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Ganzjahres-Cabrio 20T km 10000€ Budget

Themenstarteram 13. Oktober 2015 um 16:45

Servus alle zusammen!

Ich hoffe ich oute mich nicht als Suchfunktion-Fauler. Ich habe bei den ganzen Cabrio-Threads einfach kein ähnliches Fahrprofil + Budget gefunden... seid nachsichtig ^^

Also gesucht wird ein Auto für meine Freundin.

Sie schaut beim Auto und Cabrio natürlich vor allem auf das Äußere, wobei ich auch den Vernunftaspekt betrachte. Also bekam ich die Aufgabe schon einmal eine Vorauswahl zu treffen, welche Karren innerhalb des Budgets mit den gesetzten Eckzielen für eine Probefahrt überhaupt in den Sinn kommen. Gar nicht so einfach...

Ihr momentanes Auto:

Golf 4 1j1 1999 75 PS vom Opa vor ein paar Jahren übernommen.

Hat jetzt 170T km auf der Uhr und Tüv geht bis 04/16

Gemacht werden müsste für eine Weiterfahrt:

Zahnriemen+ WaPu+ Rollen

Bremsscheiben und -klötze Hinten

Der Wagen läuft zuverlässig und gut, geht ihr aber auf den Keks, weil er quietscht und knarrt und sie ihn optisch Leid wird.(Zumal ihre beste Freundin sich nun einen Renault Wind angeschafft hat :rolleyes: Der Golf hat so einige Macken im Lack, was den Wert noch einmal deutlich schmälert, aber immerhin funktioniert die Klima noch :-)

Laut mobile.de werden die für 800-3200 gelistet. Einen ähnlichen MIT Tüv und neuem Zahnriemen OHNE Lackschäden habe ich aber für 1700 gesehen. Also liegt der Wert so naja...

Die Vernunft würde sagen: Reparieren und nochmal 2 Jahre fahren. Billiger gehts nicht. Aber ich entscheide ja nicht :-)

So, das hier ist ihr Fahrprofil:

19-21T km pro Jahr

Arbeitsstrecke täglich: 2x37km, die Strecke besteht aus 1km Stadt, 33km Autobahn, 3km Stadt.

Es gibt sonst noch wöchentliche Fahrten mit je 15km oder 20km ein Weg.

Kurzstrecken a la 5 km sind alle 3 Wochen vielleicht.

Gesucht wird ein Cabrio

-welches vom Motor her gut geeignet wäre für ihr Fahrprofil

-Budget 10000€ (sollte nicht drüber liegen, aber vllt gibt es ja ein Cabrio, welches super passen würde, günstiger wäre und man bis 10k noch Puffer für Reparaturen hätte)

-2-Sitzer bevorzugt, da 4 Sitzer gar nicht benötigt, 4 Sitzer kann man aber mit berücksichtigen ABER

- hier gibt es Parkplatznot, sodass die Cabriogröße nicht überlang sein sollte.

-Motorisierung sollte "ansprechend" sein. Also kein Rennsemmel und keine Gurke. Halt ein besseres kg/ps Verhältnis

-Unterhalt und Verbrauch sollten im Rahmen sein (8,5L und weniger). Wäre ein Diesel bei ihrem Streckenprofil nicht eine Überlegung wert?

- Baujahr so ab 2008

-Sitzheizung:D

Das Cabrio wäre das ganze Jahr draußen und als Laternenfahrzeug geparkt. Also bestimmt nicht ganz unproblematisch je nach Modell. Zudem soll es dann auch viele Jahre gefahren werden.

Ich habe ihr vorgeschlagen:

Tigra TT 125 PS mit schöner Ausstattung

Astra G Cabrio (ist ihr zu alt...)

Astra H TT entweder als 1,9 CDTI oder 1,8 (Z18XER)

Mini Cooper Cabrio R57(liegt leider nicht im Budget, vllt 2 Jahre warten?)"aber der ist so süß"

Mini Roadster (auch noch zu teuer, 2 Zusatzsitze werden eh nicht gebraucht und der Kofferraum ist größer)

Mazda MX-5 (Heckantrieb, aber sie arbeitet im Sauerland und hat keine Erfahrung mit Heckantrieb und Winter/Angst und Bedenken) Rost? Das neue Modell 2015 würde ihr gefallen mit sparsameren Motoren, aber ist ja auch erst raus(Budget).

Es ist also die Nadel im Heuhaufen^^ Meine "Empfehlung" sucht also deutlich den Kompromiss zwischen guter Austattung, nicht zu alt, verlässlich, Preis Leistung. Smart ist raus.

