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Aston Martin Rapide AMR (2018): Daten und Preis des Viertürers - Vier gewinnt. An Leistung.

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Vier Sitze, vier Türen - man kann den Rapide als vernünftigsten Aston Martin sehen. Aber nicht so: Das ist der AMR, die schärfste Form der Aston-Limo mit Fließheck.

AMR steht für Aston Martin Racing AMR steht für Aston Martin Racing Quelle: Aston Martin

Köln - "AMR" ist das GTI-Kürzel der englischen Sportwagen-Welt. Es steht nominell für "Aston Martin Racing". Gemeint ist schlicht: Leistung rauf, Sozialverträglichkeit runter. Zuletzt überarbeitete Aston Martins Sportabteilung den DB11, bald erscheint die Sportversion des einzigen Viertürers im Programm: Der Rapide AMR kommt mit optimiertem V12 Saugmotor und 603 PS. Im regulären Modell leistet das 5,9 Liter große Aggregat 560 PS.

Die geschärfte Version verfügt über eine neue Sportauspuffanlage. Wir rechnen mit einer recht extrovertierten Auslegung. Neben den technischen Änderungen widmen sich die Briten vor Allem der Aerodynamik des Rapide: Die Limousine erhält einen neuen Front-Splitter, eine geänderte Spoilerlippe auf dem Heckdeckel sowie einen größeren Diffusor. Diese Teile fertigt Aston Martin beim AMR ebenso aus Carbon, wie die Motorhaube mit zusätzlichen Lufteinlässen.

Carbon-Keramik-Bremse serienmäßig

Fahrwerksseitig legt AMR den Rapide um zehn Millimeter tiefer, in den Domen stecken neue Federn. Carbon-Keramik-Bremse und geschmiedeten 21-Zoll-Felgen gehören zum Serienumfang.

Im Innenraum unterscheidet sich der AMR durch Alcantara-Sportsitze und eine Mittelkonsole aus Carbon vom braveren Serienmodell. Der Rapide AMR ist auf 210 Exemplare limitiert, kostet ab rund 230.000 Euro. Die reguläre Version des Viersitzers startet bei 196.000 Euro.

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