• Online: 3.847

Weisnet1995

16.06.2011 12:10    |    Weisnet1995    |    Kommentare (7)

Testfahrzeug Jaguar XJ Mark II (XJ40, X300, X308) XJ308 4.0 V8
Leistung 284 PS / 209 Kw
Hubraum 3996
Aufbauart Limousine
Kilometerstand 40000 km
Getriebeart Automatikschaltung
Erstzulassung 7/1998
Nutzungssituation Privatwagen
Testdauer mehr als ein Jahr
Gesamtnote von Weisnet1995 4.0 von 5
weitere Tests zu Jaguar XJ Mark II (XJ40, X300, X308) XJ308 anzeigen Gesamtwertung Jaguar XJ Mark II (XJ40, X300, X308) XJ308 4.0 von 5
Hat Dir dieser Testbericht geholfen?
6 fanden das hilfreich
Hilfreich Nicht hilfreich

Einleitung

Wir haben jahrelang nur Vernunftautos gefahren; zuerst Fiat Kleinwagen, dann VWs und schließlich mehrere Mazdas. Diese waren hervorragende Autos, die alles boten, was man sich für den Alltag wünschen konnte und dennoch... irgendetwas fehlte.

Somit fassten wir den Entschluss, uns mal etwas unvernünftiges, irrationales zuzulegen, einfach mal im Luxus zu schwelgen.

 

Wir sind fast sämtliche Spielarten durchgegangen, haben gesucht und verglichen, von Audi S6 über Mercedes S500 bis hin zum VW Phaeton. Aber wir sind immer wieder auf Jaguar zurückgekommen, auf die zeitlos schönen, leicht schrulligen englischen Autos, die man so wenig auf deutschen Straßen sieht.

 

Dann entdeckten wir eines Tages, eigentlich rein zufällig, unser big cat: 1.Hand, fast voll und dazu noch unsere Traumkombination aus Farbe + Innenausstattung und das wichtigste: original nachweisbare 31000km

 

Mittlerweile hat unsere Katze ca.40000km, die ein oder andere Reparatur hinter sich und schnurr bei jeder Fahrt zufrieden vor sich hin; natürlich nur von April bis Oktober :)

Galerie

Karosserie

3.0 von 5

Das Karosseriekapitel ist nicht unbedingt eine der Sonnenseiten des big Jag's, denn größere Platzverschwendung auf über 5m Gesamtlänge ist wohl nur schwerlich möglich:

Das Platzangebot vorn und hinten stellt noch annähernd zufrieden, auch wenn man vorn durch die gewaltige Mittelkonsole nicht allzu viel Bewegungsfreiheit hat, wohingegen der Fond mit der aufgrund der flachen Dachlinie eingeschränkten Kopffreiheit, aber vor allem mit dem im Vergleich zum etwa gleich alten W210 deutlich knapperen Beinraum enttäuscht.

 

Die wahre Enttäuschung ist dann aber der Kofferraum, der zwar relativ tief, aber äußerst flach und damit schlecht nutzbar daherkommt und keinerlei Ablagen bietet. Dass das Wort "Variabilität" bei der Entwicklung nicht existent war, muss da wohl nicht extra erwähnt werden...

 

Auch die Übersichtlichkeit nach hinten ist durch das flache, kaum abschätzbare Heck ein Graus - immerhin kann man sich zur Front hin gut an dem Leaper orientieren.

 

Für dies alles aber entschädigt der Innenraum: ist die Verarbeitung noch oberer Standard, so sind die verwendeten Materialien wirklich vom allerfeinsten: massiver Chrom, aus dem vollen gefrästes Wurzelholz und vor allem äußerst geschmeidiges und butterweiches Leder wissen hier ebenso zu begeistern wie das geschmackvolle Arrangement dieser zutaten. Das einige der Schalter und Bedienelemente aus dem Fordregalen entlehnt wurden, fällt in Anbetracht dieser Opulenz kaum noch ins Gewicht.

