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Garmin VS TomTom

Themenstarteram 17. Dezember 2013 um 2:47

Hallo Motorradfreunde,

ich wollte mit diesem Thema mal wieder frischen Wind in den Navigationsbereich bringen, da der letzte von mir zu findende Post von April diesen Jahres ist.

Außerdem finde ich immer nur Foreneinträge mit einigen wenigen Infoschnipseln.

Ich möchte mich hierbei nur auf die Geräte:

TomTom Rider, TomTom Urban Rider

Garmin Zumo 340lm, 350lm und 390lm beziehen.

Wichtig sind mir hier die beiden Flaggschiffe TT Rider und Zumo 390lm

Habe mir ein paar Fragen überlegt, um euch die Antwort ein wenig zu erleichtern.

1. Wie sind die Halterungen der beiden Firmen (Gibt es zwischen den Modellen Unterschiede?)

- Muss ich noch einen weiten Adapter kaufen, um das Navi während der Fahrt zu laden?

2. Routenführung

- Was passiert, wenn man einen Wegpunkt übersieht?

Habe gelesen, dass diese dann als "nicht angefahren" gelten,

auch wenn man in der Strecke an sich schon weiter gekommen ist.

- TomTom wirbt mit der Einstellung "Kurvige Straßen bevorzugen".

Hat Garmin diesbezüglich nachgezogen und wenn ja,

wie gut funktioniert diese Einstellungen auf den Geräten?

- Kann man bei Garmin dieses fürchterliche Motorrad,

welches einen selbst auf dem Navi darstellt,

zu einem Pfeil oder etwas ähnliches ändern? (Stört mich wirklich tierisch ;-) )

- Hat euch das Navi schon einmal in eine falsche Straße gelotst?

3. Wie ist die Haptik der Geräte?

- Fühlen sich die günstigen Geräte billiger an als die Teuren?

- Wie ist die Ablesbarkeit des Displays

- Wie genau werden die Eingaben erkannt

4. Wie lange hält der Akku?

5. Kundendienst (falls ihr damit schon einmal Erfahrungen gemacht habt)

- Gab es schon einmal Probleme mit den Lifetime Mapupdates?

etc....

Und natürlich eure Meinung zu dem Gerät.

Würde mich über antworten freuen,

Gruß und gute Fahrt - Schmidtli :-)

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13 Antworten

Ich hab ein 350lm. die antworten gelten nur dafür:

Zitat:

Original geschrieben von Schmidtli1993

Hallo Motorradfreunde,

ich wollte mit diesem Thema mal wieder frischen Wind in den Navigationsbereich bringen, da der letzte von mir zu findende Post von April diesen Jahres ist.

Außerdem finde ich immer nur Foreneinträge mit einigen wenigen Infoschnipseln.

Ich möchte mich hierbei nur auf die Geräte:

TomTom Rider, TomTom Urban Rider

Garmin Zumo 340lm, 350lm und 390lm beziehen.

Wichtig sind mir hier die beiden Flaggschiffe TT Rider und Zumo 390lm

Habe mir ein paar Fragen überlegt, um euch die Antwort ein wenig zu erleichtern.

1. Wie sind die Halterungen der beiden Firmen (Gibt es zwischen den Modellen Unterschiede?)

- Muss ich noch einen weiten Adapter kaufen, um das Navi während der Fahrt zu laden? Nein.

2. Routenführung

- Was passiert, wenn man einen Wegpunkt übersieht? Übersehen oder auslassen? Das Zumo skipt den Wegpunkt, wenn es feststellt, das der nächste näher bzw. wenn man hinter dem wegpunkt wieder auf die geplante Route kommt. Man muss nix manuell bestätigen. Habe gelesen, dass diese dann als "nicht angefahren" gelten,

auch wenn man in der Strecke an sich schon weiter gekommen ist.

- TomTom wirbt mit der Einstellung "Kurvige Straßen bevorzugen".

Hat Garmin diesbezüglich nachgezogen und wenn ja,

wie gut funktioniert diese Einstellungen auf den Geräten? Das 390LM soll das haben. hab ich noch nie vermisst. Ich plane meine Routen selber.

- Kann man bei Garmin dieses fürchterliche Motorrad,

welches einen selbst auf dem Navi darstellt,

zu einem Pfeil oder etwas ähnliches ändern? (Stört mich wirklich tierisch ;-) ) Ja, sind diverse Icons vorgegeben bzw, man kann sich auchz noch weitere runterladen.

