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Erstes Auto - Dienstwagen - PHEV - +/- 120€ mtl. - 3 Jahre

Hallo zusammen,

0815 Anfrage, damit euch nicht langweilig wird: Ich bin auf der Suche nach meinem ersten Wagen. Zum Fahr(er)profil kann ich folgendes sagen:

  • 11 KM Arbeitsweg - Stadt
  • 4-8 längere Fahrten im Jahr (Urlaub, Besuche usw.) - max. Küste Frankreich, Brest, 1400 KM
  • zwei Kinder: Freunde, Sport, Ausflüge usw. -> hohe Flexibilität

Der letzte Punkt ist genau genommen der Wichtigste. Ich unterstütze eine Familie und möchte den Kindern mehr ermöglichen. Ich persönlich benötige kein Auto.

Bisher habe ich mir immer ein Auto geliehen - die zusätzliche Fahrerei, Absprachen usw. kosten mir aber zu viel Zeit und sind einfach auch nervig.

Ich habe aber das Glück, einen Dienstwagen bekommen zu können. Das ist überhaupt der Grund, weshalb ich das Vorhaben umsetzen möchten. Alles andere wäre mir zu teuer.

Anforderungungen:

  • max. +/- 120€ mtl. Netto Belastung
  • max. +/- 35.000€ Brutto-LIstenpreis (bei 0.5% PHEV)
  • vom Arbeitgeber: Rückfahrkamera, Alarmanlage und Notbremsassistent
  • Klimaanlage
  • Kofferraumvolumen für etwas Gepäck (VW Polo hat bisher gereicht)
  • unter Vorbehalt: nicht rein Elektrisch - daher PHEV
  • gutes Preis-Leistungs(Ausstattung)-Verhältnis

Verfügabre Marken:

  • BMW
  • Hyundai
  • VW
  • Audi
  • Skoda
  • Seat
  • Toyota
  • Ford
  • Mercedes
  • Mazda
  • Land Rover
  • Volvo
  • Mini
  • Nissan

Aussehen, Geschwindigkeit usw. ist mir völlig egal. Und wenn ick eine Tomate fahre; was solls.

Dazu kommt leider, dass ich keinen blassen Schimmer von Autos habe.

Stand jetzt soll es aber ein Plug-In-Hybrid werden, da dann die 0,5 % Regel greift. Sind natürlich teurer, aber ich bekomme vermutlich mehr für den gleichen Abschlag der bei einem 1% Auto anfällt. Bei einem rein elektrischen Fahrzeug sind es zwar nur 0,25%, aber ich trau mich nicht wirklich.

Meine Fahrzeug Liste:

  • Hyundai Ioniq (Style Paket)
  • Kia Niro Edition 7
  • Kia Ceed SW

Bei dem Kia Niro kommen ich momentan auf eine Nettobelastung von 98€ bei 34000€ Liste. Sagt mir unsere Buchhaltung.

Den Hyundai fahre ich morgen zur Probe.

Tankkarte und Pauschale für die Stromkosten bekomme ich.

Habt ihr Vorschläge?

Danke im voraus!

Beste Antwort im Thema

Sie bieten nicht die selbe Sparsamkeit, da die Antriebe nicht annähernd so konsequent darauf ausgelegt sind. Das hängt unter anderem mit der Auslegung des Benzinmotors zusammen und mit der fehlenden bzw. eingeschränkten Möglichkeit der Lastpunktverschiebung. Zum anderen spielen bei Fahrzeugen wie dem Ioniq oder Prius noch die strömungsgünstige Form und natürlich bei Hyundai oder Kia insgesamt die niedrigere Motorleistung eine große Rolle.

Ob einem das jedoch wichtig ist, vor allem wenn man die Kosten nicht selbst trägt, muss man jedoch selbst entscheiden.

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Bei deinen verfügbaren Marken ist die Auswahl an Plugins riesig. Konditionen müsstest du wie gehabt mit deinem Arbeitgeber abklären. Hyundai und Kia sind bestimmt nicht schlecht, aber ich wurde definitiv auch Alternativen testen, z.B.

Audi: A3 e-tron

BMW: 225xe, X1 25e

Ford: Kuga PHEV

Mercedes: A 250e, B250e, GLA 250e

Mini: Countryman SE

Skoda: Octavia Combi iV

Dank dir für die Antwort. =)

Abgesehen von dem Ford und dem Skoda scheinen die anderen gut über den angesetzten 35000€ zu liegen, oder täusche ich mich?

