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Nebelschlussleuchte: Wann darf sie angeschaltet werden? - Nur bei Nebel und erst bei einer Sichtweite unter 50 Metern

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Eine kleine Erinnerung, da die Fahrschule bei vielen schon länger her ist: Die Nebelschlussleuchte darf nur bei starkem Nebel eingeschaltet werden, Nebelscheinwerfer dürfen es auch bei Regen und Schnee.

Die Nebelschlussleuchte darf nur unter bestimmten Voraussetzungen angeschaltet werden Die Nebelschlussleuchte darf nur unter bestimmten Voraussetzungen angeschaltet werden Quelle: picture alliance

München - Der Herbst bringt Nebel und Regen - und damit schlechte Sicht für Autofahrer. Die Nebelschlussleuchte dürfen sie aber erst anmachen, wenn die Sichtweite unter 50 Meter sinkt, erläutert der TÜV Süd. Und das gilt explizit nur bei Nebel und nicht etwa bei starkem Regen oder Schneefall. Es gilt dann zudem eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Lichtet sich der Nebel, müssen Autofahrer die besonders hell strahlende Leuchte wieder ausschalten, um den nachfolgenden Verkehr nicht zu blenden.

Nebelscheinwerfer dürfen Fahrer dagegen auch einschalten, wenn nicht nur Nebel, sondern auch Regen oder Schneefall die Sicht behindert. Nebel kann vor allem in der Nähe von Tälern und Gewässern entstehen. Dann reduzieren Autofahrer am besten das Tempo, bremsen aber nicht plötzlich stark ab, rät der TÜV Süd. Außerdem sollte das Abblendlicht eingeschaltet werden, weil dann - anders als beim Tagfahrlicht - auch die Rücklichter angehen.

 

 

Quelle: dpa

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