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Christoph2605

Blog vonChristoph2605

13.05.2014 21:30    |    Christoph2605    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: Ford, Model A, Modell A


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Hallo Freunde

Wir waren letzten Sonntag bei der Frühlingsanfahrt des ASC in Siegen
http://www.asc-westfalen-sued.de/.../

(Wir = Nr 23)

 

Da waren wir früher schon extrem gerne und das hat uns immer gut gefallen.

http://www.motor-talk.de/.../...t-in-siegen-11-13-5-2012-t3925509.html

 

Eine tolle Veranstaltung. :D

So müssen Rallye`s sein !

 

Der ASC ist Garant für schöne Events und SEHR alte Teilnehmer-Autos :p

 

Eigentlich brauchte ich nur meinen Threat von 2012 kopieren…

Da Gewitter und Hagel (zu den Eisheiligen) angekündigt waren,

sind wir mit dem Tudor natürlich auf eigener Achse angereist.

KALT wars (dauernd) und geregnet hats (sporadisch).....

Das galt auch 2014… Ein Foto vom Hagel ist auch irgendwo.

Aber – langsam und Eins nach dem Anderen….

Freitag haben wir einen Tag Urlaub genommen und ich stand Morgens vor der Entscheidung ,
ob ich den Neuen, in Teilen gelieferten Zündverteiler noch schnell zusammenbastel und
zum Laufen bringe. Bei dem zuletzt verwendete ZV ist ja nach nichtmal 12 Monaten der
Mitnehmer weg-gerottet (ich hatte berichtet).

Also hab ich an meiner Werkbank (in der Garage) den ZV montiert und wenn man schon so
weit ist, setzt man den noch schnell ins Auto und stellt die Kontakte und den Zündzeitpunkt ein.

Weil man die Befestigungsschraube des ZV nur „Handfest" anzieht, kann man den ZV leicht und
komplett austauschen ohne noch irgendwas einstellen zu müssen.
„A“-Profis haben immer nen kompletten Zündverteiler dabei :cool:

 

Soweit der Plan….

Kaum hab ich den aktuellen ZV aus dem Motor befreit, schon hat Petrus die Schleusen geöffnet.

:mad:

Es ist doch immer das Gleiche….

 

Zwischenzeitlich musste ich mich „trockenlegen“ und der Zeitplan kam ins Rutschen….

Sehr unschön….

 

Irgendwann meldete sich Ulrike und sagte „Ich mach uns noch schnell ein Süppchen zu Mittag…“.

Schaade – damit war der geplante Zwischenstop mit Mittagessen an der Mündung der Weil in

die Lahn ( Jimmy's Restaurant, Weilstraße 4, 35781 Weilburg, jimmys-weilburg.de )

„gestorben“.

 

Wir sind dann erst so gegen high-noon los und die 130km gemütlich angereist

 

Natürlich hab ich die Anweisungen des Navis ignoriert und bin trotzdem durchs Weiltal gefahren.

Das Weil-Tal is für mich ein guter Fern-Reise-Weg…..

Anders formuliert: Ich hasse die B456 – dagegen ist so manche Autobahn eine verkehrsberuhigte Zone.

 

 

Mit kleineren Pausen (wegen-Ambiente) sind wir so gegen 16:00 im Best-Western-Park-Hotel

in Siegen aufgeschlagen und haben schnell die Zimmerqualität geprüft :rolleyes:

Danach sind wir zum Empfang bei Mercedes „Bald“, haben direkt die technische Abnahme

absolviert und die Fahrt-Unterlagen erhalten.

Danach ging es zur Begrüßung alter Freunde und gemeinsamem Kaffeetrinken.

 

Bei ASC-Events trifft man immerwieder die „üblichen Verdächtigen“.

Sehr alte Autos und viele nette Menschen (die eher älter sind als der kleine Christoph).

