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kingmyst

Testberichte über Auto's :-)

31.05.2012 13:34    |    kingmyst    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Artega, GT

Anfang 2012 habe ich mich von meinem 2,5 Jahre langen Begleiter, dem Cayenne GTS, getrennt. Seitdem war ich 2 Monate auf der Suche nach etwas neuem, sportlichem. Das sportliche, leichte, habe ich beim Cayenne GTS immer vermisst, deswegen sollte es diesmal ein kleineres Fahrzeug werden, mit gutem Sound und wenig Gewicht.

 

Meine Tendenz ging in Richtung 997, doch wie es der Zufall will habe ich Anfang März 2012 den Artega GT wiederentdeckt, den ich 2010 schon einmal kurz bewegen durfte.

 

Im Internet gibt es diverse Berichte zum Artega GT, hier wurde unter anderem das Navigationssystem im Innenspiegel kritisiert, der zu große Innenspiegel selbst und auch die überdimensionierten Außenspiegel. Leider sind anscheinend sämtliche Testberichte im Internet aufgrund von kurzen Ausfahrten mit dem Fahrzeug bewertet worden.

 

Nach kurzer Kontaktaufnahme mit Herrn Strunz von Artega haben wir in diversen Emails die Konditionen des Fahrzeuges ausgehandelt. Zudem wurde mir versichert das dieses Fahrzeug absolut zuverlässig ist und mein treuer Begleiter werden wird, gerne wollte ich mich davon selbst überzeugen. Mitte März sollte es dann soweit sein, wir sind von München nach Delbrück gefahren und haben uns einen gebrauchten Artega GT (Werkswagen mit rund 4900 km auf der Uhr) geholt!

 

 

Nach kurzer Unterhaltung mit Herrn Strunz ging es dann auf die Autobahn in Richtung Frankfurt.

 

Der erste Eindruck vom Fahrzeug (innen) ist erdrückend, dass Fahrzeug ist kurz und dennoch Breit wie ein Lamborghini, trotzdem ist die Übersichtlichkeit im Fahrzeug sehr schlecht. Die Verarbeitung des Leders ist exzellent, allerdings bewegt sich die Mittelkonsole gerne mal mit, sobald man leicht drüber wischt oder etwas ablegt (was bei einem Fahrzeug mit einem Listenpreis über 90.000 Euro extrem billig aussieht).

 

Dennoch überragt die Vorfreude und wir haben uns auf die Strecke bis Frankfurt gefreut. Nach ca. 200 km doch dann das Unerwartete, dass Navigationssystem im Innenspiegel funktionierte nicht mehr. Das Bild ist schwarz, nach mehrmaligen Versuchen des Neustarts sind wir auf einen Parkplatz gefahren und haben das Fahrzeug erst einmal einige Minuten ausgeschalten und stehen gelassen, in der Hoffnung das sich das Navigationssystem so erholt.

 

 

Leider Fehlanzeige, wir hatten auch kein mobiles Navigationssystem dabei so das wir unser Hotel in Frankfurt per „durchfragen“ suchen mussten, dass hat uns gut und gerne 1 Stunde mehr gekostet – super Start mit dem Artega GT, und das nach 200 km.

 

Am Morgen danach haben wir uns dann in Richtung München aufgemacht. Das Fahrzeug fällt wirklich extrem auf, vor dem Hotel geparkt standen am morgen sicher 10 Chinesen um das Fahrzeug und haben Fotos gemacht – am Anfang noch recht lustig.

 

Kurzer Start des Fahrzeugs – Navigationssystem funktioniert – super. Nur war es über Nacht sicher -8 Grad Außentemperatur, und das mag der Artega GT überhaupt nicht. Die Klimaanlage funktionierte nicht, die Multimediaeinheit ließ mich nicht ins „Klima“ Menü. Wir fuhren trotzdem erst einmal los und nach ca. 50 Minuten Fahrtzeug hat sich die Klimaanlage dann durch ein tiefes „klacken“ gemeldet, funktionierte fortan aber dann bis München.

