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Navi ist das letzte

Themenstarteram 15. Juli 2005 um 8:44

hallo leute,

habe gestern meinen neuen corolla übernommen.

das auto gefällt mir echt gut und ich bin zufrieden.

aber das navi (tns 300 mit TMC) ist das allerletzte. schon bei der ersten adresse hat es mich nicht richtig geführt, und das schlimmste ist: einige wichtige funktionen lassen sich aus "sicherheitsgründen" nur bei stehendem fahrzeug bedienen/ausführen. das ist auf deutsch gesagt sch....!!!

auch finde ich die ansagen und anzeigen nicht so optimal! aber viellecht ist das nur gewöhnungssache, da ich becker navi gewohnt bin.

viele grüße

akki

27 Antworten

musst das navi auch konfigurieren.... kannst ja waehlen zwischen kuerzester strecke, schnellster, kombiniert undso.

ist alles gewohnheitssache;)

 

und logisch isses immer schrott wenn man auf was anderes umsteigt. lass ihm einfach noch ein wenig zeit;)

Themenstarteram 15. Juli 2005 um 11:47

Zitat:

Original geschrieben von sbr

musst das navi auch konfigurieren.... kannst ja waehlen zwischen kuerzester strecke, schnellster, kombiniert undso.

ist alles gewohnheitssache;)

 

und logisch isses immer schrott wenn man auf was anderes umsteigt. lass ihm einfach noch ein wenig zeit;)

hi und danke für den kommentar.

hab ja geschrieben, dass es teilweise einfach gewöhnungsbedürftig ist, aber dass man viele sachen (z.b. adresse) nicht während der fahrt eingeben kann ist einfach bescheuert und da habe ich auch kein verständnis für. hätte ich das vorher gewusst, hätte ich es nicht mitbestellt sondern eins von becker nachgerüstet. dann hätte ich eben auch die lenkradbedienung verzichtet!

da hat toyota echt in den eimer gegriffen!!

lg

akki

Naja, in den Eimer gegriffen... Ich finde es mehr als fahrlässig, wenn Aurofahrer während der Fahrt am Navi rumspielen. Denn die Sicherheit im Verkehr geht ja wohl vor, oder nicht? Und wenn ich doch wo hin will, änder ich die Adresse nicht wieder während der Fahrt, oder? Ausserdem kann man ja wohl auch anhalten, wenn man was ändern will, oder?

Themenstarteram 15. Juli 2005 um 16:09

Zitat:

Original geschrieben von Kicknick

Naja, in den Eimer gegriffen... Ich finde es mehr als fahrlässig, wenn Aurofahrer während der Fahrt am Navi rumspielen. Denn die Sicherheit im Verkehr geht ja wohl vor, oder nicht? Und wenn ich doch wo hin will, änder ich die Adresse nicht wieder während der Fahrt, oder? Ausserdem kann man ja wohl auch anhalten, wenn man was ändern will, oder?

du hast recht, dass die adresseingabe währdend der fahrt durch den fahrer fahrlässig ist. aber bei uns fährt oft genung ein beifahrer mit, der dass dann ohne probleme übernehmen könnte. und je nach situation ist anhalten echt nervig...

aber was soll´s, ist jetzt nicht mehr zu ändern!

iss schon äußert praktisch, zumindest wenn man vor fahrtantritt weiß wo man eigentlich hinwill *g*

ich mein ich seh da kein problem drin kurz anzuhalten und es neu einzustellen wenn ich auf einmal wo anders hinwill.

außerdem nen navi brauch ich nicht wirklich, bisher hat immer noch kurz vor fahrt nen blick in die karte gereicht.

