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Nissan Qashqai Facelift 2017 - Kleines Update für den Bestseller

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Behutsam liftet Nissan sein erfolgreichstes Auto. Warum auch viel verändern? Der Qashqai verkauft sich wie Pommes im Freibad. Technisch schließt er nun zum Wettbewerb auf.

Carlos Ghosns Gelddruck-Maschine: Der zweite Qashqai erhält drei Jahre nach der Premiere eine behutsame Überarbeitung Carlos Ghosns Gelddruck-Maschine: Der zweite Qashqai erhält drei Jahre nach der Premiere eine behutsame Überarbeitung Quelle: sb-Medien | Guido ten Brink

Genf – So sieht wohl Erfolg aus in der Autowelt: Jahr für Jahr rollen unbeirrt mindestens 200.000 Qashqai aus dem Nissan-Werk in Sunderland und werden vom europäischen Automarkt aufgesogen. 230.600 Verkäufe meldete Nissan europaweit 2015, im abgelaufenen Jahr 2016 waren es knapp 234.000.

Die aktuelle, zweite Ausgabe des Kompakt-SUV rollt seit 2014 über unsere Straßen. Und bekommt nun, nach drei Jahren, das erste Facelift. Mit den üblichen Zutaten: aufgefrischte Optik, neue Technik, verbesserte Feinabstimmung am Fahrwerk, einige neue Materialien im Innenraum.

So bietet Nissan nun hochwertigere Lederoptionen für die Sitze an, strukturiert die Bedienoberfläche des Infotainments neu oder baut ein unten abgeflachtes Lenkrad ein.

Weitere Neuerungen sind ein adaptives Lichtsystem, dickeres Glas für weniger Innenraumlärm und eine aktualisierte Assistentenauswahl. Der Notbremsassistent bremst künftig für Fußgänger, der Parkassistent warnt beim rückwärts Ausparken vor Querverkehr. Außerdem bietet Nissan künftig im Qashqai das teilautonome "ProPilot"-System an.

Avatar von bjoernmg
Renault
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