

Verkleidung Stoßfänger vorn(ohne Lack): 343,- Euro

Stoßstange hinten (ohne Lack): 220,- Euro

Scheinwerfer kompl.: 141,- Euro

Bremsscheibe vorn: 220,- Euro

Bremsklötze vorn (1 Satz): 159,- Euro

Getriebe (5-Gang): 3078,- Euro

Motor ohne Anbauteile: 7670,- Euro

Lichtmaschine: 778,- Euro

Anlasser: 417,- Euro

Wasserpumpe: 57,- Euro

Auspuff ohne Kat: (Haupt- u. Nachschalldämpfer) 399.- Euro

Schwachstellen:

Die innen belüfteten vorderen Bremsscheiben halten beim Frontera je nach Fahrweise zwischen 80.000 und 120.000 km, sind aber sehr teuer vor Rost ist der Frontera mäßig geschützt. 89 Prozent der Leser beklagen leichte Rostspuren, neun Prozent erhebliche. Der Auspuff korrodiert oft schon nach 3 Jahren undichte Wasserkühler und Wasserpumpen ausgefallene Lambdasonden (Benziner) streikende Vorglüheinrichtungen (Diesel) und Lichtmaschinen verendete Turbolader (2.5 TDS) Undichtigkeiten sind sehr häufig; 42 Prozent der Leser beklagen Ölverluste an den Aggregaten, 26 Prozent Kühlmittelverluste; dazu 23 Prozent Wassereinbrüche die Zuverlässigkeit des Frontera lässt zu wünschen übrig. Die Benziner haben seltener Startprobleme (fünf Prozent), aber mehr Pannen (24 Prozent), die Turbodiesel streiken häufiger beim Start (19 Prozent), dafür seltener unterwegs (13 Prozent)

Nichts als Leckagen

"Der Herr schütze uns vor Schnee und Wind - und Autos, die aus England sind." Dieser von deutschen Mechanikern hämisch grinsend vorgetragene Spruch hält sich seit Jahrzehnten. Ob berechtigt oder nicht, Tatsache ist, dass der Opel Frontera trotz seines urdeutschen Markennamens im britischen Luton nahe London gebaut wird. Unbestreitbar ist auch, dass diesen ersten Geländewagen von Opel Defekte heimsuchen, die zumindest in den vergangenen Jahrzehnten typisch für englische Autos waren.

Schwerwiegende mechanische Schäden sind selten, dafür verärgert der von 1992 bis 1998 produzierte Frontera A seine Besitzer über die Maßen häufig mit ölleckenden Aggregaten und wassertriefenden Kühlern sowie Kurzschlüssen in der Elektrik und Regenwasser im Innenraum. Insbesondere die Ölleckagen sind erstaunlich, denn die Briten produzieren die Motoren ja nicht selbst. Opel lieferte aus Deutschland den 2.0i, den 2.4i und den 2.3-Turbodiesel; der spätere 2.8-TDI-Diesel kam von Isuzu aus Japan, den zuletzt eingebauten 2.5-TDS-Diesel schickte der italienische Motorenhersteller VM aus Italien nach England.

Das Erstaunliche: Werden die gleichen Motoren anderswo auf der Welt eingebaut, sind Flüssigkeitsverluste wesentlich seltener. Trotzdem gibt es öldichte Frontera, auch wenn satte 42 Prozent der an dieser Fragenbogenaktion teilnehmenden Leser Ölverluste an allen Aggregaten monierten. Deshalb gilt es beim Gebrauchtkauf eines Frontera, den Stellplatz des Vorbesitzers genau auf verräterische Ölflecke zu untersuchen.

Die Kühlwasserverluste (26 Prozent) betreffen sämtliche Versionen. Nach ausgiebiger Probefahrt prüfe man deshalb, ob grünlich schimmernde Kühlflüssigkeit an Kühler oder Wasserpumpe austritt. Zu allem Überfluss kämpfen die Frontera-Besitzer häufig auch noch mit eindringendem Regenwasser. An Scheibendichtungen und Hecktüre vorbei gelangt die Feuchtigkeit ins Innere. Auch die Dichtungen der Glasdächer lassen Wasser durch.