Wir haben zwar kein Toyota aber,bei meinen Vadder ist es nicht besser, wenn er bei der Fahrt was einstellen will muss das immer der Beifahrer machen, bei uns liegt das Navi auch ziemlich weit unten.

is einfach fahrlaessig wenn man irgendwas anderes macht als sich auf den strassenverlauf zu konzentrieren.....

die tatsache das dann auch nicht der beifahrer was aendern kann ist zwar sehr nervig aber ander wuerde sich das problem nciht loesen lassen.... ausser man koppelt ds navi an drucksensoren in den sitzen.... aber dann kann auch der fahrer am navi fummeln wenn der beifahrer zum beispiel schlaeft.... sind einfach sicherheitsaspekte....

toyota wollte lieber ein sicheres system als ein komfortableres

Hallo ,

also ich hab das gleiche Navi im Corolla und ich verstehe nicht wo das Problem ist. Das Navis nicht immer ganz den Weg fahren der am besten wäre ist ja klar. Aber lieber um 2 Ecken gefahren als total verfahren (ohne Navi). Ich denke mal das man das Navi nicht während der Fahrt bedienen kann liegt eher daran das die Autohersteller denke ich mal Vorschriften gemacht kriegen , das dies nicht geht. Bis jetzt habe ich es aber bei mir nicht vermisst.

Gruss Joerg

Hallo Joerg78,

Zitat:

Original geschrieben von joerg78

Hallo ,

also ich hab das gleiche Navi im Corolla und ich verstehe nicht wo das Problem ist. Das Navis nicht immer ganz den Weg fahren der am besten wäre ist ja klar. Aber lieber um 2 Ecken gefahren als total verfahren (ohne Navi). Ich denke mal das man das Navi nicht während der Fahrt bedienen kann liegt eher daran das die Autohersteller denke ich mal Vorschriften gemacht kriegen , das dies nicht geht. Bis jetzt habe ich es aber bei mir nicht vermisst.

Gruss Joerg

Toyota führt immer an, daß es europ. Sicherheitsvorschriften gäbe, die die Bedienung des Navi-Systems während der Fahrt unterbinden sollen. Tatsache ist, daß es innerhalb der EU keinerlei derartige Vorschriften gibt. In den USA (dort wird das Navi etwas abgewandelt auch verkauft) mag es so etwas geben, bei uns definitiv nicht.

Im Gegenteil: Alle anderen europ. Hersteller lassen die Navi-Bedienung während der Fahrt zu.

Ich habe eine andere Einstellung: Der Fahrer muss selbst wissen, ob er durch die Bedienung des Navis zu einer Gefährdung im Straßenverkehr wird. Schließlich wird ja die Radiobedienung während der Fahrt auch (noch) nicht von Toyota verboten? Das Wechseln einer Audio-CD, vielleicht mit Rumkramen in Handschuhfach oder Anzünden einer Zigarette ist IMHO wesentlich gefährlicher als die kontrollierte Bedienung des Navis während der Fahrt. Außerdem, und das wurde ja angeführt, kann die Bedienung auch der Beifahrer übernehmen. Dass ich während der Fahrt, vor allem auf der Autobahn, erst stehen bleiben oder gar die Autobahn kurzzeitig verlassen muss, um ein neues Zwischenziel eingeben zu können, finde ich geradezu abstrus. Wozu habe ich ein Navi-System für mehrere 1000 EURs im Fahrzeug, das meine Mobilität entscheidend verbessern soll anstatt sie zu lähmen? Wozu wird beim Avensis im übrigen eine Fernbedienung für das Navi mitgeliefert, wenn es während der Fahrt ohnehin nicht bedient werden kann?

Das ganze ist für mich wieder einmal typischer japanischer "Einfallsreichtum", der zwar gut gemeint sein mag, aber absolut praxis- und realitätsfremd ist.

Nichts für ungut

Verso

Einige Sachen schwappen vielleicht auch aus dem wichtigen Toyota-Markt USA zu uns rüber, wo es ja geradezu bizarre Schadensersatzurteile gibt.

Dann muss eben auch der europäische Markt an einer eingeschränkten Navi-Bedienbarkeit leiden.

