Gasümrüstung 200T od. 230T. Welcher ist besser?

Mercedes E-Klasse W210

Hallo Gemeinde

Stelle hier zum zweiten mal was für meinen Bruder ein. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch.
Kommendes Wochenende wollten wir  beginnen sich einige anzusehen.
Daher wäre mir Eure Meinung wichtig.

1. Frage:
Wecher Motor im 210er ist für den Gasumbau geeigneter bzw. Standfester???
2. Zukünftiges Fahrzeug: E200T oder E230T und soll: 
ein Automat werden, mind. 5 - 7 Jahre laufen, Gasümrüstung erhalten, um die 5000€ kosten (ich weiss ist nicht viel), LL. 15-25 TKM pro Jahr.

Sonstiges:
Anfangs wollte er unbedingt einen 6 Zyl. Jetzt hat er seine Meinung geändert. Ob er am falschen Ende spart kann ich nicht beurteilen, aber das Gefühl hab ich schon.
(Ich an seiner Stelle würde eher zum E240 tendieren,(Leider kein R6), 

Leider konnte ich ihn vom W124 überhaupt nicht überzeugen😕
( Das Auto gefällt ihm nicht)😕 Er muß es selber wissen.

Einen Gasumrüster ( Erfahrung 30 Jahre) in Viersen (NRW) (Glaube ENGELS)
hat ihm v. E39BMW abgeraten. (Er hält Mercedes für sehr geeignet). 
Für 2200-2400€ (4 od. 6 Zyl.) hat er ihm die Anlage angeboten.

Die Holländer sollen wohl noch erfahrener sein.
Aber, wenn was ist, immer nach Holland? Mein Bruder hat wenig Zeit für umständliche Dinge.

Bitte um Eure Meinung???    E200T oder E230T???

Freue mich auf Eure Antworten🙂

M.f.D.Gruss
M102

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von M102


Den 260er im W210 hab ich nie gesehen oder verpast!
? -> den gibts auch nicht!

Abschlußfrage:

Martin! wenn der M112 also 240 u. 320 gastechnisch ungeeignet ist, -> das ist Quatsch!!! Die einzigen weniger geeigneten MB-Motoren finden sich in der Liste u.a. des LPG-Anlagenherstellers BRC, und das ist bei der E-klasse nur der Motor M271 (4 Zyl. Kompressor), der mit Einschränkungen versehen ist!!

Lies mal ausführlich in den schon damals empfohlenen Gasforen,
wie hier bei MT: Alternative Kraftstoffe

oder im autogas4you-Forum.

Dort ist neben der erwähnten Einzelmeinung auch festzustellen, dass die E39er Reihe von vielen zur Zufriedenheit umgerüstet wurde. Nach knapp 2 Jahren Forenlektüre intensiver Art habe ich diese Einzelmeinung auch sonst nicht angetroffen, und dort sind viele Umrüster aktiv. Siehe z.B. hier:
http://www.motor-talk.de/.../...0iat-gut-fuer-umruestung-t1770018.html

Ihr solltet Euch vielleicht mal einen breiteren LPG-User-Überblick verschaffen, statt Entscheidungen von Einzelmeinungen abhängig zu machen!

PS: Und zu den spefizischen Problemen beim M112-Motor, die im höheren Alter je nach Pflege teilweise zu Motorschäden neigen (vor allem offenbar 240er) gibt es ausführlichste Begründungen! Siehe z.B. hier:

http://www.db-forum.de/forum/showthread.php?t=30931&highlight=m112

gerade in den letzten Monaten ist dazu sehr viel geschrieben worden.

Insgesamt läuft es aber auch hier auf den Pflege- und Wartungszustand des Fahrzeugs hinaus, der ausschlaggebend ist. Nicht der Motor an sich.

