Smart Fortwo: Elektroversion vor dem (Pseudo-)Start

Zitat:

Original geschrieben von dernagelneue

[Und natürlich der 15000€ Akku ... der alle paar Jahre fällig wird ... da

Hat man beim Prius auch ständig behauptet,bisher ist es dabei geblieben..

 

Kein Hersteller kann es sich leisten sowas anzubieten,man wird nicht umhin kommen da ähnlich wie bei Hybriden ,eine lange Garantie anzubieten.(z.B. 8 Jahre)

Sonst wird niemand sowas kaufen.

 

Kommt es so werden diese E-Autos ohnehin nach Ablauf der Garantie praktisch wertlos bzw. unverkäuflich..

 

Nochwas zum Akku,der besteht ja nicht aus einer Einheit sondern aus Modulen wie z.B. beim Prius..

Sollte da mal was sein werden nur einzellne Zellen getauscht,und nicht der ganze Akku.

Man kauft sich ja nicht ein neues Auto wenn der Tank leer ist ;)

 

Beim dem Flitzer von Tesla sind es ca. 400 Zellen.

Nehmen wir einen Preis von 15000.

Nach 5 Jahren müßen 10 % der Zellen getauscht werden da sie nur noch 75% bringen..

 

15000 / 400 = 37,5 Euro/Zelle

37,5 x 40 = 1500 Euro

 

Also 10% von 15000 :D

 

Das alle defekt gehen ist nicht wahrscheinlich,siehe Prius und Lexus.

Da sind Batterieprobleme seid nunmehr fast 10 Jahren unbekannt.

Ist z.B bei Gabelstaplern nicht anderes,die halten locker 10 Jahre im täglichen Betrieb.

 

Der Grund den ich sehe warum E-Autos noch nicht eingeführt sind,

ist das man damit nichts verdienen kann.

 

Wartung ist praktisch nicht nötig.."Einmal gekauft wird der gefahren bis nichts mehr geht und dann zurückgegeben."

Zitat:

Original geschrieben von Kai111

Hat man beim Prius auch ständig behauptet,bisher ist es dabei geblieben..

Kein Hersteller kann es sich leisten sowas anzubieten,man wird nicht umhin kommen da ähnlich wie bei Hybriden ,eine lange Garantie anzubieten.(z.B. 8 Jahre)

Sonst wird niemand sowas kaufen.

Kommt es so werden diese E-Autos ohnehin nach Ablauf der Garantie praktisch wertlos bzw. unverkäuflich..

Nochwas zum Akku,der besteht ja nicht aus einer Einheit sondern aus Modulen wie z.B. beim Prius..

Sollte da mal was sein werden nur einzellne Zellen getauscht,und nicht der ganze Akku.

Man kauft sich ja nicht ein neues Auto wenn der Tank leer ist ;)

Beim dem Flitzer von Tesla sind es ca. 400 Zellen.

Nehmen wir einen Preis von 15000.

Nach 5 Jahren müßen 10 % der Zellen getauscht werden da sie nur noch 75% bringen..

15000 / 400 = 37,5 Euro/Zelle

37,5 x 40 = 1500 Euro

Also 10% von 15000 :D

Das alle defekt gehen ist nicht wahrscheinlich,siehe Prius und Lexus.

Da sind Batterieprobleme seid nunmehr fast 10 Jahren unbekannt.

Ist z.B bei Gabelstaplern nicht anderes,die halten locker 10 Jahre im täglichen Betrieb.

Der Grund den ich sehe warum E-Autos noch nicht eingeführt sind,

ist das man damit nichts verdienen kann.

Wartung ist praktisch nicht nötig.."Einmal gekauft wird der gefahren bis nichts mehr geht und dann zurückgegeben."

Genau so sehe ich das auch - wie ich schon mehrmals schrieb. Die Hersteller haben eigentlich gar kein

Interesse an E-Cars. An denen kann man so gut wie gar nichts mehr verdienen, nach dem Verkauf, da weitaus

weniger Verschleißanteile an einem E-Car vorhanden sind.

Für unser Streckenprofil und unsere Infrastruktur wäre ein E-car ideal.

Streckenprofil = täglich 20km (Innenstadt)

Infrastruktur = Garagen mit Steckdosen sind vorhanden.

Also her damit mit bezahlbaren E-Cars wie e-Smart, Volt, Ampere, Think usw usw...  ;)

 

ciao Metallik

tobistenzel tobistenzel

pirate

Zitat:

Original geschrieben von Kai111

Hat man beim Prius auch ständig behauptet,bisher ist es dabei geblieben..

Das Problem ist aber, dass die Belastung bei Hybridautos wesentlich geringer ist und ein schlechter Akku kein so großes Thema ist wie bei E-Auto.

 

Wenn man den Akku zum Fahren benutzt kommt man viel schneller auf Zyklenzahlen, bei denen man den Rückgang der Kapazität bemerkt, und das ist beim E-Auto wegen der sinkenden Reichweite schon ziemlich blöd. Beim Hybriden störts das außerdem kaum.

 

Die Kosten sind bei einem Fahrakku auch gleich noch wesentlich höher und ob die aktuellen Batteriesysteme 150.000km in vernünftigem Zustand erreichen kann man noch nicht so wirklich sagen.

 

Man kann natürlich den Akku auch überdimensionieren, aber das ist preislich dann echt ein Problem.

 

 

Zitat:

Nochwas zum Akku,der besteht ja nicht aus einer Einheit sondern aus Modulen wie z.B. beim Prius..

Hoffen wir mal, dass das bei den E-Autos auch funktioniert... Li-Ionen-Akkus sind schon ein Stück komplizierter und man kann die im Normalfall nicht einfach mal zerlegen.

Die Hybridbatterien von Conti werden z.B. verschweißt was das Tauschen von einzelnen Modulen relativ schwierig macht...

Zitat:

Original geschrieben von tobistenzel

[Hoffen wir mal, dass das bei den E-Autos auch funktioniert... Li-Ionen-Akkus sind schon ein Stück komplizierter und man kann die im Normalfall nicht einfach mal zerlegen.

Die Hybridbatterien von Conti werden z.B. verschweißt was das Tauschen von einzelnen Modulen relativ schwierig macht...

Hallo,

 

ich denke da wird der Kunde ganz schnell selektieren.

 

Die können da schweißen so viel die wollen,sollte der Akku defekt gehen und es muß ein neuer her, der 15000 kostet..war das das letzte E-Auto was der Kunde bei diesem Hersteller gekauft hat.

 

Das Problem wird sich schnell von selbst lösen.

Zitat:

Original geschrieben von Kai111

Zitat:

Original geschrieben von dernagelneue

[Und natürlich der 15000€ Akku ... der alle paar Jahre fällig wird ... da

Hat man beim Prius auch ständig behauptet,bisher ist es dabei geblieben..

 

Kein Hersteller kann es sich leisten sowas anzubieten,man wird nicht umhin kommen da ähnlich wie bei Hybriden ,eine lange Garantie anzubieten.(z.B. 8 Jahre)

Sonst wird niemand sowas kaufen.

 

Kommt es so werden diese E-Autos ohnehin nach Ablauf der Garantie praktisch wertlos bzw. unverkäuflich..

 

Nochwas zum Akku,der besteht ja nicht aus einer Einheit sondern aus Modulen wie z.B. beim Prius..

Sollte da mal was sein werden nur einzellne Zellen getauscht,und nicht der ganze Akku.

Man kauft sich ja nicht ein neues Auto wenn der Tank leer ist ;)

 

Beim dem Flitzer von Tesla sind es ca. 400 Zellen.

Nehmen wir einen Preis von 15000.

Nach 5 Jahren müßen 10 % der Zellen getauscht werden da sie nur noch 75% bringen..

 

15000 / 400 = 37,5 Euro/Zelle

37,5 x 40 = 1500 Euro

 

Also 10% von 15000 :D

 

Das alle defekt gehen ist nicht wahrscheinlich,siehe Prius und Lexus.

Da sind Batterieprobleme seid nunmehr fast 10 Jahren unbekannt.

Ist z.B bei Gabelstaplern nicht anderes,die halten locker 10 Jahre im täglichen Betrieb.

 

Der Grund den ich sehe warum E-Autos noch nicht eingeführt sind,

ist das man damit nichts verdienen kann.

 

Wartung ist praktisch nicht nötig.."Einmal gekauft wird der gefahren bis nichts mehr geht und dann zurückgegeben."

Du vergleichst hier aber Äpfel mit Birnen ... und dazu ist das alles ein wenig "schöngerechnet" ...

In einem Hybrid ist die nötige Kapazität sehr viel geringer ... man verwendet hier relativ große dimensionierte Akkus und beansprucht diese dann nur in einem relativ kleinen Fenster ... so steigert man die Lebensdauer und Haltbarkeit deutlich ... außerdem sind es im Prius noch NiMh-Akkus ... kann man also nicht direkt vergleichen !!

 

Selbst Mitsubishi gibt für den i-MiEV an dass nach 1000 Ladevorgängen etwa noch 80% Kapazität übrig sind ... sind wohl etwa 3-4 Jahre ... und zwar nicht von 10% der Zellen ... sondern im Schnitt !!

Das ist nicht dramatisch viel ... für ein 35000€ Kleinwagen aber dennoch übel !!

 

Der Tesla hat übrigens etwa 6800 kleine Zellen ... und dieser Akku kostet mit Sicherheit mehr als 15000€ !!

Und diese altern mit sicherheit ähnlich schnell oder sogar schneller wie ein Laptopakku (sind übrigens die selben Zellen, die Betriebsbedingungen sind allerdings schlechter) ...

Wer einen Laptop hat weis auch dass nach ein paar Jahren die Kapazität spürbar nachlässt ...

 

Ich bin auch für E-Autos ... aber man muss dabei auch auf dem Teppich bleiben ...

Autos wie wir sie heute kennen (Golf mit 1400kg, A4 oder 3er mit über 1500kg) lassen sich (mit den heutigen Akkus) nicht so einfach umsetzen ... etweder unbezahlbar oder kaum reichweite ...

Smart Fortwo: Elektroversion vor dem (Pseudo-)Start

Zitat:

Original geschrieben von dernagelneue

Selbst Mitsubishi gibt für den i-MiEV an dass nach 1000 Ladevorgängen etwa noch 80% Kapazität übrig sind ... sind wohl etwa 3-4 Jahre ... und zwar nicht von 10% der Zellen ... sondern im Schnitt !!

Das ist nicht dramatisch viel ... für ein 35000€ Kleinwagen aber dennoch übel !!

...

Das wäre ein sehr guter Wert,bedeutet 1000x 150 km = 150000km

Weit mehr als ich jetzt dachte.

 

Auch wenn man nur 100 km pro Ladung annimmt ,ist man immer noch bei 100000km.

3-4 Jahre für 100-150k da muß du schon extremer Kurzstreckenfahrer sein :D

Hier noch Info zu i-miev

 

 

(...)

Da haben wir einen riesigen Vorsprung", sagt Entwickler Harald Rataiski, der den Stromer im Entwicklungszentrum Trebur bei Frankfurt gerade fitmacht für die europäischen Straßen. "Wir", das ist ein Joint Venture von Mitsubishi und dem Batteriehersteller Yuasa, das in diesem Jahr immerhin 200.000 Akku-Zellen produzieren will.

Jeweils 88 davon stecken unter den vier Sitzen des Kleinwagens i,

...

Obwohl der Wagen mit dem von den Akkus weit nach unten gedrückten Schwerpunkt prima auf der Straße liegt und enge Kurven so hurtig durchschneidet wie ein Sportwagen, ist er für die Langstrecke zu schwachbrüstig. Doch für Pendler in Ballungsgebieten reicht das Tempo allemal. Und im Stadtverkehr ist der i-MiEV so flott unterwegs, dass die Ingenieure sogar eine Sparschaltung eingebaut haben: Wer den Wählhebel des einstufigen Getriebes in E wie Eco legt, verzichtet auf zwei Drittel der Leistung, schwimmt trotzdem noch gemütlich im Verkehrsfluss mit und gewinnt so bis zu 20 Prozent Reichweite.

...

Doch für die ersten Kunden scheint die Summe ohnehin nur eine Nebensache. Schon heute melden sich beim Importeur angeblich fast täglich Interessenten, die mit dem i-MiEV am liebsten sofort losstromern würden - koste es, was es wolle.

 

 

http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,613107,00.html

Zitat:

Original geschrieben von Kai111

Zitat:

Original geschrieben von dernagelneue

Selbst Mitsubishi gibt für den i-MiEV an dass nach 1000 Ladevorgängen etwa noch 80% Kapazität übrig sind ... sind wohl etwa 3-4 Jahre ... und zwar nicht von 10% der Zellen ... sondern im Schnitt !!

Das ist nicht dramatisch viel ... für ein 35000€ Kleinwagen aber dennoch übel !!

...

Das wäre ein sehr guter Wert,bedeutet 1000x 150 km = 150000km

Weit mehr als ich jetzt dachte.