- Hat euch das Navi schon einmal in eine falsche Straße gelotst? Nein, es gibt nur in abgelegeneren Ecken mal Fehler in der Einstufung der Strasse (Asphaltiert angezeigt, in Wahrheit Schotter oder gar nur ein Trampelpfad). Das sind aber Fehler in der Datenbasis, nicht des Navis.

3. Wie ist die Haptik der Geräte?

- Fühlen sich die günstigen Geräte billiger an als die Teuren? Haptik ist ok. Überlebt auch einen Sturz aus Lenkerhöhe auf Asphalt problemlos.

- Wie ist die Ablesbarkeit des Displays? Viel besser geht es vermutlich nicht.

- Wie genau werden die Eingaben erkannt? Bedienung mit Handschuhen während der Fahrt ist möglich. Aber nicht zu empfehlen... 4.

Wie lange hält der Akku? Keine Ahnung. Wozu sollte man das Gerät auf Akku betreiben? Bordstrom und gut.

5. Kundendienst (falls ihr damit schon einmal Erfahrungen gemacht habt) Mein Zumo wurde wegen Verbindungsproblemen mit dem PC innerhalb von 4 Tagen gegen ein Neues getauscht. - Gab es schon einmal Probleme mit den Lifetime Mapupdates? Nein.

etc....

Und natürlich eure Meinung zu dem Gerät.

Würde mich über antworten freuen,

Gruß und gute Fahrt - Schmidtli :-)

Ich nutze seit 2006 Garminnavis und würde niemals wechseln. Ist ein bischen wie Apple und Android. Garmin ist Apple. Immer etwas teurer, dafür mit einigen praktischen Vorteilen ausgestattet.

am 14. Januar 2014 um 15:35

Hat jemand Erfahrungen mit dem Thema "kurvenreiche Strecke"?

Das soll ja prima funktionieren, sowohl im TomTom Rider, als auch im Garmin Zumo 390.

Das Rider bietet jedoch eine Detailierungsmöglichkeit mit einem Schieberegler die Größe der zu planenden Straßen zu berücksichtigen. Garmin hat da keine Einstellungsmöglichkeit. Das ist für mich der wichtigste Punkt für die Kaufentscheidung:

Bringt das etwas mit der Detailierung beim Rider?

 

P.S.: das Zumo zeigt bei einem nicht angefahrenen Routenpunkt automatisch eine "Skip"-Taste an, die den Routenpunkt ignoriert, damit man nicht immer wieder dorthin zurück gelotst wird. Wie ist das beim Rider gelöst?

Ich hab über meine Erfahrungen mit TT Rider unden in Italic geschrieben.

1. Wie sind die Halterungen der beiden Firmen (Gibt es zwischen den Modellen Unterschiede?)

- Muss ich noch einen weiten Adapter kaufen, um das Navi während der Fahrt zu laden?

Nein

2. Routenführung

- Was passiert, wenn man einen Wegpunkt übersieht?

Man kann es schon überspringen, aber die Note 1A für diese Lösung würde ich nicht geben

- Hat euch das Navi schon einmal in eine falsche Straße gelotst?

Ja, in Bilbao war ganz schlecht. Sonst aber in D,F,S,USA,Mexico ganz in Ordnung

3. Wie ist die Haptik der Geräte?

- Fühlen sich die günstigen Geräte billiger an als die Teuren?

- Wie ist die Ablesbarkeit des Displays

- Wie genau werden die Eingaben erkannt

die T9 Tastatur (3-4 Buchstaben per Taste) bei Touchscreen ist doof!

4. Wie lange hält der Akku?

es reicht für den kompletten Tag, besonders wenn die Anzeige nur bevor Kreuzungen sich aktivieren soll (gibt als Einstellung)

5. Kundendienst (falls ihr damit schon einmal Erfahrungen gemacht habt)

- Gab es schon einmal Probleme mit den Lifetime Mapupdates?

Bis jetzt keine

Und natürlich eure Meinung zu dem Gerät.

TT Rider ist ganz in Ordnung.

Hier hab ich noch mal ein Bericht über Rider schon fruher geschrieben - ist gerade passend

Zitat:

ich habe gerade selbst ca. 14000km dieses Jahr überwiegend mit dem

TomTom Rider in Europa und USA und Mexico gefahren und möchte eben über

meine Erfahrungen Ihnen und der Firma TomTom berichten.