Warum gibt es keine kleinen unempfindlichen Cabrios ohne Klappdach mit solidem Motor und passenden Preis zum Beispiel? Über die Franzosen habe ich zumindest nichts gutes gelesen. Das Auto muss halt auch laufen. VW BMW MB und Audi sind nicht zu bezahlen. Muss man vielleicht einfach irgendwo Abstriche machen?

Ich hoffe ihr seid das lesen noch nicht Leid. Freue mich auf Anmerkungen eurerseits.

Lieben Gruß

 

Beste Antwort im Thema

Wenn ein Z4 geht, dann müsste ein MX-5 doch eigentlich auch gehen. Speziell zum Modell NC sehe ich da keine Probleme mehr, da ab diesem Modell ESP immer an Bord war, was dem Hinterradantrieb zumindest einen großen Teil des Schreckens nimmt.

Obendrein ist der MX-5 das einzige Cabrio, bei dem Du (zumindest beim NC) die Wahl zwischen dem klassischen Stoffverdeck oder einem Kunststoffklappdach hast.

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Zweisitzer, zuverlässig, Fahrspaß, überschaubarer Unterhalt und trotzdem etwas Platz. Das schreit alles nach einem BMW Z4 E85. Da gibt es für 10.000€ schon durchaus brauchbare Exemplare. Und mal ehrlich...was sind schon ein paar Jahre mehr oder weniger, wenn dafür die Technik solide genug ist?

Ich würde da durchaus einen Kompromiss eingehen. Und ggf. kann man, wenn man nicht so sehr viel Platz benötigt und lieber noch günstiger unterwegs sein möchte, auch noch eine Gasanlage nachrüsten lassen.

Ansonsten ist aber auch der Mazda MX-5 immer eine Empfehlung wert. Und der Hinterradantrieb ist auch im Winter kein sonderliches Problem. Dann wohl eher die geringere Bodenfeiheit. Aber im Winter kommt man an sich immer noch gut voran, sofern man nicht irgendwelche Billigreifen montiert.

Wenn ihr noch ein paar hundert € drauf legt bekommt ihr die neueste Version vom Fiat 500 C als Neuwagen, der ist dafür im Unterhalt sehr günstig und Garantie habt ihr da auch zb: http://ww3.autoscout24.de/classified/276558829?asrc=st|as

Vllt reicht auch ein großes Faltdach wie bei denen?

http://ww3.autoscout24.de/classified/275571061?asrc=st|as

http://ww3.autoscout24.de/classified/276983665?asrc=st|as

am 13. Oktober 2015 um 19:32

Beim Cabrio gibt es eine Todsünde und das ist ein Diesel :D. Ansonsten gibt es auch noch einen SLK, außer den Z4 und MX-5. Ansonsten ein sehr cooler Wagen ist auch der Copen, leider selten.

Zitat:

@ByTe-ErRoR schrieb am 13. Oktober 2015 um 19:32:39 Uhr:

Ansonsten ein sehr cooler Wagen ist auch der Copen, leider selten.

Daihatsu Copen, sonst wird sich der TE schwer tun den zu finden ;)

Themenstarteram 14. Oktober 2015 um 8:15

Morgen alle!

Danke schon einmal für die ganzen Antworten.

Leider fallen Faltdachcabrios wie der Fiat 500C raus. Soll halt dabei kein Kompromiss

geben, also ein "richtiges" Cabrio.

Den Daihatsu Copen hatte ich auch schon auf dem Schirm. Hab ich mal bei den PS-Profis

gesehen. Meine Freundin ist 1,60m groß. Das würde schon passen. Habe hier einen sogar

in meiner relativen Nähe gefunden:

Möhrchen

Von den Vorgaben würde alles passen. Sie mag ihn optisch aber nicht.:confused:

Wenn sie ihn nicht mag, brauch ich ja auch nicht weiter Richtung Kinderkrankheiten

recherchieren...

Den BMW z4 hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Dachte die wären eh nicht im Budget.

Danke für den Tipp, da mach ich mich mal schlau, was der so im Unterhalt (vor allem Verbrauch)

kostet und wie teuer Reparaturen sind. Ich bin halt auch in bestimmten Punkten ein Sparfuchs

(also einfache Dinge, wie Bremsscheiben selber wechseln...) glaube aber, dass man

den BMW-Fahrern gerne mehr Geld abnimmt ^^ Man muss sich auch den Unterhalt leisten

können und vor allem WOLLEN.