Motor und Karosserie

Es gibt aber auch Positives über den Frontera A zu berichten: Wichtige und teure Aggregate wie Motor, Getriebe, Allradantrieb und Achsen halten meist problemlos über 200.000 Kilometer. Bei den Motoren gilt dies allerdings nur für die Benziner, deren einziges Problem die recht kurzlebige Lambdasonde ist. Deshalb sollte man beim Gebrauchtkauf auf eine frische AU-Plakette bestehen.

Die Turbodiesel halten - wie heutzutage fast schon üblich - deutlich weniger lang und sind überdies wesentlich empfindlicher gegenüber schneller Autobahnfahrt. Der bis 1995 verwendete 2,3-Liter-Turbodiesel, dessen Grundkonstruktion noch auf den seligen Opel Rekord D zurückgeht, braucht meist nach rund 120.000 Kilometer eine aufwändige Zylinderkopfüberholung. Weniger berechenbar ist der von Isuzu stammende 2,8-Liter-Turbodiesel mit Direkteinspritzung: Er hält mal 250.000, mal nicht einmal 100.000 Kilometer, weitgehend unabhängig von Fahrweise und Wartungsgewohnheiten. Auch der zuletzt verwendete 2,5-Liter-Turbodiesel mit elektronischer Wirbelkammereinspritzung bietet keinen Ausweg aus der Dieselmisere: Der Italo-Motor reagiert vor allem auf flottes Autobahntempo zuweilen mit teuren Zylinderkopfschäden, die häufig zwischen 80.000 und 120.000 Kilometer auftreten. Darüber hinaus gibt auch der Turbolader gern im Rahmen dieser Laufleistung seinen Geist auf.

Unzufrieden sind die Frontera-A-Besitzer mit der Rostvorsorge. Unglaubliche 89 Prozent haben bereits Roststellen an Türen, Hauben, Kotflügeln, Radläufen oder Bodenblechen entdecken müssen; oft bereits bei gerade einmal fünf Jahre alten Exemplaren. Noch schneller rostet nur noch das minderwertig lackierte Original-Opel-Zubehör, etwa der von 81 Prozent der Teilnehmer gekaufte Frontschutzbügel. Hier klagen praktisch sämtliche Besitzer über erhebliche Rostaufbrüche, teilweise sogar über Risse. Da passt es gut ins Bild, dass auch die Auspuffanlage nur eine geringe Lebensdauer hat. Nicht nur Korrosion setzt ihr zu, auch Vibrationsrisse kommen immer wieder vor. Gut, dass die Abgasanlage so billig ist.

Technik und Qualität

Zu den Baugruppen, die selbst beim Frontera A unproblematisch und langlebig sind, gehören bei allen Versionen die Differenziale und die Lenkung. Dagegen sollte man Lichtmaschinen und Wasserpumpen mit mehr als 100.000 Kilometer Laufleistung misstrauen. Die verstärkten Anlasser der Dieselmodelle halten länger als die der Benziner, die meist nach 100.000 Kilometer überholungsreif sind.

Für 79 Prozent der Fragebogeneinsender ist der Frontera A der erste Geländewagen. 32 Prozent sind treue Opel-Kunden und fuhren zuvor schon einen Opel-Pkw, meist einen Omega, seltener einen Astra. Auch unter den Zweitwagen finden sich überdurchschnittlich viele Autos mit dem Blitz: 49 Prozent der Frontera-Fahrer besitzen noch ein zweites Auto, davon stammt über ein Viertel aus dem Hause Opel, meist Corsa und Astra. Gute Noten erhalten die Opel-Werkstätten von den Frontera-Besitzern. 70 Prozent sind zufrieden mit deren Arbeitsleistung. Der Preis für eine große Inspektion liegt nach Leserangaben durchschnittlich bei 380 Euro. Das muss man heutzutage als günstig einstufen.

