BMW 316d Touring vs. V50 D2 DRIVEe

Volvo C70 2 (M)

Hallo,

ich stehe vor einer Kaufentscheidung:

Zur Auswahl stehen ein BMW 316d Touring (115 PS) ohne weitere Extras aus 2011 sowie ein V50 DRIVe Business Edition mit Xenon aus 2012. Beide haben sind etwa 20.000 km gelaufen und liegen so um die 19.000 Euro.

Ich bin beide Autos Probe gefahren. Die Fahrleistungen sind in etwa vergleichbar und für mich ausreichend.
Das Fahrwerk des BMW ist sehr gut und relativ straff. Der V50 hingegen ist komfortabler ausgelegt.
Der V50 bietet etwas mehr Platz im Kofferraum und ist familienfreundlicher ausgestattet (integerierte Kindersitze, Ablagen).
Vom Verbrauch her dürften beide in etwa gleich liegen. Steuern und Versicherung sind beim V50 etwas günstiger.

Ich fahre ca. 15.000 km pro Jahr und beabsichtige, den Wagen 8 - 10 Jahre zu fahren.

Was meint Ihr, auch hinsichtlich zu erwartender Folgekosten, normaler Verschleiß ausgenommen?

Beste Antwort im Thema

Unglaublich mit welch einem Halbwissen hier manchmal um sich geschmissen wird. 😁 Immer wieder schlimm sowas zu lesen. 🙄

Ich würde , für mich, auch den V50 nehmen. Sprich vieles für den V50 was ich an Anforderungen hätte und nicht zuletzt das nicht proletenhafte Image 😉 Meine Freundin selbst fährt einen V50 Bj.2008 als 2.0D. Ebenso ein PSA Motor und zieht damit ihre Pferde. Ich staune immer wieder wie locker das mit dem Fahrzeug geht und auch wie robust dieser ist. Eben ein Auto was auch unsanftere Gangarten mitmacht. 🙂 Auch der D2 Motor , den ich in meinem vorherigen C30 hatte, war TOP! Vorallem der Verbrauch war echt toll und stand mit seiner 8 Ventil-Technik in nichts nach. Es macht je nach Motoreinsatz und Zweck sogar SINN, einen 8V zu bauen 😉

Und den größten Fehler den man machen kann ist, seine Meinung zum Kauf , auf Forenbeiträge zu begründen. Wie schon gesagt worden, melden sich meistens die Personen in Foren die Probleme haben. Die andere fahren zufrieden und wunschlos glücklich auf der Straße durch die Gegend. Und das müssen dann doch einige sein da ich hier bei uns einige V50 durch die Gegend fahren sehe. Dabei sind sogar eine Menge Vorfacelift-Modelle mit dem älteren 1.6D und co. 😉

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http://www.autozeitung.de/.../...bmw-mercedes-lexus-small-overlap-iihs

Nur Acura TL und Volvo S60 haben gut abgeschnitten, BMW/Mercedes/Audi/VW und alle anderen schlecht bis sehr schlecht.

Zitat zu BMW:

"Da beim europäischen Crashtest außerdem gegen ein deformierbares Hindernis gefahren wird, kommen selbst neue Fahrzeuge wie der BMW 3er beim jüngsten US-Test an ihre Grenzen und erhalten vom Insurance Institute for Highway Safety lediglich die Bewertung "Marginal", obwohl die Mittelklasse aus München im Euro NCAP-Test mit fünf von fünf Sternen glänzt."

PS: Solche Unfälle kommen oft bis sehr oft im Straßenverkehr vor, ich kenne nur wenige komplett frontale Unfälle, normalerweise wird versucht auszuweichen.

Der Small-Overlap-Test soll nun auch bei NCAP einzug halten.

Die meisten europäischen Hersteller machen nur das, was sie unbedingt müssen, also NCAP.
Volvo hat schon immer wesentlich mehr in Sachen Sicherheitstechnik gemacht und geforscht.

Gutes Beispiel ist auch der Fußgängerairbag, der neue V40 hat als bestes jemals beim NCAP getestetes Fahrzeug abgeschlossen.

Zitat:

Original geschrieben von Kickdown-169


http://www.autozeitung.de/.../...bmw-mercedes-lexus-small-overlap-iihs

Nur Acura TL und Volvo S60 haben gut abgeschnitten, BMW/Mercedes/Audi/VW und alle anderen schlecht bis sehr schlecht.