Da ich seit 5 Jahren viel in den Foren lese und unzählige Kaufberatungen mitbekommen habe und was daraus geworden ist, kann ich Dir wirklich sagen: Du machst Dir für Deinen Bruder den Kopf an der falschen Stelle. Die Motoren sind nicht die Probleme, weder bzgl. Gebrauchtkauf noch bzgl. Gasbetrieb. Die Wartung des jeweiligen Motors hingegen ist in diesem Alter viel wichtiger. Gerade überzogene frühere Ölwechsel beim M112 z.B.. Die tatsächlichen Probleme wirst Du konkret sehen, sobald ihr anfangt, Euch die Fahrzeuge näher anzuschauen. Es sind der Erhaltungszustand und die absehbaren nötigen Instandsetzungsarbeiten. Auch Leute mit dem 3fachen Budget brauchten gut und gerne 15-20 Fahrzeuge, bis was ordentliches dabei war...

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Hallo!
Kann freitaler da nur recht geben.Gaseinbau beim 230er und auch beim 240er können unter Umständen teure Motorschäden nach sich ziehen.
Mir sind 3 Fälle bekannt davon ein w210 E230,ein W210 E240 und ein Transporter mit E230 er Motor drin.
Alle hatten ein oder mehrere defekte Auslassventile(Nach mehreren 10tkm Mikroaufschweissungen auf den Dichtflächen der Auslassventile)dabei ist es egal wer die Anlage wo eingebaut hat.
Übrigens,der Transporter mit dem 2,3er Motor gehört einer Firma,die selber Autogas vertreibt und auch umbauen lässt.
Die Motoren sind von Mercedes dafür nicht freigegeben!
Grüsse Mario R.

Hallo, ich will diese Erfahrungen natürlich nicht in Zweifel ziehen, aber ergänzen:

1. wenn von Motorschäden berichtet wird, sollte man immer dazu sagen:
- wie war die Servicehistorie des Fahrzeugs? Wieviel gelaufen,
wie wurde das Fahrzeug gefahren? etc.
abhängig davon gibt es auch diverse Motorschäden ohne LPG, z.B. auch beim 240er!

2. Gibt es einen breiten Konsens in den LPG-Foren, dass bei als gasfest geltenden Motoren
die resultierenden Schäden am ehesten durch falsche Einstellung oder unsachgemäßen Einbau
der LPG-Anlage zustande gekommen sind.

Das ist wie gesagt ein breiter Konsens, der sich in verschiedenen Gasforen finden lässt.
Ich schreibe das, um die Statements hier im W210-Forum zu relativieren.
Wer regelmäßig in den LPG-Foren liest, wird das ohnehin feststellen.

Wie gesagt, damit sollen die o.g. Ereignisse nicht in frage gestellt werden,
lediglich die gezogene Schlussfolgerung auf die allgemeine Umrüstbarkeit
der MB-Motoren 😉
Dies stellt man auch fest, wenn man in die LPG-Zufriedenheits-Threads in den entspr. Foren schaut.
Dort findet man gegenüber den hier angeführten Fällen eine erheblich größere Anzahl von Fahrern, die z.T.
schon x mal MB-PKW umgerüstet haben und damit viele hundert tkm problemlos absolviert haben.
Dort ist es übrigens die Regel, auch jenseits von MB, dass die Fahrer mit den LPG-Fahrzeugen zufrieden sind.
das hat übrigens auch die Gas-Umfrage des ADAC herausgefunden: über 90% Zufriedenheit bei über 5000 Teilnehmern.

Dass die Motoren von MB nicht freigegeben sind, ist richtig, und trifft für nahezu alle Fahrzeughersteller zu.
Die Anlagenhersteller selbst geben aber keine Warnhinweise bei den besprochenen MB-Motoren, jedoch schon bei verschiedenen anderen.

Die o.g. Schadensfälle wären für mich in erster Linie ein Hinweis, die unter 1. genannten Kriterien vor einer Umrüstung sehr genau zu prüfen, sowie die Anlage/den Umrüster ebenfalls.

prins hat ne Liste rausgebracht, da werden nur für den A und B Mercedes
einige Motoren ausgeschlossen. sonst keine.

grüße

und der Hersteller BRC hat auch eine Liste, da steht noch der M271 als sensibel drauf, man solle auf exakte Einstellungen achten.