Die Kritik am Frontera selbst hält sich in Grenzen. Bei sämtlichen Versionen wird die etwas zähe Leistungsentfaltung der Motoren (16 Prozent) moniert. Im Mittelpunkt der Kritik stehen jedoch mit deutlichem Vorsprung die Probleme mit der Zuverlässigkeit (34 Prozent) und die mangelhafte Rostvorsorge (41 Prozent). Im Ergebnis überrascht die schlechte Wiederkaufsquote des Frontera A nicht.

Ich habe genau hingeschaut und einen super Frontera erworben.

Kaufe nie unter Zeitdruck !!!

Schau dir mehrere an. Danach triffst du auch die richtige Entscheidung.

Ich bin zu frieden. Ich war bestens vorbereitet!

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Zitat:

Original geschrieben von Honx

...........

Wo drauf muß ich noch achten,sprich rost mäßig,wo gammeln diese gerne?Sind diese wagen wirklich voll gelände tauglich?Den ich will mich langsam in die szene begeben,und mal einwenig rum probieren.

Danke schon mal im voraus und schönes wochenende.

Gruß

Hallo Honx,

vor dem selben Problem stand ich letzten Monat auch.

Hab mich im I-Net schlau gemacht und bin auf den nachfolgenden schonungslosen Bericht gestoßen.

Vorweg, ich fand es gut, damit man sich vorbereiten kann. Aber ......

Es trifft nicht alles auf einen und den selben Wagen zu. Man kann aber besser hinschauen wenn man bei einem Fähnchenhändler kauft.

Hier der Bericht:

MÖGLICHE MÄNGEL

Kühlsystem undicht Risse am Auspuffkrümmer

Gerissener Zahnriemen

Undichte Heizungswärmetauscher

Defekte Servopumpe

Defekte an den automatischen Freilaufnaben

Überhitzungsschäden an der Zylinderkopfdichtung

REPARATURKOSTEN

Verkleidung Stoßfänger vorn(ohne Lack): 343,- Euro

Stoßstange hinten (ohne Lack): 220,- Euro

Scheinwerfer kompl.: 141,- Euro

Bremsscheibe vorn: 220,- Euro

Bremsklötze vorn (1 Satz): 159,- Euro

Getriebe (5-Gang): 3078,- Euro

Motor ohne Anbauteile: 7670,- Euro

Lichtmaschine: 778,- Euro

Anlasser: 417,- Euro

Wasserpumpe: 57,- Euro

Auspuff ohne Kat: (Haupt- u. Nachschalldämpfer) 399.- Euro

Schwachstellen:

Die innen belüfteten vorderen Bremsscheiben halten beim Frontera je nach Fahrweise zwischen 80.000 und 120.000 km, sind aber sehr teuer vor Rost ist der Frontera mäßig geschützt. 89 Prozent der Leser beklagen leichte Rostspuren, neun Prozent erhebliche. Der Auspuff korrodiert oft schon nach 3 Jahren undichte Wasserkühler und Wasserpumpen ausgefallene Lambdasonden (Benziner) streikende Vorglüheinrichtungen (Diesel) und Lichtmaschinen verendete Turbolader (2.5 TDS) Undichtigkeiten sind sehr häufig; 42 Prozent der Leser beklagen Ölverluste an den Aggregaten, 26 Prozent Kühlmittelverluste; dazu 23 Prozent Wassereinbrüche die Zuverlässigkeit des Frontera lässt zu wünschen übrig. Die Benziner haben seltener Startprobleme (fünf Prozent), aber mehr Pannen (24 Prozent), die Turbodiesel streiken häufiger beim Start (19 Prozent), dafür seltener unterwegs (13 Prozent)

Nichts als Leckagen

"Der Herr schütze uns vor Schnee und Wind - und Autos, die aus England sind." Dieser von deutschen Mechanikern hämisch grinsend vorgetragene Spruch hält sich seit Jahrzehnten. Ob berechtigt oder nicht, Tatsache ist, dass der Opel Frontera trotz seines urdeutschen Markennamens im britischen Luton nahe London gebaut wird. Unbestreitbar ist auch, dass diesen ersten Geländewagen von Opel Defekte heimsuchen, die zumindest in den vergangenen Jahrzehnten typisch für englische Autos waren.