Galerie
Testkriterien
Platzangebot vorn: eng geräumig
Platzangebot hinten: eng geräumig
Kofferraum: klein groß
Übersichtlichkeit: schlecht gut
Qualitätseindruck: minderwertig hochwertig
Fazit - Karosserie
  • + Ausgezeichnete Materialien
  • + Sehr gute Verarbeitung
  • - Für ein Auto dieser Größe fast schon unverschämt knapp geschnitten

Antrieb

4.0 von 5

Nun zu einem der Sahnestücke des XJ8 - dem Motor! Der zusammen mit Ford komplett neu entwickelte V8, der erste in der Firmengeschichte der Marke Jaguar, der seinen Einstand im XK Coupe feiern durfte, ist in meinen Augen ein famoser Motor, der auch ohne Aufladung durch einen Kompressor durch ausgezeichnete Leistungsentfaltung und eine erstaunliche Wirtschaftlichkeit bestechen kann.

 

So ist die Motorleistung in der hier getesteten Version mit vier Litern Hubraum in wirklich allen Situationen mehr als nur ausreichend.

Der Antritt aus dem Drehzahlkeller ist immer wieder beeindruckend, der Durchzug bei Zwischenspurts aus allen Geschwindigkeitsbereichen hervorragend.

Allerdings ist der Wagen aufgrund seiner Auslegung kein Drehzahlwunder und setzt eher auf die sprichwörtliche "Kraft aus dem Keller"; hohe Drehzahlen sind aber auch nicht nötig.

 

Das fünfstufige Automatikgetriebe des deutschen Zulieferers ZF begeistert durch im Normalmodus butterweiche, teilweise fast unmerkliche Schaltvorgänge, die eine fast lineare Kraftentfaltung ermöglichen und unnatürlich hohe Drehzahlen vermeiden.

Im Sportmodus werden die einzelnen Fahrstufen merklich länger gehalten und auch häufiger mehrere Gänge zurückgeschaltet wenn gefordert.

Allerdings muss man dem Getriebe doch vorhalten, teilweise etwas "faul" zu reagieren und sich vor allem beim Kickdown aus höheren Geschwindigkeitsbereichen teilweise ziemlich Zeit zu lassen; trotzdem ein ausgezeichneter Automat.

 

Der Verbrauch ist in Anbetracht der Größe des Fahrzeugs und der zur Verfügung stehenden Leistung relativ günstig; um die 10,5l sind möglich, der Durchschnitt pendelt sich bei etwas unter 12l ein (bei gemischtem Fahrprofil).

Die Reichweite ist ausreichend, könnte aber natürlich größer sein.

Galerie
Testkriterien
Motorleistung: schwach stark
Durchzug: unelastisch elastisch
Drehfreude: zäh agil
Getriebe/Schaltverhalten: schlecht gut
Verbrauch: durstig effizient
Reichweite: gering hoch
Fazit - Antrieb
  • + Sehr leistungsfähiger Motor
  • + Gut abgestimmtes Getriebe
  • - Etwas behäbiger Charakter (neutral)

Fahrdynamik

3.5 von 5

Die Fahrdynamik ist hier ein zweischneidiges Schwert: längsdynamisch gibt es absolut nichts auszusetzen, die Beschleunigung ist beeindruckend. Noch eindrucksvoller als der bloße Wert von 7,3s, der auch über 13 Jahre nach Einführung der Baureihe immer noch den potenteren Fahrzeugen auf unseren Straßen vorbehalten bleibt, ist die Kraft aus dem Drehzahlkeller, die praktisch ab Standgas zur Verfügung steht und in Verbindung mit der ausgezeichneten Traktion schon den ein oder anderen Fahrer kompakter Sportwägen überrascht hat.

 

Die Lenkung ist hingegen kein Wunder an Direktheit und lässt etwas Rückmeldung zu wünschen übrig, hält dafür aber störende Außeneinflüsse vom Fahrer fern und gewährleistet immer ausreichend Kontrolle über das Fahrzeug. Die Bremsen fallen leider gegenüber dem restlichen Fahrzeug spürbar ab und sind nicht in der Lage, optimale Verzögerungszeiten zu generieren.

