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Quautiputzli

Honda Legend

25.07.2018 08:30    |    Quautiputzli    |    Kommentare (31)

dsc02738
Dsc02738

Hallo

Hier geht es um den ALB Checker, den man für das Honda ABS System benötigt, z.B. um das ABS System zu entlüften. Ich hab dazu Bilder aus dem Werkstatthandbuch angefügt, wo dieser ALB Checker erklärt ist. Die grundsätzliche Funktion ist diese: Der ALB Checker simuliert die Signale der ABS Sensoren. Nun wird in den verschiedenen Modis jeweils ein Radsensor "weggeschaltet" und somit fängt das ABS an zu arbeiten, weil es ja meint ein Rad blokiert. Vorausgesetzt man betätigt das Bremspedal.

 

Ich hab dann versucht mir einen ALB-Checker nachzubauen. Dazu habe ich eine TL494 benutzt der ein Rechtecksignal generiert, das ich auf ca. 5V begrenzt habe. Ich wollte es mir da so einfach wie möglich machen. Leider funtioniert es so nicht. Das ABS Steuergerät erwarten ja ein Sinus-Signal mit ca. 1Vss. Wobei, auf das Sinus kommt es wahrscheinlich nicht an. Aber ich müsste mal probieren die Spannung zu reduzieren bzw. muss die Spannung womöglich auch ins negative gehen. Dazu bräuchte ich aber dann eine negative Versorgungspannung am TL494. Oder man könnte auch noch versuchen ihn mit einer Batterie zu speisen, damit man Potenzialfrei ist.

 

Naja, ich hab das alles nicht gemacht, denn man kann die Ventile mit meinem Kästchen trotzdem "klackern" lassen. Ich muss nur mit dem Wagen dazu fahren. Dann kann ich dadurch, dass ich dann jeweils auf ein Rad meine "Störung" draufgebe auch das ABS aktivieren.

Vielleicht finde ich mal die Zeit um meine Schaltung zu verbessern.

 

Servus

ALB_Check.pdf (0 mal heruntergeladen)
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25.07.2018 08:49    |    ElHeineken

Vielen Dank für den Link auf deinen Blogeintrag. Werde mich am Wochenende mal detailliert damit beschäftigen.


26.07.2018 19:08    |    ElHeineken

Sorry wegen der Nachfrage. Habe gerade versucht den Anhang herunterzuladen aber bekomme einen 404-Fehler. Habe ich da was falsch gemacht?


26.07.2018 20:09    |    ElHeineken

Hier noch ein paar Screens zur Beschreibung beim 97er NSX.

Spannung der Drehzahlsensoren >0,3 V

50 bzw. 47 Pulse pro Umdrehung



27.07.2018 06:53    |    Quautiputzli

Hallo,

ich dachte mir schon, dass das mit dem Anhang nicht funktioniert. Bei mir gings auch nicht. Deshalb hab ich die Scans als Bilder (png) mit angehängt. Im Anhang ist das gleiche ald PDF.


31.07.2018 19:06    |    ElHeineken

Mal ein bisschen rechnen ..

Der Tester gibt ein variierendes Geschwindigkeitssignal 0 - 180 km/h auf die Sensoren.

Vorderachse: 180 km/h = 50 m/s dividiert durch 1,824 m/U = 27,41 U/s * 47 pulse/U = 1288,78 Pulse/s = ~1,3 kHz

Hinterachse: 180 km/h = 50 m/s dividiert durch 1,909 m/U = 26,19 U/s * 50 pulse/U = 1309,59 Pulse/s = ~1,3 kHz

 

Wir bräuchten also keinen besonders anspruchsvollen Signalgenerator. Ein normaler Arduino schafft SW-seiting bis ca. 25 kHz: https://www.instructables.com/id/Arduino-Waveform-Generator/

 

Für die korrekten Pegel bräuchten wir eine Oszilloskop-Messung aus dem fahrenden Auto bei langsamer und höherer Geschwindigkeit. Könntest du so etwas machen (mein Oszi ist leider nicht portabel)?