 

Während der langen Fahrt wurde es Zeit sich mal näher mit dem Multimediasystem vertraut zu machen. Neben der Möglichkeit das Radio einzustellen, kann man sich über „Trip“ die aktuellen Streckendaten ansehen (Verbrauch, Strecke, …). Neben dem Display sind sehr empfindliche Tasten zur Steuerung des Systems angebracht, im Alltag stellt sich später raus das diese Empfindlichkeit sehr nervig ist und gezieltes Steuern z.B. in das Radio oder CD/USB Menü nahezu unmöglich ist. Neben dem Tacho gibt es zudem die Möglichkeit zwischen dem Kilometerzähler und der aktuellen Geschwindigkeit zu wechseln, per Kopfdruck unter dem Tacho. Das Problem ist nur, dass ab Werk hier der Kilometerzähler angezeigt wird, wer nun gerne auf Dauer die aktuelle Geschwindigkeit in Digital sehen möchte drückt den enstprechenden Knopf - blöd nur das sich der Artega GT das nicht merkt, so das nach jedem Neustart der Button gedrückt werden muss.....

 

Zudem ist es möglich über das Lenkrad den Sender zu wechseln, leider (wer hat sich das ausgedacht?) nur in eine Richtung, vorwärts. Wer nun wieder „zurück“ zum vorigen Sender wechseln möchte, muss sich durch sämtliche Sender auf allen Frequenzen bewegen. Und mit allen Frequenzen meine ich auch alle, denn das Radio findet quasi auf jeder Frequenz einen Sender bzw. den Hauch eines Signals, und erkennt dieses somit als Sender… sehr sehr nervig. Das Radio ist meiner Meinung nach quasi unbrauchbar.

 

Na gut, dann habe ich ja noch den USB-Anschluss, MP3’s habe ich schon mitgebracht – nur noch anschließen und hören – dachte ich mir. Zu einfach gedacht.. auf dem Stick waren ca. 200 Songs, die Multimediaeinheit hat bei jedem (!) Laden der Liste den Stick neu ausgelesen. Das heißt, verlässt man einmal die Songliste, wird bei Neuaufruf der Stick komplett neu ausgelesen. Das dauerte bei den 200 Songs schon ca. 10-15 Minuten! So stelle sich dann raus, wenn man morgens eine Strecke von 15 Minuten zur Arbeit fährt (so wie bei mir), hat das Fahrzeug kurz vor Erreichen des Büros die Songs geladen.

 

Die nächsten 2 Tage sollte alles „normal“ verlaufen. Ab und zu hat das Fahrzeug die Multimediaeinheit nicht geladen, was sich aber nach mittlerweile gewohnten 10-50 Minuten gelegt hatte (je nach Kälte (= Feuchtigkeit/Flüssigkeit) vermute ich). Der Scheibenwischer funktioniert bei diesem Fahrzeug völlig willkürlich, betätigt man den Wischwasserknopf zu lange, springt das Kabel unter der Motorhaube aus dem Kontakt und das Wischwasser verteilt sich vorne im Motorraum (Anmerkung: der Motor sitzt hinten, der vordere Motorraum ist Stauraum = Kofferraum), wer also dann seine Wasserundichten Utensilien im Kofferaum lässt, wird mit (je nach Füllung) schön duftenen Scheibenwischwasser belohnt...

 

Nach einigen Tagen dann das nächste größere Problem, die Tasten für die Kontrolle der Spiegel, Zentralverriegelung u.a. funktionierten nicht mehr..

