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1. Auto- Automatik + Cabrio, Budget <6000€

Themenstarteram 2. Mai 2014 um 9:01

Hallo an alle :)

Da ich im Juni 18 werde suche ich ein Auto unter 6.000€, welches mich zuverlässig zum Studium bringt.

Meine Vorstellungen:

- In erster Linie hätte ich gerne einen Automatik, das ist das wichtigste

- Cabrio oder Coupé wären schön, jedoch fahre ich das Auto auch im Winter (Hardtop +Frontantrieb? )

- >90PS

- Gerne ein Zweisitzer (nur kein Smart)

- Es sollte schon an die 3-4 Jahre zuverlässig ohne zu große Reparaturen fahren

Fahre wöchentlich 2 mal 100 km, dazu noch 15 km täglich zu meiner Firma (Stadtverkehr)

- Unterhalt sollte auch nicht zuviel sein(wie schon gesagt Studentin ;) )

- Marke ist egal

Mit dem Peugeot 207 CC hab ich schon geliebäugelt, denke aber nicht das es den in guter Verfassung in meiner Preisklasse gibt. An ältere Audi , BMW, etc. hab ich auch schon gedacht, nur weiß ich nicht wie lange diese bei meinem Budget noch durchhalten...

Der Opel Tigra gefällt mir persönlich nicht und sagte mir bei der Probefahrt nicht zu, genauso wie der 206er von Peugeot. Bei Kleinwagen wie Corsa oder Ähnlichem hat mir bisher keiner wirklich gefallen.

Zeit hab ich noch bis August, danach sollte eines in meiner Garage stehen :)

Leider habe ich bisher keine Ahnung vom Autokauf da es mein 1. Auto sein wird und fühle mich ziemlich hilflos, deshalb wende ich mich ja an euch :)

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe :)

 

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13 Antworten

Wenn Dir keiner hilft, werde ich das mal versuchen ;).

Wie wäre es mit einem Renault Megane?

Ist nicht der günstigste im Unterhalt, die Teile sind bei Renault nicht die billigsten. Such Dir eine gute freie Werkstatt zur Wartung und für Reparaturen. Den Preis finde ich ok, mit ein bischen handeln springen sicher noch 100-200 € Nachlass raus.

Wie wäre es mit einem Opel Astra?

Reparaturen günstiger als bei Renault, ansonsten dürften die in der gleichen Preisliga spielen. Allerdings ein paar €uro teurer in der Anschaffung.

Du weißt aber schon, dass Du als Fahranfängerin nicht in der günstigsten Versicherungsklasse anfängst?

Den verbastelten Astra würde ich mir nicht weiter ansehen. Das ist leider die "Krankheit" vieler Astra, besonders Coupe und Cabrio.

Die mit Abstand beste Automatik findet man bei Mercedes-Benz. Also wären hier an dieser Stelle SLK sowie CLK meine Empfehlung. In der Versicherung dürfte der CLK günstiger sein, da er nicht selten von Rentnern gefahren wird. Die Ersatzteile sind bei MB dagegen besonders günstig, der Stundenlohn liegt im oberen Mittelfeld.

SLK und CLK sind grundsätzlich nicht schlecht, aber viel zu teuer in der Versicherung! Ganz abgesehen davon, dass der Verbrauch wohl die meiste Zeit jenseits der 10 Liter liegen wird. Egal, ob Stadt oder Überland oder Autobahn.

Bei der Frage Hardtop oder Softtop kann man sagen, dass je neuer ein Fahrzeug ist, auch das Verdeck umso besser ist und demnach kaum noch Unterschiede zwischen Metallklappdach und Stoffdach bestehen.

Das günstigste Cabrio schlechthin, den Smart Fortwo, hast du schon ausgeschlossen. Allerdings gibt es von Smart auch noch den Roadster, vielleicht wäre der was?

Kompakte Cabrios/Roadster stehen offensichtlich nicht sonderlich weit oben in der Hitliste... Andere Vertreter dieser Klasse außer 206CC und Tigra wäre Nissan Micra CC, Citroen C3 Pluriel, Mazda MX5, Peugeot 306/307 und natürlich noch viele andere...

Mittelklasse Cabrios sind dann schon ziemlich teuer, sowohl bei der Anschaffung, als auch beim Unterhalt. Die bereits genannten Opel Astra und Renault Megane wären wohl die besten Möglichkeiten

Grundsätzlich gilt es aber immer das Verdeck ausgiebig zu testen, auch mal durch die Waschanlage fahren, den Verdeckkasten kontrollieren...

Zitat:

SLK und CLK sind grundsätzlich nicht schlecht, aber viel zu teuer in der Versicherung!....