Außerdem, ist das Auto nicht zu schade, um das ganze Jahr bei Wind und Wetter

draußen am Bordstein zu stehen? :rolleyes:

Zum Thema Diesel:

Ist natürlich eine Grundsatzentscheidung und auch oft verpönt, Diesel und Cabrio zu kombinieren.

Die Debatte möchte ich gar nicht aufmachen. Man würde ja letztlich eine ausgiebige Probefahrt machen. Dann kann man ja immer noch entscheiden. Ausschließen möchte ich so eine Option halt nicht. Zumal gerade in dem Bereich gute Ausstattungen sehr günstig zu haben sind.

Wäre bei ihrem Fahrprofil denn ein Diesel bereits im wirtschaftlichen Bereich? Also im Sinne von die "Dieselmotorkomponenten leiden nicht" und es ist kein Nullsummenspiel (geringerer Verbrauch höhere Reparaturkosten).

 

Ich schmöcker jetzt mal beim z4.

Meine Opel/Mini-Vorschläge kommen anscheinend nicht so gut an. Oder hättet ihr Anmerkungen?

Lieben Gruß

@Lilanilpferd

Wenn du selber Schrauben kannst, wird es noch einmal günstiger. Ansonsten kann man schon beim Z4 von einem relativ günstigen Unterhalt sprechen. Bremsen rundum neu haben inkl. keine 310€ gekostet. Und da war kein China-Müll dabei. Ölwechsel kostet irgendwas um die 150€ inkl. Öl. Sind dann halt keine Vertragswerkstätten, aber ob das nun ein Nach- oder vielmehr Vorteil ist, muss jeder selbst entscheiden.

Ansonsten ist der E85 von der Basis her ein 3er BMW (E46) mit Vor- und Nachteilen. Aber kein Auto ist perfekt.

Über den Alltagsbetrieb, auch im Winter und auf der Straße parken musst du dir auch keine Gedanken machen. Es ist ein Auto und kann das auch ab (keine wirklichen Rostprobleme, solides Verdeck (Pumpe ggf. verlegen lassen = 350€) und selbst gute Winterreifen kosten nicht die Welt).

Er wäre halt nur etwas älter als von dir vorgegeben. Aber die Technik ist solide und gut für Laufleistungen jenseits der 250tkm-Marke (Spitze liegt derzeit bei 400tkm im Alltagsbetrieb). Verbrauch je nach Motor und v.a. Fahrweise um die 8-10l. Also für das Gebotene auch in Ordnung.

Themenstarteram 14. Oktober 2015 um 9:55

150€ für einen Ölwechsel :eek: ist z.B. so ein BMW-Ding. Kann man mit leben, aber gerechtfertigt? Kann ja sein, dass das Auto "super-duper-Öl" braucht. Aber da wird der Kunde dann doch abgezogen. Oder muss man erst noch 10 Teile abbauen um das Öl abzulassen?^^

Ich habe mir mal die Motoren im Wiki angeschaut. Meine Freundin muss ja kein Rennen gewinnen, sie ballert eh eher wenig (AB meist 140km/h). 8-10 Liter ist eine Bandbreite, welche natürlich für so ein Auto ok sind. Sie hätte allerdings dann doch mehr Spaß am Auto, wenn es unter 9 säuft. Als Kompromiss bleiben mMn also 2 Motoren:

2.0i 4 Zylinder 150 PS

2.5i 6 Zylinder 177 PS (nicht den älteren mit 192 PS, der säuft mehr und ist noch Euro 3)

Man liest: Wenn BMW, dann auch 6 Zylinder... Müsste man mal Probe fahren. Hier kommt der Knackpunkt.

Wenn man nach dem 177 PS schaut und dennoch geringe Laufleistung haben möchte, dann wird das Budget mit 10k gesprengt. Die 192 PS Variante hingegen liegt im Budget und ist reichlich gelistet.

Der 2.0i liegt im Budget und es gibt eine größere Auswahl. Weder sie noch ich sind jemals einen 6 Zylinder gefahren, sodass wir das auch nicht einschätzen können, ob das Upgrade lohnt. Eine Probefahrt würde entscheiden.

Alle anderen Motoren wirken mit den nackten Zahlen auf mich so: Das Konzept(Preis Leistung) verschiebt sich zu stark von Alltag nach Hobby. Und das Auto wäre nun mal Erstwagen. (vllt fehlt mir als Opelfahrer auch einfach das BMW-Gen :D)

Auf jedenfall würde ICH den z4 schon einmal einem gebrauchten teuren Mini vorziehen. Danke nochmal für den Tipp. Er wird auf jedenfall im Hinterkopf behalten.