Immerhin habe ich genug Erfahrung um zu wissen dass da einige schon Rallys gefahren sind als

ich noch an meiner Mutter genuckelt hab (Achtung: Die wissen Alles und können viel)

 

Bald mussten wir das Auto in die Garage stellen (Nachts abgeschlossen) und sind zur

Abendveranstaltung in eine kleine Brauerei aufgebrochen…

 

Möglicherweise hatte ich die Bedienung dort irgendwie gereizt jedenfalls kam der Frei-Bier-

Nachschub schneller als ich trinken konnte.

 

Soweit hab ich als alter Apfelwein-Trinker das Bier jedenfalls gut vertragen und plötzlich und

ohne ausreichende Nacht fanden wir uns Samstag Morgens am Start zur Rallye wieder.

 

Direkt am Start die erste Sonderprüfung: 10 Meter in 10 Sekunden fahren…

Irgendwie haben wir das wohl ganz gut hingekriegt.

 

Wir haben ja an der vorderen Stoßstange eine Deutschlandfahne und die „erwischt“ jede Lichtschranke.

 

Da waren schon Teams vor dem Start zu beobachten, die vermessen haben mit welchen Bauteilen

die sehr hoch installierte Lichtschranke wohl ausgelöst wird … (so weit wollen wir dann nicht gehen)

 

Auf den nächsten 54km gab es nur ein DK (Durchfahrtkontrolle) und über 30 km keine Ampel (Staunemodus)

Dermaßen eingelullt war direkt die 2 DK eine „falsche“

Ulrike sagte kurz vor Erreichen der DK „da stimmt was nicht“

wir haben uns aus der Schlange rausgeschlichen, einen Defekt simuliert und uns in Gegenrichtung abgesetzt.

Merke – Im Zweifel erst die Situation klären…

 

Bei der bald folgenden Zwischenprüfung 2 mußte man mit dem rechten Hinterrad 10cm parallel

an einen Balken dranfahren. Sowas ist mit einem Vorkriegsauto eine Höchststrafe – auch

wenn sich der Beifahrer weit aus dem Fenster lehnt, kann er das Rad nicht sehen!

Ulrike hat versucht mich zu dirigieren, und wenn ich besser auf sie gehört hätte, wären

wir auch besser gewesen. 17cm (bei 10cm Vorgabe) ist schon bitter. :(

 

Zwischenprüfung 3 lautete :

In dieser Box finden Sie ein Emblem – Benennen Sie den Hersteller innerhalb 15 Sekunden.

 

Da war zunächst auch ich verblüfft, weil der ASC (Allgemeiner-Schnauferl-Club) hat da ein „Asc“ reingezaubert.

 

Christoph sagt „Opel“, und is später verblüfft wie viele irgendwie auf „Schnitzer“ kamen (hä ?) :confused:

 

Zwischenzeitlich hat starker Regen eingesetzt und da fehlt uns mal wieder ein

Scheibenwischer (oder Zwei)

 

Das Mittagessen gabs in der „Rengser Mühle“ - gemütlich und gut.

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Nachmittags wurden die Prüfungen ein wenig „tricky“ und nach DK auf der Biggetalsperre

wurde wild durch die Stadt „Sondern“ gekurvt. Da galt es im gleichen Ort wieder 2 richtige Durchfahrtkontrollen von einer „Falschen“ zu unterscheiden.

 

In einer weiteren Zwischenprüfung war die Forderung

1. fahre 1,5m vorwärts und dann:

2. fahre den selben Betrag nochmal vorwärts

Da waren wir mit 1,62 zu 1,44 erstaunlich gut.

 

Ein weitere Zwischenprüfung lautete: „Erkläre wofür das gezeigten Werkzeug zu benutzen ist innerhalb 15 Sekunden“

2 Holzstücke mit Kordel und einem Metallhaken haben mich in Schock-Starre versetzt und

irgendwann hieß es „Schade - die 15 Sekunden sind um“

Mein Rückfrage nach dem tatsächlichen Sinn blieb unbeantwortet.

