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Testprotokoll Ducati 1199 Panigale S

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Das neue Ducati-Superbike ist das teu­erste, ehr­gei­zigste und radi­kalste Pro­jekt der Fir­men­ge­schichte. Das in sehr begrenzte Texte zu pas­sen heißt, prak­tisch alle Details fal­len las­sen. Des­halb hier ein aus­führ­li­ches Test­pro­to­koll des Bike of the Year 2012.

 

Die Pani­gale ist außer den oben genann­ten Aspek­ten noch das merk­wür­digste und inter­es­san­teste Motor­rad des Jah­res, und weil das so ist, hat sich mein Da-Sein auf die­ser Prä­sen­ta­tion für mich genauso wie für Ducati ziem­lich gelohnt, denn ich schreibe für vier Kun­den über diese Maschine und habe heute schon zwei Dead­lines hin­ter und eine direkt vor mir. Die abge­ge­be­nen Texte haben einen unvor­her­ge­se­he­nen Aspekt gezeigt, denn ich wurde (mehr­fach!) gefragt: “Samma, fin­dest du das Motor­rad eigent­lich scheiße?” Um Got­tes Wil­len! Nein. Ich habe Lie­bes– und Has­s­as­pekte erklärt und ganz offen­bar gab es ein Pro­blem mit too much data. Es gibt im fixen Rah­men eines schö­nen Print-Artikels kei­nen Raum, auf Details ein­zu­ge­hen, also prio­ri­siert der Schrei­ber. Ein nich­ti­ges Detail kann sub­jek­tiv rie­sig wer­den, wenn man es erklä­ren muss. Aber hier, online, möchte ich zwei Dinge tun, die ich Kun­den nicht ver­kau­fen kann: Ers­tens möchte ich eine umfang­rei­che Liste von Din­gen als Liste durch­ge­hen, die mir auf­ge­fal­len sind, und zwei­tens möchte ich das tun, solange es eben dau­ert. Viel­leicht kann ich dem Motor­rad damit ein biss­chen gerech­ter werden.

 

Chas­sis

 

Hier musste etwas pas­sie­ren. Der Stahl­git­ter­rohr­rah­men über dem lie­gen­den L-Motor war für ein RSV4-Handling nicht zu bie­gen. Es gab nur die Wahl zwi­schen wie­der eine sta­bile Bank nach tra­di­tio­nel­lem Mus­ter zu bauen oder etwas gänz­lich Neues anzu­fan­gen. Sie hät­ten einen enge­ren Zylin­der­win­kel bauen kön­nen wie KTM oder Apri­lia. Statt­des­sen haben sie alles weg­ge­schmis­sen, wofür Ducati mal stand und ein kna­cki­ges Chas­sis um den ver­stärk­ten Motor gebaut: Hilfs­rah­men vorne mit Air­box drin, Heck­rah­men an den hin­te­ren Zylin­der­kopf geschraubt, Schwinge im gemein­sa­men Gehäuse von Motor und Getriebe gela­gert. Das fährt so anders als jede Ducati vor­her, wie es sich anhört:

 