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Also wenn ich Hersteller von Gasanlagen wäre, würde ich auch Listen ausgeben...

- Haben die alle Motoren in einem Dauerlaufprüfstand getestet? Wo sind die Ergebnisse?

- Gibts Garantie auf Motorschäden?

ATU verbaut jetzt auch Gasanlagen. Hab da mal nachgefragt. Der Motor darf nicht mehr als 50 Tkm drauf haben. Warum? Weil die Gefahr eines Motorschadens mit höherer Laufleistung da ist, sagte man mir. AHA!

Ein anderer Gasumrüster meinte, ich muss für 2 Jahre und 290€ pro Jahr eine Zusatzgarantie für die mögliche Defekte durch die Gasanlage abschließen. AHA! Was soll den da kaput gehen? - Antwort: Motorschäden können auftreten.

Also mal ehrlich, das da eine potentielle Gefahr da ist, kann keiner leugnen. Und wenn der Motor schlapp macht, steckste das gesparte Geld wieder ins Auto. Und komischerweise sitzt Murphi dann bei denen im Auto, die am meisten sparen wollten.

Dann lieber einen kleinen 4-Zylinder fahren (um mal auf einen anderen Thred aunzuspielen)...

Finger weg vom Gas (Auto- und Erdgas)!!!!!!

Ich würde an eurer Stelle nur das gute Super oder noch besser ausschließlich Superplus tanken.

Aus mehreren Gründen:

- jemand muß das Staatssäckel füllen
- ich möchte an der Gastankstelle nicht mehr warten müssen
- mehrere namhafte Gasanlagenhersteller können nur irren
- niemand kauft diese Gasanlagen wirklich, jeder redet nur davon
- viele Millionen Autofahrer in aller Welt täuschen sich auch
- die Technik ist nicht ausgereift da erst seit wenigen Jahrzehnten auf dem Markt
- früher war das Gas besser
- Gas vernichtet Arbeitsplätze
- Gasbetrieb richtet sofort ireparable Schäden am ganzen Auto an
- man darf nicht in der Tiefgarage parken
- man fährt eine Bombe im Auto spazieren
- mehr als 3.600 Gastankstellen allein in D sind nur ein Marketing-Witz gegen die Ölmultis
- u. U. entfällt das Reserverad
- niemand hat je positive Erfahrung gesammelt
- Automobilhersteller haben die Weisheit mit Löffel gegessen
- Autogas verdirbt unsere Jugend
- Autogas bringt nur Ärger
- Autogas ist einfach nur Böse und Gemein!
- Autogas tötet

Habe ich jetzt noch was vergessen?

Ach ja "Ironie-Modus" aus.

Gruß Gonzo

Zitat:

Original geschrieben von the great gonzo


Finger weg vom Gas (Auto- und Erdgas)!!!!!!

Ich würde an eurer Stelle nur das gute Super oder noch besser ausschließlich Superplus tanken.

Aus mehreren Gründen:

- jemand muß das Staatssäckel füllen
- ich möchte an der Gastankstelle nicht mehr warten müssen
- mehrere namhafte Gasanlagenhersteller können nur irren
- niemand kauft diese Gasanlagen wirklich, jeder redet nur davon
- viele Millionen Autofahrer in aller Welt täuschen sich auch
- die Technik ist nicht ausgereift da erst seit wenigen Jahrzehnten auf dem Markt
- früher war das Gas besser
- Gas vernichtet Arbeitsplätze
- Gasbetrieb richtet sofort ireparable Schäden am ganzen Auto an
- man darf nicht in der Tiefgarage parken
- man fährt eine Bombe im Auto spazieren
- mehr als 3.600 Gastankstellen allein in D sind nur ein Marketing-Witz gegen die Ölmultis
- u. U. entfällt das Reserverad
- niemand hat je positive Erfahrung gesammelt
- Automobilhersteller haben die Weisheit mit Löffel gegessen
- Autogas verdirbt unsere Jugend
- Autogas bringt nur Ärger
- Autogas ist einfach nur Böse und Gemein!
- Autogas tötet

Habe ich jetzt noch was vergessen?