31.07.2018 19:26    |    Quautiputzli

Soweit so richtig. Wird beim Legend ähnlich sein. Ich hab da zwar keine Angabe gefunden wieviel Zähne da dran sind, aber wird so in der Richtung hinkommen. Wobei ich gar nicht glaube, dass man zum entlüften/aktivieren des ABS bis auf 180km/h raufgehen muss. Das ABS muss schließlich schon früher arbeiten.

 

Gibt es denn beim NSX den gleichen Stecker unter dem Beifahrersitz wie beim Legend, wo der Gegenstecker auf meinen Bilder zu sehen ist?

 

Ich hab damals, als ich mein "Kästchen" gebaut habe schon mal versucht das Signal mit dem Oszi zu messen, aber das Signal war so schlecht, dass ich gar nichts richtiges erkannt habe. Ich könnte es schon nochmal versuchen, allerdings habe ich momentan Urlaub, und ich bräuchte das Oszi von der Arbeit. Das ginge dann in frühestens 2 Wochen.


31.07.2018 20:02    |    Quautiputzli

Ich hab kurz nochmal einen kleinen Test gemacht. Ich habe testweise die Spannungsversorgung des Kästchens von einer Batterie genommen anstatt von dem ALB-Stecker. Weil ja bei meinem Kästchen das Signal nicht ins negative gehen kann. Von der Batterie bin ich dann zumindest potentialfrei. Ich hab dann einen Radsensor weggeschaltet und die Frequenz geändert. Es hat dann tatsächlich das ABS gearbeitet. Allerdings kam dann schon nach gut einer Sekunde die ABS-Leuchte, und es ging nichts mehr. Ich musste dann erst den Fehler löschen. Also entweder passt ihm das Signal nicht (ich benutze ja ganz einfach nur ein 5V Rechtecksignal) oder man darf das Signal immer nur sehr kurz unterbrechen. Denn wenn dann das ABS aktiviert wird müsste sich das Rad ja wieder drehen. Ich muss da bei Gelegenheit noch weiter schauen.


31.07.2018 20:27    |    ElHeineken

Die Systeme vom Legend und dem NSX sind identisch, denke ich, zumindest die Schaltpläne waren gleich. Denke da können wir momentan von ausgehen. Der selbe 6-polige Stecker im NSX wie im Legend.

Die Anzahl Pulse könnte unterschiedlich sein da die Hinterräder des NSX ein Zoll größer als die Vorderräder sind.

 

Denke auch wir benötigen einen potentialfreien Sinus/Dreieck wobei wir das notfalls durch einen Kondensator in Reihe zum Ausgangssignal realisieren können. Die Eingänge des ABS-Steuergeräts sind auf Grund der niedrigen "Ausgangsleistung" der Sensoren sicher sehr hochohmig.

 

Die eine Sekunde bis zum Fehler kann viele Ursachen haben, wir wissen ja leider nicht was im Steuergerät des ABS so alles plausibilisiert wird. Nach der Grafik im Handbuch aktiviert der Tester das ABS in dem er während sinkender Raddrehzahl mehrfach kurz hintereinander ein blockiertes Rad simuliert.

Logisch würde es Sinn machen bei konstanter Radblockierung >1 s einen Fehler einzutragen.

 

Hast du den eingetragenen Fehler mal ausblinken können? Wäre interessant zu wissen was er meldet.


01.08.2018 09:09    |    Quautiputzli

Hi,

das was ich gestern gemacht habe war wohl Unsinn. Das mit dem Potentialfrei wie ich das gemacht habe funktioniert nicht. Ich hatte ja dann nur den +Pol verbunden. Man muss die Masse doch verbinden. Laut Schaltplan liegen die Sensormassen direkt auf die normale Masse. Das mit dem Kondensator ist eine gute Idee, das könnte ich mal probieren.

 

Der Fehlercode war einfach "5" ohne "Unterkategorie. Bedeutet Drehzahlfühler hinten. Sagt aber nicht soviel aus. Es gibt mehrere Fehlercodes die auf die Drehzahlsensoren hindeuten.


