Etwas enttäuscht von Qualität und Service
Hallo
habe vor knapp 3 Monaten einen Passat 2.0TDI Jahreswagen gekauft. Entgegen der hochgejubelten Qualität in der Presse (dachte, damit kann man nichts falsch machen), gibt es doch einige Mängel die zum Teil behoben wurden. Bei den anderen Dingen heißt es natürlich beim Händler wieder "Das ist normal" - ich möchte aber versuchen mithilfe von Erfahrungsaustausch meine eventuell berechtigten Beanstandungen vor Ablauf der Garantie durchzusetzen. Vielleicht sind meine Ansprüche aber auch zu hoch an diesen "an der Oberklasse kratzenden" Mittelklassewagen.
1.
Das Panoramadach war undicht. Als ich das Auto an einer Steigung bei nächtlichem Regen abstellte, hatte ich einen Wassereinbruch im Kofferraum. Meine Aktentasche stellte ich zum Schutz vor Diebstahl genau an die Stelle wo das Wasser reinlief. Komplett durchnässt inklusive Notebook. Bei der Werkstatt haben sie das Problem zum Glück gleich gefunden. Eine umlaufende Dichtung musste erneuert werden. Die Teile wurden bestellt und ich war ein paar Tage wieder bei Regen unterwegs (Beim Waschen und auch bei Regenfahrten trat bisher kein Wasser ein). Als ich in die Autobahnausfahrt einfuhr und einlenkte ergoss sich ein Schwall über meinen Schoß und die Schaltkonsole.
Zwei Tage benötigten die für die Reparatur. Ersatzwagen gab es natürlich keinen (war ein Händler bei dem ich das Auto nicht gekauft hatte) kostenlos. Mobilitätsgarantie greift nicht, da das Auto ja noch fahrbar war.
Beim VW Kundenservice beißt man sich da die Zähne aus.
Regendichte Autos können ja sogar Franzosen und Koreaner bauen. Bei dieser Peinlichkeit dem Kunden mal entgegenkommen um die Verärgerung zu lindern - dafür ist VW anscheinend zu kurzsichtig.
Nun gut, das ist nun erledigt. Geregnet hat es leider seitdem nicht mehr.
2.
Knacken, Rascheln, Knarzen, zirpen in Verkleidungen und deutliche Verwindungsgeräusche
Gut, ich habe das mal bei einem Ausstellungsfahrzeug verglichen. Wenn man da die Türverkleidungen drückt, knistert nichts. Bei meinem erheblich. Zierstreifen in den Türen, Resonanzen durch die Lautsprecher. Der Anschein von Qualität wird bei meinem Exemplar nur auf den ersten Blick geweckt.
Wenn ich rückwärts aus meiner Einfahrt setze, quietschen die Dichtungen erheblich. Deutliche Verwindungsgeräusche. Das fühlt sich sehr minderwertig an.
In der Werkstatt habe ich auch das beanstandet. Vor allem die Türverkleidungen im Zusammenspiel mit den Lautsprechern. Bei tiefen Stimmen oder Musikpassagen bei denen die Höhen fehlen, ist das wirklich kein Hörgenuss mehr. Obwohl die Standard Anlage gar nicht mal so schlecht klingt.
Nachdem ich das Auto abholte knarzten die Zierleisten in den Türen kaum mehr und insgesamt scheint auch das Schnarren der Lautsprecher (wohlgemerkt bei Lautstärken im unteren Drittel) geringer geworden zu sein. Aber immer noch lange nicht, wie ich das von einem deutschen Hersteller in der heutigen Zeit erwarte.
Kann denn so was nach 35.000 km und einem Jahr schon eine Alterserscheinung sein?
Auch die Lüftung vorne macht 20 Sekunden lang rumpelnde, knarzende Geräusche wenn man das Auto kurz abgestellt hat und wieder losfährt. Auch das sei normal, wurde mir gesagt. Das seien die Stellmotoren die in Nullstellung gehen etc. Hatte ich aber so deutlich noch bei keinem anderen Auto.
3. Fahrwerk
Das Fahrwerk ist auf der Autobahn/Landstraße wirklich komfortabel. Aber bestimmte Stöße mag es überhaupt nicht. Dazu gehören vor allem eingelassene Gullideckel. Da knallt es so sehr, dass es durch Mark und Bein geht. Und laut ist das auch noch. Die DCC Einstellung ändert daran überhaupt nichts. Auch auf Comfort hat man das Gefühl, man sitzt in einem tiefergelegten 2er Golf. Schlechtes Ansprechverhalten nennt man so was glaub ich. Gut, davon habe ich bereits gelesen. Das lässt sich wohl nicht ändern. Trotzdem ist das sehr auffällig und ich frage mich, warum so etwas bei der Entwicklung, die hunderte Millionen kostet bei einem eher komfortabel ausgelegten Fahrzeug nicht auffällt.
