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Dreimal dumm gelaufen: Ein Autokauf und drei Blitzer-Knöllchen - Radarfalle blitzt Autoverkäufer, Angestellten und Kaufinteressenten

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Dieser beabsichtigte Autokauf hat sich gelohnt - für die Polizei. Sie kassierte vom Verkäufer, dessen Helfer und vom Kaufinteressenten, weil alle es sehr eilig hatten.

Mit manchen Blitzanlagen kann die Polizei richtig viel Geld verdienen Mit manchen Blitzanlagen kann die Polizei richtig viel Geld verdienen Quelle: dpa / picture alliance

Duisburg - Nein, bei dieser Rasergeschichte geht es nicht um einen Sportwagen, sondern um einen Pritschenwagen. Einen von Kia. Der sollte am Donnerstag in der Nähe von Duisburg verkauft werden. Und alle Beteiligten hatten es offenbar sehr eilig. Zuerst wurde der Verkäufer mit Tempo 68 statt mit 50 km/h geblitzt. Da er keine Papiere dabei hatte, ließ er sich die von einem seiner Angestellten bringen.

Damit der Chef nicht allzu lange in der misslichen Lage verweilen muss, beeilte sich der Mitarbeiter sehr - und fuhr mit seinem Smart und Tempo 80 ebenfalls in die Radarfalle. Dann folgte der Kaufinteressent - er fuhr sogar mit 84 km/h an den Polizisten vorbei. "Dreifach Pech", kommentierten die Beamten. Insgesamt erwischten sie bei mehreren Kontrollen in Duisburg am Donnerstagnachmittag 71 Temposünder.

 

Quelle: dpa

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