 

Auch wenn man nur 100 km pro Ladung annimmt ,ist man immer noch bei 100000km.

3-4 Jahre für 100-150k da muß du schon extremer Kurzstreckenfahrer sein :D

Wenn du jeden Tag einmal volllädst ... also jeden Tag 100km (viel mehr wird man sich nicht trauen im Alltag) dann sind das 36500km im Jahr ... nach 3 jahren also 109500km ... hat nichts mit zurückhaltung zu tun ... viel mehr wird eben einfach nicht gehen !!

Willst du zwei oder drei mal täglich Laden musst du an eine Schnellladestation (im Hausanschluss eh nicht möglich, dauert etwa 7 Std. für eine Ladung) und damit drückst du die Haltbarkeit weiter in den Keller ...

Natürlich sind diese Werte im Alltag recht gut brauchbar ... aber für 35t€ bei einem Kleinstwagen ... naja !?!?

Original geschrieben von Kai111

Hier noch Info zu i-miev

 

 

(...)

Da haben wir einen riesigen Vorsprung", sagt Entwickler Harald Rataiski, der den Stromer im Entwicklungszentrum Trebur bei Frankfurt gerade fitmacht für die europäischen Straßen. "Wir", das ist ein Joint Venture von Mitsubishi und dem Batteriehersteller Yuasa, das in diesem Jahr immerhin 200.000 Akku-Zellen produzieren will.

Jeweils 88 davon stecken unter den vier Sitzen des Kleinwagens i,

...

Obwohl der Wagen mit dem von den Akkus weit nach unten gedrückten Schwerpunkt prima auf der Straße liegt und enge Kurven so hurtig durchschneidet wie ein Sportwagen, ist er für die Langstrecke zu schwachbrüstig. Doch für Pendler in Ballungsgebieten reicht das Tempo allemal. Und im Stadtverkehr ist der i-MiEV so flott unterwegs, dass die Ingenieure sogar eine Sparschaltung eingebaut haben: Wer den Wählhebel des einstufigen Getriebes in E wie Eco legt, verzichtet auf zwei Drittel der Leistung, schwimmt trotzdem noch gemütlich im Verkehrsfluss mit und gewinnt so bis zu 20 Prozent Reichweite.

...

Doch für die ersten Kunden scheint die Summe ohnehin nur eine Nebensache. Schon heute melden sich beim Importeur angeblich fast täglich Interessenten, die mit dem i-MiEV am liebsten sofort losstromern würden - koste es, was es wolle.

 

 

http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,613107,00.html

 

 

 

Hier noch mehr Info für die Nörgler ,Zweifler usw..

 

Zehn Jahre Batterie-Garantie

130 Kilometer soll der i-EV mit einer Stromfüllung schaffen, zumindest bei ausgeschalteter Klimaanlage (Sie mindert die Reichweite um etwa 25 Prozent). "Das Ziel für 2009, wenn der Wagen in Japan offiziell verkauft wird, ist mindestens 200 Kilometer," sagt Ken-ichi Tsutsumi, zuständig fürs Umwelt-Marketing bei Mitsubishi. Dann, so glaubt der Ingenieur, wird die Sache auch für Privatkunden attraktiv. Zudem soll es auf die Batterie eine Garantie von zehn Jahren oder 150.000 Kilometer geben.

 

http://www.stern.de/.../i-miev-mitsubishi-i-des-kolumbus-601058.html

 

 

100 Kilometer für 60 Cent

Das Ganze ist zudem unschlagbar günstig. Die niedrigsten Fahrtkosten erreicht der Mitsubishi "i-EV", wenn er mit billigem, weil überschüssigem Nachtstrom der Kraftwerke fährt. 100 Kilometer schlagen dann umgerechnet mit nur etwa 60 Cent zu Buche, rund ein Neuntel der üblichen Kosten bei Benzin- oder Dieselbetrieb. Bei Tagstrom soll der Wert immer noch bei einem Drittel liegen.

 

Ökobilanz-Rechner werden jetzt mit einem großen "Aber..." kommen. Denn auch die Kraftwerke pusten ja bei der Produktion von Strom CO2 in die Atmosphäre. Stimmt, sie tun dies aber, in Relation zur gewonnenen Energie, mit einem wesentlich besseren Wirkungsgrad. Die Gesamt-Energiebilanz gibt Mitsubishi mit einem Spareffekt von minus 72 Prozent an. Das schafft kein noch so sparsamer Diesel oder Benziner. Auch kein Hybrid. Nicht einmal eine Brennstoffzelle.