Dazu kommen noch einige Kleinigkeiten, wie der oft eher unangenehme und nicht mal zuverlässig funktionierende Spurhalteassistent, die unzuverlässige Verkehrszeichenerkennung, eine übereifrige Start/Stopp-Automatik, die häufig schon beim Ausrollen den Motor abstellt. Dann fällt plötzlich einfach die Servounterstützung weg was schon mal irritierend wirkt. Bediene die nun meist manuell - aber dann kann man sich so was ja gleich sparen und den Anlassknopf drücken.
Sobald 3 Schneeflocken vom Himmel kommen, sind die ganzen Assistenten ohnehin gleich ausser Betrieb, da das VW Logo (wo wohl die Sensoren untergebracht sind) die Dinger anzieht wie ein Fliegenfänger.
Habe das kürzlich noch kontrolliert nach einer kurzen Fahrt. Die ganze Front frei nur das Logo mit Schnee bedeckt. Gerade bei schlechten Wetterverhältnissen könnten die Assistenzsysteme zusätzliche Sicherheit bieten (ACC) aber ausgerechnet dann versagen die.
Also insgesamt geht mir das Auto manchmal ziemlich auf den Geist. Auch wenn er sich ansonsten recht gut fährt.
Wichtig ist mir jetzt erst mal das Knacken der Lüftung vorne, die Beseitigung von knistern der Türverkleidungen und der Resonanzen durch die Lautsprecher.
Kennt das sonst noch jemand hier von seinem B8 und wie sind die Chancen, dass VW das anständig behebt?
Frage mich auch ob der Dachhimmel durch das Wasser keinen Schaden genommen hat. Das ist doch irgend so ein Spanplattenmaterial? Die Werkstatt sagte mir, man habe das gecheckt und hätte den Himmel getauscht wenn es nötig gewesen wäre. Ich traue dem Braten aber nicht wirklich, denn wenn sich ein Glas Wasser aus der Verkleidung der Innenbeleuchtung ergiesst, muss sich da ja schon was angesammelt haben.
Mein Fazit: Für mich ist das eher ein aufgeblasener Golf als ein Auto was sich an Fünfer BMW oder E-Klasse orientiert. Dann noch dieses unkulante Verhalten von Volkswagen.
Ich bin davor mehrere Jahre BMW gefahren. Ein Fünfer liegt natürlich preislich deutlich über dem Passat. Aber in kürzester Zeit habe ich deutlich zu spüren bekommen, dass sich der Aufpreis dicke lohnt.
Da fühlt man sich als Kunde wenigstens ernst genommen und wenn hier mal was im Argen liegt, setzen die alle Hebel in Bewegung um den Kunden zufrieden zu stellen. VW versucht eher, sich mit Hinweis auf Vertragsbedingungen so weit wie möglich aus der Verantwortung zu ziehen.
So auch bei den hinteren Bremsscheiben, welche tiefe Riefen aufweisen und beim Bremsen bei Rückwärtsfahrt quietschen wie eine alte Kutsche. Aussage von VW hier: Bremsscheiben/Beläge wird eine Lebensdauer von 6 Monaten/10.000 km zugeschrieben. Also wenn dann Austausch auf eigene Kosten.
Bei dem Vertrauen in das eigene Material kann man ja wahrscheinlich davon ausgehen, dass der Passat nach 150.000 und 5 Jahren seine Lebensdauer erreicht hat und reif für den Schrott ist.
Echt schade, optisch gefällt mir das Auto wirklich gut und ansonsten fährt er sich recht angenehm.
Beste Antwort im Thema
Hallo
habe vor knapp 3 Monaten einen Passat 2.0TDI Jahreswagen gekauft. Entgegen der hochgejubelten Qualität in der Presse (dachte, damit kann man nichts falsch machen), gibt es doch einige Mängel die zum Teil behoben wurden. Bei den anderen Dingen heißt es natürlich beim Händler wieder "Das ist normal" - ich möchte aber versuchen mithilfe von Erfahrungsaustausch meine eventuell berechtigten Beanstandungen vor Ablauf der Garantie durchzusetzen. Vielleicht sind meine Ansprüche aber auch zu hoch an diesen "an der Oberklasse kratzenden" Mittelklassewagen.
1.
Das Panoramadach war undicht. Als ich das Auto an einer Steigung bei nächtlichem Regen abstellte, hatte ich einen Wassereinbruch im Kofferraum. Meine Aktentasche stellte ich zum Schutz vor Diebstahl genau an die Stelle wo das Wasser reinlief. Komplett durchnässt inklusive Notebook. Bei der Werkstatt haben sie das Problem zum Glück gleich gefunden. Eine umlaufende Dichtung musste erneuert werden. Die Teile wurden bestellt und ich war ein paar Tage wieder bei Regen unterwegs (Beim Waschen und auch bei Regenfahrten trat bisher kein Wasser ein). Als ich in die Autobahnausfahrt einfuhr und einlenkte ergoss sich ein Schwall über meinen Schoß und die Schaltkonsole.
Zwei Tage benötigten die für die Reparatur. Ersatzwagen gab es natürlich keinen (war ein Händler bei dem ich das Auto nicht gekauft hatte) kostenlos. Mobilitätsgarantie greift nicht, da das Auto ja noch fahrbar war.
Beim VW Kundenservice beißt man sich da die Zähne aus.
Regendichte Autos können ja sogar Franzosen und Koreaner bauen. Bei dieser Peinlichkeit dem Kunden mal entgegenkommen um die Verärgerung zu lindern - dafür ist VW anscheinend zu kurzsichtig.
Nun gut, das ist nun erledigt. Geregnet hat es leider seitdem nicht mehr.
2.
Knacken, Rascheln, Knarzen, zirpen in Verkleidungen und deutliche Verwindungsgeräusche
Gut, ich habe das mal bei einem Ausstellungsfahrzeug verglichen. Wenn man da die Türverkleidungen drückt, knistert nichts. Bei meinem erheblich. Zierstreifen in den Türen, Resonanzen durch die Lautsprecher. Der Anschein von Qualität wird bei meinem Exemplar nur auf den ersten Blick geweckt.
Wenn ich rückwärts aus meiner Einfahrt setze, quietschen die Dichtungen erheblich. Deutliche Verwindungsgeräusche. Das fühlt sich sehr minderwertig an.
In der Werkstatt habe ich auch das beanstandet. Vor allem die Türverkleidungen im Zusammenspiel mit den Lautsprechern. Bei tiefen Stimmen oder Musikpassagen bei denen die Höhen fehlen, ist das wirklich kein Hörgenuss mehr. Obwohl die Standard Anlage gar nicht mal so schlecht klingt.
Nachdem ich das Auto abholte knarzten die Zierleisten in den Türen kaum mehr und insgesamt scheint auch das Schnarren der Lautsprecher (wohlgemerkt bei Lautstärken im unteren Drittel) geringer geworden zu sein. Aber immer noch lange nicht, wie ich das von einem deutschen Hersteller in der heutigen Zeit erwarte.
Kann denn so was nach 35.000 km und einem Jahr schon eine Alterserscheinung sein?
Auch die Lüftung vorne macht 20 Sekunden lang rumpelnde, knarzende Geräusche wenn man das Auto kurz abgestellt hat und wieder losfährt. Auch das sei normal, wurde mir gesagt. Das seien die Stellmotoren die in Nullstellung gehen etc. Hatte ich aber so deutlich noch bei keinem anderen Auto.
3. Fahrwerk
Das Fahrwerk ist auf der Autobahn/Landstraße wirklich komfortabel. Aber bestimmte Stöße mag es überhaupt nicht. Dazu gehören vor allem eingelassene Gullideckel. Da knallt es so sehr, dass es durch Mark und Bein geht. Und laut ist das auch noch. Die DCC Einstellung ändert daran überhaupt nichts. Auch auf Comfort hat man das Gefühl, man sitzt in einem tiefergelegten 2er Golf. Schlechtes Ansprechverhalten nennt man so was glaub ich. Gut, davon habe ich bereits gelesen. Das lässt sich wohl nicht ändern. Trotzdem ist das sehr auffällig und ich frage mich, warum so etwas bei der Entwicklung, die hunderte Millionen kostet bei einem eher komfortabel ausgelegten Fahrzeug nicht auffällt.
Dazu kommen noch einige Kleinigkeiten, wie der oft eher unangenehme und nicht mal zuverlässig funktionierende Spurhalteassistent, die unzuverlässige Verkehrszeichenerkennung, eine übereifrige Start/Stopp-Automatik, die häufig schon beim Ausrollen den Motor abstellt. Dann fällt plötzlich einfach die Servounterstützung weg was schon mal irritierend wirkt. Bediene die nun meist manuell - aber dann kann man sich so was ja gleich sparen und den Anlassknopf drücken.
Sobald 3 Schneeflocken vom Himmel kommen, sind die ganzen Assistenten ohnehin gleich ausser Betrieb, da das VW Logo (wo wohl die Sensoren untergebracht sind) die Dinger anzieht wie ein Fliegenfänger.
Habe das kürzlich noch kontrolliert nach einer kurzen Fahrt. Die ganze Front frei nur das Logo mit Schnee bedeckt. Gerade bei schlechten Wetterverhältnissen könnten die Assistenzsysteme zusätzliche Sicherheit bieten (ACC) aber ausgerechnet dann versagen die.
Also insgesamt geht mir das Auto manchmal ziemlich auf den Geist. Auch wenn er sich ansonsten recht gut fährt.
Wichtig ist mir jetzt erst mal das Knacken der Lüftung vorne, die Beseitigung von knistern der Türverkleidungen und der Resonanzen durch die Lautsprecher.
Kennt das sonst noch jemand hier von seinem B8 und wie sind die Chancen, dass VW das anständig behebt?
Frage mich auch ob der Dachhimmel durch das Wasser keinen Schaden genommen hat. Das ist doch irgend so ein Spanplattenmaterial? Die Werkstatt sagte mir, man habe das gecheckt und hätte den Himmel getauscht wenn es nötig gewesen wäre. Ich traue dem Braten aber nicht wirklich, denn wenn sich ein Glas Wasser aus der Verkleidung der Innenbeleuchtung ergiesst, muss sich da ja schon was angesammelt haben.
Mein Fazit: Für mich ist das eher ein aufgeblasener Golf als ein Auto was sich an Fünfer BMW oder E-Klasse orientiert. Dann noch dieses unkulante Verhalten von Volkswagen.
Ich bin davor mehrere Jahre BMW gefahren. Ein Fünfer liegt natürlich preislich deutlich über dem Passat. Aber in kürzester Zeit habe ich deutlich zu spüren bekommen, dass sich der Aufpreis dicke lohnt.
Da fühlt man sich als Kunde wenigstens ernst genommen und wenn hier mal was im Argen liegt, setzen die alle Hebel in Bewegung um den Kunden zufrieden zu stellen. VW versucht eher, sich mit Hinweis auf Vertragsbedingungen so weit wie möglich aus der Verantwortung zu ziehen.
So auch bei den hinteren Bremsscheiben, welche tiefe Riefen aufweisen und beim Bremsen bei Rückwärtsfahrt quietschen wie eine alte Kutsche. Aussage von VW hier: Bremsscheiben/Beläge wird eine Lebensdauer von 6 Monaten/10.000 km zugeschrieben. Also wenn dann Austausch auf eigene Kosten.
Bei dem Vertrauen in das eigene Material kann man ja wahrscheinlich davon ausgehen, dass der Passat nach 150.000 und 5 Jahren seine Lebensdauer erreicht hat und reif für den Schrott ist.
Echt schade, optisch gefällt mir das Auto wirklich gut und ansonsten fährt er sich recht angenehm.
409 Antworten
Hier muss ich wirklich nochmals differenzieren. Der Passat gleitet schon recht erhaben. Also das Fahrwerk ist bis auf die "Starre" bei Gullideckeln/kleineren Schlaglöchern und das etwas höhere Geräuschniveau beim Überfahren von selbigen wirklich komfortabel - vermittelt auch ausreichend Sicherheit im Grenzbereich. Gut, bin auch vor 2 Wochen noch einen aktuellen 530d XDrive Probe gefahren, da war vor allem die bessere Lenkpräzision zu spüren. Schwerfällig ist da überhaupt nichts in meinen Augen. 8) Selbst der 550i mit dem schweren Motor war sehr agil und nahe an der Neutralität in der Kurve. Aber der (und der 530d von der Probefahrt) hatte auch 19 Zoll Räder und meiner dagegen ja nur die 17er mit 215 mm Stützrädchen. Denke, das macht auch noch was aus.
Nur frage ich mich eben, wie das mit Niederquerschnitt wird, bei diesen berüchtigten kurzen Stößen.
Vielleicht hat es auch etwas mit den Runflat Reifen zu tun?! Sind Pirelli Sottozero. Die Steifigkeit von Runflats aus früheren Jahren sollte sich doch eigentlich inzwischen allgemein verbessert haben?
Oder vielleicht schafft die erhöhte Masse von größeren Rädern/Reifen ja sogar Besserung weil so das Losbrechmoment dieser Dämpferkonstruktion besser überwunden wird?
Aus meiner Sicht hat das mit dem Knirschen im Gebälk wenig mit dem Fahrzeuggewicht zu tun sondern einfach etwas mit Qualität der Bauteile und Engineering. Zu laut finde ich ihn im Innenraum trotz mangelnder Doppelverglasung nicht unbedingt. Aber der 5er spielt sicher eine Klasse darüber.
Noch was Positives zum Abschluss: Der 530d hat ja knapp 270 PS. Weiß nicht ob es was damit zu tun hatte, dass er schon länger stand oder so. Aber der 240 PS biTDI fühlt sich schon eine ganze Ecke kraftvoller an.
Oder was heißt kraftvoller, es ist einfach der erste Dieselmotor, den ich erlebe, welcher im oberen Drehzahlbereich kaum nachlässt. Der 530d ist dagegen schon gewaltig zäh.
Sicher auch hier ein Teil dem Gewichtsunterschied geschuldet. Und die 8Gang Automatik ist sicher über jegliche Kritik erhaben - aber das 7Gang DSG macht seine Sache schon gut. Einzig das Anfahrruckeln, das hin und wieder auftritt (mit einem sehr sensiblen Gasfuß aber auch im Zaum zu halten) und das Sortieren der Gänge in ungünstigen Momenten (z.B. beim Beschleunigen im Abbiegevorgang), fällt unangenehm auf.
Bei 240 ist übrigens echt Schluss bei dem Auto. Glaube 245 hatte ich mal auf der Uhr. Das wundert mich allerdings schon, wenn die 150PS Modelle hier schon 220 - 230 Tacho fahren.
Habe aber ansonsten nicht das Gefühl, die 240PS seien nicht vollständig.
Mein Auto habe ich übrigens mal gewogen. 1760 Kilo mit 3/4 Tank oder so.
Der 550i lag bei 2020 wenn ich mich recht entsinne. Immerhin fast 15% mehr. Da kann man natürlich eine Menge Dämmmaterial und zusätzliches Blech für einbauen.
Wo kommen hier eigentlich die ganzen BMW Freunde her? Muss ja schon ein Grund haben, warum man sich im B8 Bereich aufhält. Die wollen sich wahrscheinlich alle über ein modernes komfortables Auto, mit Ausreichend Platz für eine Familie und Cokpitbeleuchtung die nicht aus den 80's stammt informieren. Ist kein Problem, ihr seit herzlich willkommen!
Zitat:
Bei 240 ist übrigens echt Schluss bei dem Auto. Glaube 245 hatte ich mal auf der Uhr. Das wundert mich allerdings schon, wenn die 150PS Modelle hier schon 220 - 230 Tacho fahren.
Bin den 150PS TDI Probegefahren und fahre selbst den 150PS TSI: Keiner der beiden fährt auf gerader Strecke und erst recht nicht bergauf auch nur annähernd 230. Bergab und mit Rückenwind kann man das vielleicht mal schaffen. Für die 220 auf gerader Strecke brauchst du auch seeehr viel Anlauf und Gaspedal Bodenblech.😉
Ähnliche Themen
Zitat:
@dk_1102 schrieb am 25. März 2016 um 17:09:01 Uhr:
Wo kommen hier eigentlich die ganzen BMW Freunde her? Muss ja schon ein Grund haben, warum man sich im B8 Bereich aufhält. Die wollen sich wahrscheinlich alle über ein modernes komfortables Auto, mit Ausreichend Platz für eine Familie und Cokpitbeleuchtung die nicht aus den 80's stammt informieren. Ist kein Problem, ihr seit herzlich willkommen!
modern und komfortabel ist ein BMW auch - die Cockpitbeleuchtung und das Climatronic-Display übersehe ich jetzt mal großzügig.
Aber ausreichend Platz hat bei BMW kein einziges Auto, vom 2er Grand Tourer mal abgesehen.
Und das ist eigentlich auch das unschlagbare Asset des Passat: Maximale Innenraumgröße bei minimalen Außenabmessungen. Das kann derzeit kein anderes Fahrzeug besser.
Ich habe meinen B8 nun seid einer guten Woche. Ursprünglich sollte es ja ein Reimport werden. Aufgrund der angeblichen Probleme mit der Lieferzeit wurde es dann doch ein Jahreswagen. Der Wagen hat 16.500 Km auf dem Tacho und eine gehobene Ausstattung. Der Listenpreis lag bei 61.770 EURO.
Vor dem B8 hatte ich einen X3 35d und davor einen A5 3.0 TDI gefahren. Eigentlich sollte es jetzt ein 5er Touring werden. Da ich aber weder in dem 5er noch im A6 bzw. der E-Klasse meine beiden MTB's nebst Gepäck rein bekomme, entschied ich mich für den Passat. Denn nur im Passat kann ich aufgrund des doppelten Ladebodens meine beiden MTB's nebst Gepäck so transportieren, wie ich es gewohnt bin.
Ich habe lange überlegt und auch gezweifelt, ob der B8 meinen Ansprüchen gerecht wird. Natürlich habe ich auch, wie in den Jahren zuvor, hier im Forum mit gelesen, um mich zu informieren. Letztendlich habe ich mich für den B8 entschieden. Und ich bereue es zumindest nach einer Woche noch nicht. Ganz im Gegenteil, nach der Überführungsfahrt von Hamburg ins Ruhrgebiet war mein Kommentar zu meiner Frau "Der Wagen fährt so genial, dass der X3 bereits jetzt Geschichte ist". Das als Zusammenfassung zu meinem ersten Eindruck.
Auf das Panoramadach habe ich bewusst verzichtet. Klar, diese Dächer sollten eigentlich dicht sein und immer funktionieren. Fakt ist aber, dass dem nicht so ist. Und zwar nicht nur bei VW sondern auch bei BMW, zumindest war es so bei meinem Kollegen, der einen 5er Touring fährt. Und bei allen anderen Herstellern wird es ähnlich sein.
Geknarzt hat in meinem X3 auch mal etwas. Das hat mich natürlich auch genervt und es hat vor allem Zeit gekostet, bis ich es gefunden hatte.
A5 und X3 hatte ich jeweils mit Sportfahrwerken und ohne DCC geordert. Der B8 ist mein erstes Fzg. mit DCC und mein Fazit lautet: Wenn ich will gleitet der B8 super komfortabel und wenn ich es nicht komfortabel will liegt er sportlich straff auf der Bahn. Für mich in Kombination mit den 19" Verona Felgen ein super Fahrwerk. Wem das aber schon bei 17" zu unkomfortabel ist, der sollte sich nicht ernsthaft über 18" oder 19" Bereifung Gedanken machen. Was soll denn da besser werden. Weniger Querschnitt bedeutet weniger Gummi und Weniger Luft im Reifen und damit weniger Dämpfung. Die Runflat tuen ihr übriges noch dazu.
Ich denke mir, dass in den Foren hier wirklich viel geschrieben wird. Viele wollen auch mal richtig Dampf ablassen. Andere wiederum wollen nur mitteilen, dass sie das beste Auto haben und alles andere Mist ist. So war es im A5 und auch im X3 Forum. Ich komme zu dem Schluss dass die immer umfangreicher werdende Technik auch immer anfälliger wird. Darauf kann ich reagieren, indem ich auf das ganze Zubehör verzichte. Es ist doch klar, dass die Funktionsfähigkeit eines Sensors eingeschränkt ist, wenn dieser verschmutzt. Das ist aber doch bei anderen Herstellern auch so. Meine Scheinwerfer leuchten ja auch nicht mehr so hell, wenn sie voller Schnee oder verdreckt sind. Was soll das ganze Gerede.
Abschließend glaube ich nicht, dass es mehr verärgerte B8 Kunden gibt als z.B. 5er Touring Kunden.
Auch glaube ich nicht, dass der B8 dem 5er in der Summe das Wasser reichen kann aber er kommt ihm schon ziemlich nah. Bezahlt hätte ich für meinen B8 auch sicherlich keine 61.770 EURO. Das wäre mir für einen "Volkswagen" zu viel gewesen. Als Reimport hätte ich aber 27% bekommen und das hätte dann schon ganz anders ausgesehen. Auf den Jahreswagen habe ich nun 35% bekommen, was den Wagen nochmals interessanter macht. Der Preisverfall beim B8 ist meiner Meinung nach deutlich größer als bei den deutschen Mitbewerbern der gehobenen Mittelklasse. Und genau das macht den B8 als Gebrauchten interessant. Und aus diesem Grund habe ich ihn mir gekauft, mit allen Ecken und Kanten.
Zitat:
@johnny ramone schrieb am 25. März 2016 um 17:21:35 Uhr:
Zitat:
Bei 240 ist übrigens echt Schluss bei dem Auto. Glaube 245 hatte ich mal auf der Uhr. Das wundert mich allerdings schon, wenn die 150PS Modelle hier schon 220 - 230 Tacho fahren.
Bin den 150PS TDI Probegefahren und fahre selbst den 150PS TSI: Keiner der beiden fährt auf gerader Strecke und erst recht nicht bergauf auch nur annähernd 230. Bergab und mit Rückenwind kann man das vielleicht mal schaffen. Für die 220 auf gerader Strecke brauchst du auch seeehr viel Anlauf und Gaspedal Bodenblech.😉
Hallo,
wenn ich meinen 150 PS Passat Diesel zwischen der B 236 Auffahrt auf die A2 und Ausfahrt Mengede bewege, habe jedes mal die 220 - 230 erreicht, ohne Probleme und der Tank war meistens Voll. Die Strecke ist sehr kurz, dennoch ausreichend um die Endgeschwindigkeit und mehr zu erreichen.
Wenn Du es nicht glaubst, kann gerne eine Probefahrt anbieten .
Sorry, aber der 150 PS Benziner ist gegenüber den 150PS Diesel fast eine lahne Krücke. Beide haben zwar 150 PS, aber schau Dir mal bitte den Unterschied am Drehmoment an, passt genug dazwischen 😁
Habe den Benziner vor kurzem fahren dürfen, zum Gleiten ja ABER zum Beschleunigen auf kurzen Distanzen ist der 1.4er nicht wirklich gebaut 🙂 Sorry für Off Topic 🙂
Wurde auch erwähnt, schreibe bitte was dazu.
Habe meinen B6 damals im ersten Jahr ( 2006 ) als gebraucht gekauft, war 8 Monate alt und hatte 16 Tkm auf dem Tacho. Habe mir auch gedacht, dass ich einen riesen Fehler gemacht habe mir einen Wagen zuzulegen, der noch nicht mal ein Jahr gebaut wird.
ABER ich bin sehr positiv überrascht worden, wie zuverlässig mich das Fahrzeug über die 8 Jahre begleitet hat. Kein knistern, kein knarzen, nix der gleichen, obwohl 20mm ab Werk 20 mm tiefer gelegt.
Sicher gab´s ganz am Anfang auf Garantie einen Ausfall der Drosselklappe auf die ich 2 Wochen warten musste ( weil zu Neu, wenig Ersatzteile zu Verfügung ) und 2013 einen Ausfall des Kettenantriebs der Ölpumpe, aber der hat mich sonst bis Oktober 2014 nie im Stich gelassen. Ansonsten normale Reparaturen, Verschleißteile eben und Ölwechsel alle 30 Tkm. Noch nicht mal der DPF hat zicken gemacht, obwohl ich täglich 12 km ein Weg zur Arbeit gefahren bin.
Der B8 ist auch ein prima Wagen, dafür habe ich gerne ein Jahr gewartet ( abgesehen von den schon öfters diskutiertem Poltern ).
Der Diesel ist Stark genug, um zügig zu Beschleunigen, sparsam im Verbrauch. Die Verarbeitung des Innenraums passt bei mir, nix knistert und Platzangebot vorn und hinten MEHR als ausreichend. Wenn ich mich rein setzte muss nix suchen und alles ist am gewohnten Platz wie´s ich von VW gewohnt bin . Für 42000 bekommt man wie erwähnt nix in der Preisklasse. Auch wenn viele wieder sagen, dass es nicht wert ist, weil es ein Facelift vom Facelift ist, aber das stimmt nicht so ganz.
Habe auch nur das nötigste als Privatkäufer genommen, mich gegen LED Scheinwerfer / Panoramadach / Fahrwerk schnick schnack entschieden. Dafür für mehr Sicherheit und Komfort im Winter.
Es gibt so viele verschiedene Varianten einen B8 zu konfigurieren, eben individuell für jeden Käufer. Jeder bestellt sich eben das was er mag und möchte. Ich freue mich für jeden der einen B8 fahren darf und kann 🙂
🙂 Vielleicht hast du einen mit großer PS-Streuung nach oben erwischt. Ich hatte den Diesel ein Wochenende lang und hab ihn nicht einmal auf 230 bekommen. Was den Vgl. zum TSI angeht: Ja der Diesel kommt untenrum besser wegen dem höheren Drehmoment. Daraus aber abzuleiten, dass der TDI der bessere Sprinter ist, stimmt objektiv betrachtet nicht, im Gegenteil der TSI ist sogar schneller auf 100 (8,6 Sek. vs. 8,9 Sek.) Sportwagen sind definitiv beide nicht. Will hier aber auch keine Off Topic-Diskussion lostreten und ich glaube dir dass deiner die 230 erreicht.
Zitat:
@ArsAutokauf schrieb am 25. März 2016 um 14:01:34 Uhr:
Hier muss ich wirklich nochmals differenzieren. Der Passat gleitet schon recht erhaben. Also das Fahrwerk ist bis auf die "Starre" bei Gullideckeln/kleineren Schlaglöchern und das etwas höhere Geräuschniveau beim Überfahren von selbigen wirklich komfortabel [...]
...
Aus meiner Sicht hat das mit dem Knirschen im Gebälk wenig mit dem Fahrzeuggewicht zu tun sondern einfach etwas mit Qualität der Bauteile und Engineering. Zu laut finde ich ihn im Innenraum trotz mangelnder Doppelverglasung nicht unbedingt. Aber der 5er spielt sicher eine Klasse darüber.
Das meinte ich mit "erhabenem Gleiten", das hat mit dem Gewicht überhaupt nichts zu tun, sondern mit dem Gefühl von Solidität und Stabilität und letztlich empfundener Verarbeitungsgüte. Du hast in einem Posting den Vergleich mit einem Touran Werkstattwagen erwähnt, so habe ich das auch empfunden.
Der Passat Vorführer, den ich 2,5h gefahren bin, war wenige Monate alt und 24.000 km gelaufen. Er knisterte und knarkste, fühlte sich unsteif und nicht richtig solide verarbeitet an, so wie Du es von Deinem auch schilderst. Nicht schlimm, aber eben deutlich mehr als ich erwartet hatte. Das würde ich beim Golf durchgehen lassen, was ich aber suche, ist eher die Solidität wie sie der 5er vermittelt hat.
Wie gesagt, ich bin dringend auf der Suche nach einem 2.0 TSI zur Probefahrt. Letztlich auch, um meinen ersten nicht durchweg positiven Eindruck vom B8 noch mal einer Gegenprobe zu unterziehen.
Letztlich ist für mich aber auch deine Erfahrung bzgl. des Services bei VW sehr interessant. Denn wenn schon Mängel am Fahrzeug auftreten, dann muss wenigstens der Händler ran. Aber da liest man über VW leider nicht nur Gutes, und auch aus eigener Erfahrung in der Familie hab ich keinen so guten Eindruck. Natürlich ist das immer vom Servicepartner abhängig, diesbezüglich bin ich bei BMW (als mein langjähriger Händler übernommen worden war und das Personal gewechselt hatte) auch im wahrsten Sinne durch die Hölle gegangen - Gruß an die Niederlassung Bonn. Ich habe aber über viele Jahre auch überaus positive Erfahrungen mit BMW gemacht, nicht nur mit 2 Händlern sondern auch mit der Kundenbetreuung München und dem Garantie-Verhalten. Daher kann ich mir hier ein recht vollständiges Bild machen.
Zitat:
@dk_1102 schrieb am 25. März 2016 um 17:09:01 Uhr:
Wo kommen hier eigentlich die ganzen BMW Freunde her? Muss ja schon ein Grund haben, warum man sich im B8 Bereich aufhält. Die wollen sich wahrscheinlich alle über ein modernes komfortables Auto [... bla bla ...]