Zitat zu BMW:

"Da beim europäischen Crashtest außerdem gegen ein deformierbares Hindernis gefahren wird, kommen selbst neue Fahrzeuge wie der BMW 3er beim jüngsten US-Test an ihre Grenzen und erhalten vom Insurance Institute for Highway Safety lediglich die Bewertung "Marginal", obwohl die Mittelklasse aus München im Euro NCAP-Test mit fünf von fünf Sternen glänzt."

PS: Solche Unfälle kommen oft bis sehr oft im Straßenverkehr vor, ich kenne nur wenige komplett frontale Unfälle, normalerweise wird versucht auszuweichen.

Der Small-Overlap-Test soll nun auch bei NCAP einzug halten.

Die meisten europäischen Hersteller machen nur das, was sie unbedingt müssen, also NCAP.
Volvo hat schon immer wesentlich mehr in Sachen Sicherheitstechnik gemacht und geforscht.

Gutes Beispiel ist auch der Fußgängerairbag, der neue V40 hat als bestes jemals beim NCAP getestetes Fahrzeug abgeschlossen.

Hallo! Das ist soweit richtig, nur fehlt der Vergleich zum V50. Besteht der V50 ebenfalls die selbe Crashgestaltung? Im Radkasten selbst ist kein Abprallelement... Es geht hier jetzt auch nicht um den aktuellen nagelneuen 3er sondern um einen der alten Serie. Damit ist dann die Crashthese soweit unbelegbar, weil der aktuelle 3er den Test nicht bestand und nicht der vorletzte... So sehr ich Volvo mag, umso mehr habe ich die Volvo Brille abgestoßen. Es gibt eben auch noch genug andere sichere Marken auf den Straßen. Mag sein dass Volvo auf eine Vielzahl von möglichen Unfällen hin untersucht. Aber wenn der Rest vom Fahrzeug unbrauchbar aussieht? So ergeht es mir mit dem "sichersten Wagen aller Zeiten", also dem V40. MfG Tom

Das hat nichts mit rosa-Volvobrille zu tun. Es gibt Beispielsweise Tests vom ADAC zum Thema Heckaufprall (irgendwann vor 4-5Jahren erschienen), da hat der V50 dank Whips mit der Bestnote bestanden, der Dreier, A4, C Klasse usw. haben nur unterdurchschnittlich abgeschnitten. Ebenso gab es, ich meine auch beim ADAC, einen Chrashtest, bei dem ein Klotz mit hohem Gewicht im Kofferraum lag. Einzig beim Volvo hat die geteilte Rückbank dem Gewicht standgehalten. Ebenso hat BMW keine verstärkten A-Säulen, die bei einem Unfall mit u.B. einem Elch schlimmeres verhindern, dies gibt es ausschließlich bei Volvo und Saab. Und so gäbe es noch einiges aufzuzählen, aber dass sollte ausreichen. Außerdem schweift das jetzt zu sehr vom eigentlichen Thema ab. Und wenn dem TE Höchstgeschwindigkeit oder Beschleunigung äußerst wichtig wäre, würde er nach BMW 330d oder V50 D5 Ausschau halten 😉

Zitat:

Original geschrieben von roadrunner 71


Das hat nichts mit rosa-Volvobrille zu tun. Es gibt Beispielsweise Tests vom ADAC zum Thema Heckaufprall (irgendwann vor 4-5Jahren erschienen), da hat der V50 dank Whips mit der Bestnote bestanden, der Dreier, A4, C Klasse usw. haben nur unterdurchschnittlich abgeschnitten. Ebenso gab es, ich meine auch beim ADAC, einen Chrashtest, bei dem ein Klotz mit hohem Gewicht im Kofferraum lag. Einzig beim Volvo hat die geteilte Rückbank dem Gewicht standgehalten. Ebenso hat BMW keine verstärkten A-Säulen, die bei einem Unfall mit u.B. einem Elch schlimmeres verhindern, dies gibt es ausschließlich bei Volvo und Saab. Und so gäbe es noch einiges aufzuzählen, aber dass sollte ausreichen. Außerdem schweift das jetzt zu sehr vom eigentlichen Thema ab. Und wenn dem TE Höchstgeschwindigkeit oder Beschleunigung äußerst wichtig wäre, würde er nach BMW 330d oder V50 D5 Ausschau halten 😉

Hallo. Wo willst du in Deutschland einen Elch rammen? Eben. Und die Whips Sache gibt es jetzt bei fast allen Marken. Anti-Schleudertrauma Sitze sind fast überall im Einsatz. Volvo war zwar erster, aber nicht einziger damit. MfG Tom