 

Das Fahrverhalten ist allgemein sehr sicher und ausgeglichen, allerdings ist bei sehr hohen Geschwindigkeiten >200km/h eine deutliche Seitenwindempfindlichkeit festzustellen.

 

Wendigkeit ist seit jeher nicht unbedingt die Stärke einer über 5m langen Luxuslimousine und so punktet auch der X308 nicht unbedingt in diesem Kapitel, leisten sich aber auch keinen schweren Fauxpas.

Galerie
Testkriterien
Wendekreis: groß klein
Beschleunigung: langsam schnell
Lenkung: schwammig direkt
Bremsen: schwach standfest
Fahrverhalten: unausgeglichen ausgeglichen
Kurvenverhalten: unsicher sicher
Wendigkeit: träge agil
Fazit - Fahrdynamik
  • + Sehr gute Längsdynamik
  • + Sicheres Fahrverhalten
  • - Querdynamisch keine Offenbarung

Komfort

4.5 von 5

Die Federung des Jaguar ist grundsätzlich eher komfortabel abgestimmt, was dem Charakter des XJ zu gute kommt. Allerdings dürfte unser big cat ruhig noch etwas geschmeidiger abrollen, denn kurze Stöße verarbeitet beispielsweise ein Mercedes W210 besser.

 

Der Sitzkomfort vorn ist meiner Meinung nach fast ideal. Man sitzt auf sehr bequemen, recht tief montierten Sessel, bezogen mit feinstem Leder, und kann hier auch längere Strecken ohne Rückenbeschwerden abreißen. Wenn man nach einem Kritikpunkt sucht, so könnte man den mangelnden Seitenhalt oder die etwas zu kurze Auflagefläche bemängeln, aber alles in allem sollten die Sitze auch höchsten Ansprüchen genügen.

Hinten sieht die Welt schon ganz anders aus, denn die Rückbank ist so tief montiert, dass man zu einer unangenehm "froschartigen" Sitzposition genötigt wird, welche das Zurücklegen langer Strecken sehr unbequem werden lässt. Dafür wird man mit großzügigem Kopf- und Beinraum entschädigt.

 

Innengeräusche sind im XJ8 kaum existent; die optimale Dämmung in Kombination mit der schon fast gespenstischen Laufruhe des V8 ermöglichen es, sogar oberhalb der 200km/h absolut entspannt ein Gespräch zu führen, oder der Musik aus dem ausgezeichneten Audiosystem zu lauschen.

 

Die Bedienung gibt einem keine Rätsel auf und leistet sich auch keinerlei britische Schrulligkeiten, sondern besticht durch intelligente Detaillösungen wie z.B. die kinderleicht zu verstellende Analoguhr.

Die Klimatisierungsleistung ist hervorragend, allerdings neigt die Klimaanlage etwas zum Zug.

Testkriterien
Federung (komfortabel): schlecht abgestimmt gut abgestimmt
Sitze vorn: unbequem bequem
Sitze hinten: unbequem bequem
Innengeräusche: laut leise
Bedienung: kompliziert intuitiv
Heizung/Klimatisierung: schwach wirkungsvoll
Fazit - Komfort
  • + Sehr leise
  • + Bequemes Langstreckenfahrzeug
  • - Sitzkomfort im Fond nicht optimal

Emotion

5.0 von 5

Die absolute Schokoladenseite des Jaguar XJ ist zweifellos sein zeitlos-elegantes Design. Zwar ist diese Empfindung höchst subjektiv, aber für mich gehört diese Limousine mit ihrer geduckten Silhouette und der feinen Chromschminke zu den schönsten Limousinen aller Zeiten und übertrifft in meinen Augen ganz nebenbei auch das aktuelle Modell um Längen => Meilenstein

 

Der geschmeidige, unaufgeregte Charakter der Katze in Verbindung mit dem famosen Motor ergeben für mich auch in der Wertung Temperament die Höchstwertung.

 

Zu guter Letzt das Image: Jaguar ist eine der wenigen Marken, der ihr zweimaliger Besitzerwechsel kaum schaden konnte, und so macht die springende Katze überall, wo sie auftaucht, auch heute noch Eindruck. Wenn sie dazu auf dem Topmodell der Marke montiert ist, kann es hier nur die volle Punktzahl geben.

 

Ganz entscheidend zum Charakter eines jeden klassischen Jaguar tragen auch jene kleine Schrulligkeiten bei, die sich nur Briten erlauben konnten; ob es die Bordmappe in Echtleder, der Serviceschalter für die Bediensteten, die den Wagen einparken oder die elektrische Sitzverstellung an der Rückenlehne des Beifahrersitzes ist, all diese Details sind stiel prägend für die großen Katzen aus Coventry.

Galerie
Testkriterien
Design: langweilig attraktiv
Temperament (komfortabel): ausbaufähig realisiert
Image: negativ positiv
Fazit - Emotion
  • + Design, Image, Charakter
  • - Nichts

Unterhaltskosten

KFZ-Steuer pro Jahr 100-200 Euro
Verbrauch auf 100 km über 10 Liter
Inspektionskosten pro Jahr 700-1.000 Euro
Gebrauchtwagengarantie 12 Monate
Werkstattkosten pro Jahr 500-1500 Euro
Versicherungsregion (PLZ) 8
Außerplanmäßige Reparaturkosten Motor/Kraftstoffversorgung/Abgasanlage - Kraftstoffpumpe (970 €)

Gesamtfazit zum Test

Aus diesen Gründen kann ich den empfehlen:

Ich kann den Jaguar XJ 8 der Serie X308 jedem empfehlen, der ein Auto sucht, dass nicht an jeder Ecke steht, dass einen eigenen Charakter hat, dass "mit dir spricht" und dass größtmögliches Wohlfühlen für angemessenes Geld bietet.

Aus diesen Gründen kann ich den nicht empfehlen:

Ich kann den Jaguar XJ 8 der Serie X308 nicht empfehlen, wenn man einen praktischen Daily Driver sucht, der einen ohne großartige Pflege und Zuwendung mitsamt Kind und Kegel 40.000km im Jahr durch die Gegend trägt.

Gesamtwertung: 4.0 von 5
Das Testfahrzeug erhielt im Test durchschnittlich 4.0 von 5 möglichen Sternen
Hat Dir dieser Testbericht geholfen?
6 fanden das hilfreich
Hilfreich Nicht hilfreich

22.07.2011 11:43    |    schnubi-o

Sehr gelungener Test!

 

Hatte viel Spaß beim lesen und habe mein Auto wiederentdeckt.

 

Klasse!! :)

 

Joy

Schnubi


22.07.2011 17:55    |    Weisnet1995

Vielen Dank! Ich hoffe, man merkt mir die Begeisterung über dieses einzigartige, tolle Auto an :)


26.09.2011 16:44    |    Trackback

Kommentiert auf: Jaguar:

 

Es ist mein "Erster" und ich benötige Hilfe....

 

[...] Hallo

 

Hast Du das gelesen http://www.motor-talk.de/.../...1-x308-xj8-9-xj-4-0-test-t3309771.html

 

Eventuell könntest Du "Weisnet 1995" einmal ansprechen.

 

Grüße

 

Timmi

[...]

 

Artikel lesen ...


19.03.2012 22:05    |    dadde

Ein sehr sachlicher und durchaus objektiver Test .

Habe nach 2 XK 8 Modellen nun doch zur Limousine gegriffen .

Habe den x 308 -Bj 09/1997 km 127.00 seit einigen Monaten .

Hohlraumversiegelung mit Mike Sanders Fett, inclusive Türen und Unterboden sind nun gemacht .

Alle Roststellen , die bekannten und unbekannten , sind saniert.

Bei British Royal Cars in München wurden Kettenspanner und Wapu gewechselt , war höchste Zeit .

Dazu hat man mir dort einen zusätzlichen Benzin-Druckregler eingebaut .

Braucht jetzt ca 2 Liter weniger auf 100km.

 

Tolle Werkstatt , ganz faire Preise und sehr Kompetent ( macht auch Rolls Royce und Aston ).

Grüße aus dem baierischen Schwobaländle

Jaguardadde


23.11.2013 20:28    |    Rente09

danke für den schönen test. freue mich immer, wenn ich lese, wie dieser herrliche klassiker ganz bestimmte menschen begeistert. auch meiner ist übrigens british racing green mit hellem leder.

zur lenkung möchte ich sagen, daß ich diese für ganz dem charakter des wagens entsprechend betrachte: komfortabel und doch präzise. und die bremsen sind die besten, die mir je vorgekommen sind. weisnet sollte vielleicht mal die beläge (verglast?) und/oder die bremsflüssigkeit tauschen. die kritik am kofferraum kann ich teilen. bei einem wagen dieser art möchte man nicht den rücksitz bepacken müssen. und das radio - es taugt nach meiner erfahrung gar nichts und leider kann man es nicht austauschen, weil es eine einheit mit der gesamten mittelkonsole ist. das ärgert mich. denn wenn ich wirklich mal ein radio brauche - verkehrsfunk - dann will ich nicht mit kratzen und erfolglosem suchlauf abgespeist werden. ansonsten hör ich sowieso nur cd oder cassette (!) oder mp3 (mit cassettenadapter). von 2009 bis heute über 40.000km und fahrgenuss auf höchstem niveau. hoffentlich merken das nicht zu viele fahrer von mercedes, bmw und audi, denn es macht schon spaß, nach 2.000 km aus dem urlaub zu kommen und nur 2 XJ gesehen zu haben.


Bild

25.11.2015 09:47    |    VictoryXK8

Was ich da lese entspricht haargenau meinen Erwartungen. Nach meinem ersten sehr guten Erfahrungen mit dem xk8 wünsche ich mir die passende Limousine dazu.

Nun schwanke ich aber immer noch zwischen einem X300 V 12 und dem X 308 V8. Optisch gefällt mir beim X 308 das Armaturenbrett besser. Andererseits macht mich der V 12 neugierig.

Nun will ich mit dem Auto aber auch fahren, nicht als Alltagsauto, aber auch nicht nur zu Jag-Meetings. Selbst schrauben kann ich nicht...

Ist jemand unter Euch, der beide Autos vergleichen kann?

liebe Grüße und allen einen schönen Advent,

Markus


01.01.2016 10:05    |    DieterVanja

Hallo Leute.

Seit einem halben Jahr habe ich einen XJ8 L Daimler , Bj.1999 in sehr gutem technischen und optischen Zustand.

Es ist mein 4. Jaguar nach MK2, S-Type, XJ6 Serie 1.

 

Leider gibt es ein Problem : In unregelmässigen Abständen geht die Motorsteuerung in den Notbetrieb-Modus.

Nach Neustart läuft er wieder ohne Probleme bis zu nächsten Störung.

Im Fehlerspeicher erscheint keine Meldung!

Sonst ist bereits alles gecheckt, keine Fremdluft o.ä.

Auf Anraten meiner Jaguarwerkstatt in Freiburg werde ich jetzt sämtliche Steckverbindungen zwischen Bordcomputer und Drosselklappe usw. prüfen und reinigen.

 

Hat jemand einen solchen Fall bereits einmal gehabt und kann mir Tips geben?

Meine emailadresse ist: d.vanja@online.de

 

Mit hoffnungsvollen Grüssen

Dieter Vanja.


Deine Antwort auf "Jaguar XJ Mark IV ( X351) X308 ( XJ8 9 ) XJ 4.0 Test"

Blogautor(en)

Weisnet1995 Weisnet1995

Peugeot