Die 150€ sind grob und auch aufgerundet. Denn darin sind bereits 10l Öl (6,5l für den Wechsel + 3,5l Reserve für den Alltag; kein Billig-Öl, sondern eines der besten Produkte) und die Arbeit der (freien, BMW-spezialisierten) Werktstatt inkl. Material enthalten. Wer es selber macht, zahlt halt die ca. 80-90€ Material und ggf. die Entsorgung.

Die Verbrauchswerte sind ein Gesamtschnitt. Da ist von der Cruising-Tour über sportliche Ausfahrt alles dabei. Und ich rechne lieber mit realen, leicht überhöhten Werten als nach theoretischen Laborwerten. Aber auch hier kann man schauen was die einzelnen Modelle so im Alltag brauchen (Spirtmonitor & Co. helfen).

Zu den Motoren gibt es ganz viel Lektüre. Sind schließlich auch BMW-Massenprodukte und in sehr vielen Baureihen auch vertreten. Der 2,0i reicht bereits vollkommen aus um mit dem E85 Spaß zu haben. Allerdings kann dieser Motor auch ein paar Probleme bereiten. Kann - nicht muss! Die R6 können auch ihre Probleme haben, gelten aber als grundsolide.

Die Verbrauchsunterschiede zwischen 2,5i (VFL, 141kW) und 2,5i (LCI, 130kW) dürften relativ sein. Das Faceliftmodell mit 130kW hat halt ein Sechsganggetriebe serienmäßig, das VFL-Modell halt nur 5 Gänge (außer SMG). Der Unterschied zwischen EU3 und EU4 ist dagegen nicht wirklich maßgeblich.

Letztlich hilft hier aber nur selber nachlesen (gibt ein spezielles Forum für Z-Roadster-Modelle), eigene Erfahrungen sammeln (Probefahrten) und schauen, ob es denn überhaupt etwas ist.

@Lilanilpferd:

 

Ich geb meinen Z4 E85 in 3 Wochen in Zahlung, ist dann jetzt 10 Jahre alt, hat mir drei Jahre lang sehr sehr viel Spaß gemacht und war sehr günstig im Unterhalt:

 

- nur 2 kleine Reparaturen (neue Feder und neue Stoßdämpfer hinten, BMW-Krankheit aber bei 100k km auch ok und nicht teuer)

- Verbrauch 8-9,5 Liter

- SEHR günstige Versicherung

 

Also ich würd wider zugreifen! Achso: und der Wertverlust hält sich auch sehr in Grenzen in dem Bereich!

Zitat:

@Lilanilpferd schrieb am 14. Oktober 2015 um 09:55:05 Uhr:

150€ für einen Ölwechsel :eek: ist z.B. so ein BMW-Ding. Kann man mit leben, aber gerechtfertigt? Kann ja sein, dass das Auto "super-duper-Öl" braucht. Aber da wird der Kunde dann doch abgezogen. Oder muss man erst noch 10 Teile abbauen um das Öl abzulassen?^^

Ich habe mir mal die Motoren im Wiki angeschaut. Meine Freundin muss ja kein Rennen gewinnen, sie ballert eh eher wenig (AB meist 140km/h). 8-10 Liter ist eine Bandbreite, welche natürlich für so ein Auto ok sind. Sie hätte allerdings dann doch mehr Spaß am Auto, wenn es unter 9 säuft. Als Kompromiss bleiben mMn also 2 Motoren:

2.0i 4 Zylinder 150 PS

2.5i 6 Zylinder 177 PS (nicht den älteren mit 192 PS, der säuft mehr und ist noch Euro 3)

Man liest: Wenn BMW, dann auch 6 Zylinder... Müsste man mal Probe fahren. Hier kommt der Knackpunkt.

Wenn man nach dem 177 PS schaut und dennoch geringe Laufleistung haben möchte, dann wird das Budget mit 10k gesprengt. Die 192 PS Variante hingegen liegt im Budget und ist reichlich gelistet.

Der 2.0i liegt im Budget und es gibt eine größere Auswahl. Weder sie noch ich sind jemals einen 6 Zylinder gefahren, sodass wir das auch nicht einschätzen können, ob das Upgrade lohnt. Eine Probefahrt würde entscheiden.

