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Ford Kuga: Zweite Generation in Genf

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Auf dem Genfer Salon feiert neben dem Sportlichen Fiesta ST und dem City-Van B-Max bei Ford auch die Zweite Generation des SUV Kuga ihre Premiere.

Neuer Ford Kuga in Genf Neuer Ford Kuga in Genf Den Amerikanern ist der auf der Bodengruppe des 2010er C-Max basierende Kuga als Escape bekannt. Der debütierte bereits letzten November auf der L.A. Auto Show im neuen Design. Da sich die beiden transatlantischen Brüder im Rahmen der „one Ford“-Strategie kaum unterscheiden, gibt es hier zwar nicht unbedingt eine Weltneuheit, aber doch einiges Interessantes zu sehen.

Die Richtung ist beim neuen Kuga klar: Praktischer und geräumiger soll er werden. 82 Liter mehr Gepäckraum als beim Vorgänger verspricht Ford. Besseren Zugang bietet hier eine innovative, „freihändig“ öffnende Heckklappe. Über einen Sensor unter dem Stoßfänger öffnet sie sich per Fußbewegung. Sollten die Rücksitze stören, lassen sie sich per Knopfdruck zusammenfalten, um die ebene Ladefläche freizugeben.

Technische Unterstützung

Serienmäßig soll es beim neuen Kuga einen intelligenten Allradantrieb geben, der Fahrbahnverhältnisse proaktiv erkennt und verarbeitet. Je nach Untergrund verteilt ein Bordcomputer die Kraft dann so auf die Räder, dass optimale Spurtreue und Traktion gegeben sind. Zusätzlich gibt es noch die Fahrdynamikregelung TVC (Torque Vectoring Control), die Handling und Kurvenverhalten verbessert.

Als weiteres technisches Schmankerl im Innenraum soll der Kuga zukünftig optional über das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem SYNC verfügen. Sicherheitstechnisch besonders relevant ist dabei der integrierte Notruf-Assistent, der im Fall der Fälle automatisch die lokalen Hilfskräfte in der jeweiligen Landessprache informiert. Ebenfalls zusätzlich erhältlich werden „Active Park Assist“ und ein Warnsystem für den toten Winkel sein.

Marktstart und Motoren

Ford Kuga Rücklicht Ford Kuga Rücklicht Äußerlich verändert sich beim Kuga wenig – zumindest für die Europäer. Amerikanische Käufer müssen sich wahrscheinlich erst an das neue Design ihres Escape gewöhnen.

Zur Markeinführung Ende 2012/Anfang 2013 haben Käufer die Wahl zwischen einer 140 und einer 163 PS Variante des 2,0 Liter Duratorq TDCi-Vierzylinders. Auf Wunsch gibt es das Ford PowerShift-Automatikgetriebe dazu. Wer einen Benziner möchte kann auf den 1,6 Liter-EcoBoost-Direkteinspritzer aus Focus und C-Max zurückgreifen.

(pm)

 

Quelle: MOTOR-TALK

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