Mein Führerschein wie die Yamaha XJ6-Diversion F hab ich erst seit

Dezember 2012. Desto wichtiger war mir ein problemlöses Navi, um mich

völlig auf den Verkehr (zuerst in Berlin) zu konzentrieren. Zusammen mit

dem Bluetooth Zusatz für Schuberth C2 hat das der Rider gut geleistet.

Die schnelle Berechnung wie die Richtigkeit waren beeindrückend. Ich

besitze noch ein JVC KT30NT(fürs Auto) und Blackberry Handy die

Navi-fahig ist. Die beiden sind aber wesentlich schlechter in Sachen

Neu-Berechnung oder Führung, bzw. Blackberry nur bedingt nutzbar, da zu

langsam.

Die Display-Helligkeit war gut ausreichend, nur manchmal mit der Sonne

in Rücken gab Schwierigkeiten. Ich hatte es aber nicht besonders störend

empfunden. Vor allem da kann man auf die Sprachansage ausweichen.

Was aber wirklich genervt hat, ist die Tastatur-Bedienung bei

Straßennamen-Eingabe. Bei dem Rider teilen zwei bis vier Buchstaben

jeweils die gleiche Taste. Man muss also zwei bis vier Mal die Taste

betätigen um den richtigen Buchstaben auszuwählen. Anstatt aufmerksam

auf meine Beruhrungen mit dem Finger zu horchen berechnet Rider die

Straßenname "in Hintergrund". Ja, eigentlich nicht in Hintergrund,

sondern wird dadürch die Eingaben-Anzeige verzögert, so dass ich nicht

visuel kontrollieren kann, welche Buchstabe habe ich denn gerade

eingetippt*. Viel zu schnell hat man einmal zu viel getippt und muss

korrigieren. Das Korrigieren wird aber von dem gleichen Problem geplagt,

so dass auch viel zu schnell viel zu viel gelöscht wird. Und so geht

dass dann hin und her bis man Total genervt ist. Besonders mit den

All-Wetter Handschuhen kann es schnell bis in die Wahnsinn treiben.

Mein Vorschlag - die Hintergrund-Berechnung (Filterung) von Straßennamen

bei Tastatureingabe für eine Sekunde oder länger anhalten. (Evtl.

komplett ausschalten oder per Menu-Option ausschaltbar machen).

* die Tasten selbst zeigen welche Buchstaben gerade dran ist, aber die

Taste ist ja unter dem Finger bedeckt! Keine grossen Hilfe also.

Im Sommer bin ich aus Berlin über Frankreich bis nach Bilbao, Spanien

gefahren. Düsseldorf, Leon, Narbonne, Barcelona, Zaragossa, Pamplona,

San Sebastian etc. waren auf der Strecke. Überall dort kein Problem mit

den Karten.

Allein in Bilbao war den Kartenmaterial nicht besonders gut -

wahrscheinlich liegt es an den Neubauten. Auf jeden Fall musste dort ich

manchmal bis 20 zusätzlichen Minuten rumcruisen, denn die Strasse gab

überhaupt nicht mehr oder sie hatte dann ganz andere Straßenführung und

ich bin in irgendeiner Tunnel rein gefahren. TomTom sollte die Bilbao

Karten auf jeden Fall überprüfen!

In USA(Californien hatte ich ein Mietmotorrad und in Mexico den Navi in

einem Mietwagen benutzt. Es gab keine Problemen die Europa-Karten mit

Amerika-Karten zu ersetzten. Amerika-Kartenmaterial war auch gut. Ich

war auf gute Art überrascht. Das Navi war auch fürs bummeln zu Fuß gut

zu gebrauchen.

Im großen und ganzen würde ich dem Navi "5 Sterne" geben, wenn nicht die

Tasten-Bedienung.

Ich hoffe mein Feedback nutzt den Anderen Lesern bzw. könnte die Fa.

TomTom das mit Tasten mit einem Software Update nachbessern.

Zitat:

2. Routenführung

- Was passiert, wenn man einen Wegpunkt übersieht?

Man kann es schon überspringen, aber die Note 1A für diese Lösung würde ich nicht geben

Das Garmin dies nicht programmiert hat ist mehr als doof. Es ist kein großer Aufwand.