Original geschrieben von dernagelneue

Zitat:

[i

Wenn du jeden Tag einmal volllädst ... also jeden Tag 100km (viel mehr wird man sich nicht trauen im Alltag) dann sind das 36500km im Jahr ... nach 3 jahren also 109500km ... hat nichts mit zurückhaltung zu tun ... viel mehr wird eben einfach nicht gehen !!

Willst du zwei oder drei mal täglich Laden musst du an eine Schnellladestation (im Hausanschluss eh nicht möglich, dauert etwa 7 Std. für eine Ladung) und damit drückst du die Haltbarkeit weiter in den Keller ...

Natürlich sind diese Werte im Alltag recht gut brauchbar ... aber für 35t€ bei einem Kleinstwagen ... naja !?!?

Ja,ja das übliche..Amen

 

 

Informiere dich erstmal über die Garantieleistungen..

 

Habe ich im Link vorsorlich schon mal eingestellt..

Smart Fortwo: Elektroversion vor dem (Pseudo-)Start

Original geschrieben von dernagelneue

Zitat:

[Natürlich sind diese Werte im Alltag recht gut brauchbar ... !?!?

Hab das zuerst überlesen,wie kommt man auf sowas?

 

Du willst mir also weismachen das sich jemand der 100 km am Tag fährt ein E-Auto kauft:confused:

 

Ich behaupte das das E-Auto ersteinmal ein zweit oder dritt Wagen sein wird, mit dem eher in der Woche 100 km fährt und nicht am Tag..

 

Die Durchschnittliche Fahrleistung in D sind ca. 12-15k km im Jahr , du rechnest mit 36k. Wieso?

 

Wo ist dein Problem?

Zitat:

Original geschrieben von Kai111

Original geschrieben von dernagelneue

Zitat:

Original geschrieben von Kai111

Zitat:

[Natürlich sind diese Werte im Alltag recht gut brauchbar ... !?!?

Hab das zuerst überlesen,wie kommt man auf sowas?

 

Du willst mir also weismachen das sich jemand der 100 km am Tag fährt ein E-Auto kauft:confused:

 

Ich behaupte das das E-Auto ersteinmal ein zweit oder dritt Wagen sein wird, mit dem eher in der Woche 100 km fährt und nicht am Tag..

 

Die Durchschnittliche Fahrleistung in D sind ca. 12-15k km im Jahr , du rechnest mit 36k. Wieso?

 

Wo ist dein Problem?

Ich will dir garnichts weis machen ... aber wenn du so wenig fährst rechnet sich das ganze nicht mehr !!

Außerdem altert der Akku auch durchs rumstehen ... macht dann also die Verschleißbilanz noch schlechter ...

 

Der aktuelle Vorteil eines E-Autos liegen meiner Ansicht nach momentan daran dass der Vortrieb fasziniert und trotz hoher Dynamik kaum mehr verbraucht ...

Das sollten also erst mal Spaßkisten mit genug PS sein (denn der Nutzwert ist sowieso erst mal gering) ... denn wirtschaftlich ist das ganze erst mal nicht ...

Deswegen ist der Tesla für mich logisch und Sinnvoll ... der Mini eben so ... ein Greenster auch ... aber ein kleines Vernuftauto für 35000€ ... dass bei geringen Fahrleistung den Mehrpreis nie reinspielen kann ... sorry geht mir nicht ein !?!?

 

Ein Auto im Format eines Smart-Roadsters ... klein mit 100PS oder mehr ... leichter und schnittiger und ohne Klima und Komfortschnickschnack ... für ebenfalls 35t€ ... grundsätzlich ein Will-Haben-Gefühl weckt ... aber natürlich nicht wirklich Sinnvoll ist ... das macht in der Summe Sinn ... aber nicht dieses Ding !!

 

Würdest du dir den MiEV kaufen ??

Und wenn ja, wieso ??

Original geschrieben von dernagelneue

Zitat:

 

 

Würdest du dir den MiEV kaufen ??

Und wenn ja, wieso ??

Ich warte zuerstmal auf ein Hybridkombi..

 

Ein E-Auto könnte ich mir als Zweitwagen vorstellen,es muß aber anders aussehen und eine bessere Preis/Leistung haben.

 

So ein Nissan z.B:

http://www.grueneautos.com/2009/08/elektroauto-nissan-leaf/

 

kommt der Sache schon näher..

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