.....Die bereits genannten Opel Astra und Renault Megane wären wohl die besten Möglichkeiten

Da ich dass mit den billigen Mercedes nicht geglaubt habe, habe ich die mal durchgerechnet:

Typklassen

SLK: KH12, TK16

CLK: KH12, TK18

Megane: KH15, TK17

Astra: KH17, TK20

Nissan MicraCC: KH16, TK18

Peugeot 206CC: KH15, TK15

Citroen C3 Pluriel: KH15, TK16

Smart ForTwo: KH12, TK15

Smart Roadster: KH14, TK14

Peugeot 307: KH17, TK18

Mazda MX5: KH13, TK17

Platz 1: Smart fortwo

Platz 2: Mercedes SLK

Platz 3: Mercsdes CLK

...

...

Platz 8: Megane

...

Platz 11: Opel Astra

Das Ergebnis überrascht mich doch etwas :confused:

Edith: Die Differenz von Platz 1 zu Platz 11 ist ca. 300 € :D :confused:.

 

Ich sag doch, die sind eigentlich billig :D Und nebenbei auch noch um Längen besser als ein alter Megane...

Wie wäre es mit einem BMW 318iA Cabriolet der E36-Baureihe? Dieser hat eine solide Automatik von ZF - vier Stufen, drei Fahrprogramme; ein zuverlässiges Aggregat. Echte Getriebeprobleme sind bei BMW meist erst nach etwa 220.000.-250.000 Kilometern bekannt, ansonsten sind die Automaten unauffällig.

Die "klein" motorisierten Automatik-Cabriolets vom E36 (1993-2000) gibt es oft noch aus erster Hand mit Servicebuch und originalem Werkszustand (gern mit Radio "BMW Reverse RDS" und Kassettenfach), weil die Heizer und Tuner keinen Basis-BMW mit Automatikgetriebe haben wollen.

Der M43-Vierzylinder leistet 115 PS und ist mit Automatik kein Temperamentsbündel, dafür handelt es sich um ein elegantes, gediegenes, gut verarbeitetes Komfort-Cabriolet, das für 6.000 Euro locker zu finden ist.

Themenstarteram 4. Mai 2014 um 13:16

Erst einmal vielen Dank für die Zahlreichen Antworten.

Zum Benz SLK, das Auto wäre eigentlich perfekt, jedoch bin ich Fahranfängerin und ein Auto mit Heckantrieb macht mir ein mulmiges Gefühl, wenn ich da an Eis und Schnee denke, sowie meine Tiefgaragenauffahrt ;). Der CLK ist nichts für mich. Genauso wie der Smart (egal ob normal oder Roadster).

Langsam fange ich an mich vom geliebten Cabrio zu verabschieden und lieber auf einen gebrauchten Audi umzuschwenken.

Apropos, wie sieht es denn mit einem Audi A4 Cabrio aus? Kann man den mit 150t noch länger fahren?

 

Generelle fragen zum Audi A3 sollte ich ja lieber im entsprechenden Forum nachschlagen ^^

 

Gibt es denn irgendwelche brauchbaren Coupés in meiner Preisklasse?

Und nochmal Danke für die weiteren Antworten ;)

Mazda MX5.

Danach suche ich momentan auch ;)

Schwachstellen sind lediglich Rost an Schwellern und Radläufen, technisch ist der Wagen sehr robust.

Hier reichen auch 90PS für ordentlich Fahrspaß.

Im Unterhalt super günstig ...

Nachteil könnte allerdings sein, dass es die nur sehr sehr selten mit Automatik gibt.

Weiter Nachteil: Platz ist nicht! :D

Ansonsten ist er aber mit dem Budget locker zu haben!

Edit: Automatik ist für Fahranfänger meiner Meinung nach eh nicht gut geeignet, da lernt man das Autofahren nie :D

Edit2: Der Mx5 hat natürlich Heckantrieb, wie sich das gehört für ein sportliches Auto ... (Der SLK übrigens auch ... )

Themenstarteram 4. Mai 2014 um 13:39

Dann mal eine generelle Frage zum Heckantrieb (noch nie damit gefahren), hab gehört, dass es bei zu hohen Steigungen und Schneematsch zu Problemen kommen kann, weiß aber nicht ob das stimmt. Genauso wie in Kurven im Winter. Vielleicht könnt ihr mich eines besseren belehren aber mir wurde schon des öfteren von Heckantrieb als Fahranfänger (auch wenn ich äußerst vorsichtig fahre) abgeraten.

Wie steht ihr dazu?

Also ich bin auch noch Fahranfänger und habe Heckantrieb. Wenn man ESP hat, ist der Heckantrieb kein Problem finde ich. Ich würde nur empfehlen im Winter sich ein paar gute Winterreifen zuzulegen :)

Zitat:

Original geschrieben von KaddyR

Zum Benz SLK, das Auto wäre eigentlich perfekt, jedoch bin ich Fahranfängerin und ein Auto mit Heckantrieb macht mir ein mulmiges Gefühl, wenn ich da an Eis und Schnee denke, sowie meine Tiefgaragenauffahrt ;). Der CLK ist nichts für mich. Genauso wie der Smart (egal ob normal oder Roadster).

