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Ktm exc 125 bj 2001

KTM 125 EXC

Moin,

Ich habe eine Ktm exc 125 aus dem Baujahr 2001

Folgendes Problem liegt vor:

Die Ktm läuft im Stand ruhig und zieht super bis in die hohen Drehzahlen bloß wenn ich sie dann auf einer drehzahl halte fängt sie an zu stottern ich weiß nicht woran das liegt habt ihr Ideen ?

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11 Antworten

Moin, ich kenne ein ähnliches Problem. Da war meine 390 Duke am ruckeln. Schau dir mal deine Kette an. Ist die durch? Unterschiedlich gelängt? Kann man sie vom Kettenrad leicht abziehen? Wenn ja, solltest du dir mal überlegen, diese zu wechseln. Wenn nicht, eventuell mal ordentlich säubern und mit Getriebeöl aufm Bock kurz laufen lassen.

Half bei mir bis zum Wechsel.

Fahr die mal warm und dann fährst du 5 min so das die ruckelt.

Werkzeug gleich dabei haben Kill schalter rechts ran fahren kerze angucken.

Wenn die zu dunkel ist. Versuch mal leerlauf düse eine nummer kleiner und vergaser nadel wechseln das du halben clip magerer fährst.

Ist bei mir seitdem viel besser.

Zitat:

@masonduke schrieb am 3. Dezember 2019 um 06:18:33 Uhr:

Moin, ich kenne ein ähnliches Problem. Da war meine 390 Duke am ruckeln. Schau dir mal deine Kette an. Ist die durch? Unterschiedlich gelängt? Kann man sie vom Kettenrad leicht abziehen? Wenn ja, solltest du dir mal überlegen, diese zu wechseln. Wenn nicht, eventuell mal ordentlich säubern und mit Getriebeöl aufm Bock kurz laufen lassen.

Half bei mir bis zum Wechsel.

So einen Blödsinn habe ich bisher noch nicht gelesen.

Ruckeln des Motors soll an der Kette liegen und dann auch noch dir Kette mit Getriebeöl schmieren wollen. Damit versaut man dich das ganze Moped. Von der Umweltbelastung mal abgesehen.

Dafür gibt es extra Kettenhaftfett

Zitat:

@Künne schrieb am 12. Dezember 2019 um 14:19:02 Uhr:

Zitat:

@masonduke schrieb am 3. Dezember 2019 um 06:18:33 Uhr:

Moin, ich kenne ein ähnliches Problem. Da war meine 390 Duke am ruckeln. Schau dir mal deine Kette an. Ist die durch? Unterschiedlich gelängt? Kann man sie vom Kettenrad leicht abziehen? Wenn ja, solltest du dir mal überlegen, diese zu wechseln. Wenn nicht, eventuell mal ordentlich säubern und mit Getriebeöl aufm Bock kurz laufen lassen.

Half bei mir bis zum Wechsel.

So einen Blödsinn habe ich bisher noch nicht gelesen.

Ruckeln des Motors soll an der Kette liegen und dann auch noch dir Kette mit Getriebeöl schmieren wollen. Damit versaut man dich das ganze Moped. Von der Umweltbelastung mal abgesehen.

Dafür gibt es extra Kettenhaftfett

Da ich jeden Tag, unabhängig von Wetter mindestens 60 bis 100 km, würde ich entsprechend jeden zweiten Tag meine Kette reinigen und schmieren müssen. Da ist ein Kettenöler praktischer. Informiere dich doch bitte mal über die Eigenschaften von 80W90-Öl in Verbindung mit Antriebsketten. Da wirst du feststellen, dass Ketten weniger rosten und deutlich sauberer bleiben. Ich habe bisher noch kein Öl von meiner Kette tropfen sehen, mein Motorrad ist ebenfalls fast Ölfrei. Natürlich spritzt das mehr, man muss dann aber mit der Menge variieren. Das lässt sich ja auch super mit dem Drehen der Kappe meines mechanischen Ölers machen. Und ob das Kettenfett deutlich besser für Umwelt ist, muss ich anzweifeln. Du darfst mich gerne belehren. :)

Was meinst du denn, wofür die Kette an einem Motorrad da ist? Ich schrieb ja nicht, dass es DIE Lösung für sein Problem ist, sondern lediglich, dass ich ein ähnliches Problem hatte, was sich mit einer neuen Kette inkl Ritzel und Rad behoben ließ. Wenn die Kette durch oder einfach nur nicht richtig gespannt ist, spiegelt sich das in der Performance vom Motorrad wieder. Durch Ruckeln beim Fahren und ebenso hab ich festgestellt, beim Lastwechsel. Dir muss ich das aber nicht erzählen, dass die Kette wichtig für die Performance eines Motorrades wichtig ist, da dies jeder wissen dürfte.