Aber die beiden kommen auf jeden Fall auf die Liste mit druff.

Beim KIA Niro kann ich aus Erfahrung sagen, das es sich hierbei um ein recht ausgereiftes Fahrzeug handelt. Es ist zwar ein Crossover aber trotzdem recht übersichtlich, geräumig und komfortabel. Gute Freunde von mir haben den. Es sind Ältere Herrschaften die diesen hohen Einstieg einfach möcgen. Deren Niro ist allerdings die Mild-Hybrid-Version die über keine Lademöglichkeit verfügt. Da würde auch die 0,5%-Regel wohl nicht greifen. Bei der "aufladbaren" Version ist das natürlich etwas anderes. Über die Qualität und Zuverlässigkeit von KIA muß man nicht viel sagen: 7 Jahre Herstellergarantie ist Aussage genug :-) Der Verbrauch liegt bei deren Niro übrigens, bei fast reinem Stadtverkehr, bei rund 5 Liter. In der Stadt fährt der fast nur elektrisch.

Hier gibt es eine Liste, die sich auch nach Preis sortieren lässt.

https://www.greengear.de/vergleich-plug-in-hybrid-autos-phev/

Bis zu deiner Grenze von 35000€ gibt es zusätzlich zu Hyundai und Kia noch welche von Renault, knapp darüber kommen unter anderem noch Mitsubishi Outlander, Toyota Prius plugin und die Mercedes A Klasse ins Spiel.

Zitat:

@roq schrieb am 26. August 2020 um 12:59:34 Uhr:

Dank dir für die Antwort. =)

Abgesehen von dem Ford und dem Skoda scheinen die anderen gut über den angesetzten 35000€ zu liegen, oder täusche ich mich?

Aber die beiden kommen auf jeden Fall auf die Liste mit druff.

Sorry, die 35.000 € hatte ich nicht auf dem Schirm. Aber Audi A3, Mercedes A 250e und Mini Countryman liegen auch in dem Bereich.

@StephanRE

Vielen Dank für deinen Beitrag.

Zitat:

[...]um ein recht ausgereiftes Fahrzeug handelt.[...] Über die Qualität und Zuverlässigkeit von KIA muß man nicht viel sagen: 7 Jahre Herstellergarantie ist Aussage genug :-) Der Verbrauch liegt bei deren Niro übrigens, bei fast reinem Stadtverkehr, bei rund 5 Liter. In der Stadt fährt der fast nur elektrisch.

Das hört sich dort erstmal positiv an. Ist nur etwas größer der Wagen, aber passt. ^^

@illusion2001

Auch hier: Danke für die Antwort. Und für den Link zur List.

Zitat:

[...]welche von Renault[...]

Steht mir leider nicht zur Verfügung. Da bleiben, laut Liste, wirklich nur Hyundai und Kia, Es seiden, ich gehe etwas drüber.

@gator68

Zitat:

Sorry, die 35.000 € hatte ich nicht auf dem Schirm. Aber Audi A3, Mercedes A 250e und Mini Countryman liegen auch in dem Bereich.

Alles gut. :)

Bei den deutschen Autos wurde mir immer eingebläut, dass man(n) im Gegensatz zu den ausländischen Marken in dem Segment nicht das Gleiche an P/L erhält. Ist da etwas dran? Habe das Gefühl, man zahlt für den Stern etc. immer drauf.

Beim Leasing haben die Deutschen oft sogar mit die besten Angebote, aber in deinem Fall ist es ja der Arbeitgeber, der davon ggf. profitiert, während du den (von niemandem je bezahlten) Listenpreis anteilig versteuern musst.

Außerdem kommt es drauf an, was einem wichtig ist. Die deutschen Marken bieten in der Tat oft weniger Ausstattung fürs Geld, aber Ausstattung allein macht nicht unbedingt das bessere Auto. Mir persönlich ist die Abstimmung von Fahrwerk und Lenkung wichtiger, und da haben die Deutschen gegenüber z.B. Renault oder Hyundai die Nase vorn (nicht nur meine Meinung). Aber das ist eben nicht jedem so wichtig wie mir.

Deshalb würde ich dir empfehlen, ein paar Vergleichsfahrten zu machen, dann bekommst du schon ein Gefühl, was dir liegt und kannst danach entscheiden.