 

http://www.youtube.com/watch?v=7Z0eUbE_KDI

 

Mittlerweile habe ich schon Kontakt mit Herrn Strunz von Artega aufgenommen. Mir wurde mitgeteilt das die Multimediaeinheit schon überholt ist und mir den Austausch angeboten, Kostenpunkt hier 4.900 Euro! Angemerkt sein muss, dass Fahrzeug habe ich so direkt aus dem Artega-Werk geholt, mir wurde vorher per Email zugesagt das der Umbau auf die neue Multimediaeinheit NICHT notwendig sei und das Fahrzeug absolut zuverlässig funktioniert:

 

(Auszug aus Korrespondenz mit Artega)

 

 

Das Fahrzeug hat keine Absenkautomatik für den rechten Außenspiegel (dies macht Sinn wenn man wenig Übersicht am Fahrzeug hat und an der offenen Straße (Bordstein) parken will). So das ich beim Einparken immer per Hand den Spiegel heruntergefahren habe. Auf wundersamer Weise hat plötzlich die Steuereinheit für den linken Spiegel beide Spiegel gesteuert…

 

http://www.youtube.com/watch?v=V1wPDopXSpY

 

(Anmerkung zum Video: der obere Button über der runden Einheit bestimmt den linken Spiegel, dieser leuchtet rot und wurde somit ausgewählt. Trotzdem bewegt sich der rechte Spiegel mit…)

 

Natürlich habe ich dann den Spiegel nicht direkt wieder hochgefahren, sondern erst am Morgen danach. Nun funktionierte dann zudem das „hochfahren“ der Spiegel nicht mehr, so dass ich die ersten Kilometer mit unbrauchbaren (da „runter guckende“) Rückspiegel fahren durfte…

 

Mittlerweile war ich schon sehr genervt vom Fahrzeug, in der zurücklegenden Woche habe ich mehr technische Probleme mit dem Artega GT gehabt als in 2,5 Jahren Cayenne. Da das Fahrzeug über Privatleasing lief, hatte ich laut Vertrag ein Widerrufsrecht. Ich habe mich schon mit dem Leasinggeber in Verbindung gesetzt und die Konditionen zwecks Rückgabe geklärt und auch bei Artega angekündigt, hiervon Gebrauch zu machen.

 

Artega bot mir dann erst einmal den Umbau der Multimediaeinheit für 2.500 Euro anstatt 4.900 Euro an.

 

Ich habe mich dann mit meiner Freundin beraten und wir waren vorerst bereit das Angebot anzunehmen, bis dann wieder neue Probleme auftraten, die unsere Meinung geändert haben.

 

Es hat mich schon sehr viel Überzeugungsarbeit gekostet, meine Freundin davon zu überzeugen den Artega GT zu halten, dann kurz vor Zusage an Artega bzgl. des Umbaus funktionierte das Öffnen der Motorhaube nicht mehr. Unglücklicherweise kamen wir gerade von einem Einkauf, nach (übertriebenen) 500 verzweifelten Versuchen die Motorhaube zu öffnen musste meine Freundin den ganzen Einkauf auf ihren Beifahrerplatz nach Hause „tragen“ – der Anblick war ganz lustig aber für sie war dies das Aus der Liebe zwischen den beiden.

 

Am Tag danach dann mal etwas ganz neues, auf dem Weg in die Arbeit höre ich plötzlich auf der Straße ein gleichmäßiges „tackern“, immer wieder für einige Sekunden, etwa im Minuteninterval. Ich habe mich schon umgesehen und nicht realisiert das es von meinem Fahrzeug kam, als ich dann rechts rangefahren bin und das Problem vorne unter der Motorhaube lokalisiert habe:

 

http://www.youtube.com/watch?v=tc54Rp8-I0A

 

Nun war das Vertrauen endgültig weg. Wir haben das Fahrzeug noch gereinigt und dann in der Nähe von Frankfurt an den Leasinggegeber zurückgegeben. Leider ist Artega nun nicht mehr so kundenfreundlich und droht u.a. mit Schadensersatz und hat mir bereits eine Rechnung von über 700 Euro zwecks Reinigung gestellt (5 Stunden Reinigung... Maße des Fahrzeuges: 4,0 x 1,8 Meter.. 2 Sitze und 1 Kofferaum mit Platz für einen 6er Träger.. ähh?!!), ob das Fahrzeug hier mit der Zahnbürste geputzt wurde?