  • Der Kraft­auf­wand zum Umle­gen ist mini­mal. Das liegt am Gewicht, das liegt an den für einen bes­se­ren Hebel anders ange­schell­ten Len­ker­stum­meln, das liegt aber vor allem an einer neuen Geo­me­trie, die vor­her nicht mög­lich gewe­sen wäre.
  • Die Ergo­no­mie ist genial gut gewor­den. Es ist wie auf einer RSV4, nur in schma­ler, leich­ter, bes­ser. Man sitzt oben­drauf mit viel kür­ze­rem Abstand zwi­schen Arsch und Hän­den als bei der 1198, und kei­ner zeigte nach einem Fahr­tag Ermü­dungs­er­schei­nun­gen. Es ist erstaun­lich. Es passt selbst oder vor allem für Große, die dann nur komisch aus­se­hen auf dem kom­pak­ten Motorrad.
  • Das Fahr­werk ver­zeiht mehr. Die sehr ver­win­dungs­stei­fen Git­ter­rohr­mo­delle hat­ten so Momente, in denen sie bös wer­den konnten.
  • Der Motor als tra­gen­des Ele­ment kriegt bei Stür­zen die Kräfte ab, die sonst der Rah­men abge­fan­gen hätte.
  • Das Vor­der­rad fühlt sich für mich selt­sam an. Es sind einige, auch die bes­ten Fah­rer, übers Vor­der­rad gerutscht, einer ist gestürzt. Es könnte am Überen­thu­si­as­mus lie­gen, mit der man die Pani­gale in die Ecken wirft, weil man es kann, es könnte ein ima­gi­nä­res Pro­blem sein, ich weiß es nicht. Es könnte auch an der Balance zwi­schen 200er hin­ten und 120er vorne lie­gen. Im direk­ten Ver­gleich ver­schwin­det das Pro­blem sofort, wenn man von den Super­cor­sas auf Renn­rei­fen umsteigt. So eine Kri­tik kann man halt nir­gends schrei­ben, weil alle außer mir Fern­se­hen gucken und es mit Rossi in Ver­bin­dung brin­gen, habe ich mir sagen las­sen. Des­halb zitiere ich zur Beru­hi­gung Troy Bay­liss: “Macht euch mal keine Sor­gen über die Pro­bleme der MotoGP. Das ist das beste Motor­rad, das ich auf der Bremse und am Kur­ven­ein­gang je gefah­ren bin. Es ist in der Brems­zone super­sta­bil und lenkt dann viel bes­ser ein als die 1198. Du kannst allein auf der Bremse schon Zeit gut­ma­chen.” Troy fuhr auf dem Panigale-Rennmotorrad bei sei­nem drit­ten Test 0,7 Sekun­den schnel­ler als auf dem 1198-Superbike.
  • Die auto­ma­ti­sche Dämp­fer­ein­stel­lung wird wie bei der Mul­tis­trada jeder haben wol­len, wes­we­gen Ducati jeden dafür am Geld­beu­tel blu­ten lässt.
  • Über die Dämp­fungs­qua­li­tä­ten des Fahr­werks der S kann man wenig sagen, weil die Test­stre­cke in Abu Dhabi keine ein­zige Boden­welle hat. Die Geo­me­trie funk­tio­niert jeden­falls grandios.
  • Es ist zugäng­li­cher gewor­den, Ducati zu fah­ren. Die Pani­gale macht es dem Fah­rer, selbst dem Schlecht­fah­rer wie die BMW S 1000 RR tat­säch­lich ein­fach, mit ihr zu ver­schmel­zen und dann als erwei­tert wahr­ge­nom­me­ner Kör­per die Stre­cke zu umrunden.
  • Die Cart­ridge–Gabel hat Gleit­rohre aus Alu. Echt jetzt.
  • Wie bei der KTM RC8 R kann man außer Feder­ba­sis auch das Niveau und die Umlen­kung ein­stel­len. Kon­kret kann man von einer pro­gres­si­ven Betä­ti­gung für den Stra­ßen­be­trieb zu einer linea­ren für den Renn­stre­cken­be­trieb wech­seln. Wer sich gut aus­kennt, wird das super finden.

 

 

Motor und Antrieb

 

Die­ser Motor ist der mit gro­ßem Abstand extremste Zwei­zy­lin­der am Markt. Er hat ein Ver­hält­nis von Boh­rung zu Hub von 1,85. Seine Kol­ben sind grö­ßer als Bier­de­ckel und fla­cher als Fri­ka­del­len. Es ist unglaub­lich, dass das über­haupt funk­tio­niert, und es funk­tio­niert wie das Chas­sis anders als bei jeder vor­he­ri­gen Ducati. Es fühlt sich gar nicht mehr an wie ein Zwei­zy­lin­der, es erin­nert eher etwas an den V4 der Des­mo­se­dici oder, wer den nicht kennt (*angeb*): an den V4 der Apri­lia RSV4.