Ach ja "Ironie-Modus" aus.

Gruß Gonzo

Na das ist doch mal ein sinnvoller, weiterbringender Dialogbeitrag!

Gasbetriebene Autos und Gastankstellen gabs schon lange zu DDR-Zeiten. Nach der Wende kam der schöne Westen, und alles war nicht mehr fortschrittlich. So auch die Gastankstellen und die Gastechnik in den Autos. Alles wurde plattgemacht.

Jetzt wird das wiederendeckt und festgestellt: Ist ja doch nicht so schlecht (was es da schon seit über 40 Jahren in der DDR gab).

Aber: Die damaligen Motoren waren noch schwerer Maschinenbau! Die heutigen Motoren sind durch Gewichtsreduzierung, Kostendruck und auch Verbrauch optimiert. Dafür sind die Motoren und der Kraftstoff mit seine ganzen Zusätzen sehr spezifisch aufeinander abgestimmt. Und wenn ich da Gas nehme, störe ich das ingenieurtechnisch ausgelotete Gleichgewicht. Warum gibt es denn die Diskussion mit Biosprit E10? Nur deswegen!

Lada biete ab Händler Deutschland LPG an. Und warum die anderen nicht. Weil Lada immer noch robuste Motoren nach alten Prinzipen baut.

Die gleiche Diskussion könnte man über Öl führen. Simmeringe, Zahngeometrie, Dichtungen, Lager - alles mit dem Öl abgestimmt. Wer nimmt schon Automatikgetriebeöl für den Motor. Ach nein, Gasfahrer wollen ja sparen, deswegen nehmen die billiges Baummarktöl: 5 Liter 5W40 für 7,99€. Oder???

Also, es kann mit Gas gut gehen (zu 99% bei sehr pflegsamer Behandlung des motors), muss es aber nicht.

Grüße freitaler_

Hallo Freitaler,

diese allgemeine Diskussion "Ist LPG schädlich" gibt es schon an sehr vielen Stellen 😉

Generell gibt es zu fast allen Entscheidungspunkten im Rahmen der LPG-Nutzung seitenlange
Rechthaber-Diskussionen, Formeln und Berechnungen ohne Ende, etc. etc.

In der Regel gibt es mind. zwei, manchmal mehr, sich heftig widersprechende Standpunkte.
Alle führen Belege, Beispielfälle etc. an.

Von meiner Warte aus sind jetzt hier für den TE verschiedene Meinungen gegeben worden, und dann kommt der Punkt der immer kommt beim LPG- Umbau: Jetzt muss er selbst entscheiden, ob ers machen will.

Dann kommt ggf. der nächste "Glaubenskrieg": Welche Anlage ist die beste? 😉

Danach kommt der nächste Zweifelsfall: Schaden dauerhaft hohe Drehzahlen im LPG-Betrieb meinem Motor?

Allein zu "Ist die Verbrennungstemperatur von LPG höher, niedriger oder gleich hoch wie bei Benziin" gibt es endlose Seiten mit mathematische Ausführungen, da fällt Dir nichts mehr ein 😉

PS: Ich persönlich habe nach ca. 1.5 Jahren Gasforen-Lektüre die Lust an den Rechthabereien verloren. Sie fangen ständig von vorne an, wie eine Endlos-Schallplatte. Ich hab das Nötige für mich mit gewissem Aufwand überprüft (Leistungsprüfstands-Messung; umfangreiche Abgastemp.messung etc.), und mir reicht das persönlich. Ich informier gern, aber ich hab keinen missionarischen Ehrgeiz... 😉

Danke neu2003.