Dieses stottern, wie der TE es nannte, entstand bei mir bei einer konstanten Umdrehungszahl. Die Kette dreht einigermaßen mit derselben Geschwindigkeit ihre Runden und wenn sie ungleich gelängt ist, läuft sie eben nicht rund. Dadurch kam es mir so vor, als würde sie bei 4500...6500 Umdrehungen, ständig "stottern" oder nach vorne hasten wollen.

Es war ja die definiert, dass das Stottern durch den Motor kommt. Es kann ja also auch ruhig die Kette sein oder irre ich mich? Wäre nett von dir, wenn du mich bezüglich der Umweltbelastung aufklären würdest. Man lernt ja gerne dazu ;)

Von einem Öldruck hast du nirgends geschrieben. Du sagtest er solle das Getriebeöl auf die Kette schütten. Und das versaut auf jeden Fall das Moped und gelangt in die Umwelt

Kettenfett hingegen haftet deutlich besser an der Kette und fliegt nicht so schnell ab

Man sollte sich doch wohl denken können, dass man nicht einen Liter Öl auf die Kette kippen soll..

Egal ob Sprühfett oder Öl, wenn man die Kette reinigt und fetter, dann nimmt man nur so viel, wie nötig. Sollte klar sein. Natürlich hält Kettenfett besser, die Kette wird aber auch schneller dreckig im Vergleich zum Öl, wodurch mehr Kettenreiniger und Arbeitsaufwand benötigt wird. Das Problem wird beim Öl minimiert.

Ich hätte es wohl besser erklären sollen :D

Ich muss masonduke recht geben, oft steht auch auf den Schachtel in der die Kette kommt, dass Getribeöl ein passender Schmierstoff ist.

Ich hab in meinem Kettenöler auch Getriebeöl drinnen. Des Motorrad ist bei der richtigen Einstellung nicht Dreckig.

Ich vermute das Problem aber auch wo anders. Was für eine Drehzahl fährst du da ca. wenn das Problem da ist?

ist da die ASS offen oder geschlossen?

Oder ist die KTM evtl. sogar gedrosselt?

Wie schon erwähnt, Zündkerze saubermachen bzw. eine neue verbauen, dann Eine weile in der Problemdrehzahl fahren und das Kerzenbild ansehen, kannst auch gern ein Foto davon machen und hier reinstellen.

Vermutlich liest der Thread Ersteller nicht mit, oder hat selber das Problem gelöst da er seit 2 Wochen hier nicht geantwortet hat.

Eventuell ist die Vergaser Abstimmung nicht optimal. Kann sein dass es besser wird wenn man die Düsennadel 1-2 Positionen höher hängt.

Aber trotzdem ist es halt kein Motorrad zum gemütlich auf der Strasse herum Cruisen sondern zum Vollgas geben im Gelände.

Wenn man da mit halbgas fährt kann es sein dass es sich etwas Ruckelig fährt.

Bis in die 90ziger Jahre waren da gerade 80er und 125er Sportenduros sehr schlecht was die Laufkultur der Motoren angeht.

Aktuelle KTM's sind da mittlerweile sehr gut.

Zitat:

@madin20VT schrieb am 16. Dezember 2019 um 20:44:27 Uhr:

Ich muss masonduke recht geben, oft steht auch auf den Schachtel in der die Kette kommt, dass Getribeöl ein passender Schmierstoff ist.

Ich hab in meinem Kettenöler auch Getriebeöl drinnen. Des Motorrad ist bei der richtigen Einstellung nicht Dreckig.

Mit Kettenöler mag das stimmen, die Rede war weiter oben aber von "auf den Bock stellen und drauf kippen".

Zitat:

ist da die ASS offen oder geschlossen?

Was ist "die ASS"?

 

Die ASS ist die Auslasssteuerung die funktioniert bei der 125er ktm normalerweise mit Fliehgewichten. An der rechten Seite am Motor ist eine große Hutmutter unter der sich eine schlitzschraube verbigt mit der man die Öffnungsdrehzahl einstellen kann.

hatte das gleiche problem mit meinem pitbike da wars der schwimmer vom vergaßer schau mal ob der in der richtigen position steht

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