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Jedes Jahr aufs neue

Mercedes E-Klasse W210
Themenstarteram 22. Juni 2004 um 6:55

Und da war mein Problem wieder - natürlich im Urlaub. Letztes Jahr war der erste Urlaub mit Wohnwagen und meinem damals einjährigen E 270 T. Kurz vor der Geislinger Steige zog ich massenhaft blauen Qualm hinter mir her. Ein paar Minuten später wieder dieses Schauspiel. Ich auf den Parkplatz und die Servicenummer angerufen. In der Werkstatt lautete die Diagnose: zuviel Getriebsöl im Automatikgetriebe ab Werk drin, hat sich durch den Einfüllstutzen rausgedrückt und ist am heißen Motor verdampft. Als Untermauerung zeigte man mir "Brühe" auf der Motorabdeckung. Zu Hause lies ich den Getriebsölstand nochmals kontrollieren: alles ok.

Jetzt wieder in Urlaub gefahren, wieder mit dem Wohnwagen und wieder an der selben Stelle: BLAUER QUALM. Ich auf den Parkplatz, Motorhaube geöffnet und mit der Taschenlampe nach der "Brühe" gesucht: NIX.

Ich weiß nicht mehr, was es sein könnte. Aus dem Einfüllstutzen des Getriebsöls hat sich garantiert nichts rausgedrükt, was verdampft sein könnte.

Ich persönlich glaube, dass der Wagen mit Anhänger zwischen Tempo 90 und 100 einfach im falschen Gang, nämlich im 5. läuft. Wahrscheinlich ist die Fuhre einfach zu schwer um mit ca. 2000 Touren gezogen zu gewerden, sodass "irgendwas" zu heiß wird. Soll ich demnächst nur noch im 4. fahren? Ich werde heute Mittag mal wieder in meiner Werkstatt vorstellig werden. Es ist schön, einfach mal drüber zu reden - auch wenn man mir dort bestimmt nicht helfen kann.

Hat jemand eine Ahnung, was ich tun kann/soll?

Gruß

andreasstudent

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12 Antworten

Hi

 

auch ich habe einen WW mit 1700 KG. Da ich mein Auto mag, schalte ich an starken Steigungen immer in den 4. Gang der Automatik.

Die von Dir geschilderten Probleme sind mir noch nicht passiert.

Wenn ich im 5. bleibe schaltet die Autom. außerdem immer hin und her. Um das zu vermeiden.....siehe oben.

 

Gruß

Andreas

Hallo Andreas,

hatte beim Pfingsturlaub mit meinem WoWa und dem 320 CDI auch Ölverlust am Automatikgetriebe. Der Fahrzeugunterboden und die WoWa-Frond voller Öl.

Bei der DC-NL wurde eine neue Kabeldurchführung am Automatikgetriebe eingebaut.

Aussage: Wird selten undicht. Das Dichtungsmaterial wurde aber verbessert. Alte Ausführung war schwarz, neu ist rot.

Auf Kulanz weil noch keine 2 Jahre alt. Dabei muß die Getriebeölwanne runter und der Ölstand wieder ergänzt werden.

Neuer Härtetest ab 01.08.2004 im Österreichurlaub.

Grüße aus Unterfranken

Horst

PS: Mit dem 320 CDI entlich Leistung satt. Hatte noch nie so ein gutes "Zugpferd".

Themenstarteram 23. Juni 2004 um 10:11

Getriebeöl

 

Ich bekomme heute einen Getriebeölwechsel inkl. -filterwechsel - sicher ist sicher.

Bin mal gespannt, ob und ggfs. was ich zahlen muß.

Gruß

Andreas

P.S. Als Zugfahrzeug ist der 270er eigentlich auch schon nicht untermotorisiert

Hallo Leidensgenosse,

beim Ölwechsel sollen die Jungs mal die Kabeldurchführung kritisch betrachten.

Bei meinem muste ich 2mal hin, da die neue Durchführnug nicht auf Lager war.

Gruß Horst

Hallo Andreas

ist das Automatikgetriebe wieder dicht?

War was mit der Kabeldurchführung?

Gruß nach Zweibrücken

Horst

Themenstarteram 26. Juni 2004 um 11:08

Getriebsölwechsel

 

So, nachdem ich einige PN´s erhalten habe und heute die Rechnung eingetroffen ist, hier das Ergebnis:

Lohnarbeiten: 10 AW,

Summe Ersatzteile: 62,58 Euro

Märchensteuer: 19,53 Euro

Kosten insgesamt: 141,62 Euro

Beim Getriebeöl steht die Teilenummer A001 989 21 03 10. Frage an die Experten, ist das auch die richtige Brühe für meinen 270er, BJ 05/01?

Die Kabeldurchführung ist übrigens ok.

Gruß

andreasstudent

am 8. Juli 2004 um 15:45

Hallo!

Ist die Anhängererkennung über die Pneumatische Steuereinheit (der Zentralverrieglung, Sitzt neben der Batterie im Schaumstoff) angeschlossen?