Grundsätzlich ist es nicht unbedingt ein Ausschlusskriterium, dass der SLK Heckantrieb hat. Vorsichtig fahren muss man bei Eis und Schnee immer! ESP ist aber erst ab Baujahr 2000 erhältlich... Und naja, je neuer, desto teurer (bei einem vergleichbaren Zustand natürlich).

Zitat:

Original geschrieben von KaddyR

Gibt es denn irgendwelche brauchbaren Coupés in meiner Preisklasse?

Wenn man unter Coupé ein dreitüriges Fahrzeug versteht, dann gibt es natürlich viel Auswahl! Diverse Kompaktwagen mit drei Türen (A3, Golf, Polo, Astra, Corsa, Citroen C4), "Coupés" wie BMW 3er Compact/Mercedes C-Klasse Sportcoupé oder halt ganz klassische Coupés, wobei die meistens teurer sind. Ist halt kein Cabrio, auch wenn's vielleicht ein Schiebe- oder Festglasdach hat.

Aber naja, da beißen sich halt die Kriterien untereinander ein bisschen. Automatik ist bei vielen kleinen Cabrios/Coupés nicht erhältlich oder wurde nur selten gewählt. Bestimmte Modelle werden ausgeschlossen (ist auch in gewisser Weise verständlich). Und von den manchen Modellen hat man bis 6000 Euro zwar Auswahl, wobei nur wenige Fahrzeuge wirklich qualitativ überzeugend sind...

 

am 4. Mai 2014 um 13:52

Heckantrieb ist problemlos, ich finde Frontantrieb sogar fast noch eher tricky. :D

Generell musst du's einfach mal ausprobieren, aber wirklich kritisch ist der Heckantrieb nun wirklich nicht.

Immerhin fahren auch Millionen Autofahrer problemlos damit durch die Gegend. ;)

Wichtig sind eigentlich immer (unabhängig vom Antrieb):

- je ein gefühlvoller Fuß für Gas und Kupplung (beim Anfahren).

- im Winter etwas Last auf die Hinterachse (wenn im Wetterbericht winterliche Straßenverhältnisse angekündigt werden).

- ein (oder mehrere) absolviertes Fahrsicherheitstraining.

- gute (qualitativ hochwertige) Winterreifen in einem guten Zustand.

Kategorisch ausschließen würde ich daher diesbezüglich nichts...

...auch keine ESP-losen Autos, wenn man nicht gerade total untalentiert und endlos ängstlich ist. ;)

Für Anfänger ist Frontantrieb wohl "besser" geeignet. Doch, genauso könnte man sagen, für Anfänger ist Automatik besser geeignet. Es ist einfacher zu bedienen, doch ob es dadurch auch besser ist, bleibt dahingestellt. Es hängt davon ab, wie gut die Person mit dem Fahrzeug bzw. der jeweiligen Bedienung zurecht kommt.

Frontantrieb hat den Vorteil, dass das Fahrzeug nicht ausbricht, wenn die Antriebsräder durchdrehen. Jedenfalls ist ein leichtes Untersteuern noch leichter zu handeln, wie wenn beim Heckantrieb das Heck völlig ausbricht, wenn der Wagen auch nur leicht ins Schlingern kommt und dann durch weiteres Gas geben ganz easy querzustellen ist . Doch kann man das durch genügend Fahrpraxis schnell lernen (z. B. leerer großer, schneebedeckter Parkplatz). Darüber hinaus haben moderne Fahrzeuge genügend Helferlein wie Schlupfregelung etc., wodurch die Antriebsräder genauso dosiert werden, wie das ABS die Bremse stottern lässt und man kommt problemlos so gut wie "jeden" Berg hoch.

Nicht umsonst haben alle Fahrzeuge mit höherer Leistung Heck oder Allradantrieb. Das Fahrzeug fährt sich komplett anders, wenn es nicht quasi von der Vorderachse "gezogen" sondern über die Hinterachse geschoben wird. Die Kraftübertragung ist deutlich besser, da durch die Trägheit beim Anfahren der Größte Teil des Fahrzeuggewichts auf die Hinterachse verlagert wird. Deshalb bessere Traktion bei Heckantrieb. Beim Bremsen ist es genau umgekehrt: Deshalb haben Autos/Motorräder die stärkere Bremse auf der Vorderachse, weil beim Verzögern der größte Teil des Fahrzeuggewichts auf die Vorderachse verlagert wird.

Mein erstes Auto hatte Fronantrieb. 4 Jahre später hatte ich mein erstes Fahrzeug mit Heckantrieb und das ist seit 1989 auch so geblieben ;)

 

Zitat:

Original geschrieben von KaddyR

Dann mal eine generelle Frage zum Heckantrieb (noch nie damit gefahren), hab gehört, dass es bei zu hohen Steigungen und Schneematsch zu Problemen kommen kann, weiß aber nicht ob das stimmt. Genauso wie in Kurven im Winter. Vielleicht könnt ihr mich eines besseren belehren aber mir wurde schon des öfteren von Heckantrieb als Fahranfänger (auch wenn ich äußerst vorsichtig fahre) abgeraten.

Wie steht ihr dazu?

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