Ich habe es einfach diesesmal hier nicht fertig gebracht sachlich zu argumentieren. Alle Argumente sind bereits mehrfach aufgezählt worden (hier, im Forum für Alternative Kraftstoffe und außerhalb von motor-talk).

Ein Fahrzeug besteht aus sehr vielen Einzelbauteilen. Jedes Einzelteil kann aus vielen unterschiedlichen Gründen kaputtgehen. Zusammengenommen gibt es vermutlich mehrere 10.000 Risiken, ob das Fahrzeug morgen noch so funktioniert oder nicht mehr. Mit Autogas kommen auf jeden Fall ein paar Risiken hinzu.

Wie mit jedem Stück Technik sollte man verantwortungs- und vor allem verständnisvoll umgehen. Wer eine Gasanlage benötigt um auf der Autobahn sich wieder Vollgasfahrten leisten zu können, hat weder den Sinn noch die Materie einer Gasanlage verstanden.

@freitaler
- mein Beitrag sollte auch nicht unbedingt "sinnvoll" sein
- Autogas gab es auch schon vor "DDR-Zeiten"
- m. W. verbaut Lada seit einiger Zeit Motoren von Renault
- hast du eine leise Ahnung für welchen Zweck Benzin seine "Zusätze" braucht?

@m102

Wie es neu2003 schon geschrieben hat. Es gibt einiges was gegen eine Umrüstung spricht, aber es gibt auch vieles was dafür spricht. Das ist schlußendlich jedem seine persönliche Entscheidung.

Ein Problem hatte ich bisher bei jeder Gasumrüstung. Ich hatte jedes mal schlaflose Nächte bis mein Auto von der Umrüstung zurückkam. Bisher zum Glück grundlos.

Gruß Gonzo

Hallo Gemeinde

Bin schon sehr überrascht, in welche Art von Ausführungen es sich hier zugespitzt hat.
Ich find es extrem interresssant, wie viele unbewuste Punkte dabei waren, an die mein Bruder sicherlich garnicht denkt. Weil...er denkt in erster Linie ans sparen, und nicht: Für Nebenwirkungen ect. fragen Sie Ihren Artzt oder Apotheker.

Mein Bruder wird sich über Eure Fachliteratur freuen...oder auch nicht.
Danke für alle Beiträge.

Übrigens: Es ist alles anders gekommen.
Mein Bruder hat sich gestern: Nein, nicht lachen!!!!
Einen sehr gepflegten C200T Bj. 96, Elegance, Automat ect. gehohlt.
Hab einen detailieten Beitrag:
"Mein Bruder hat jetzt auch einen im "W124" mit Fotos stehen,
wen es interressiert.

Ob er nach diesem Beitrag noch genauso über Gas denken wird wie vorher, ich weiß es nicht.

Nochmal danke @all, werds weiter" Linken"
M.f.D.Gruss M102

zum Fahrzeug habe ich drüben geantwortet. Zum Gas solltest Du ihn nochmal auf folgendes hinweisen:

Er muss ca. 40tkm fahren, bis die Kosten der Anlage eingefahren sind. Danach fängt das Sparen ja erst an.
Da soll er überlegen, wie lange er das Fzg. halten will!

PS: Leute, die sparen wollen, dann aber Angst kriegen und es bleiben lassen, gibt es im LPG-Bereich regelmäßig jede Menge. Da wäre dein Bruder nicht der erste. Gerade die besonders Gewissenhaften lassen es dann häufiger, weil sie eine absolute Sicherheit und Risikofreiheit haben möchten, die ihnen bei LPG keiner geben kann...

Fiat (Händler) bieten auch LPG Autos an.
Genauso Subaru, Chevrolet und auch noch andere.

Auch Mercedes. Jedoch nur den Sprinter.

http://www.mercedesbenz.ci/.../alternative_antriebe.pdf

Aber ich gebe den Vorrednern recht, mir ist es egal.
Ich fahre meinen Wagen günstiger.

Wer das nicht will, soll halt Otto-Kraftstoff tanken.

Grüße

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