_____

Aus der Einbauanleitung:

Alle Modelle ab 03/97:

Die Schaumstoffummantelung der PSE entfernen, Steckgehäuse 18-fach (weiß) von der PSE abziehen und Verriegelungsbügel mit Steckgehäuseverkleidung abbauen.

Die Kontakthülse der Leitung braun/weiß des Leitungssatzes in die freie Kammer-Nr. 15 des Steckgehäuse 18-fach stecken und verrasten.

Steckgehäuse 18-fach und PSE in umgekehrter Folge wieder montieren.

HINWEIS:

Sollten die Kammer-Nr. 15 schon belegt sein:

Leitung braun/weiß des Leitungssatzes in die fahrzeugseitig vorhandene Leitungsschlaufe braun/weiß einlöten und isolieren!!

_____

Über diese wird dem FZ-System mitgeteilt, daß sich daß FZ im Anhängerbetrieb befindet.

Dies hat auch Einfluß auf die Schaltweise des Steuergerätes der Automatik.

Ich vermute, daß bei Dir zu viel über den Drehmomentwandler zwischengekuppelt wird. Im Solobetrieb würde so eine Reserve zum kurzfristigen Hochbeschleunigen bereitgehalten.

Durch dauernden Wandlerbetrieb läuft das Öl und der Wandler heiß.

Hast Du etwas am Geschwindigkeitssignal verändert?

(etwa durch einen Navi-Einbau, etc.)

Wurde Parktronik mit automatischer Abschaltung nachgerüstet?

Gruß

P

Themenstarteram 8. Juli 2004 um 20:03

@pusteblume

Hallo,

vielen Dank für Deine Antwort.

Die AHK wurde in einer Mercedes-Benz Werkstatt nachträglich eingebaut. Ob der Anschluss an die Pneumatische irgendwas gemacht wurde, kann ich nicht beurteilen. Die haben aber sonst ziemlich Ahnung, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sowas "verbummelt" haben..

Die Parktronic war serienmäßig verbaut, automatisch schaltet da glaube ich nichts ab. Auf jeden Fall gibt´s damit meiner Meinung nach kein Problem. Wenn ich vorwärts fahre, ist sie doch sowieso hinten ausgeschaltet. Oder verstehe ich da was falsch???

Wegen der Pneumatik fahre ich morgen gleich mal beim Freundlichen vorbei. Oder kann ich das selbst irgendwie kontrollieren?

Am Geschwindigkeitssignal wurde übrigens von mir nichts verändert. Navi habe ich auch nicht.

Gruß und danke für die super Antwort

Andreas

edit:

Ich habe gerade mal die Rechnung über den Einbau rausgesucht. Da steht u.a. "nachträglich einbauen: Leitungssatz PTS verlegen FZG ab 06/99".

Hallo Andreas

hast ne PN von mir (mit Anhang)

Gruß Horst

am 9. Juli 2004 um 7:46

Hallo!

Ich nehme an, daß Du inzwischen eine Anleitung hast, wenn nicht PM.

Über einen Mikroschalter in der 13-poligen Dose wird erkant ob ein Stecker eingesteckt ist --> = Anhängerbetrieb.

Dieser Mikroschalter gibt dann ein Massesignal ab.

Kabelfarbe braun weiss.

Mit diesem Signal wird über ein eingebautes Öffnerrelais das PTS hinten automatisch ausgeschalten. Anschlußpunkt Kabelkanal B-Säule, li.

Weiterhin wird dieses Kabel dann wie beschrieben zur PSE geführt, um dem FZ-system den Anhängerbetrieb mitzuteilen.

Kontrolle:

1. Kontakt Nr. 15 belegt, Kabel führt unter Sitzbank nach links.

2. Bei gestecktem Stecker müsste der Kontakt Nr. 15 Massekontakt haben, oder ohne eben nicht.

Stecker entrigeln und abziehen, dann mit Ohmmeter gegen Masse kontrollieren.

Schreib mal was dabei herausgekommen ist.

Gruß

P

Hallo Andreas,

gibt es schon neue Erkenntnise über die Anhängererkennung ??

Hat der "Freundliche" schon die elektischen Anschlüße nach der Angabe von Pusteblume (Danke für deine freundliche Unterstützung -Pusteblume-) durchgeprüft??

Gruß aus Würzburg

Horst

Themenstarteram 13. Juli 2004 um 9:00

Anhängererkennung

 

Also wenn ich ehrlich bin, habe ich die Sache bis jetzt auf sich beruhen lassen. Die Steckerbelegung selbst kontrollieren kann ich nicht und da der nächste Einsatz des Wohnwagens ist erst wieder im nächsten Frühling ansteht, habe ich mich nicht weiter darum gekümmert. Bis dahin komme ich auch mal in die Werkstatt um mich danach zu erkundigen.

Da jedoch z.B. die Verlegung des Kabelsatzes für das PTS in der Rechnung aufgeführt ist, gehe ich davon aus , dass man die AHK "richtig" montiert bzw. angeschlossen hat.

Gruß

andreasstudent

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