• Online: 3.155

Umfrage: Gleichberechtigung für Taxigewerbe und private Fahrdienste - Private Fahrdienste: Bereicherung oder Bedrohung?

verfasst am

Private Fahrdienste wie „Uber“ beschäftigen seit einiger Zeit die Gerichte. Die Taxibranche fühlt sich bedroht und fordert ein bundesweites Verbot. Kartellamtschef Mundt sieht im Wettbewerb eher eine Chance für die Taxi-Branche. Was denkt Ihr darüber?

Umfrage: Sind private Fahrdienste wie Uber eine Chance oder eine Bedrohung für die Taxibranche? Umfrage: Sind private Fahrdienste wie Uber eine Chance oder eine Bedrohung für die Taxibranche? Quelle: dpa/Picture Alliance

Sollen die Regeln der Taxibranche gelockert werden & sich alternative Fahrdienste etablieren dürfen?

Das traditionelle Taxigewerbe ist von privaten Fahrdiensten wie Uber genervt. Dass Fahrzeuge und Fahrer der privaten Fahrdienste nicht gemäß den Vorschriften für Personenbeförderung geprüft werden, ist einer der Kritikpunkte. Uber hält dagegen, dass es sich um eine Art Mitfahrzentrale handelt, für die eine Ausnahmeregelung besteht.

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, sieht den Eintritt des Fahrdienstes Uber in den deutschen Markt als wettbewerbsbelebend. Gleichzeitig spricht er sich dafür aus, die Regularien des traditionellen Taxiwesens zu lockern, an die sich Fahrdienste wie Uber nicht halten müssen. Die Wettbewerbsbedingungen von Taxigewerbe und privaten Fahrdiensten sollten dadurch angeglichen werden.

Was ist Eure Meinung? Sollten die Regeln des Taxigewerbes gelockert werden und sich private Fahrdienste als Alternative etablieren dürfen?

Avatar von Nicola Wittenbecher (Nicola)
796
Hat Dir der Artikel gefallen? 49 von 60 fanden den Artikel lesenswert.
Diesen Artikel teilen:
796 Kommentare: