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Blog von volvosilke

17.06.2012 12:39    |    volvosilke    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: 850, 8er, Volvo

V70 III
V70 III

Immerhin gibt es für mich ja nur eine Marke, das ist schon mal ein Vorteil.

Und der Begriff "Traumauto" ist vielleicht doch etwas hoch gegriffen.

Nennen wir es "das nächste Auto, das ich gerne als Alltags-/Zweitwagen zu meinem 855 dazu kaufen würde."

 

Und da beginnen ja schon die Probleme.

Will ich einen Alltagswagen STATT des 8-ers, den ich bis zum H-Kennzeichen und darüber hinaus behalten will?

Oder will ich einen Zweitwagen ZUM 8-er, damit der geschont wird?

Es muss auf alle Fälle etwas Alltagstaugliches sein.

 

Manchmal habe ich keinen Bock mehr zu schrauben und zu basteln und ständig etwas reparieren zu müssen, selbst wenn es nur das Festziehen einer Mutter oder das Ersetzen oder Aufstecken eines Luftschlauchs ist.

Dann hätte ich gerne einen V70III, am liebsten als potenten T6, gut ausgestattet, modern, komfortabel und hoffentlich erst einmal problemlos.

Wenn ich dann aber wieder höre, dass man bei diesen neuen Schrottkisten nicht mal selbst die Bremsbeläge wechseln kann, weil alles mit dem CAN-BUS abgesprochen werden muss, dann kriege ich die Krise. Ich will keinen Computer fahren, der mich beherrscht, sondern ein Auto, bei dem ICH die Herrin bin. Und wenn ich ein anderes Radio oder eine neue Zündspule einbauen will, dann sollte danach alles funktionieren, statt dass mein Auto mir sagt, ich solle bitte die nächste Werkstatt kontaktieren. :mad:

 

Dann gibt es da noch mein erstes Auto, einen umgebauten 360GLT an dem mein Herz hängt, und das ich mir so gerne noch einmal kaufen und umbauen würde, bloß etwas professioneller und langlebiger. Der Vorteil davon wäre, dass es wesentlich günstiger wäre und dann auch schon bald ein H-Kennzeichen bekäme, bloß müsste ich bis dahin mit ca. 1.000 Euro Steuer jährlich rechnen... - Ob das Sinn macht? Aber ich fuhr nie ein anderes Auto mit einem solchen Dauergrinsen im Gesicht. Die Kiste war reinster Spaß auf vier Rädern.

 

Und dann verrotten bei einem mir bekannten Schrauber auf dem Hof zwei Buckel, die mal echt gute Substanz hatten, die aber inzwischen seit gut zehn Jahren unter freiem Himmel stehen und um die sich niemand kümmert.

Oder ich gebe das Geld, das ich für einen V70III bezahlen würde, für einen makellos hergerichteten Buckel oder Duett aus, beide durchaus alltagstauglich, aber dennoch wartungsintensiv.

 

Klar sind das alles Luxusprobleme und am liebsten würde ich mir alle drei kaufen und nen kleinen Fuhrpark eröffnen, aber so gut werde ich dann doch wieder nicht bezahlt. (wobei ein ehemaliger Lehrer von mir vier oder fünf Peugot-Oldtimer besaß und diese in ständigem Wechsel tagtäglich fuhr. - Erbschaft?)

 

Kennt ihr das, dass ihr euch nicht entscheiden könnt, was ihr wollt?

Und das eben NICHT im 500.000-Euro-Traumwagen-Segment, sondern in der ganz alltäglichen Gebrauchsfahrzeug-Wahl.

Ich habe noch etwa ein halbes bis ganzes Jahr Zeit mir zu überlegen, was ich will, aber dann muss etwas Anderes her, damit ich den 850 zur allumfassenden Frischzellenkur schicken kann.

 

Vielleicht auch einen Twingo für ein halbes Jahr, weil ich dann neben dem neuwertig hergestellten 850 kein anderes Auto mehr brauche? Meiner Mutter würde das gefallen, die wollte mich schon immer in einen "schnuckeligen Kleinwagen" stecken... :rolleyes:

 

Zwischen welchen Autos musstet / würdet ihr euch entscheiden?


17.06.2012 12:55    |    Goify

Kann ich absolut mit jeder Silbe nachvollziehen. Mir geht es nämlich exakt genau wie dir. Ich habe eine angegraute C-Klasse. Diese ist jetzt einziges Auto, für den Alltag wegen fehlender Klima nicht so ganz geeignet und für den Winter zu schade, also ein klassischer Zweitwagen.

 

Ein Alltagsauto muss also her, nur was? Eine junge C-Klasse ab Bj. 2008 wäre ideal, doch da trifft mich der Technik-Overkill, also vielleicht was älteres? Eine alte E-Klasse als T-Modell der Reihe 124? Perfekter Wagen, langlebig, einfache Technik, kein Wertverlust. Aber, warum sollte mein Alltagsauto älter sein, als die C-Klasse, die man sich für schöne Momente aufheben will? Und welcher normal denkende Mensch kauft sich ein 20 Jahre alten Wagen für den Alltag, wenn er sich auch was "besseres" leisten kann?

 

Ganz andere Idee: Ich kaufe mir nen Dacia Lodgy, auch sehr groß, auch einfache Technik und sogar als Neuwagen bezahlbar. Doch, warum sollte mein Alltagsauto, mit dem ich ja doch recht viel fahren würde unkomfortabler und unsicherer sein als das Spaßauto?

 

Wie du siehst, bin ich mit meiner Entscheidung noch nicht weit gekommen.

 

Was würde ich dir raten, mache das, was dein Herz sagt. :D


17.06.2012 13:33    |    Duftbaumdeuter18971

Muss er die Größe eines 850 oder V70 haben wegen der Sitzplätze oder des Stauraums, oder wäre es nur schön viel Platz zu haben ?

Wie hoch ist denn das Budget ? Wie viel Zeit gäbe es denn zur Restaurierung des Buckels ? Wie viel Zeit nimmt das in Anspruch und wie viel ist dir diese Zeit Wert ? Hätte der Buckelvolvo überhaupt genug Platz ? Wie viele KM fährst du und was schluckt der Buckel ?

 

Wenn du bei Volvo bleiben willst, dann bleibt ja nur der v70. Wenn der Platz nötig ist, dann ist der v50 zu klein, und der v60 zu modern vermute ich. 850 scheidet aus, da zu alt...

 

ich denke so schwer ist die Wahl nicht ... Es bleibt ja nur der v70

 

Gruß

E.


17.06.2012 13:41    |    _RGTech

Luxusprobleme.:o

 

Kenn ich... ;)

 

Bei mir sind jetzt zwei Saison-Alltagsfahrzeuge draus geworden, die sich eigentlich nur durch Marke, Antriebsachse(n), Leistung (zu vernachlässigen), Getriebe (5 Gang Rührer vs. Automatik) und ein paar weniger wichtige Komfortmerkmale (Standheizung, Leder, ESP, Fensterairbags) unterscheiden. Das war auch mal ganz anders gedacht, als der Benz noch als "perfekter Allround-Alltagswagen" geplant und gekauft wurde. Um jetzt, dank Rostschwäche, ohne Winterbetrieb zu enden.

 

Wenn ich das schon vor 7 Jahren gewusst hätte, dass ich den zur Schonung (und Reparaturkostenvermeidung) nicht im Winter fahren würde, hätte ich damals für die anderen Jahreszeiten wohl einen SL 107/129, 924, oder was anderes ungewöhnlicheres genommen. Und den Allradkombi ganzjährig zugelassen (wobei das Wechselkennzeichen in der Ursprungskonzeption mir entgegengekommen wäre), um im Sommerurlaub auch mal den zu nutzen.

Klar könnte ich das heute immer noch umsetzen, aber was mach ich dann mit dem Benz?

 

- Stilllegen und aufs H warten fällt flach, weil dazu keine Dauerunterbringungsmöglichkeit besteht (bzw. schon, aber dann würd ich ja ein weiteres Schönjahreszeitenfahrzeug anschaffen). Und was soll ich mit einem Auto, das ich nicht fahren kann?

- Beide 100% zulassen (statt Wechselkennzeichen) ist auch Blödsinn, weil ohne weiteres der eine den anderen ersetzen kann, wenn's um den Einsatzzweck geht (Beladung).

- Sparen tu ich auch nichts, wenn ein PKW mit geringerem Verbrauch dazukommt.

- Verkaufen entfällt wegen Verkaufswert und weil mich Ausstattung, Komfort und seltene Details durchaus immer noch begeistern.

 

 

Und so verbleibe ich mit 2 "Alltags"-Autos, wobei es für eines keinen wirklich guten Grund zum Behalten gibt, außer dass ich ihn liebgewonnen hab... was Außenstehende nie begreifen werden.

Nur gut, dass das kaum noch einer hinterfragt :D

 

 

 

Bei dir empfiehlt sich wohl am Ehesten folgendes Konzept:

- 855 für Langstrecke und Reise, Sonntag und Ausflüge, auf Dauerzulassung - bleibt

- 340/360 oder modernes "Sparfahrzeug" (C30?) für täglichen Gebrauch, ODER nur für Schlechtwettereinsatz - Dauer- oder Saisonzulassung

 

Damit ließe sich der 8er gut rechtfertigen und fürs Verschleißen sind andere zuständig. Allerdings darf es dann nicht darin münden, dass der 300er wegen "guter Substanz" später ebenfalls geschont wird (und wir beide wissen, dass das Risiko besteht!), sonst hast du 2 Baustellen und immer noch nix für den nervigen Alltag und salzigen Winter; denn dann hätte es auch der Buckel sein können. Ergo: 300er (aus Selbstschutz) nur dann, wenn er auch bedenkenlos ständig eingesetzt werden würde ;)

 

OK, ich hoffe ich konnte einge gute Entscheidungshilfe geben...


17.06.2012 13:44    |    volvosilke

@ Elchtest: Warum zu alt? Darum geht es doch gerade.

 

Ich HASSE neue Autos!!!!

Viel zu viel Elektronik-Schlonz überall.

Es wäre bequem, mehr nicht.

 

Platz habe ich ja im 850 und der bleibt. Darum geht es nicht.

Budget ist erst mal egal, können aber schon mal 15- bis 20-tausend Euro sein.

Weniger wäre natürlich toll.

 

Zeit ist auch egal.

Ob der 850 bald runderneuert wird oder später, bleibt sich gleich.

 

Alles in mir sträubt sich mit Händen und Füßen gegen den Neuwagen.

Das wäre eigentlich meine allerletzte Option.

Oldie wäre halt toll. Alltagsoldie. Das ist möglich, das weiß ich.

 

Jemand mit Alltagsoldie-Erfahrung müsste mir mal helfen.

Wie oft muss definitiv etwas gemacht werden und was kostet das?

Wenn es am Ende so teuer ist wie der V70, wird es schwierig.

Und der V70 würde dann ja letztendlich ein echter Alltagswagen werden und den 850 zum Schönwetterzweitwagen degradieren.

Ein Oldie wäre quasi gleichberechtigt neben dem dann überholten 850.

 

@ RGTech: Ein 360 als Alltagsfahrzeug? NEVER! Dafür ist der nicht (mehr) zu gebrauchen, der rostet mir nach einem Winter durch...

Da wäre der C30 schon die bessere Variante. Nett anzuschauen, die alten Modelle noch mit überschaubarer Elektronik und als 2-Liter relativ sparsam (im Gegensatz zum 855...) und dennoch spaßig.


17.06.2012 13:48    |    Goify

Hmm, ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum du einen Alltagsoldie willst um deinen jetzigen Alltagswagen als Schönwetterfahrzeug degradieren willst. Müsste es nicht anders herum sein? Oldie für besondere Momente und 850 für den Alltag?


17.06.2012 14:51    |    _RGTech

Die Methode Alltagsoldie wird sich wahrscheinlich nicht halten lassen. Denn dann hast du einen 850er, der für harte Einsätze zu schade ist, und einen Buckel oder 360, der das ebenfalls ist... und brauchst noch ein drittes Auto im Winter... überleg dir das nochmal :D


17.06.2012 17:05    |    volvosilke

Hm, okay, und ein Mopped habe ich ja auch irgendwann wieder, das wird dann wirklich etwas viel... :cool:

 

Okay, dann vielleicht so: 855 behalten, aber nicht schön, sondern nur technisch einwandfrei, so wie jetzt eigentlich auch.

Dazu dann den Buckel oder die Zone. (360 macht als Oldie keinen Sinn)

 

Dann habe ich eine Alltags"schlampe" (und so was von ner Frau...) und ein Schönwetterauto.

 

Dazu dann ein großes Mopped, meine kleine Oldie-Suzuki und ein teures Fahrrad, das momentan nur noch herumsteht.

 

Aber das hört sich doch eigentlich ganz gut an.

Ich komme der Entscheidung näher. ;)


17.06.2012 17:15    |    PS-Schnecke39848

Hm...

Eigentlich sind es echt mal Luxusprobleme, aber ich kenne das auch...

 

Bevor ich meine V70 bekam hatte ich einen 16 Jahren alten VW Caddy, nicht schön und schnell aber sowas von praktisch, Klappe auf und es paßt ne ganz Europlatte rein und man mußte nicht auf Sauberkeit achten, beim V70 bin ich da schon penibler.

 

Wollte den Caddy auch erst als 2t. bzw. Nutzfahrzeug behalten, Holz fahren usw.

Nach gaaanz langem hin und her überlegen hab ich dann doch verkauft und mir als Ersatz einen Anhänger für den Elch geholt.

Der Caddy hatte doch zuviel Rost und einen vernünftigen Stellplatz gab es auch nicht :(

Außerdem hätte man ja wieder Unterhalt zahlen müßen.

 

Ich an deiner Stelle würde mir einen alltagstauglichen "neueren" Wagen holen und den 850er als Gutwetterfahrzeug pflegen, der wird ja auch nur älter und besser dadurch, wer weiß was der in 10 Jahren wert ist...

 

So einen richtigen Oldie als Alltagsfahrzeug empfinde ich persönlich als "Perlen vor die Säue!"

es gibt soviele schöne alte Autos die nicht mehr gebaut werden, die sollte man erhalten und nicht durch die tägliche Nutzung im Straßenverkehr dem Schrotthimmel näher bringen.

Aber das ist natürlich nur meine Meinung, sieht ja auch jeder anders....

 

Gruß, Henning


17.06.2012 20:02    |    T-R-S

Neue Autos, neue Probleme. ich würde auch gerne jederzeit ein älteres, simples Auto einer neuen Elektronikkiste vorziehen. Leider machen da z.B. die Umweltzonen einen Strich durch die Rechnung. Aber wenn würde ich einen Zweitwagen anschaffen der sich vom Erstwagen abhebt, egal in welcher Art.

Ich würde die Buckels nehmen. Mehr als handfeste Updates von Lack und Rostentfernung sind da kaum zu machen. Über den Rest dürfte sich jeder KFZ-Schlosser freuen; endlich eine Kiste bei der man nicht als ersten den Laptop anschliesst um herauszufinden was los ist und Einstellungen am Versager mit einer Runde um den Block akustich abgehört werden.


17.06.2012 20:07    |    _RGTech

Zitat:

Leider machen da z.B. die Umweltzonen einen Strich durch die Rechnung

Stimmt net, mit H darfste durch ;)


18.06.2012 21:03    |    Turboschlumpf14291

Ahhhh VOLVO!

