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G-Klasse Kaufberatung für absolut Unwissenden / Umrüstung auf Gas möglich?

Mercedes
Themenstarteram 21. Januar 2021 um 11:20

Hallo zusammen,

eigentlich bin ich eher im BMW-Forum unterwegs, melde mich heute bei Euch mit einem Anliegen.

Ich habe mein Vater nun schon mehrmals dabei erwischt, wie er bei Mobile nach älteren G-Klassen geguckt hat.

Seitdem ich meinen Vater kenne, fährt er günstig geschossene W124er.

Ihm geht es finanziell bestimmt nicht schlecht, aber ich glaube in seinem Leben würde er niemals für sich selber mehr als 7-8k EUR für ein Auto ausgeben. Ich als verwöhnter Sohn hingegen habe natürlich direkt zu meinem 18. von Ihm einen dicken 3er BMW bekommen...

Da ich mittlerweile etwas gespart habe, jedoch gar keine Ahnung von Autos habe wollte ich euch mal fragen, kann man für ca. 30k EUR eine gut gepflegte G Klasse bekommen? Ich kenne mich mit dem Fahrzeug überhaupt nicht aus, habe auch keine Bekannten im Freundeskreis, die dort ihren Schwerpunkt haben. Daher die Frage an Euch .. macht es überhaupt Sinn, in dem Budget nach Fahrzeugen zu schauen? Welche Modellreihen und Motoren sind zuverlässig? Woraus sollte ich beim Kauf achten? Oder sollte ich es besser gleich bleiben lassen? Nicht das das KFZ am Ende nur in der Werkstatt steht und wir nochmal 10k EUR reinstecken müssen.

Achja, was haltet Ihr davon auf Gas umzurüsten? Gibt es da spezielle Motoren die sich gut dafür eignen?

Würde mich sehr über ein paar Informationen freuen!

Viele Grüße

Lukas

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10 Antworten

Zitat:

@Lukiboy schrieb am 21. Januar 2021 um 11:20:58 Uhr:

 

Da ich mittlerweile etwas gespart habe, jedoch gar keine Ahnung von Autos habe wollte ich euch mal fragen, kann man für ca. 30k EUR eine gut gepflegte G Klasse bekommen?

Einen guter alter 230er oder 280 ist für den Preis zu kriegen, kommt aber auch wenig auf das Baumuster an.

Einen Sorgenlosen 500er kriegst du dafür nicht, um 30k hast du da höchstens eine Restaurationsbasis wo Arbeit rein fließt

Moin und WIllkommen,

also für 30k bekommst Du einen guten G in den man nicht sofort Investieren muss. Zum Beispiel G500 oder G320 wenn Es Benzin sein soll. Beim Diesel den 270, 320 oder 350 bis 2010 war ohne AdBlue, auch mit den 350TD oder 290 TD macht man nicht viel verkehrt. Schau dich bei Mobile um und mach die ein Liste was für dich Wichtig ist, Ausstattung, Komfort, Leistung usw. Klar ist aber das ein G selten unter 14l nimmt, egal ob Diesel oder Benzin. Einen Beinziner auf Gas umrüsten geht, gerad die V8 sind da sehr unproblematisch, aber Du hast dann so gut wie keinen Kofferraum mehr. Man muss bei einem G immer "Spielgeld" auf dem Konto haben, denn das G steht nicht nur für Geländewagen sonder auch für Geldvernichtung. Alles bei einem G ist doppelt so Teuer wie bei Normalen Autos oder Geländewagen.

So böse ist es nicht, Japan Reimporte bewegen sich um die 33k, sind idR wirklich gut in Schuss, mein G500 mit ca. 260.000 km, 1. Hand, 14 Jahre, ALLE Services bei MB, rostfrei am Blech, wurde bei MB in der NL komplett geprüft, für 33k frei angekauft (ohne Neubestellung o.ä.), für 35k angeboten und nach 10 Tagen fand er in D einen neuen Besitzer. Gasbetrieb ist bei M113 kein Problem.