13.08.2018 19:17    |    ElHeineken

Grüße aus dem Süden der Republik, hattest du schon eine Chance das mit dem Kondensator auszuprobieren? Mit ein bisschen könnte es das schon gewesen sein :D


14.08.2018 10:39    |    Quautiputzli

Noch nicht, aber ich bin dran.


14.08.2018 19:19    |    Quautiputzli

So, hab heute mal Kondensatoren eingebaut. Hat auf dem Oszi auch schön ausgesehen, war dann eine Wechselspannung. Hat aber im Wagen nicht funktioniert. Wenn ich die Frequenz ändere, wird auf einmal die Pumpe angesteuert, und es kommt dann wieder die Störung (ABS Lampe). Und das, ohne dass ich einen Kanal wegschalte. Es passt wohl immer noch das Signal nicht. Ich muss mir das also tatsächlich noch mit dem Oszi anschauen. Ich glaub auch gar nicht, dass es eine Wechselspannung sein muss. Ich glaube nicht, dass das ABS Steuergerät negative Spannungen auswerten kann, das wird sowieso nur die positive Halbwelle auswerten.

Also werd ich mir demnächst ein Oszi von er Arbeit mit nachhause nehmen, und mir das anschauen.

Servus


14.08.2018 19:24    |    ElHeineken

Interessant. Das die Pumpe angeht ist ja eigentlich korrekt denn die startet ja nur wenn sich ein Rad mit einer bestimmten Geschwindigkeit dreht (und der Druck im Speicher zu gering ist).

Das mit dem Fehler ist natürlich doof, bin mal gespannt was die Oszi-Messungen bringen.


14.08.2018 19:43    |    Quautiputzli

Wenn ich normal losfahre höre ich aber die Pumpe nie. Ich dachte die geht schon an, wenn man den Motor startet, wobei, dabei höre ich sie auch nie. Vielleicht läuft sie da aber viel kürzer.

Naja, wir werden sehen.


14.08.2018 21:13    |    ElHeineken

Zumindest beim NSX und dem 88er Prelude springt die Pumpe nur ab einer bestimmen Fahrgeschwindigkeit an. Kann ich aus persönlicher Erfahrung und aus diversen Foren berichten :D


18.08.2018 17:14    |    Quautiputzli

Hallo, hier mal ein paar Oszi-Plots von den ABS-Sensorleitungen. Ich hab den Wagen aufgebockt, und die Räder drehen lassen, das war einfacher. Die Messungen vom Oszi selber stimmen aber gar nicht, da sind die ganzen Oberwellen mit drauf. Aber man kann sich das ja selber ausrechnen. Bei 60 kmh sind es ca. 400Hz. 2Vss sollte in jedem Fall ausreichen. Nun sieht man auch, warum das mir dem Kondensator nicht funktioniert, da bleiben nur noch ein paar Spitzen übrig. Da muss ich mal mit anderen Werten spielen.

Servus



18.08.2018 17:56    |    ElHeineken

Vielen Dank für die Screenshots, sehr informativ. Denke die 2 V Spitze-Spitze können wir als gesetzt ansehen.

Hast du den Koppelkondensator in Reihe eingebaut? Wenn ja dann wäre hier eine Möglichkeit einen passenden Wert zu berechnen: http://www.hobby-bastelecke.de/.../filter_koppelkondensatoren.htm