 

  • Die extreme Kurz­hubig­keit des “Superquadro”-Motors merkt man ihm an. Im mitt­le­ren Teil des Leis­tungs­bands hat er zehn bis zwan­zig PS weni­ger als die 1198 (siehe Leis­tungs­kurve, die 1198 ist rot), danach baut er ein bru­ta­les Dreh­mo­ment­pla­teau auf, an das man sich erst­mal gewöh­nen muss. Ich fand es tri­cky, das gewünschte Dreh­mo­ment am Hin­ter­rad vom Gas­griff aus ein­zu­stel­len. Auf jeden Fall will, ja: muss die­ser Motor dre­hen. Schalt­fau­les Ver­las­sen auf Zwei­zy­lin­der­druck in der Mitte führt zum sehr unge­wohn­ten Ver­hun­gern aus dem Eck heraus.
  • Das Drive-by-Wire funk­tio­niert wie bei der RSV4 sehr gut. Es hat Ducati erlaubt, im unte­ren Teil­last­be­reich die Dros­sel­klap­pen ein­zeln unter­schied­lich weit zu öffnen, um den dor­ti­gen Unter­schie­den in der Gas­dy­na­mik gerecht zu werden.
  • Es hat Ducati außer­dem erlaubt, die Trak­ti­ons­kon­trolle mas­siv zu ver­bes­sern. Die 1198 nahm das Dreh­zahl­si­gnal von ein paar ver­füg­ba­ren Schrau­ben ab, und das war grob. Die 1199 nimmt die Dreh­zahl­si­gnale von den wesent­lich fei­ner auf­lö­sen­den ABS-Zahnkränzen ab, gleicht das Signal mit der Schräg­la­gen­sen­so­rik ab (siehe BMW und Apri­lia) und regelt dann sehr sanft zu über 95 Pro­zent über die Dros­sel­klap­pen (siehe eben­falls BMW und Apri­lia). Die TK ist damit ein gro­ßer Schritt nach vorne. Sie ist aber nicht so gut die die der Apri­lia RSV4 Fac­tory APRC. Die anwe­sen­den Renn­fah­rer wünsch­ten sich außer­dem mehr Schlupf, als ihnen selbst das schlüpf­rigste der acht Set­tings geben wollte.
  • Ducati sagt: “Das ist der viel­leicht beste Motor, den du in einem Motor­rad fin­den wirst.” Und ich bin geneigt, ihnen schon allein vom puren Unter­hal­tungs­wert her zuzustimmen.
  • Das EBC (“Engine Brake Con­trol”) braucht kein Mensch. Es gibt in der Brems­zone Gas, um das Motor­brems­mo­ment zu redu­zie­ren. Jeder hat es ent­we­der auf die kleinste Stufe gedreht oder abge­schal­tet, denn die Pani­gale hat eine gute mecha­ni­sche Anti-Hopping-Kupplung, die weni­ger irri­tiert und bes­ser funktioniert.

 

Brems­an­lage

 

Duca­tis Pani­gale ver­wen­det die von der 1198 bewährte bis gefürch­tete Brembo-Anlage mit den 330er Schei­ben vorne. Die Inge­nieure haben einige Details an den Sät­teln geän­dert, um sie bei glei­cher Leis­tung leich­ter zu machen. Das Motor­rad wird in Deutsch­land zudem seri­en­mä­ßig mit dem Bosch-ABS 9ME ange­bo­ten, das hin­ten mit­brem­sen, und ver­schie­dene Set­tings abru­fen kann. Ducati bie­tet drei Set­tings zur Aus­wahl: 2 & 3 für die Land­straße mit Inte­gral­brem­sung und Set­ting 1 für die Renn­stre­cke, in dem nur das Vor­der­rad gebremst und gere­gelt wird und es auch keine Über­schlags­er­ken­nungs­ver­su­che oder –rege­lung gibt.

 

  • Set­ting 2 funk­tio­niert auf der Renn­stre­cke über­haupt nicht. Der Brems­weg ist im Regel­be­reich voll­kom­men unbe­re­chen­bar. Der­selbe Brems­punkt kann an zwei auf­ein­an­der­fol­gen­den Run­den ent­we­der viel zu früh sein oder oder einen in ohn­mäch­ti­ger Unter­brem­sung in den Kies schi­cken. Set­ting 3 regelt noch frü­her. Und wenn das auf der gebü­gelt ebe­nen Wüs­ten­renne so ist, könnt ihr euren Arsch drauf ver­wet­ten, dass es bergab auf die wel­lige Alpen­kehre zu schlim­mer ist. Deshalb:
  • Set­ting 1 benut­zen. Das bremst und regelt zwar hin­ten nicht (schade), dafür greift es wirk­lich nur noch ein, wenn das Rad blo­ckiert, also bei Glitsch oder einer Schreck­brem­sung. Ducati hat für Set­ting 1 die Über­schlags­schät­zung weg­ge­las­sen, weil die eh nie funk­tio­niert, und das war das ein­zig Richtige.
  • Für ein rei­nes Renn­stre­cken­mo­tor­rad täte ich das ABS aus­bauen. Der Druck­punkt wird bes­ser und das Motor­rad 2,5 kg leichter.
  • An der rohen Brems­leis­tung gibt es wenig ver­wun­der­lich nichts zu meckern. Die Bremse wan­dert nicht, lie­fert zuver­läs­sig höchste Leis­tun­gen und der im Ver­gleich zur 1198 wei­chere Druck­punkt (ABS) stört auf der Renn­stre­cke auch nicht.