Schwerwiegende mechanische Schäden sind selten, dafür verärgert der von 1992 bis 1998 produzierte Frontera A seine Besitzer über die Maßen häufig mit ölleckenden Aggregaten und wassertriefenden Kühlern sowie Kurzschlüssen in der Elektrik und Regenwasser im Innenraum. Insbesondere die Ölleckagen sind erstaunlich, denn die Briten produzieren die Motoren ja nicht selbst. Opel lieferte aus Deutschland den 2.0i, den 2.4i und den 2.3-Turbodiesel; der spätere 2.8-TDI-Diesel kam von Isuzu aus Japan, den zuletzt eingebauten 2.5-TDS-Diesel schickte der italienische Motorenhersteller VM aus Italien nach England.

Das Erstaunliche: Werden die gleichen Motoren anderswo auf der Welt eingebaut, sind Flüssigkeitsverluste wesentlich seltener. Trotzdem gibt es öldichte Frontera, auch wenn satte 42 Prozent der an dieser Fragenbogenaktion teilnehmenden Leser Ölverluste an allen Aggregaten monierten. Deshalb gilt es beim Gebrauchtkauf eines Frontera, den Stellplatz des Vorbesitzers genau auf verräterische Ölflecke zu untersuchen.

Die Kühlwasserverluste (26 Prozent) betreffen sämtliche Versionen. Nach ausgiebiger Probefahrt prüfe man deshalb, ob grünlich schimmernde Kühlflüssigkeit an Kühler oder Wasserpumpe austritt. Zu allem Überfluss kämpfen die Frontera-Besitzer häufig auch noch mit eindringendem Regenwasser. An Scheibendichtungen und Hecktüre vorbei gelangt die Feuchtigkeit ins Innere. Auch die Dichtungen der Glasdächer lassen Wasser durch.

Motor und Karosserie

Es gibt aber auch Positives über den Frontera A zu berichten: Wichtige und teure Aggregate wie Motor, Getriebe, Allradantrieb und Achsen halten meist problemlos über 200.000 Kilometer. Bei den Motoren gilt dies allerdings nur für die Benziner, deren einziges Problem die recht kurzlebige Lambdasonde ist. Deshalb sollte man beim Gebrauchtkauf auf eine frische AU-Plakette bestehen.

Die Turbodiesel halten - wie heutzutage fast schon üblich - deutlich weniger lang und sind überdies wesentlich empfindlicher gegenüber schneller Autobahnfahrt. Der bis 1995 verwendete 2,3-Liter-Turbodiesel, dessen Grundkonstruktion noch auf den seligen Opel Rekord D zurückgeht, braucht meist nach rund 120.000 Kilometer eine aufwändige Zylinderkopfüberholung. Weniger berechenbar ist der von Isuzu stammende 2,8-Liter-Turbodiesel mit Direkteinspritzung: Er hält mal 250.000, mal nicht einmal 100.000 Kilometer, weitgehend unabhängig von Fahrweise und Wartungsgewohnheiten. Auch der zuletzt verwendete 2,5-Liter-Turbodiesel mit elektronischer Wirbelkammereinspritzung bietet keinen Ausweg aus der Dieselmisere: Der Italo-Motor reagiert vor allem auf flottes Autobahntempo zuweilen mit teuren Zylinderkopfschäden, die häufig zwischen 80.000 und 120.000 Kilometer auftreten. Darüber hinaus gibt auch der Turbolader gern im Rahmen dieser Laufleistung seinen Geist auf.