 

Meine VOLVO -Geschichte:

Damals als Kind die ganze Wand mit ausgeschnittenen VOLVO Bildchen beklebt. Idole oder Musiker hingen da nie.... dafür alle Auto Zeitschriften und Prospekte geopfert. Vergebens nach kleinen Modellen gesucht... einen gab es! Einen 940 GLT in silber, den habe ich wohl noch. Ich habe tatsächlich einen Großteil meiner Kindheit im Keller verbracht und VOLVO -Holzmodelle gebaut, so ca. 30-40cm groß. Es dürften 10-15 Stk sein. Bilder und Maße gab es dafür aus den Prospekten.

 

Es fing bei mir mit dem 850 GLT an, der ganzseitig in einer Auto Zeitschrift abgebildet war. Samstags mit dem Rad von HB nach DEL um schüchtern und ängstlich im Autohaus nach neuen Prospekten zu fragen, da war ich wohl 9-10 Jahre. Viele Prospekte habe ich noch.

 

Irgendwann konnte ich fast täglich einen 850 T5 Kombi in schwarz aus meinem Fenster bewundern, das war so 1996, sein Fahrer verschwand immer abends in der Kneipe gegenüber. Das war mein Traumwagen! Schon bald war der schöne T5 zerbeult, warum wohl???

 

Dann der Führerschein, 1. Auto ... Lancia DEDRA geerbter Unfallwagen... 2. PEUGEOT 106, man musste trotzdem 150€ monatlich der Versicherung überweisen! Und heute? Ein Fiat Punto II (188) seit fast 8 Jahren! Vernunftskauf eben, aber mein Herz sagte immer VOLVO!!! Beinahe wäre ein 340 mein erstes auto geworden, es hat 1200 Mark gekostet. Aber eines tages als ich mit meiner Mutter da war, war er weg!

 

Ich hatte vor kurzem Geburtstag und ich stellte mir die Frage: "Ich bin jetzt 30 Jahre, wäre es nicht Zeit sich den Traum zu erfüllen???" Finanziell wäre (fast) alles möglich, aber der verfluchte, rationale Verstand....


19.06.2012 05:21    |    Pingback

Kommentiert auf: Community Magazin: Die Krux mit dem Traumauto | Darlehen Auto...neuesten Online-Nachrichten Auto


12.07.2012 17:12    |    Trackback

Kommentiert auf: volvosilke:

 

Volvo im Fordpelz

 

[...] auch nur sehr widerwillig infrage.

Obwohl dann nur wenige Monate später das hier veröffentlicht wurde:

http://www.motor-talk.de/.../die-krux-mit-dem-traumauto-t3974316.html

 

Hmm... Gruppenzwang :D Es kann nur der Gruppenzwang bzw. Herdentrieb sein ;) Das was gerade gesagt [...]

 

Artikel lesen ...


07.01.2016 13:26    |    Multimeter45848

Hallo, wollte mich mal melden weil ich den Volvo PV444 als den meinen erkannt habe, würde gerne mehr über die Geschichte herausfinden. Habe ihn genau in dem Zustand aus der Nähe von Hannover gekauft. War bei Ebay ausgeschrieben. Stand wohl irgendwo in Frankfurt vorher. Einfach mal melden bin für jede Info dankbar. LG Gerd


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über mich

Für mich gab es schon immer nur Volvo, seit ich als kleines Kind in unserem Ort fast täglich an einem P1800ES vorbeilief und Volvo für mich somit zum Inbegriff schöner Autos wurde.

Ich habe nie etwas anderes besessen als einen Volvo und kann mir zur Zeit auch nicht vorstellen, dass es KEINEN Volvo in meinem Fuhrpark geben kann.

Meine andere Fahrzeugleidenschaft gilt Motorrädern, gerne schnell, gerne hubraumstark.

 

Bin bekennender Speed-Freak und kann selbst mit dem Fahrrad oder zu Fuß nicht langsam machen. Schätze, meine Eltern haben den Kinderwagen immer ans Auto gebunden und sind dann durch den Ort gefahren... :D ...anders kann ich mir das nicht erklären.

Danke fürs Vorbeischauen

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