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Jaguar S-Type mit Spielzeugautos beklebt - Statt Lack: 4.600 Spielzeugautos

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4.600 Spielzeugautos klebte ein malaysischer Geschäftsmann auf seinen Jaguar S-Type. Damit erregt der 34-Jährige nicht nur auf der Straße Aufmerksamkeit.

Umgerechnet knapp 4.400 Euro kostete die kreative Idee Mahadi Badrul Zaman Umgerechnet knapp 4.400 Euro kostete die kreative Idee Mahadi Badrul Zaman Quelle: Picture Alliance

Kuala Lumpur - Schon als Junge begeisterten ihn schnelle Luxuskarossen, jetzt hat ein 34-jähriger Geschäftsmann aus Malaysia seinen "echten" Jaguar mit mehr als 4.600 bunten Spielzeugautos aus seiner Sammlung dekoriert. "Ich liebe kreative Ideen", zitierten Zeitungen am Donnerstag Mahadi Badrul Zaman. Außerdem hänge er an dem vor zwölf Jahren gekauften Jaguar, der sein erster sei. "Also habe ich mich entschlossen, die Idee an diesem Auto umzusetzen", sagte er der Nachrichtenagentur Bernama.

Der bunte Spaß kostete ihn fast 5.000 Dollar (4.400 Euro), weil dafür ein Spezialkleber vonnöten war. Zudem muss Mahadi nun immer an sicheren und damit gut bewachten Orten parken - die kleinen Autos könnten sonst für den einen oder anderen Betrachter wohl zu verlockend wirken. Bisher seien ihm aber nicht viele abhanden gekommen, sagte er. Die gesamte Karosserie seines Jaguars S-Type ist mit den Miniaturen bedeckt.

Der Jaguar S-Type ist der erste Jaguar des 34-Jährigen Der Jaguar S-Type ist der erste Jaguar des 34-Jährigen Quelle: Picture Alliance In den Straßen von Kuala Lumpur und anderswo erregt der Geschäftsmann viel Aufsehen. Passanten machten häufiger Selfies von sich und dem Auto, wenn es gerade einmal geparkt sei, erzählte er. "Ich bin glücklich, wenn andere Leute glücklich sind. Einige haben sogar schon versucht, mich auf der Straße anzuhalten." Auch in den sozialen Medien sorgte das bunte Auto schon für gehörig Gesprächsstoff. Einige besorgte User fragten sich etwa, wie sich wohl der viele Regen in Malaysia auf die Dekoration auswirke. Mahadi hat auf jeden Fall sein Traumauto gefunden - und er will es niemals verkaufen, wie Bernama weiter berichtet.

 

Quelle: dpa

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