Oder z. B. der Piepser in meinem Corolla, der mich ständig daran erinnert, dass ich gerade rückwärts fahre. (Na ja, zumindest hat man so immer ein Gesprächsthema, wenn Leute zum ersten Mal im Corolla mitfahren.;))

Hallo Emjay,

Zitat:

Original geschrieben von emjay500

Einige Sachen schwappen vielleicht auch aus dem wichtigen Toyota-Markt USA zu uns rüber, wo es ja geradezu bizarre Schadensersatzurteile gibt.

Dann muss eben auch der europäische Markt an einer eingeschränkten Navi-Bedienbarkeit leiden.

Ich habe immer noch das Gefühl, daß der europäische Absatzmarkt für die Japaner - im Vergleich zu Nordamerika und Asien - nicht die Aufmerksamkeit aus Japan bekommt, die er eigentlich verdient. Konzepte, die in USA oder Japan funktionieren mögen oder dort wirklich angebracht sind, werden ohne Nachfrage auch im europäischen Markt so umgesetzt. Das mag sicherlich vor allem an den im Vergleich zu den anderen angeführten Märkten geringen Absatzzahlen in Europa liegen. Zu diesen ohne Nachfrage übernommenen Konzepten zähle ich beispielsweise auch, daß Neuwagen kaum nach den Wünschen der Kunden konfiguriert werden können. Daß dieses Konzept in den USA mit dessen in Punkto motorisiertem Untersatz anspruchslosen Einwohnern gang und gebe ist, ist bekannt, kann und will ich jedoch für hier zugelassene Fahrzeuge nicht akzeptieren. Ausstattungslinie, Farbe, vielleicht noch Navi - fertig. Mehr gibt es an Auswahlmöglichkeiten nicht. Dieselfahrer müssen grundsätzlich überdies auf ein Schiebedach verzichten. Im Vergleich zur europ. Konkurrenz wirklich ein Witz.

Ich sehne mich dabei jedoch nicht nach 20-seitigen Preislisten à la DC oder BMW. Aber ein wenig mehr Flexibilität bei der Zusammenstellung der Wunschausstattung wäre doch sehr angebracht. Da aber der deutsche Kunde doch anspruchsvoll ist, muss eben beim Händler mühevoll und kostenintensiv nachgerüstet werden. Da werden dann in ein funkelnagelneues Fahrzeug Löcher in die Stoßstange gebohrt, um die Einparkhilfe nachzurüsten. Oder die Sitzbezüge werden abgenommen, um die Sitzheizungsmatte einzubauen. Unter Berücksichtigung der Werkstattarbeit kostet dann eine nachgerüstete Sitzheizung 800 oder mehr Euro, eine Einparkhilfe etwa 600 EUR. Ab Werk kosten diese Extras bei den Konkurrenten vielleicht noch nicht einmal die Hälfte.

Als Argument wird von vielen Toyota-Fahrern gerne angeführt, daß ihre Autos abWerk von sich aus gut ausgestattet sind. Das stimmt nur zum Teil Es bleiben deutliche Ausstattungsdefizite im Vergleich zu den europ. Konkurrenten. Warum darf ich als Corolla-Fahrer denn nicht in den Genuß von Xenon-Scheinwerfen kommen, auch wenn ich sie "gerne" als Extra bezahlen würde? Selbst beim kleinen Lupo von VW konnte man dieses Sicherheits-Extra ab Werk bestellen. Oder als Bewohner der Alpenregion einen Zuheizer für Diesel-Motoren? In Punkto Ausstattungsumfang wird man von Toyota als Kunde IMHO entmündigt und darf trotzdem mittlerweile fast den gleichen Preis zahlen wie bei der Konkurrenz.