23.08.2018 12:57    |    Quautiputzli

Hi,

ich komm nicht recht weiter. Ich hab nun 600 Ohm an den Radsensoren ausgemessen, und dem entsprechend 15uF Kondensatoren genommen. Das sah im Labor an einem 600 Ohm Widerstand auch gut aus, aber am Wagen zeigt sich immer das gleiche Problem. Ab einer bestimmten Frequenz kommt die Pumpe und kurz darauf die Fehlerlampe. Irgendwie sind die Signale noch nicht kompatibel. Ich hab nun auch an der Hinterachse 870 Ohm gemessen, also da gibt es Unterschiede. Da muss ich mir nochmal mit dem Oszi etwas mehr Zeit nehmen. Ich hab ich Schaltplan auch gesehen, dass meiner am ABS Steuergerät für jeden Drehsensor auch noch einen Ausgang besitzt, der zum TCS-Steuergerät geht. Dort soll ein 5V Rechteck-Signal rauskommen, da könnte ich evtl. feststellen, ob das ABS Steuergerät das Signal richtig erkennt. Dazu muss aber die Sitzbank weg. Ich weiß noch nicht, wann ich dazu komme.

Mal sehen. Vielleicht muss ich aber auch mal die Signale wirklich während der Fahrt ansehen.

Servus


23.08.2018 13:28    |    ElHeineken

Denke die Aufnahmen mit aufgebocktem Auto genügen, denke das sollte bei fahremdem Auto nicht viel anders aussehen.

 

Da die Drehzahlsensoren Spulen sind ist es durchaus möglich dass sie sich bei Rechteck anders verhalten als ein stationärer Widerstand.

Interessant wäre es zu sehen wie die Pegel aussehen wenn du das Signal aufzeichnest wärend die Drehzahlsensoren angeschlossen sind. Wenn das sauber aussieht dann wäre Signaltechnisch erst mal alles OK.

 

Was mich irritiert, die Pumpe springt erst ab einer bestimmen Geschwindigkeit an, das wird also richtig erkannnt. Dann kommt das Steuergerät irgendwie zum Schluss das etwas nicht stimmt. Frage mich was es in diesem Moment plausibilisieren könnte ..


25.08.2018 19:20    |    Quautiputzli

So, nund funktioniert es.

ich hab mir gestern nochmal die Signale angeschaut, wie sie von meinem "ALB-Checker" mit 15uF in Reihe ins Fahrzeug eingespeist werden. Wenn man jeweils einen Kanal dazuschaltet, wird das Signal immer schwächer. Es sieht auch vom Verlauf her nicht so schön aus. Ich hab dann die Kondensatoren noch vergrößert. 330uF für vorne 150uF für hinten, weil ich nicht 4 gleich Große hatte, hinten ist auch der Widerstand der Sensoren etwas höher. Wenn man nun mit dieser Schaltung richtig vorgeht funktioniert es. Es läuft fogendermasen:

-Checker anstecken

-Motor starten,

-Checker einschalten mit dem Signal auf allen Sensoren, beginnend mit der niedrigsten Frequenz ( Ich hab da ja ein Poti dran - beginnt dann bei ca. 1 Hz denke ich)

-nun langsam die Frequenz erhöhen

-bei ca. 70Hz läuft dann die Pumpe kurz (das müsste ca. 10km/h entsprechen)

-weiter drehen bis 100Hz (wenn man noch weiter geht kommt irgendwann wieder ein Fehlereintrag)

-auf die Bremse treten

-nun kann man nacheinander jeweils ein Signal von einem Rad wegschalten, dann arbeitet das dazugehörige Ventil, man kann das ABS wie üblich am Bremspedal spüren.

 

Das Signal sieht allerdings mit den 330uF nicht recht viel besser aus als mit 15uF. Ich denke dass es bei mir eine recht kanppe Geschichte ist, ob er das Signal sauber erkennt. Es bricht auch recht stark ein, und ist von einem Sinus meilenweit entfernt. Ich denke mit einem starken Sinus oder Dreick mit mindestens 2Vss würde es noch sicherer funktionieren. Da liegt wohl der Schlüssel dazu.

 

Es sind übrigens, als es noch nicht funktionierte, verschieden Fehler eingetragen worden:

-mal war es nur 5

-mal war es 5, 4-4 und 4-1

-mal war es nur 4-8

aber eben immer etwas mit den "Sensoren", also denke ich, dass er das Signal oft nicht sauber erkannt hat.

