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Auto gekauft, einen Monat fallen Massive Mängel auf die schon länger bestehen.

Themenstarteram 10. März 2020 um 12:31

Moin,

Ich habe mir vor einem Monat einen Audi A4 B6 gekauft von Privat.

Nun war er gestern zum Reifenwechsel in der Werkstatt, dabei ist aufgefallen dass die beiden hinteren Federn des Fahrwerks gebrochen sind, ebenso sind die Felgen Unrund, aber das Hauptproblem ist das Fahrwerk.

Da das Fahrwerk bereits einige Jahre alt ist gibt's dafür keine Federn mehr, bedeutet rein theoretisch müsste ein neues Fahrwerk rein, kosten dafür 1500€ und aufwärts (inklusive Arbeitsstunden).

Kaufvertrag wurde natürlich gemacht, darin steht dass keine Schäden vorhanden sind.

Gibt es da eine Möglichkeit für mich da gegen anzugehen?

Grüße,. Moritz

Img-20200309
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51 Antworten

Zitat:

@Flintbeker schrieb am 16. März 2020 um 10:28:25 Uhr:

Zitat:

@der_Nordmann schrieb am 16. März 2020 um 10:20:36 Uhr:

 

Hast du denn den Verkäufer kontaktiert?

Dass du reparieren willst, sieht man ja am anderen Thread.

Ich habe den Verkäufer Kontaktiert ja, er hat zwei halbe Sätze geschrieben "Also als ich den Wagen gefahren bin war nichts kann nichts dafür", seitdem ignoriert er sämtliche Kontaktanfragen (Anrufe werden abgelehnt, keine Antworten mehr auf Mails etc). Das erhärtet meinen Verdacht dass er bereits davon wusste, aber machen kann man nix.

Normales Verhalten!

Wundert mich nicht, er hat die Kiste verkauft und ist froh dass sie weg ist.

Ich hätte es so nicht gemacht, aber manche Typen sind einfach a.....öcher.

Werde mir auch soweit möglich nie wieder einen gebrauchten kaufen, das habe ich 1 mal gemacht und hatte auch nur Probleme. Hatte damit fast einen schweren Unfall, weil die Bremse beim zufahren auf eine einspurige Baustelle mit roter Ampel und Gegenverkehr einfach gebrochen ist. Krach und dann war Schluss.

TÜV neu kam mir so viel Wert vor, wie das Wort eines Lügners. Nach zwei Wochen darf doch nicht die Bremsscheibe brechen, weil sie zu dünn ist ?!? Sowas verkauft man doch keinem Fahranfänger

Zitat:

@Christian-320d schrieb am 16. März 2020 um 16:37:48 Uhr:

Wundert mich nicht, er hat die Kiste verkauft und ist froh dass sie weg ist.

Ich hätte es so nicht gemacht, aber manche Typen sind einfach a.....öcher.

Werde mir auch soweit möglich nie wieder einen gebrauchten kaufen, das habe ich 1 mal gemacht und hatte auch nur Probleme. Hatte damit fast einen schweren Unfall, weil die Bremse beim zufahren auf eine einspurige Baustelle mit roter Ampel und Gegenverkehr einfach gebrochen ist. Krach und dann war Schluss.

TÜV neu kam mir so viel Wert vor, wie das Wort eines Lügners. Nach zwei Wochen darf doch nicht die Bremsscheibe brechen, weil sie zu dünn ist ?!? Sowas verkauft man doch keinem Fahranfänger

Die ist also beim Kauf nicht die verschlissene Bremse aufgefallen?

Naja als blinder Laie...

 

Ich hatte mit 19 mal runtergefahrene Bremsklötze, bin zur Werkstatt "da kratzt was beim bremsen", 20.000km vorher war eine Inspektion...

Hätte man auch selber sehen können...

...und die Werkstatt wird mich auch nie wieder sehen...

Zitat:

@Mopedcruiser schrieb am 16. März 2020 um 17:42:08 Uhr:

Naja als blinder Laie...

Ich hatte mit 19 mal runtergefahrene Bremsklötze, bin zur Werkstatt "da kratzt was beim bremsen", 20.000km vorher war eine Inspektion...

Hätte man auch selber sehen können...

...und die Werkstatt wird mich auch nie wieder sehen...

Und der Verkäufer war vom Fach oder auch Laie?

Zitat:

@Christian-320d schrieb am 16. März 2020 um 16:37:48 Uhr:

Wundert mich nicht, er hat die Kiste verkauft und ist froh dass sie weg ist.

Ich hätte es so nicht gemacht, aber manche Typen sind einfach a.....öcher.

Der TE ist damit einen Monat rumgefahren.

Die Federn können sowohl in diesem Zeitraum gebrochen sein als auch schlicht vom Verkäufer unentdeckt geblieben sein.

Dass hier wissentlich ein defektes Fahrzeug verkauft wurde ist demnach bloße Spekulation.

Zitat:

@Mopedcruiser schrieb am 16. März 2020 um 17:42:08 Uhr:

Naja als blinder Laie...

Ich hatte mit 19 mal runtergefahrene Bremsklötze, bin zur Werkstatt "da kratzt was beim bremsen", 20.000km vorher war eine Inspektion...

Hätte man auch selber sehen können...

...und die Werkstatt wird mich auch nie wieder sehen...

was kann denn die Werkstatt dafür, dass 20.000 KM deine Bremsbeläge abgefahren waren? Je nach Modell und Fahrweise kann man einen Satz Bremsbeläge auch in 30.000 KM runterfahren.

Zitat:

@Christian-320d schrieb am 16. März 2020 um 16:37:48 Uhr:

 

Werde mir auch soweit möglich nie wieder einen gebrauchten kaufen, das habe ich 1 mal gemacht und hatte auch nur Probleme.

Naja, auch beim Neuwagen muss irgendwer ab und an mal einen Blick auf die Verschleißteile werfen. Alles ist halt irgendwann runtergefahren.

Natürlich ist man da bei einem Neuwagen mit regelmäßigen Inspektionen schon eher auf der sicheren Seite. Wenn man aber nur einen Bruchteil des dort investierten Geldes in regelmäßige Wartung seines Gebrauchten investiert, kann man typische Schwachstellen durchaus rechtzeitig erkennen und beseitigen.

Der Vergleich Neuwagen+Inspektion gegen Gebrauchtfahrzeug + nur tanken ist halt eher unsinnig.

So einen Federbruch merkt man auch nicht unbedingt. Als ich den Astra übernommen habe kannte ich den Wagen schon 10 Jahre, seine Wartungshistorie und ich bin den Wagen auch vorher schon regelmäßig gefahren. Trotzdem hatte auch der einen Federbruch an der Hinterachse obwohl er regelmäßig in der Werkstatt zur Inspektion war. Ich habe es beim fahren nicht gemerkt und die letzte Inspektion war gerade mal 5000 Kilometer aber 2 Jahre her gewesen und dort wurde viel Geld in den Wagen investiert.

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