 

Mein Fazit für das Fahrzeug fällt demnach überhaupt nicht gut aus:

 

Ich hatte so gut wie jeden Tag neue Probleme mit dem Fahrzeug. Wir wollten das Fahrzeug als einziges Alltagsfahrzeug nutzen, hier ist der Artega GT völlig fehl am Platz. Zum Ein- und Aussteigen braucht man bei dem Fahrzeug extrem viel Platz (da ist ein Gallardo im Vergleich noch bequem gegen), die wichtigen Einheiten wie Navigationssystem (wir haben später ein TomTom im Fahrzeug hängen gehabt!!!), Spiegel, Scheibenwischer oder Klimaanlage funktionieren nicht zuverlässig (eines dieser Systeme hatte immer einen Defekt). Der Wendekreis des Artega GT ist sehr groß, in kleinen Parkhäusern wird es zu einem echten Krampf, dass Fahrzeug zu bewegen. Auf der Straße „mal eben“ wenden ist nahezu unmöglich ohne zu korrigieren.

 

Man muss sich immer im Klaren darüber sein, dass Artega für ein solches Fahrzeug fast 100.000 Euro verlangt, und das ist dieses definitiv nicht wert. Ich würde das Fahrzeug als Zweitwagen für’s Wochenende in die Garage stellen, denn die Straßenlage ist wirklich überragend und bringt auf kurvigen Landstraßen sehr viel Spaß – dennoch würde ich das Fahrzeug nicht höher als 60.000 Euro ansiedeln – denn mehr als ein aufgemotzter Lotus ist es nicht. Leider extrem unzuverlässig und somit nicht für den Alltag zu gebrauchen.


31.05.2012 13:54    |    Spiralschlauch39315

Wenn ich 100.000€ gehabt hätte, dann wäre sofort ein Porsche 911 vor der Haustüre gestanden;)..oder halt ein aufgemotzter Lotus:D

 

Muss wohl ein sehr bescheidenes Auto sein , der Artega GT, den ich noch garnicht kannte:).

 

Und was fährst du jetzt für ein 100.000€ Auto?:D

31.05.2012 14:22    |    bronx.1965

@kingmyst:

 

Danke für die schöne, für dich natürlich extrem frustrierende, Story.

Ich habe stellenweise laut lachen müssen und beglückwünsche dich zu deiner Sachlichkeit.

Andere laufen wahrscheinlich AMOK:D

Das ist ja der totale Verriss, so etwas ist doch vernichtend für einen Kleinserien-Hersteller. Zumal der

Preis ja sehr selbstbewusst gewählt ist. Das "Angebot" zum Umbau der MME ist direkt frech.

Kennst du andere Artega-Eigner mit ähnlichen Probs? Das kann nicht alles ein -Einzelfall- sein.

Offenbar ist das ganze nicht ausgereift! Schilder doch hier mal, wie das Ding weitergeht.

Insbesondere das Regulierungsverhalten von Artega würde mich interessieren.

 

MfG, Bronx

31.05.2012 14:46    |    Andi2011

Moin,

 

ich finde den Artega optisch durchaus gelungen.

Allerdings hilft dass alles nichts wenn ein Fahrzeug -selbst wenn es als reiner Spasswagen definiert wird- letztlich im Alltag "nervt".

Entweder muss die zur Ausstattung gehörende Elektronik funktionieren (und einem handgefertigten Auto erlaubt man da sicher auch mal einen Defekt und eine Nachbesserung mehr) oder er sollte eben auf den ganzen Elektronikkram konsequent verzichten und dann aber zuverlässig seinen Zweck als reinrassiger Sportler erfüllen.

 

Das Konzept des Artega scheint nach deinem (sehr sachlichen,Respekt!) Bericht nicht vollständig ausgereift und der Umgang mit Reklamationen ist insbesondere für einen so exklusiven Autobauer dann eher peinlich. Schade!