Hier mal ein Beispiel mittels einem observer (sieht n bißl komisch aus, da ich´einige html Zeichen weglassen muss um es zu posten :

 

observer obs_dist_waypoint boolmodel="navigation.distance_to_waypoint.value500" onchange='run sc_autoskip'

script sc_autoskip

runif %navigation.distance_to_waypoint.value 500 'SKIPNEXTVIAPOINT, run sc_RefreshRouteInfo'

50 runifnot %navigation.waypoints.list.size 2 'obs_dist_waypoint.stop'

/script

runif %navigation.waypoints.list.size 2 'obs_dist_waypoint.start'

 

Die waren scheinbar einfach zu faul:)

Themenstarteram 20. Januar 2014 um 18:16

Danke für die Antworten :-)

Wer ein Garmin 390ML sein Eigen nennt, ist super selten gleichzeitig im Besitz eines Hans Hans Urban Rider.

Um einen so detaillierten Vergleich der Geräte vorzunehmen, wie Du es Dir wünscht, bedarf es allerdings der beider Kenntnis und Praxiserfahrung.

Ich fahre ja auch ein wenig Töff und kenne niemanden, der beide Geräte besitzt und so einen qualifizierten Vergleich anstellen könnte.

Themenstarteram 21. Januar 2014 um 17:11

Da hast du Recht, aber ich hatte auf jemanden gehofft, der Produkt X zurück geschickt hat um Produkt Y zu kaufen, da ihm ersteres nicht gefallen hat.

Gruß Schmidtli

am 26. Januar 2014 um 17:04

Hallo Gemeinde,

ich habe schon lange TomTom Geräte, auch die ersten die nur auf den damals sogenannten PDA´s gelaufen sind.

Derzeit habe ich ein TomTom Start XL fürs Auto.

Ich hoffe meine Antwort hier ist nicht völlig daneben.

Jedoch möchte ich mich wegen Service und Support von Tom Tom aüßern.

Den gibt es nicht.

Kartenupdate für 50.- gekauft, funtioniert nicht. 50 Euro zum Fenster rausgeschmissen.

Alle Anfragen, Emails, sogar Faxe werden konsequent nicht beantwortet.

Leider war ich nicht schnell genug, das Geld wieder zurückzubuchen. Jedenfalls sollte man sich grundsätzlich meine Erfahrung im Hinterkopf behalten, wenn man ein TomTom anschafft.

Bedienung & Funktion gut, Service & Support nicht vorhanden.

Mein nächstes Navi wird auf jeden Fall kein TomTom mehr.

Thomas

Themenstarteram 26. Januar 2014 um 21:33

Ok, dass sollte man wirklich im Hinterkopf behalten.

Sie haben überhaupt nicht reagiert?

Ich meine 50€ sind jetzt nicht gerade wenig. Frechheit.

Ich tendiere momentan auch eher zu Garmin, jedoch möchte ich die kurvige Route Funktion nicht missen und das 390er ist mir leider etwas zu teuer.

Mal sehen was demnächst noch kommt, aber für unter 300€ werden sie wahrscheinlich eh kein Motorradnavi anbieten.

Gruß Schmidtli

Ich will die schlechte Erfahrungen von TR112CDI nicht relativieren. Bis jetzt hat bei mir mit dem TomTom Rider alles geklappt, Kartenupdates, Downloads etc. alles lief gut..

Themenstarteram 29. Januar 2014 um 16:17

Der eine sagt so, der andere so.

Sind beim Urban Rider eigentliche keine Lebenslangen Kartenupdates dabei?

Bei Louis, Amazon und Co. kann ich keinen Hinweis entdecken.

Zitat:

Original geschrieben von Schmidtli1993

Der eine sagt so, der andere so.

Sind beim Urban Rider eigentliche keine Lebenslangen Kartenupdates dabei?

Bei Louis, Amazon und Co. kann ich keinen Hinweis entdecken.

"Urban Rider" und "Rider" sind zwei verschiedene Paar Schuhe, wenn das hilft. Beim Rider sind die Updates dabei.

am 11. August 2014 um 18:52

Ich fahre schon länger TomTom auf dem Motorrad, habe jetzt ein Garmin fürs Auto gekauft. Die Software vom TomTom finde ich generell besser, speziell zum Routenplanen. Viele dieser Dinge sind im Garmin einfach umständlich, z.B. Routenüberblick und Zentrum einer Stadt anfahren. Keine Strassensperrungen, keine alternative Route. Benzinsparrouten lächerlich, TomTom wählt da richtigerweise meistens die Autobahn. Habe deshalb wieder das neuste TomTom fürs Motorrad gekauft.

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