Hallo Lukas!

Das könnte ein längerer Fred werden, denke ich.

Zunächst eines vorweg: Wenn mein Beitrag zunächst eher klingt, als würde ich abraten, einen G zu kaufen, so ist das sicher nicht gemeint. Bitte ganz bis zum Ende lesen!!

Eine G – Klasse polarisiert, es gibt Menschen, die sie lieben, vergöttern und alle anderen, die sie ablehnen und verdammen. Bei allen Aussagen zum Thema ist daher immer zu berücksichtigen, das die Betroffenen ganz tolle oder auch traumatisierende Erlebnisse hatten, was die Objektivität der Aussagen leider ziemlich herabsetzt. Die Neidgenossenschaft ist auch nicht zu unterschätzen (Dacia – Duster Eigner: der fährt einen G, was für eine Geldsau!)

Ich persönlich gehöre zu den uneingeschränkten Fans, fahre mittlerweile den dritten G und kann mir nicht mehr vorstellen, ein anderes Auto zu fahren, somit bin auch ich kein neutraler Maßstab, bitte das zu berücksichtigen!

Ein neuer G kostet deutlich über 100.000,- und wird als ausgesprochen wertstabil bezeichnet, böse formuliert könnte man auch sagen, gebrauchte G‘s werden daher rettungslos überbezahlt. Mit dem von Dir gesetzten Budget muss Dir klar sein, dass Du ein Fahrzeug bekommen wirst, das 15 Jahre oder älter ist und mindestens 200000 km auf dem Buckel hat. Das ist nicht weiter schlimm, denn die meisten andere Fahrzeuge sind mit dem Alter schon einmal durch die Recyclingtonne, ein G hält das locker aus.

Allerdings muss Dir bewusst sein, dass es eben ein 15 oder 20 Jahre altes Auto ist und das benötigt deutlich mehr Pflege als ein Jahreswagen. Gerade, weil der G den Eindruck des Unzerstörbaren vermittelt (und es weitgehend auch ist), vernachlässigen viele Besitzer die erforderliche Wartung. Mit dem Alter kommen dann Probleme zu Tage, die bei ordentlicher Pflege gar nicht auftreten. Auch Rost wird zunehmend ein Thema (bei manchen Baureihen schon deutlich früher) und das ist ein Kampf, der dauerhaft nur mit gewissenhafter, meist ziemlich unangenehmer Arbeit zu gewinnen ist.

Zu berücksichtigen ist auch, dass - wie gesagt – das Auto mit alle seinen Features eben 15, 20 Jahre alt ist. Wer ein moderneres Fahrzeug gewohnt ist, wird möglicherweise Abstriche bei Komfort machen müssen, Geräuschkulisse, Heizung und Klimatisierung, Fahrbeleuchtung, Assistenzsysteme, leichtgängige und ergonomische Bedienung. Bei den älteren G‘s ist vieles etwas lastwagenhaft. Ich sage das nicht, um das Auto schlecht zu machen, aber manch einer (so auch ich) vermisst im Laufe der Zeit dann doch eine temperaturgeregelte Heizautomatik mit zugfreier Luftverteilung, vielleicht Xenon – Scheinwerfer oder einen Regensensor.

Hier kommt noch ein weiterer Punkt ins Spiel: vom G wurden in den rund 40 Jahren seiner Bauzeit bis heute lediglich etwas über 300000 Exemplare gebaut. Daraus folgen zwei wesentliche Dinge: G – spezifische Ersatzteile sind im Gegensatz zum von Mercedes gewohnten Preisniveau verhältnismäßig teuer und es gibt nicht viele Mechaniker, die sich mit dem Auto wirklich auskennen (Du hast die W124 Deines Vaters erwähnt, die sind ziemlich am anderen Ende dieser Skala angesiedelt). Eine empfehlenswerte MB – Niederlassung oder ein wissender Freund in Deiner Nähe ist daher Gold wert, auch, um mal ein paar Tipps zu bekommen, wenn Du selbst Hand anlegen kannst / willst / musst.