Donnerwetter wo ich im ersten Leben in einer Werkstatt gearbeitet hab hat mich das geschockt.

Der Fragesteller hat es geschafft mich zu trösten :„Bisher ist da Niemandem etwas dazu eingefallen“.

( Am Ende haben wohl nur 2 Teams eine richtige Antwort abgegeben: „Ein Werkzeug zum Ausbau verklebter Scheiben“)

 

Nagut - Mangels Scheibenwischern hatten wir uns ca auf Platz 60 In der Reise-Reihenfolge zurückgearbeitet..

 

Da sind aber auch wieder Teilnehmer beherzt zu Gange gewesen.

Ich bemerke bei unserer Lady, dass sie schon sensibel auf feuchte Strassen reagiert und

der schwere Koffer im Heck die Situation nicht verbessert. Ähnliches berichtete übrigens

der Kollege, der direkt nach uns mit seinem 1929er Ford A Woody (6-Sitzer) gestartet war.

 

Nach der Rückkehr nach Siegen haben wir den Ford wieder in die Garage gestellt

und uns auf die Abendveranstaltung vorbereitet.

 

Im Haus der Wirtschaft in Siegen hat der ASC zum Abend-Empfang geladen und als Club-

Member hat man da natürlich im Club-Outfit (Anzug mit Club-Nadel und Club-Krawatte)

zu erscheinen .

 

Ein super Essen, nette Erzählungen, Ehrung der weitesten Anreise (Dänemark und Holland)

und die ersten Aufklärungen bezüglich der geforderten Sonderprüfungen ergaben für uns

einen netten Abend. Die erläuterten Diskrepanzen zwischen Fahrtenbuch-Vorgaben und

der Realität sorgten für viel Gelächter. Die zwischenzeitlich erfolgenden Auftritte

der „Euro-Cats“ hätte ich persönlich nicht gebraucht – „Leut“ sind halt verschieden.

 

Wir haben uns schon um 23:00 Uhr „vom Hof gemacht“ und waren froh endlich im Bett zu landen.

 

Der Sonntag startete gemütlich und mit weiterhin stark wechselhaftem Wetter.

Um 11:00 war die Sieger-Ehrung bei Mercedes „Bald“ anberaumt .

 

Erstaunlicherweise haben Ulrike und ich den ersten Platz in der Vorkriegsklasse erreicht

und freuen uns sehr über den Laser-Geschnittenen-Edelstahl-„Pokal“.

 

Die Siegerehrung erfolgte wie gesagt in der Halle während draussen natürlich Sonnenschein vorherrschte.

 

Nachdem wir zur Heimfahrt aufgebrochen sind, ließ der Regen immerhin 10 Minuten

auf sich warten und nach etwa 30 Kilometern wurden wir dann „behagelt“.

 

Die Heimfahrt verlief natürlich :o Pannen- und zum Glück auch Unfall-frei

und so stellten wir das Auto um 16:00 in die Garage zurück.

 

Bis die Tage

LG Christoph

 

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06.05.2014 21:26    |    Christoph2605    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Ford, Model A, Modell A

Der AC-Wetzlar hat gerufen, also sind wir am vergangenen

Sonntag früh Morgens Richtung Wetzlar aufgebrochen.

Theoretisch 70 km wurden bei BITTERER KÄLTE leider

zu 80km (weil Christoph halt nicht aufs Navi gehört hat)

 

Damit haben wir uns selbst die Zeit fürs Frühstück vor

Ort und die Zeit für die Vorbereitung der Rallye-Unterlagen

reduziert…(selbst dran schuld).

 

Das „Lahnpark-Classics“ haben wir in der Vergangenheit

schon als wunder-schöne Veranstaltung kennengelernt,

die vom http://www.ac-wetzlar.de professionell aus-

gerichtet wird.