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Zitat:

Original geschrieben von Trottel2011


Größeres Auto, bessere Wertstabilität, bessere Maschine. Beim D2 fand ich die Anfahrschwäche, die "nichtvorhandene" Laufruhe im Leerlauf sowie das extrem schwer zu dosierende Gaspedal schlecht. Zudem kennt sich jede Werkstatt mit BMW aus, während Volvo oft nur mit der Kneifzange angefasst wird. MfG Tom

Der TE hat doch schon gesagt, dass er den V50 alltagstauglicher, geräumiger usw. findet? 🙄

Du findest der Motor wäre nicht laufruhig? Interessant 😁

Und dass hinterm Volvo Radkasten kein Aufprallelement wäre, ist schlichtweg nicht wahr! Ich habs hautnah probiert. Das kam extra aus Göteburg weshalb unser Kleiner eine Woche länger abgängig war und die Rechnung nochmal 3000 Euronen höher ausfiel.

Außerdem ist jeder Unfall nunmal anders, und ich hab mich bei meinem Crash sehr gut geschützt gefühlt -> Schnitt am von Kleidung unbedecktem Hals vom Gurt und zwei Tage Kopfschmerzen waren das Ergebnis. Ein Polentransporter ist mir mit Tempo 50 in die Fahrertür gefahren und hat mich 20m weit seitwärts geschoben.

Dass BMW in der freien Werkstatt lieber gesehen ist, ist ebenfalls Käse.

Gruß Mariha

Nach längerem Überlegen und spricht vieles für den BMW.

- die Wartungsintervalle sind länger
- der DPF muss erst bei 200.000 km getauscht werden
- der Motor hat eine Steuerkette, damit entfällt der Zahnriemenwechsel

Es ist davon auszugehen, dass der BMW die ersten 100.000 km ohne nenneswerte Probleme meistern wird. Beim Volvo bin ich mir da nicht so sicher, wenn ich die Forumsbeiträge lese.

Das gute Gefühl mit einer über die Jahre teuren Anschlussgarantie zu erkaufen, macht dann den Kostenvorteil fpr den Volvo bei Steuern und Versicherung wieder zunichte.

Zitat:

Original geschrieben von MatzeF


Nach längerem Überlegen und spricht vieles für den BMW.

- die Wartungsintervalle sind länger
- der DPF muss erst bei 200.000 km getauscht werden
- der Motor hat eine Steuerkette, damit entfällt der Zahnriemenwechsel

Es ist davon auszugehen, dass der BMW die ersten 100.000 km ohne nenneswerte Probleme meistern wird. Beim Volvo bin ich mir da nicht so sicher, wenn ich die Forumsbeiträge lese.

Das gute Gefühl mit einer über die Jahre teuren Anschlussgarantie zu erkaufen, macht dann den Kostenvorteil fpr den Volvo bei Steuern und Versicherung wieder zunichte.

Hallo. Beim D2 muss der DPF erst nach 240tkm getauscht werden und es hat auch soweit ich weiß eine Steuerkette. Bin mir dabeinaber geade nicht ganz sicher. MfG Tom

"Beim Volvo bin ich mir da nicht so sicher, wenn ich die Forumsbeiträge lese"

Von den Besitzern, die keine Probleme haben und zufrieden sind, liest man oftmals nichts. Und die sind immer in der Mehrzahl....😁
Aber Du willst doch ein BMW? Dann werde glücklich damit!

Zitat:

Original geschrieben von Trottel2011


Hallo. Wo willst du in Deutschland einen Elch rammen? Eben. Und die Whips Sache gibt es jetzt bei fast allen Marken. Anti-Schleudertrauma Sitze sind fast überall im Einsatz. Volvo war zwar erster, aber nicht einziger damit. MfG Tom

Du diskutierst auch wirklich bis aufs Messer, oder?

Weiter oben schreibst du, zum Thema Sicherheit willst du nur die zum Thema stehenden V50 und dreier BMW vergleichen. Das habe ich gemacht! Hat denn ein 3er Baujahr 2005 ein Antischleudertraumasystem??? Na, merkste was??? Und hast du schon mal einen Hirsch gesehen? Nein? Dachte ich mir... 😉 Ist übrigens auch nicht gerade klein, ebenso wie Pferde oder Kühe... Aber das letzte Wort kannst du ruhig haben, du hast es offenbar nötig...

