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Pferdefleisch in Mini-Werbung - Mini mit 218 Lasagne-Stärken

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Pferdefleisch in der Lasagne, im Döner und jetzt sogar im Auto: Mini benutzt den Lebensmittelskandal als Werbeträger für den John Cooper Works.

Der PS-kW-Streit hat ein Ende: Mini führt die Maßeinheit "LS" für Lasagne-Stärken ein. Der PS-kW-Streit hat ein Ende: Mini führt die Maßeinheit "LS" für Lasagne-Stärken ein. Quelle: Facebook / Mini Schweiz

München – Längst geht es beim Ekelskandal der letzten Wochen nicht mehr nur um das falsche Fleisch im richtigen Essen. Im Internet findet man Witze, Fotomontagen und Parodien zum Pferd, das eigentlich Rind sein sollte. Der englische Autobauer Mini springt auf diesen Zug auf und veröffentlicht in England und der Schweiz passende Werbeplakate.

Wer Beef sät, wird Horse ernten: Englisches Mini-Werbeplakat. Wer Beef sät, wird Horse ernten: Englisches Mini-Werbeplakat. Quelle: Facebook / Mini UK

Lasagne im Tank?

Der Pferdefleischskandal begann in England. Dort titelt die Agentur Iris Worldwide mit dem Slogan „Beef. With a lot of horses hidden in it.“ Ein Wortspiel: Beef ist sowohl die englische Bezeichnung für Rindfleisch, als auch der umgangssprachliche Terminus für Stress oder Ärger. Die Pferde verstecken sich in diesem Fall natürlich unter der Haube, insgesamt sind es 218 Pferdestärken (in England 211 bhp).

In der Schweiz ist die Agentur Rod Kommunikation für das Pferde-Plakat verantwortlich. Dort wird der Mini mit den Worten „Mit der Power von 218 Lasagnen“ angepriesen. Politisch nicht korrekt, moralisch fragwürdig und unglaublich witzig.

 

Quelle: MOTOR-TALK

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