Alle anderen Motoren wirken mit den nackten Zahlen auf mich so: Das Konzept(Preis Leistung) verschiebt sich zu stark von Alltag nach Hobby. Und das Auto wäre nun mal Erstwagen. (vllt fehlt mir als Opelfahrer auch einfach das BMW-Gen :D)

Auf jedenfall würde ICH den z4 schon einmal einem gebrauchten teuren Mini vorziehen. Danke nochmal für den Tipp. Er wird auf jedenfall im Hinterkopf behalten.

Wenn für die Vierzylinder das Selbe gilt wie beim 1er und 3er BMW, dann würde ich sagen Finger weg! Die Probleme sind zwar lange nicht so extrem wie bei VW mit ihren TSI Steuerketten und noch einigen anderen Dingen, aber da kann es trotzdem mal richtig teuer werden. Ich würde lieber 1 Liter mehr Benzin verblasen und dafür den solideren Motor haben. Ich fahre übrigens einen 325i mit der alten 2,5 Liter Reihensechszylindermaschine, 9,5 Liter sind beim etwas schwereren 3er Pflicht, unter 9 Liter wirds aber auch mit dem Z4 schwerer werden denke ich. Vor allem wenn da oft mal ne Kurzstrecke dazu kommt, da genehmigt der sich nämlich schon nochmal 1-2 Liter mehr, je nach Kälter, Bereifung und Gasfuß.

Ansonsten ist der Z4 tatsächlich erstaunlich solide, weil wie schon gesagt eben selbe Plattform wie der E46.

Zum Sechszylinder, fahr ihn erst mal, wenn er warm gefahren ist gib ihm mal auf der Geraden bis 6t rpm, wenn dir das kein Grinsen ins Gesicht zeichnet dann hast du wirklich NULL Benzin im Blut. Ich finde die 4 Zylinder von BMW nicht schlecht, vor allem die Neuen mit Turbo gehen echt gut vorwärts, aber es ist einfach nicht mein Ding und nicht das selbe Gefühl. Bin aber auch etwas Sauger Fan. Das Ganze ist aber dann eben auch etwas mehr auch ein Spaß+Alltagsauto. Das es nicht die günstigste Variante ist, sollte klar sein, dafür ist der Z4 im Grunde Massenware unter den Cabrios, sollte in allen freien Werkstätten repariert sein und es gibt gute Verschleiß/Ersatzteilversorgung, auch nicht über BMW.

Ich habe jetzt wahrscheinlich das Meiste der Vorredner einfach nur wiederholt. Aber ich denke insgesamt habt ihr damit einfach ein schönes langlebiges Auto.

Das Einzigste womit ich mich nur bedingt anfreunden kann: Das Design finde ich ist im Vergleich zum Z3 und neuen Z4 eher ein Tiefpunkt gewesen.

Gebt vergessen: meine Angaben bezogen sich auch auf den 6-Zylinder, allerdings die 2,2L Maschine mit 170 PS (bekannt aus dem E46 320i), imho der weichste und ruhigste 6-Zylinder den man in Großserienmodellen fahren kann, aufgrund des geringen Hubraums pro Zylinder

Renault Wind kommt nicht in Frage?

Der Mitsubishi Colt CZ-C oder der Peugeot 207CC wären im Suchraster. Oder eben der Tigra.

Der Colt dürfte dabei mit dem Tigra zusammen der beste Kompromiss aus Kosten und Spaß sein.

Themenstarteram 14. Oktober 2015 um 13:01

Danke nochmal zu den ganzen Anmerkungen zum Thema z4. Ich werde mich da auf jeden Fall noch mit beschäftigen und es wird dann letztlich auch bei den Probefahrten berücksichtigt.

Ihre beste Freundin hat sich ja letztens einen Renault Wind gekauft. Deshalb möchte sie nicht den gleichen. :rolleyes: Optisch findet sie den auch nicht so sahnig, da findet sie den Tigra schöner. Zumindestens von außen. Von innen findet sie den Renault ganz nett im Gegensatz zum Corsa C-Look. :D

Bei den Tigra sind natürlich die Preise ordentlich gepurzelt, sodass Bestausstattung mit wenig km günstig zu haben ist, selbst wenn man die zuletzt gebauten nimmt. Renault Wind ist für das Baujahr und die km sehr günstig. Ich habe allerdings auch von so einigen Problemen gelesen.

z4 in einem Beitrag mit Renault Wind und Tigra TT liegt nur daran, dass der z4 halt eigentlich eine Preiskategorie zu hoch ist. Die Cabrios darunter letztlich aber alle mehr oder weniger gravierende Schwachstellen haben, mit welchen man leben müsste.

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