Zitat:

Oder z. B. der Piepser in meinem Corolla, der mich ständig daran erinnert, dass ich gerade rückwärts fahre. (Na ja, zumindest hat man so immer ein Gesprächsthema, wenn Leute zum ersten Mal im Corolla mitfahren.;))

Tja, ich kann mich nur anschließen. Als ich meinen Verso noch hatte und ab und an das gute Gefährt innen und außen gereinigt habe, hat mich das ständige "Schlüssel noch im Schloß bei offener Tür trotz angeschalteter Zündung"-Gepiepse sehr genervt. Radiohören nebenbei ist dabei fast unmöglich. Daß das Radio nur mit eingeschalteter Zündung funktioniert, brauche ich hier im Forum sicher nicht mehr erwähnen :D

Gruß

Verso

a

Zitat:

Original geschrieben von Verso05

Hallo Joerg78,

 

Ich habe eine andere Einstellung: Der Fahrer muss selbst wissen, ob er durch die Bedienung des Navis zu einer Gefährdung im Straßenverkehr wird. Nichts für ungut

Verso

Solange er nur für sich selbst eine Gefahr darstellt habe ich kein Problem damit! Sobald aber andere dadurch gefährdet werden ist meine Toleranz vorbei!

Gruss Corolla Driver

Themenstarteram 17. Juli 2005 um 15:51

Zitat:

Original geschrieben von Verso05

Hallo Joerg78,

 

Toyota führt immer an, daß es europ. Sicherheitsvorschriften gäbe, die die Bedienung des Navi-Systems während der Fahrt unterbinden sollen. Tatsache ist, daß es innerhalb der EU keinerlei derartige Vorschriften gibt. In den USA (dort wird das Navi etwas abgewandelt auch verkauft) mag es so etwas geben, bei uns definitiv nicht.

Im Gegenteil: Alle anderen europ. Hersteller lassen die Navi-Bedienung während der Fahrt zu.

Ich habe eine andere Einstellung: Der Fahrer muss selbst wissen, ob er durch die Bedienung des Navis zu einer Gefährdung im Straßenverkehr wird. Schließlich wird ja die Radiobedienung während der Fahrt auch (noch) nicht von Toyota verboten? Das Wechseln einer Audio-CD, vielleicht mit Rumkramen in Handschuhfach oder Anzünden einer Zigarette ist IMHO wesentlich gefährlicher als die kontrollierte Bedienung des Navis während der Fahrt. Außerdem, und das wurde ja angeführt, kann die Bedienung auch der Beifahrer übernehmen. Dass ich während der Fahrt, vor allem auf der Autobahn, erst stehen bleiben oder gar die Autobahn kurzzeitig verlassen muss, um ein neues Zwischenziel eingeben zu können, finde ich geradezu abstrus. Wozu habe ich ein Navi-System für mehrere 1000 EURs im Fahrzeug, das meine Mobilität entscheidend verbessern soll anstatt sie zu lähmen? Wozu wird beim Avensis im übrigen eine Fernbedienung für das Navi mitgeliefert, wenn es während der Fahrt ohnehin nicht bedient werden kann?

Das ganze ist für mich wieder einmal typischer japanischer "Einfallsreichtum", der zwar gut gemeint sein mag, aber absolut praxis- und realitätsfremd ist.

Nichts für ungut

Verso

alos ich muss verso voll und ganz zustimmen! endlich mal ein praktiker!

wenn ich schon sachen lese wie: "man weiß doch vor der fahrt wohin man will"

u.ä., zeigt mir das, dass da wahrscheinlich nur theoretiker schreiben die selber das navi nicht häufig brauchen oder erst gar keins haben.

auf jeden fall kann ich nur bestätigen, dass wenn toyo es mit der sicherheit so ernst nehmen würde, auch das herausnehmen der cd während der fahrt unmöglich gemacht werden müsste. das raussuchen der neuen cd ist mitunter nicht nur fahrlässig sonder fast schon vorsötzlich! z.b. handschuhfach auf cd-hülle rausSUCHEN, hülle aufmachen, cd raus fummeln, wechseln, alte cd rein fummeln....

mich erinnert das ein wenig an microsoft. die machen auch das empfangen einiger dateien (z.b. exe) als anhang an eine mail unmöglich. als grund nennen sie "virenschutz". es muss jedem (in einem gewissen rahmen) selbst überlassen bleiben was er will und was nicht.

viele grüße

akki

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