Ein häufig strapazierter Spruch lautet: G bedeutet Geld. Ja, es geht richtig ins Geld, einen G zu betreiben. Beginnend beim Spritkonsum über Reifen, Steuer, Versicherung (vor allem bei ordentlich motorisierten Typen), Jahresservice um 300,- ? glatte Fehlanzeige!

Wenn einem Stammtischdiskussion mit Freunden die Schamröte ins Gesicht treiben, wenn dort von 5 Liter auf 100 km, einem Reifensatz, der 60000 km hält und ein Werkstattbesuch alle zwei Jahre um maximal 4 Hunderter die Rede ist, dann ist man mit einem G definitiv falsch bestückt. Genau betrachtet sind derartige Aussagen meist nicht belastbar, da wird vieles beschönigt (man könnte auch sagen, es wird gelogen, dass sich die Balken biegen), aber günstig ist es nie, einen G anstatt eines VW Prolo zu fahren.

Viele Kontras? Eigentlich nicht, ich wollte das nur erwähnen, damit Du nicht mit grundlegend falschen Annahmen an das Fahrzeug herangehst.

Jetzt kommen die Pro‘s, warum ich einen G fahre: In einem Satz – weil es G wie geil ist.

Im Detail: Der G wirkt (in gutem Zustand) wie aus dem Vollen gefräst, nicht aus Einzelteilen zusammengetackert. Wenn man im Fahrstand Platz genommen hat und die Türe nach drei Versuchen endlich vollständig im Schloss eingerastet ist, ist man der Welt rundum entrückt. Der Alltag ist weit außerhalb und vor allem weit unter einem zurückgeblieben und man wird zu einem gelassenem, verständnisvollerem Menschen. Der motivierte Youngster, der mit seiner breit, tief, schwarz, böse - Dose dringend vorbei muss und einem an der nächsten Ampel zu einer Bremsung nötigt, egal. Fahr du nur, aus dem gesamten Material deiner Karre macht Mercedes später einen Auspufftopf für einen G. Aber nur einen ganz kleinen. Wie heißt der schöne Spruch: was kümmert‘s die Eiche, wenn sich die Sau dran scheuert?

Das letzte Mal, wo ich ein ähnliches Gefühl erleben durfte, war in der einzig wahren S – Klasse, dem W140. Inklusive dem Bedürfnis, mit meiner Neuerwerbung ziellos die ganze Nacht durch die Gegend zu cruisen. Mit dem G geht das sogar am Ende des Asphalts bis zum Horizont oder darüber hinaus.

Natürlich kann der G – entsprechend Motorisierung vorausgesetzt – erschreckend zügig und wenn man sich traut, auch ums Eck. In meinem Verständnis ist das aber nicht die Hauptausrichtung dieses Fahrzeuges. Ich genieße eher die – Modewort – Entschleunigung. Denn die Bandbreite ist erstaunlich groß, neben dem durchaus limousinenhaften Auftritt, den vergleichbare Gelände - Urgesteine wie Defender, Landcruiser, Cherokee etc kaum beherrschen (sind eher aus der Landmaschinenabteilung), steht er denen im ernsthaften Geländeeinsatz um nichts nach. Das größte Hemmnis, das Ding ordentlich durchs Unterholz zu treiben, sind die Skrupel, die man angesichts des Kaufpreises nur schwer ablegen kann. Meine Empfehlung: Mach einen onroad / offroad – Kurs!

