AKW zum Selberbauen für Regentage
Hat mir gerade ein Bekannter geschickt :-) weil das doch ja ganz spassig ist und - wenn auch nur entfernt - hier reinpasst.....
http://www.areva-np.com/.../EPR-cardmodel-800-scale-lores.pdf
Beste Antwort im Thema
Hat mir gerade ein Bekannter geschickt :-) weil das doch ja ganz spassig ist und - wenn auch nur entfernt - hier reinpasst.....
http://www.areva-np.com/.../EPR-cardmodel-800-scale-lores.pdf
21 Antworten
Mit zunehmender "Dichte" zahl ich als Person (kumuliert) auch immer mehr Steuern...
meist aber auf Alkohol und Zigaretten
Deutschland hatte die "Otto Hahn"
USA hatte die "Savannah"
Soviet Union hatte die "Lenin"
Inzwischen kann man die Anzahl der Atomkraft Flugzeugträger, Korvetten und U-Boote kaum noch zählen.
Ford hatte den oben verlinkten Traktor und den Ford "Nucleon".
Was ich nicht finden kann sind Atomkraft Lokomotiven, das wäre doch wirtschftlich sinnvoll gewesen?
Habe doch eine Lokomotive gefunden. Aber nicht viel Information.
Gruss, Pete
http://www.castor.de/technik/atomkraft/7_1954/14_18.html
https://bbs.stardestroyer.net/viewtopic.php?f=52&t=123883
Gruß SRAM
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Hobby-Ausgabe von 1954, Respekt vor Deinem Archiv.
Im Deutschland des Jahres 2009 kann man solche Diskussionen aber getrost vergessen.
Auch wenn die Atomlok Null CO2 produziert, spätestens bei der geforderten fünf Meter dicken Betonhülle (Nachweis dass beim Absturz eines Sportflugzeuges auf die Lok kein Leck am Sekundärkreislauf auftreten kann) dürften die Ingenieure das Handtuch werfen.
Zitat:
Original geschrieben von SeatArosa1.7SDI
Apropos Atom: Wie wärs, ein Elektroauto mit einer Radioisotopenbatterie (RTG) zu betreiben? Die Batterie hält viele viele Jahre lang, unabhängig davon ob viel oder wenig Strom entnommen wird. Wenn das Auto steht, kann sie immer eine normale Pufferbatterie nachladen. Wärme erzeugt sie auch ständig, also eine 24/7-Standheizung.
Die Idee hat Potential.
Da müßte nur doch die Unfallsicherheit optimiert werden. Sollte aber im Castor-Zeitalter kein wirkliches Problem darstellen.
Zitat:
spätestens bei der geforderten fünf Meter dicken Betonhülle (Nachweis dass beim Absturz eines Sportflugzeuges auf die Lok kein Leck am Sekundärkreislauf auftreten kann)
Die Lock direkt mit einem Reaktor auszurüsten ist sowieso verfehlt. Da muß man nämlich den ganzen Kühlkram mitschleppen. Eine mit Nuklearstrom betriebene E-Lok macht das besser.
....aber zu deinem Zitat: die Leute denken immer zu sehr an maximal dicke Wände, wenn es um Stabilität geht. Eine nano-Hülle ist sehr viel stabiler als jede makroskopische Wand und wer sagt denn, daß ein Brennelement makroskopische Außmaße haben muß ?
Gruß SRAM