 

 

Wir haben uns in die anspruchsvollen Aufgaben gestürzt, aber mehr als ein 4ter Platz

in der Gerümpelklasse (Klassen A, B, C, D, = Alles bis Baujahr 1945) war in diesem

Jahr leider nicht „drin“.

 

Egal – Es war eine tolle Ausfahrt mit wunderschönem Wetter und einem offensichtlich

tiefenentspannten Veranstalter (Großes Lob an Herrn Kreuter).

 

Kritikpunkt: Der langsame und trotzdem grottenschlechte Frittenstand für die Mittags-Versorgung.

 

Zur Rallye :

Ca 95 PKW und ca 60 Motorräder sind in und um Wetzlar gefahren und es ist eine Freude,

wie der AC-Wetzlar mit gekippten Chinesenzeichen, Strichen, Punkten, Strich-Punkten,

halben und ganzen Pfeilen kombiniert mit nötigem Vorwärts- und Rückwärtsblättern im

dicken Handbuch Viele (uns auf jeden Fall) völlig verwirrt hat.

Sehr großes Kino – RESPEKT - Das war Klasse !!!

 

Erwähnenswert die wunderschönen Punkte, die so ganz nebenbei anzufahren waren.

138km gefahrener Strecke waren uns völlig ausreichend.

 

Der Terminplan war von den Teilnehmern locker einzuhalten und auch der Veranstalter hat

Minutengenau agiert. So muß das sein, wenn man Teilnehmern mit Vorkriegsautos bzw

Motorrädern der 2-PS-Klasse das Gefühl geben möchte : „Hier bin ich richtig“.

 

Nach der Desaströsen Abwicklung der Nibelungenfahrt letzte Woche (Siegerehrung ab 23:30)

war es eine Wohltat, Herrn Kreuter um Punkt 18:00 Uhr mit den Ergebnislisten am Mikrofon

zu sehen. So soll das sein !!! Applaus.

 

Wir sind Abends zeitig aufgebrochen, weil wir auf mit 6-Volt-Beleuchtung auf eigener Achse fahrend

natürlich vor Einbruch der Dunkelheit zu Hause sein mussten. Das war (ohne Defekte) locker

zu schaffen.

 

Eine rundum gelungene Veranstaltung – Danke - Wir kommen gerne wieder !

 

LG Christoph

 

 

PS

- Ich poste hier nur Fotos von der Anreise sowie von der Heimreise (zwischendurch sind

wir nicht dazu gekommen!) VIELE Fotos von der Veranstaltung : www.lahn-dill-live.de


02.05.2014 23:53    |    Christoph2605    |    Kommentare (1)

Hallo Freunde

 

Wir haben Gestern (01.05.2014) einen kleinen Oldtimer-Ausflug absolviert.

 

Dabei haben wir mal wieder den Datsun bewegt.

Das ergab sich zum Glück, obwohl die Wetter-Vorhersage eher negativ war. :D

 

Nun hat mich erstmal geschockt, dass man ja leider den Henninger-Turm demontiert hat,

aber das passende Fahrradrennen (DAS UNS EINHEIMISCHE EXTREM BEHINDERT) leider

als RENNEN RUND UM DEN FINANZPLATZ FRANKFURT weiterführt.

Dabei weiß man dank drastisch geänderter Streckenführung keinesfalls, wann - wo - was

gesperrt ist.

 

Wir haben uns alle nötigen Dinge eingepackt, sind zur Datsun-Garage. Stefan und Alex

warteten mit ihrem geilen Granada bis wir den Datsun ausgegraben haben.

Sie habens auch mit Fassung getragen, dass ich natürlich mal wieder das Kennzeichen

zu Hause vergessen hab und wir also nen Umweg fahren mussten. ( ppssst - Stefan

hats schon deshalb mit Fassung getragen, weil er LEIDER sein Navi vergessen

hat - er fährt eh lieber hinterher).

