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Toyota Deutschland steigt auf Ökostrom um

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Umweltschutz kann auch und gerade im Kleinen so einfach sein: Toyota Deutschland steigt in der Kölner Zentrale zum Jahreswechsel auf Ökostrom des Anbieters NaturEnergie aus Grenzach-Wyhlen (Baden-Württemberg) um, der ausschließlich aus Wasserkraft erzeugt wird.

Dem Anbieter zufolge spart die zunächst auf drei Jahre geschlossene Zusammenarbeit CO2-Emissionen von rund 3.500 Tonnen pro Jahr im Vergleich mit herkömmlich erzeugtem Strom - das ist die momentan bevorzugte Argumentation, die andere Vorteile von Ökostrom unter den Tisch fallen lässt.

Der Strom wird den Angaben zufolge zu 100 Prozent aus erneuerbarer Wasserkraft gewonnen, die überwiegend in den eigenen Wasserkraftwerken am Hochrhein zwischen Bodensee und Basel produziert wird. Toyota habe die nachhaltige Entwicklung von Mobilität, Umwelt und Gesellschaft zu einem Unternehmensziel erklärt, so der Chef von Toyota Deutschland, Lothar Feuser, und dazu leiste man mit dem Bezug von emissionsfreiem Strom einen Beitrag. Der Autobauer will auch bei den 600 deutschen Händlern für einen Umstieg werben. Zudem soll ein spezieller Mitarbeitertarif den Angestellten einen Wechsel schmackhaft machen.

Toyota Deutschland hat seinen Sitz in Köln, wo heute in der Toyota-Allee rund 1.500 Menschen für die Marken Toyota und Lexus arbeiten. Zusammen mit der Händler-Belegschaft gehören dem Verbund aktuell rund 18.000 Menschen an.

Bereits vor einem Jahr war Renault Deutschland auf "grünen" Strom umgestiegen, kurz darauf die Ford-Werke in Köln. Auch der Deutsche Bundestag und viele andere Unternehmen und Einrichtungen nutzen Ökostrom.

 

 

Quelle: Autokiste

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