An den TE: Na dann herzlichen Glückwunsch, hoffentlich werden deine Erwartungen erfüllt

Zitat:

Original geschrieben von Trottel2011



Zitat:

Original geschrieben von roadrunner 71


Zudem hat es die besseren Fahrleistungen (203 km/h Spitze vs. 195 km/h) - trotz des größeren Fahrzeuges. Der D2 wird mit ~5.2l/100 km angegeben. Der 316d mit 4,5l/100 km. Zudem kennt sich jede Werkstatt mit BMW aus, während Volvo oft nur mit der Kneifzange angefasst wird. MfG Tom

Beide Fahrzeuge sind von den äußeren Abmessungen nahezu identisch. Das Raumangebot - besonders im Kofferraum - ist im V50 konstruktionsbedingt etwas größer.

Die Reparatur normaler Verschleißteile wie Bremsen und Auspuff macht jede Werkstatt. Geht es ans Eingemachte und die Elektronik spinnt wird man mit dem BMW und dem Volvo zur Fachwerkstatt fahren müssen.
Dass die Werkstätten Volvo mit der Kneifzange anfassen, möchte ich nicht so stehen lassen. Der V50 hat Technik von Ford und PSA unter der Haube und ist somit ein Allerweltswagen. Mit meinem alten V50 1.6 B hatte ich in der freien Werkstatt nie Probleme.

Zitat:

Original geschrieben von MatzeF


Nach längerem Überlegen und spricht vieles für den BMW.

- die Wartungsintervalle sind länger
- der DPF muss erst bei 200.000 km getauscht werden
- der Motor hat eine Steuerkette, damit entfällt der Zahnriemenwechsel

Es ist davon auszugehen, dass der BMW die ersten 100.000 km ohne nenneswerte Probleme meistern wird. Beim Volvo bin ich mir da nicht so sicher, wenn ich die Forumsbeiträge lese.

Das gute Gefühl mit einer über die Jahre teuren Anschlussgarantie zu erkaufen, macht dann den Kostenvorteil fpr den Volvo bei Steuern und Versicherung wieder zunichte.

Ich find die Anschlussgarantie toll, schon alleine wenn sich beispielsweise der Klimakompressor verabschiedet hat sie sich schon ausgezahlt.

Du musst dein Auto gerne fahren und mit der Entscheidung glücklich werden, ich habe das schon getan 😁.

Wenn du dich bei BMW wohler fühlst
wünsche ich dir viel Spaß mit deinem neuen Gefährt(en),
auf dass er dich immer zuverlässig zum gewünschten Ort bringt (also nicht verreckt und teuer repariert werden muss 😛) und
immer eine Handbreit Luft ums Blech.

Gruß Mariha

Kauf den BMW und fertig... würde ich mittlerweile auch machen.
Zum Thema Werkstatt: klar, was mechanische Dinge angeht kann das auch die Hinterhofwerkstatt, aber wehe es muss mal ein Fehler ausgelesen werden... das geht eben nur bei Volvo..

Zitat:

Original geschrieben von daniel1710


Kauf den BMW und fertig... würde ich mittlerweile auch machen.

Dann verkauf die Juppe und hol dir coole Checker BMW. Steht dir wahrscheinlich auch besser....

Zitat:

Original geschrieben von daniel1710


Zum Thema Werkstatt: klar, was mechanische Dinge angeht kann das auch die Hinterhofwerkstatt, aber wehe es muss mal ein Fehler ausgelesen werden... das geht eben nur bei Volvo..

Also wie bei allen anderen Herstellern auch 🙄...

Zitat:

Original geschrieben von MatzeF



Ich fahre ca. 15.000 km pro Jahr und beabsichtige, den Wagen 8 - 10 Jahre zu fahren.

Moin,

ich kenne weder den BMW noch den Volvo.
Nur den D2-Motor kenne ich aus dem Ford-Bereich - der ist unter normalen
Bedingungen eigentlich nicht kaputt zu kriegen!

Zum Wiederverkauf:
Bei einer Haltedauer von 8 - 10 Jahren (also bis 2023!!!), sollte der mögliche
Unterschied unbedeutend sein.

Gruß

dudel

Zitat:

Original geschrieben von dudel27749


Zum Wiederverkauf:
Bei einer Haltedauer von 8 - 10 Jahren (also bis 2023!!!), sollte der mögliche
Unterschied unbedeutend sein.

Gruß

dudel

Genauso ist das.

Frank

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