 

Mich würde auch interessieren,wie nun deine Alternative aussieht`

 

Grüße

Andi

31.05.2012 15:14    |    carisim

Kurz Zusammengefasst ist das Urteil also sehr vernichtend :D Aber wirklich sehr guter Bericht, hoffentlich schreibst du einen ähnlich guten bei deinem nächsten Test.

31.05.2012 18:43    |    Schattenparker50835

Ich hab am Anfang mal gehört das es Elektronikprobleme bei dem Auto gibt. Das kann ja passieren vor allem bei einem handgefertigten Auto an dem nicht ein ganzes Heer von Ingenieuren arbeitet.

Aber nach so langer Zeit und bei dem Preis sollte es doch möglich diese Kinderkrankheiten abzustellen.

Keine gute Werbung!

 

Hättest dir gleich einen 911 kaufen sollen. Fährt zwar jeder andere Neureiche und ist wie manche meinen auch nur ein VW, aber der hält wenigstens.

04.07.2012 11:42    |    Trackback

Kommentiert auf: Wirtschaft:

 

Artega stellt Insolvenzantrag

 

[...] Ganz ehrlich...

 

 

wenn man sowas liest, dann wundert das wirklich keinen...

 

[...]

 

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04.07.2012 14:31    |    Trackback

Kommentiert auf: andyrx:

 

Artega insolvent--> haben kleine Nischenhersteller Zukunft..??

 

[...] Vor ca. einem Monat gab es hier ja mal einen Erlebnisbericht über den Artega GT:

http://www.motor-talk.de/.../artega-gt-test-im-alltag-t3950336.html

 

Es gibt also durchaus Leute die sich mal trauen, aber wie man dort lesen kann gibt es einfach zu viele [...]

 

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01.12.2014 16:42    |    Haegar28

Irgendwie lese ich hier kein Wort darüber, wie sich denn das AUTO auf einer richtigen Strasse fahren lässt!

 

Früher hat man ein AUTO nach Kriterien wie Beschleunigung, Fahrdynamik und Bremsen beurteilt, aber diese

schönen Zeiten sind wohl vorbei, wenn MP3 Songs wichtiger sind als die pure Geilheit auf Vmax, DeltaV und

dem Tanz auf der Rasierklinge in eng durchfahrenen Kurvenpassagen.

 

Heutzutage liest sich solch ein Bericht eher wie ein weichgespülter Vergleichstest in der Computerbild über

ein neues Android Smartphone mit Installationsproblemen und irgendwelchen anderen Tablets etc.

 

Solche vorzugsweise mit lauwarmen Wasser berieselten Aufrechtstehbader haben einfach den Sinn und die

Sinnlichkeit eines Sportwagens nicht verstanden.

 

Die beschriebenen Probleme mögen ja ärgerlich sein, aber sollten doch wohl lösbar sein.

05.06.2018 12:07    |    Spannungsprüfer48634

Danke Haegar28 für diese wahren Zeilen.

 

Ich fahre seit 4 Jahren täglich einen Artega GT als einziges Auto. Habe mittlerweile 107000 km auf der Uhr und kann die beschriebenen Probleme überhaupt nicht nachvollziehen. Mein Fahrzeug wird auch nicht geschont: Kurzzstrecke, Einkäufe, Landstraße, schnelle Autobahnfahrten (dauerhaft 240+), im Winter im Schnee und auch sonst über Stock und Stein. Alles ohne Mucken, selbst ein 14-tägiger Roadtrip quer durch Europa (7000km) hat er ohne Probleme mitgemacht.

Klar klappert vielleicht mal was oder nutzt sich das Leder an den Sitzwangen ab, aber meine Güte: Wen interessiert das? Es ist ein Kleinseriensportwagen und dazu auch noch das erste Fahrzeug einer jungen Marke und keine Mercedes S-Klasse.

Deine Antwort auf "Artega GT Test im Alltag"

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