Was kaufen – Achtung, um endlosen Diskussionen vorzubeugen, das ist meine ganz persönliche Meinung, es gibt sicher viele, die das ganz anders sehen und bei denen ich mich gleich vorab für meine Äußerungen entschuldigen möchte ;-)

Am günstigsten in Unterhalt und Betrieb ist zweifelsohne der 270 CDI (2002 – 2006). Robuster Motor, mit 12 Liter zu bewegen, 5 – Gang Automatik, einigermaßen zeitgemäße Komfortausstattung (großteils aus der C – Klasse W203). Motor, Getriebe, Achsen machen in der Regel kaum Probleme, auch, weil der sanfte Motor nicht zu forcierter Gangart motiviert (eigentlich hält der Antriebsstrang bei jedem G, sofern kein grobmotorischer Vorbesitzer am Werk war, der im Schlammloch bei Vollgas die Sperren hinein klopft und stundenlang hin- und her martert). Hatte selbst einen zur absoluten Zufriedenheit. Viele Teile, die nach 2, 300000 km fällig werden wie Saugrohr, AGR, Kraftstoffleitungen sind aufgrund Gleichheit mit diversen PKW – Modellen relativ moderat im Preis. Selbst ein Tauschmotor aus einer Limousine kann mit ein paar Umbauarbeiten günstig vom Autometzker beschafft werden.

Von den Benzinern ist der G500 mit dem M273 (388 PS) der Erste mit erträglichen Trinksitten und guter Haltbarkeit (2000 – 2005). Die älteren V8 sind deutlich durstiger und fühlen sich mit dem Gewicht des Autos immer irgendwie gequält an, ebenso der 320er mit dem M112 V6.

Der 300TD mit dem OM606 (1996 – 2001) ist ein ausgesprochen dauerhaftes Exemplar, bis zum Mond Mars und zurück, aber halt eine Wanderdüne mit Schluckqualitäten. Hatte auch einen und war eigentlich ziemlich glücklich damit. Aber wie heißt es so schön: das Bessere ist der Feind des Guten!

Der 400CDI hat einen wirklich geilen Motor, der hervorragend zum Charakter des G passt. V8 Diesel mit 560 Nm, recht sparsam und das fährt weg, das hinter einem die Pflastersteine aus der Straße fliegen. Es gibt auch etliche, die problemlos laufen. Aber wenn der OM 628 samt Antriebstrang zickt, kannst richtig viel Geld bereit legen, zumal das kaum einer angreifen mag (Steuerkette, 8 Injektoren, 2 Ladeluftkühler, zwei Turbos, meist geht nichts ohne Motor raus – rein, gelegentlich mehrmals hintereinander. Drehmomentwandler sind eher ein Verschleissteil…. Wenn mir Zuverlässigkeit keine Rolle spielen würde, hätte ich genau so einen!

Alles danach fällt nicht mehr in den von Dir gesetzten Preisrahmen, 320 CDI / 350 CDI (erst ab 2006), zuverlässige Motorisierung bis auf den Bluetec, der überdurchschnittlich oft negativ auffällt, aber das alles beginnt erst ab 45000.-

Also fröhliches tüfteln und gustieren!

LG Robert

 

 

Der Robert hat es sehr gut auf den Punkt gebracht.

Zitat:

@465er schrieb am 21. Januar 2021 um 13:38:59 Uhr:

Zitat:

@Lukiboy schrieb am 21. Januar 2021 um 11:20:58 Uhr:

 

Da ich mittlerweile etwas gespart habe, jedoch gar keine Ahnung von Autos habe wollte ich euch mal fragen, kann man für ca. 30k EUR eine gut gepflegte G Klasse bekommen?

Einen guter alter 230er oder 280 ist für den Preis zu kriegen, kommt aber auch wenig auf das Baumuster an.

Einen Sorgenlosen 500er kriegst du dafür nicht, um 30k hast du da höchstens eine Restaurationsbasis wo Arbeit rein fließt

Das stimmt nicht!

Ich habe mir letztes Jahr einen G 500 aus 05/2000 als Japanrückkehrer gekauft. In NL gekauft, da dort noch ein wenig günstiger, und hier auf Europa umgerüstet (Licht, Soundanlage). Der Wagen hat wenig gelaufen und ist fast Rostfrei. Flugrost untenrum ja, Karosserie nein. Habe insgesamt 36,000 ausgegeben. Würde ich jederzeit wieder so machen.