Unzufrieden sind die Frontera-A-Besitzer mit der Rostvorsorge. Unglaubliche 89 Prozent haben bereits Roststellen an Türen, Hauben, Kotflügeln, Radläufen oder Bodenblechen entdecken müssen; oft bereits bei gerade einmal fünf Jahre alten Exemplaren. Noch schneller rostet nur noch das minderwertig lackierte Original-Opel-Zubehör, etwa der von 81 Prozent der Teilnehmer gekaufte Frontschutzbügel. Hier klagen praktisch sämtliche Besitzer über erhebliche Rostaufbrüche, teilweise sogar über Risse. Da passt es gut ins Bild, dass auch die Auspuffanlage nur eine geringe Lebensdauer hat. Nicht nur Korrosion setzt ihr zu, auch Vibrationsrisse kommen immer wieder vor. Gut, dass die Abgasanlage so billig ist.

Technik und Qualität

Zu den Baugruppen, die selbst beim Frontera A unproblematisch und langlebig sind, gehören bei allen Versionen die Differenziale und die Lenkung. Dagegen sollte man Lichtmaschinen und Wasserpumpen mit mehr als 100.000 Kilometer Laufleistung misstrauen. Die verstärkten Anlasser der Dieselmodelle halten länger als die der Benziner, die meist nach 100.000 Kilometer überholungsreif sind.

Für 79 Prozent der Fragebogeneinsender ist der Frontera A der erste Geländewagen. 32 Prozent sind treue Opel-Kunden und fuhren zuvor schon einen Opel-Pkw, meist einen Omega, seltener einen Astra. Auch unter den Zweitwagen finden sich überdurchschnittlich viele Autos mit dem Blitz: 49 Prozent der Frontera-Fahrer besitzen noch ein zweites Auto, davon stammt über ein Viertel aus dem Hause Opel, meist Corsa und Astra. Gute Noten erhalten die Opel-Werkstätten von den Frontera-Besitzern. 70 Prozent sind zufrieden mit deren Arbeitsleistung. Der Preis für eine große Inspektion liegt nach Leserangaben durchschnittlich bei 380 Euro. Das muss man heutzutage als günstig einstufen.

Die Kritik am Frontera selbst hält sich in Grenzen. Bei sämtlichen Versionen wird die etwas zähe Leistungsentfaltung der Motoren (16 Prozent) moniert. Im Mittelpunkt der Kritik stehen jedoch mit deutlichem Vorsprung die Probleme mit der Zuverlässigkeit (34 Prozent) und die mangelhafte Rostvorsorge (41 Prozent). Im Ergebnis überrascht die schlechte Wiederkaufsquote des Frontera A nicht.

Ich habe genau hingeschaut und einen super Frontera erworben.

Kaufe nie unter Zeitdruck !!!

Schau dir mehrere an. Danach triffst du auch die richtige Entscheidung.

Ich bin zu frieden. Ich war bestens vorbereitet!

Hey,

 

das ja mal nett.

Der artikel ist echt gut.

 

Allerdings weiß ich nun immer noch nicht obs der lange oder der kurze werden soll :.-(

Kannst du mir was zu den steuern sagen?2.0 oder 2.4 L?

zudem hat wer erfahrung,mit einer LPG Gasanlage?

Aufgrund meiner hohen kilometerleistung im jahr währe sowas angebracht.

 

gruß

Zitat:

Original geschrieben von Honx

Hey,

 

das ja mal nett.

Der artikel ist echt gut.

 

Allerdings weiß ich nun immer noch nicht obs der lange oder der kurze werden soll :.-(

Kannst du mir was zu den steuern sagen?2.0 oder 2.4 L?

zudem hat wer erfahrung,mit einer LPG Gasanlage?

Aufgrund meiner hohen kilometerleistung im jahr währe sowas angebracht.

 

gruß

Die Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen. Ich hab den Langen. Muß öfter was verladen. Kann auch auf der Ladefläche bequem ausruhen (ca 1,80m) Ist unterwegs nicht zu verachten. Zur Steuer kann ich noch nichts sagen. Wird dem nächst noch abgebucht.

Nochmal, bin rundum mit meinem Frontera zufrieden. Auch mein OPEL Händler (Dresen in Leverkusen) ist absolute Spitze. Das mußte jetzt mal sein !!! (Reklame)

Ich wünsche dir viel Glück und Spass mit einem Frontera. Ist als Arbeitspferd eine bessere Wahl als die Proll-Geländewagen.