 

So, nun bist du dran. Nun kannst du versuchen eine verbesserte Version mit besserem Signalverlauf zu bauen.

Servus



25.08.2018 19:47    |    ElHeineken

Cool, das ist doch schon mal echt toll! Gratuliere!

 

Vieleicht benötigt das Signal nur etwas mehr Power, z.B. mit einem nachgeschalteten Operationsverstärker (vor dem Kondensator)?

 

Ich werde jetzt mal versuchen den Arduino-Signalgenerator aufzubauen und OP und Kondensator an mein ABS anzuschließen.

 

Oder doch lieber deine Schaltung? Wäre vermutlich einfacher und der OP am Ausgang wäre in beiden Fällen das gleiche. Was meinst du?

 

PS: Habe gerade mal das Datenblatt vom TL494 angesehen, da kann ich mir das mit dem Arduino sparen, Ausgangspower hat er ja genug..


25.08.2018 22:47    |    Quautiputzli

Genau, mehr Power. Das denke ich auch. Ich weiß nun gar nicht mehr wie ich den TL494 damals beschalten habe. Hab auch keine Skizze mehr davon. Da muss ich mal Reverse-Ingineering machen um das wieder herauszubekommen.

 

Wird schon.


27.08.2018 10:55    |    Quautiputzli

So, ich hab mir das nun nochmal angeschaut, was ich damals so zusammengebaut habe. Kein Wunder, das der Kasten nicht mehr Power hat. Ich hab noch einen Lowsider nachgeschaltet, und die Highspannung kommt über einen 82Ohm Widerstand. Bevor es zu den den ABS Sensoren geht habe ich da noch einen 1K Widerstand. So bleibt natürlich nicht mehr viel übrig. Ich weiß nicht warum ich das damals so gemacht habe. Ich war wohl etwas übervorsichtig, ich will ja das ABS Steuergerät oder die Sensoren nicht zerstören. Ich hab nun den Widerstand auf 50R gewechselt, im Labor ist das Signal nun viel strärker, am Wagen muss ich es noch ausprobieren.

 

Komisch ist auch, dass das Signal direkt aus dem TL494 nicht sauber schaltet, sonder am Anfang "zittert". Am Eingang zum Lowsider bleibt davon aber nichts mehr übrig. Aber, wenn du das Signal direkt verwenden willst, muss du darauf achten.



28.08.2018 08:06    |    ElHeineken

Vielen Dank für die Details.

Das mit dem Toggeln des Signals bei steigender Flanke ist interessant, dachte ich doch der Komparator des TL494 sollte gerade das zu verhindern wissen, mit ca. 10 Hz ist die Frequenz ja auch noch innerhalb der Spezifikation.

 

Werde mir mal die Teile für den Arduino zusammen bestellen, inklusive eines kräftigen OPs für den Ausgang und mal sehen was da herauskommt.


31.08.2018 20:19    |    ElHeineken

War die Tage viel am vergleichen bezüglich der besten Lösung. Habe mit jetzt doch für einen einfachen, programmierbaren DDS entschieden dessen Ausgang noch über einen OP und AC-Kopplung auf +-4 V verstärkt werden soll.


31.08.2018 22:22    |    ElHeineken

.. gab es alles schon auf einer fertigen Platine und ist bestellt. Werde berichten :D


01.09.2018 07:11    |    Quautiputzli

Bin schon gespannt.


17.10.2018 06:51    |    Quautiputzli

Na, gibt es noch nichts neues?


17.10.2018 07:36    |    ElHeineken

Doch, das Board liegt inzwischen auf meinem Schreibtisch. Leider ist aber eine Kellerrenovierung dazwischen gekommen und mein Bastelzimmer ist unter einer dicken Staubschicht begraben. Aber du hast Recht, ich muss da dran ..


17.10.2018 08:28    |    Quautiputzli

Hauptsache es gibt noch ein Bastelzimmer, und es wird nicht weg-rationalisiert/renoviert.


17.10.2018 08:39    |    ElHeineken

Nein, ganz im Gegenteil :D


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