 

Cock­pit und Elektronikverwaltung

 

Ducati sind die größ­ten Hightech-Fans auf der Welt. Sie haben die meis­ten Dinge, die BMW an die große Glo­cke hängt, gleich­zei­tig als Neben-Event irgend­ei­nes haar­sträu­ben­den Gaga-Motorrads. Zum Bei­spiel den bril­li­an­tes­ten TFT, den man in Stück­zah­len kau­fen kann. Der war zuerst an BMW K 1600 GT und Ducati Dia­vel und den hat auch die Pani­gale. Mit den Bedien­ele­men­ten vom Len­ker aus kann man hier die Regel­stärke aller elek­tro­ni­schen Sys­teme ein­stel­len und für Kun­den des DES (“Ducati Elec­tro­nic Sus­pen­sion”) auch die Dämp­fer. Du kannst dir hier einen Cockpit-Simulator der Pani­gale her­un­ter­la­den. So zur bes­se­ren Vorstellung.

 

  • Das Dis­play ist super. Es ist selbst bei direk­tem Son­nen­schein lesbar.
  • Die Bedie­nung ist so mit­tel. Es gibt keine Alter­na­tive, als sich durch die Menus zu wursch­teln, wenn man etwas ein­stel­len will. Dabei wäre es im Prin­zip sehr ein­fach gewe­sen, wie Apri­lia Funk­tio­nen auf Plus-/Minus-Taster zu legen: “Ich hätte gern eine Stufe weni­ger Trak­ti­ons­kon­trolle jetzt.” -> klick.
  • Viel der Elek­tro­nik ist in der jet­zi­gen Aus­le­gung eher gut fürs Mar­ke­ting als wirk­lich fürs Fahr­er­leb­nis. Siehe wei­ter oben im Text ABS und EBC.
  • Es gibt drei Fahr­modi, die je ein Set von Ein­stel­lun­gen umfas­sen. Man kann diese Ein­stel­lun­gen belie­big ändern und spei­chern. Es ist zum Bei­spiel mög­lich, auf “Wet” ein­fach das Set­ting für Oschers­le­ben zu legen oder die Fahr­werks­ein­stel­lun­gen für einen zwei­ten Fah­rer beim Lang­stre­cken­ren­nen. Die Pani­gale merkt sich immer ihre Ori­gi­nal­set­tings, auf die man jeder­zeit zurück­keh­ren kann (“Default” aus­wäh­len). Es gibt jedoch nur drei Modi, mehr anle­gen geht nicht, genau­so­we­nig wie Einstellungs-Sets auf den Lap­top zie­hen und weitergeben.
  • Es gibt ein neues Data Recor­ding (DDA+), das außer den schon vor­her vor­han­de­nen Krad-Parameterkanälen wie Dreh­zahl und Dros­sel­klap­pen­win­kel auch einen GPS-Laptimer hat, sodass man auto­ma­tisch Run­den­zei­ten mes­sen las­sen kann wie bei GPS-Laptimern aus dem Zube­hör. Der Onboard-Speicher der 1199 ist 16 MByte groß, das sollte für min­des­tens fünf Stun­den Auf­zeich­nung langen.
  • Kom­plette LED-Beleuchtung. Ja, auch die Lam­pen vorne. Das ist ers­tens vibra­ti­ons­fest und leicht, das sieht jedoch zwei­tens sehr futu­ris­tisch aus.

 

Fahr­zit und Einschätzung

 

Es ist mir egal, was alle und Cle­mens schrei­ben. Ich will ein­fach Pani­gale fahren.