Ich finde, der Frontera sieht dem HUMER wie ein kleine Bruder ähnlich. Die anderen sind mir alle zu smart. Ist meine persönliche Meinung und nicht relevant !

So,

 

entscheidung ist getroffen,soll ein langer werden.

Benziner 2,4 i

Mal schauen obs dafür dann noch nen KLR gibt.

Zudem soll dann noch ne LPG Anlage rein.

Allerdings habe ich nun ein bescheidenes Problem.

Habe die händler hier in unserer gegend " Niedersachsen nähe stade "

alle ab geklappert und keinen,wirklich keinen frontera gefunden......

Gut dachte ich,schauste in der bucht.........auch nichts wirklich tolles.

Ich wollte schon ganz gerne E-fenster,Klima,Servo,Abs usw haben,eben das was es damals auch schon im vectra gab.

Nun habe ich bei mobile und autoscout geschaut,auch welche gefunden,die mir zu sprechen,allerdings,ist sowas noch normal?

Alle wollen se ihr auto verkaufen,doch kein mensch geht ans handy,bzw antwortet auf E-Mails.........

So kann man doch kein wagen ver´kaufen?Das ärgert mich gerade einwenig.

Ein kurzes,nein tut mir leid schon weg,oder sowas ist doch nicht zuviel verlangt???

Falls hier noch wer ne adresse hat,wo einer stehen könnte,mal bitte eben bescheid geben,wäre sehr nett.

Ach ja noch ne frage nebenbei,wo liegt den der durchschnitts verbrauch von den 2,4 L bei normaler fahrt?ungefähre 10 Liter?oder mehr.

Gruß

vielen Dank für den detailierten Bericht, sowas hilft enorm, wenn man vor der Kaufentscheidung steht.

Auch von mir

mfg Dominique

Moin

Wir hatten bei der Suche keine Probleme, mehrere ausgesucht, eine Sammeltour und einen mitgenommen...

Suchgebiet: 500km Umkreis, keine gewerblichen Teppichhändler, dann gehts schon.

Auswahl: NUR C20ne-Maschine!!!! (den kennen wir:)....)

Alles wichtige vorher per Mail und Telefon abgeklärt.

Nicht ans Telefon gehen hatten wir nicht, was aber war waren erhebliche Abweichungen vom Angebotstext, einer hatte grad Tüv bekommen war aber definitiv nicht für den öffentlichen Verkehrsraum fahrtüchtig, bestenfalls in Wald und Flur:confused:

Durchrostungen des Daches scheinen viele Autofahrer nicht zu registrieren und der Tüver hat wohl etwas gesoffen gehabt???:confused:

Gerissene Frontscheibe direkt vor dem Fahrer war auch nicht relevant zum Tüv??????

Ich dachte ich wäre bei der versteckten Kamera oder so....:D:D:D:D:D

Minikat war mit Schmatze (Ofenkitt) eingesetzt....

Hintertür fiel fast raus beim aufreissen des bereits gerissenen Griffes......:D:D:D:D

UUUUIHHHHH, schnell weiter zum nächsten, in Berlin, da stand er, ein SCHMUCKSTÜCK!!!!!!!!!

:):):):)

Sogar eine (vermutliche) Werks-Hohlraumkonservierung hatte er...kein Rost!!!!:):)

Kurzum:

Man muss sich mehere ansehen, es gibt sie, die guten, auch Frontera gibts gute!!!

Gruss Willy

am 5. Oktober 2010 um 14:41

Hi, kann jetzt nur ganz kurz schreiben, ich bin mit meinem Frontera Bj.1995 2,4i sehr zufrieden, ich habe den Motor mit einem Steuergerät incl. kaltlaufregler nachgerüstet, Zahle nur nioch ca. 165,-€ Steuer.

zu den anderen Sache später mehr!! hab jetzt keine Zeit mehr!!

Gruss

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