 

Wir sind fast bis Wiesbaden über die Autobahn, weil wir die Fahrradfahrer nicht stören

wollten. Soweit wars das also zur Strecke "Main-abwärts". Nach nem kleinen Rechtsschwenk

und einer mittleren Fahrt durchs Gebüsch (tolle Strecke über Bärstadt bis NiederGladbach)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach ein Linkshaken, und die Strecke wird schlechter, weil - wir sind im Wispertal.

Wir folgen dem Fluß in Fließrichtung. Da waren wir zuletzt mitm Ford unterwegs; irgendwo

früher im Blog.... Jedenfalls müssen wir wie damals in der Kammmerburg pausieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damals, mit Forelle (weil Mittag) Heute mit Kaffee, weil die uns um 9:30 noch keine

Forelle verkaufen wollen. Merkwürdige Arbeitszeiten haben die Köche Heutzutage.... :mad:

Hunger hätt ich immer - wenn ich keinen Hunger hab is mir schlecht :cool:

ODER - Wer nen schönen Körper will, muß auch mal essen wenner keinen Hunger hat. :rolleyes:

 

Hungrig sind wir also weiter und in Lorch hat sich ne Rechtskurve empfohlen,

weils Auto Rheinwasser nur schlecht vertragen tät.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Praktischerweise haben wir die Loreley

(leider nur leere Felsen ) von unten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und von oben betrachtet .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn da schon kein kämmendes Blondchen rumsitzt, schauen wir uns halt auf

dem stattfindenden Ford-Treffen um. ;)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind ja mitm Flach-Ford im Datsun-Design da . Genaugenommen war da aufm

Treffen noch nix los und so sind wir weiter Richtung Rotterdem.

 

Der geneigte Leser wird bemerkt haben, dass ich trotz Mörder-Einleitung bezüglich Essen,

jetzt kein Mittagessen erwähnt hab. Womit ? MIT RECHT ! Das war ein Hotel in Kestert ...

 

Weiterfahrend, sind wir direkt an der Marksburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

scharf rechts abgebogen, was schon deswegen cool ist , weil man nur wenige

Kilometer über den Acker fährt, Lahnstein und Bad Ems wegläßt und dann

trotzdem an der Lahn entlang weiterfahren kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider hat es an der Lahn furchtbar viele Leitplanken, die alle auf Fensterhöhe vom

Datsun angebracht sind. Sehr schaade - Das ist ne tolle Gegend.

 

Mein Rat : Kauft Euch nen Vorkriegs-Oldtimer. Da sitzt man so hoch, dass man viel

von der Landschaft sieht.

 

Jedenfalls gings über Limburg und Runkel weiter nach Villmar. Dort haben wir

im Ortsmittelpunkt in einem griechischen Strassenkaffee noch Kaffee,

Latte und ähnlichen Kram verputzt. Sehr gemütlich.

 

Nur noch wenige Kilometer und wir erreichen Weilburg. Direkt an Jimmys Restaurant

biegen wir in die Weiltalstrasse ab.

Im Jimmys haben wir letztes Jahr auf dem Weg zur "Frühlingsanfahrt" nach Siegen

ein gutes Mittagessen gehabt. Bin jetzt schon gespannt, ob das bei der Anfahrt zur

Frühlingsanfahrt 2014 wieder klappt. Mal sehen.

 

An der Weil bin ich gerne - Ich habe diesmal allerdings mehrfach mit dem Navi

gekämpft, das mehrfach Richtung Friedberg abdriften wollte.

Besser hätte ich das zugelassen. Wie sich herausstellte hatte es einen schweren

Unfall zwischen Sandplacken und Bad Homburg gegeben und de Strecke war

komplett gesperrt.

Also wurden wir über den Feldberg geleitet und Richtung Kronberg passierten wir

in strömendem Regen einen weiteren schweren Unfall. Rettungskräfte waren

bereits da; Wir konnten weiter und haben nach 312km den Datsun wieder in

seiner Garage geparkt.

 

Danke an Alex und Sefan für die schöne, gemeinsame Tour ...

 

LG Christoph