Der Hybridantrieb von Kia und Hyundai ist nach dem im Prius meiner Meinung nach der beste, da er im Sinne der Ressourcenschonung auf echte Sparsamkeit ausgelegt ist. Natürlich sind diese Autos dementsprechend keine Rennwagen, dafür preiswert, sehr sparsam und zuverlässig.

Andere Plugins sind mehr konventionelle Fahrzeuge, die einen zusätzlichen elektrischen Antriebsstrang haben, damit die Fahrleistungen verbessern und auf dem Papier einen niedrigen Verbrauch für die Flottengrenzwerte ermöglichen. In der Praxis sieht es diesbezüglich dann aber bei leerer Batterie übel aus. Zudem leidet oft das Kofferraumvolumen und mit den meist sehr kleinen Tanks kommt man auf langen Strecken nicht weit. Dafür ist der Spaßfaktor höher.

Die Sparsamkeit bieten die Hybride anderer Hersteller auch, da die Batterien nicht komplett leer gefahren werden.

Entscheidender Vorteil aller Plugins ist aber das elektrische Fahren auf der Kurzstrecke. Das scheint beim TE mit 11 km Arbeitsweg gegeben zu sein. Ergänzend braucht man natürlich auch die Lademöglichkeit für den Strom, das habe ich jetzt mal vorausgesetzt.

@illusion2001 sind die Hyundai/Kia's mit downsizing-Turbomotor + DKG---Plugin-hybrid nicht das selbe wie die deutschen?

 

Alternativ ist vielleicht ein BEV mit Rangeextender um die "Reichweitenangst" zu beseitigen interessant?

Ausser dem BMW i3 oder der neue Mazda gibt's aber glaub nichts...

Sie bieten nicht die selbe Sparsamkeit, da die Antriebe nicht annähernd so konsequent darauf ausgelegt sind. Das hängt unter anderem mit der Auslegung des Benzinmotors zusammen und mit der fehlenden bzw. eingeschränkten Möglichkeit der Lastpunktverschiebung. Zum anderen spielen bei Fahrzeugen wie dem Ioniq oder Prius noch die strömungsgünstige Form und natürlich bei Hyundai oder Kia insgesamt die niedrigere Motorleistung eine große Rolle.

Ob einem das jedoch wichtig ist, vor allem wenn man die Kosten nicht selbst trägt, muss man jedoch selbst entscheiden.

Den i3 gibt es bei uns leider nicht mehr mit Rangeextender. Mazda will den MX-30 nächstes Jahr mit range extender auf den Markt bringen.

Zitat:

@roq schrieb am 26. August 2020 um 13:36:17 Uhr:

@StephanRE

Alles gut. :)

Bei den deutschen Autos wurde mir immer eingebläut, dass man(n) im Gegensatz zu den ausländischen Marken in dem Segment nicht das Gleiche an P/L erhält. Ist da etwas dran? Habe das Gefühl, man zahlt für den Stern etc. immer drauf.

der Eindruck täuscht nicht.

In der Regel bekommt man durchschnittliche Autos zu einem exklusiven Preis. Die Qualität und Haltbarkeit ist bei Deutschen Autos nicht höher wie bei anderen. Nicht weil sie schlechter geworden sind, sondern weil andere aufgehohlt haben und Deutsche, insbesondere VW / Audi auf ihrem (recht guten) Niveau stehen geblieben sind.

Die Ausstattung ist bei deutschen Autos in der Regel auch ziemlich Mager. Dazu zählen nicht nur Komfortdinge sondern auch Motoren und Getriebe. 5 Türen und rund 70 PS gehören bei Kleinstwagen z.B. heute zum Standart in der Basisausstattung. VW bietet den UP! mit 60 PS und 3 Türen an. Und von der Serienmäßigen Klimaanlage die z.B. ein KIA Picanto hat brauchen wir erst garnicht bei VW zu sprechen. Und trotzdem kostet der UP! in der Basis nahezu gleich viel oder sogar mehr.

Und was die Fahrwerke und Lenkung angeht: Das ist halt bei jeden Fahrzeug anders ausgelegt. Wer eher sportlich hart möchte der wählt z.B. BMW wer mehr wert auf komfort legt, wählt z.B. Mercedes. Bei Japanern oder Franzosen ist das nicht anders.

Hyundai Ioniq und Toyota Prius sind die effizientesten.

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