Sorry, genau wie der Threadersteller bin ich an einem offenen Austausch interessiert. Das was Du hier erzählst, ist Fanboy-Gequassel, das niemandem hilft.
Mit Fanboy hat das nichts zu tuen. Mir geht es nur auf die Nerven, dass hier andauernd Fahrer anderer Marken (auffallend oft BMW, oder eben Mazda) ankommen, irgendeinen Mist schreiben und dann erstmal wieder verschwinden. Das ist einfach nur dämlich. Und das ist das was keinem hilft. Das mit dem offenen Austausch ist ja nichts schlimmes, funktioniert hier aber dank der Marken/Fahrzeug Bereiche nicht. Ist aber so auch nicht der Plan von MT.
Zitat:
@johnny ramone schrieb am 25. März 2016 um 17:21:35 Uhr:
Zitat:
Bei 240 ist übrigens echt Schluss bei dem Auto. Glaube 245 hatte ich mal auf der Uhr. Das wundert mich allerdings schon, wenn die 150PS Modelle hier schon 220 - 230 Tacho fahren.
Bin den 150PS TDI Probegefahren und fahre selbst den 150PS TSI: Keiner der beiden fährt auf gerader Strecke und erst recht nicht bergauf auch nur annähernd 230. Bergab und mit Rückenwind kann man das vielleicht mal schaffen. Für die 220 auf gerader Strecke brauchst du auch seeehr viel Anlauf und Gaspedal Bodenblech.😉
Meiner schafft ebenso die 220-230 relativ "locker". Und ich habe immer den Kofferraum mit Werkzeug voll. Und das die 2 Liter Motoren Bergauf nachlassen ist auch normal. Das geht auch dem 190er und 240er nicht anders.
Grüße
Bei mir geht es ab 210 auch sehr zäh weiter. Und bei 240 wirkt der Luftwiderstand wie eine Wand.
Zitat:
Es ist doch klar, dass die Funktionsfähigkeit eines Sensors eingeschränkt ist, wenn dieser verschmutzt. Das ist aber doch bei anderen Herstellern auch so. Meine Scheinwerfer leuchten ja auch nicht mehr so hell, wenn sie voller Schnee oder verdreckt sind. Was soll das ganze Gerede.
@Meteor542
Dass da jedes Radar/Lasersystem irgendwann versagt, ist mir schon bewusst. Aber hatte ja Eingangs geschrieben, dass das beim Passat eben schon bei sehr geringem Schneefall passiert. Und nur das VW Logo war bedeckt. Bei Systemen, die in die Steuerung des Autos eingreifen, hätte man dem Sensor ja mal ein paar Heizdrähte spendieren können. Problem gelöst. Beim BMW 5er war das jedenfalls wesentlich Unanfälliger für Störungen. Hat das System bei dem 210km/h Paket eigentlich noch zusätzliche Technik wie z.B. Sensoren? Ist das bei dem auch in das Logo integriert oder hat dieser noch so einen sichtbaren Sensor wie andere Fahrzeuge?
Übrigens hatte ich hier im Forum noch irgendwo gelesen, dass der Tempomat ohne ACC nicht aktivierbar ist.
Habe es vergessen auszuprobieren - aber mit dem Drücken der Off-Taste für den Tempomat links oben auf dem Lenkrad, kann man die ACC Funktion manuell deaktivieren. Gehe ja mal davon aus, dass dann auch der Tempomat autark funktioniert. Vielleicht auch nix neues. Aber habe das in einer Mail an den Kundenservice auch beanstandet und später dann zufällig herausgefunden.
Zitat:
@ArsAutokauf schrieb am 25. März 2016 um 22:58:30 Uhr:
Bei mir geht es ab 210 auch sehr zäh weiter. Und bei 240 wirkt der Luftwiderstand wie eine Wand.
Erstaunlich, nicht dass das ein wesentliches Kriterium ist, aber für 240 echte km/h (nicht Tacho) braucht es keine 240 PS. Bei der Leistung müsste er bei 250 km/h sachte vom Begrenzer eingefangen werden.
Zitat:
@AMGaida schrieb am 26. März 2016 um 08:46:47 Uhr:
Zitat:
@ArsAutokauf schrieb am 25. März 2016 um 22:58:30 Uhr:
Bei mir geht es ab 210 auch sehr zäh weiter. Und bei 240 wirkt der Luftwiderstand wie eine Wand.
Erstaunlich, nicht dass das ein wesentliches Kriterium ist, aber für 240 echte km/h (nicht Tacho) braucht es keine 240 PS. Bei der Leistung müsste er bei 250 km/h sachte vom Begrenzer eingefangen werden.
Stimmt. Ich hab den 240er, aber bei 245 nach Tacho ist definitiv Schluss. Ich muss unbedingt mal die GPS gestützte Geschwindigkeitsanzeige am iPhone mitlaufen lassen.
Ihr macht aber jetzt nicht wirklich die Themenüberschrift am Erreichen der Endgeschwindigkeit fest.
Dafür gibt es viel schnellere und vor allem billigere Autos.