Ich habe das auf den TE bezogen,

Nach seiner Beschreibung, habe ich es so verstanden, dass er selbst nichts am Auto machen will und wenig Ahnung hat vom schrauben.

Willst du einen Sehr guten 500er, mit Zulassung, der die nächsten Jahre nur Service benötigt, findet sich nichts für 30k.

Deiner kam ja auch auf 36, welche der Te anscheinend nicht dafür ausgeben möchte.

Falls du einen sehr guten 500er, Baumuster 6 für 30k weißt, schreib mir ne PN.

Ich fahre selber einen 270cdi, gekauft für 20K in Holland mit 270 auf der Uhr (aber mit Tauschmotor). Dafür nahezu rostfrei und nie schweres Gelände.

Habe dann im Laufe von 4 Jahren weitere 20.000 reingesteckt, davon rund knapp 4k normale Verschleißteile. Der Rest war einfach fällig, genau wie Sternbertl es schreibt. Genauso ist die Hassliebe, ich liebe damit zu cruisen (rasen mit dem G, auch mit stärkeren, finde ich persönlich albern) und in den Urlaub zu fahren. Andererseits ist dieses Auto weit weg von einem guten Serienstandard, allein was die Qualitätsstreuung und die ET-Preise betrifft. Auch daher rühren die unterschiedlichen Meinungen. Grundsätzlich zu teuer ist er auch. Und andere Fahrzeuge sind zuverlässiger. Aber eben nicht so g..l.

Für die 30K bekommst du mit Glück ein recht gutes Auto, mit Pech aber auch eines, was abgeritten ist und abgestossen werden soll. Ich würde darauf achten, dass es lange in der Hand des Verkäufers war und ihm gut zuhören warum er es verkauft. Und nimm einen mit, der was von der G-klasse versteht.

Für <30 k bekommt man ohne Probleme einen guten 300Gd aus der 460 er Reihe,

Der ist allerdings nicht mit heutigen Fahrzeugen zu vergleichen, Komfort ist sehr eingeschränkt ,er ist laut(Wobei ich den 5 Zylinder trotzdem Super finde) , säuft wie ein Loch und definiert das wort langsam mit seine 88 ps völlig neu (0-100 in ner gefühlten Ewigkeit und 130 Max)

Wobei das Fahrgefühl nach einer gewissen Gewöhnung einfach geil ist.

Dafür ist er Robust und das fahren entspannt einfach ungemein.

Geländegänigkeit von unserem (kurze Version) ist der Hammer, ist meinem Unimog411 mit kurzem Radstand und As fast überall hin gefolgt,nur an einer Stelle als selbst er Mog nur mit Mühe und Not durchgekommen ist mussten wir den G Rausziehen.

Durch den nicht so extrem hohe Preis ist da auch die Hemmschwelle mal Richtig in den Dreck zu fahren nicht so hoch.

Auch kann man hier, auf Grund der fehlenden Elektronik, noch so gut wie alles selbst reparieren,an unseren haben mein Vater (61)und ich (24) zumindest noch alles selbst hinbekommen,war nicht viel komplizierter als beim Mog .

Nur mal so ein Denkanstoß ob es nicht etwas älteres sein kann zumal der Unterhalt mit H-Kennzeichen doch um einiges Günstiger wird.

Mein Vater fährt jedenfalls alle Strecken <50 km nur noch mit dem G und benutzt seinen Touareg v8 tdi nur noch wenn es weiter weg gehen soll.

Moin,

Dein Vater sollte noch 5.000 bis 6.000 sparen.

Für 35 o 36 k bekommst einen g500 mit m113.

M113 mit 5g ist im G eine sensationelle Angelegenheit. 400 000 eher die Regel als die Ausnahme.

Und: ja gasunrüstung problemlos möglich. Lpg und g500 würde ich jederzeit einem Diesel vorziehen. Mehr Punch, wartungsleichter und der passende antrieb für den 463.

Ich hab ne gasanlage für BRC mit 100L Donut Tank und doppelten Boden hinten.

Lg Boris

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