Das ange­sichts des Elektronik-Fests Erstaun­li­che an der Pani­gale war, dass sie immer bes­ser wurde, je mehr wir die Elek­tro­nik zurück­ge­fah­ren oder gar abge­schal­tet haben. Das liegt daran, dass sie unter ihrer schlag­zei­len­ma­chen­den Elek­tro­nik eben ein genia­les mecha­ni­sches Meis­ter­werk ist. Wie bei der Mul­tis­trada will man vom gan­zen Spiel­zeug haupt­säch­lich Eines: die elek­tro­ni­sche Fahr­werks­ein­stel­lung DES. Wie bei der Mul­tis­trada will man jedoch vor allem das Motor­rad haben. Und wie bei der Street­figh­ter bestel­len die Kun­den schon unbe­se­hen vor. Es ist im Prin­zip egal, was wir alle schrei­ben. Es ist selbst mir egal, was ich sel­ber schreibe, ich will sie so oder so haben.

 

Meine Ein­schät­zung für die Renn­stre­cken­ra­ser ist, dass die Pani­gale im Geschlän­gel selbst die RSV4 hin­ter sich lässt, weil sie geo­me­trisch ver­gleich­bar wen­dig, aber viel leich­ter ist. Auf den Gera­den wird jedoch selbst die BMW oder Kawas Zeh­ner nicht rele­vant weg­zie­hen kön­nen, und des­halb schätze ich die Pani­gale auf dem­sel­ben Fah­rer schnel­ler ein als alle drei genannten.

 

Am schöns­ten finde ich aber, dass sie ein ehr­li­ches Motor­rad ist. Sie sieht aus wie eben aus dem Welt­raum gelan­det. Sie ist das auch. Sie sieht wie ein Erleb­nis aus. Sie ist eines. Sie sieht aus, als wollte man sie haben. Man will sie. Man will sie mit der Stärke eines Triebes.

 

Ducati 1199 Pani­gale MJ 2012

 

Ist: aus der Zukunft.

Kos­tet: 19.490 in der Basis­ver­sion, 24.490 S-Version mit DES, 28.690 Tricolore-Edition mit DES und DDA+

Leis­tet: 195 PS (143 kW) bei 10.750 U/min

Stemmt: 132 Nm bei 9.000 U/min aus 1199 ccm

Wiegt: 188 kg leer fahr­be­reit (sagt Ducati). ABS wiegt 2,5 kg.

Tankt: 17 Liter Super

Hat: mich mit ihrer schie­ren Anders­ar­tig­keit in Erklä­rungs­not gebracht.

 

 

Quelle: Mojomag


Ich will sie auch haben! :) Danke für den wirklich gelungenen Artikel.


Lewellyn Lewellyn

Vorfahrer

BMW

Macht auf der Landstrasse wahrscheinlich eher keinen Sinn.

Aber, das war wohl auch nicht das Entwicklungsziel. :cool:

 

Sehr gut geschrieben.

 

Das Leistungsdiagramm ist auch interessant. Das, was sie unten weggenommen haben, haben sie oben drauf gepackt. Doch keine Art von Magie. Eher ein klassischens Leistungstuning.;)


gut das der preis so hoch ist. da brauche ich mir keine gedanken zu machen ein bike kaufen zu müssen dessen fahrtechnischen leistungen ich höchsten zu 9% nutzen könnte.

faszinierend ist es natürlich trotzdem.


passat35ifan passat35ifan

Datenbankler

VW

einfach nur noch Porno


Testprotokoll Ducati 1199 Panigale S

"Man will sie. Man will sie mit der Stärke eines Triebes."

 

Nee, will zumindest ich auf keinen Fall. ;)


airforce1 airforce1

Kraft aus dem Keller, zi

bei dem Bohrungs- Hubverhältnis kann ich mir auch einen 4 Zyl. Hochdreher kaufen,

 

zumal ich noch das NETBOOK auf dem Tank liegen haben muss, um ständig die ganzen elektr. Features einzustellen.


Die paar Sachen werden alle im Cockpit eingestellt und beim Datenlogger in der 30.000 Euro Version ist der PC normal, aber das ist auch bei jedem 350 Euro GPS Laptimer so. :-)


Hammergeiles Teil. Einfach unglaublich!


Ostersonntag in Hockenheim werden wir sehen was das Biest kann! Ich bin gespannt!


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