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Mercedes Gurtairbag - Luftschlauch im Gurt soll Verletzungen senken

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Stuttgart – Seit 2009 experimentiert Mercedes mit dem aufblasbaren Sicherheitsgurt, genannt Beltbag. Bald geht er in Serie.

So sieht der Gurt-Airbag aus So sieht der Gurt-Airbag aus Ähnlich wie im kommenden Ford Mondeo wird es bei Mercedes künftig einen Gurtairbag geben. Bei den Stuttgartern wird er zunächst in einem Oberklassemodell eingeführt. Und zwar mit ziemlicher Sicherheit in der neuen S-Klasse, die noch dieses Jahr vorgestellt wird und 2013 auf den Markt kommt.

Es handelt sich bei dem Beltbag um einen aufblasbaren Sicherheitsgurt, der vor allem hinten sitzende Passagiere bei einem Aufprall schützt. Im Falle eines Frontalcrashs pumpt sich der Luftsack im Gurt blitzschnell auf dreifache Größe auf und reduziert so den Aufpralldruck auf den Brustkorb. Das kann helfen, Verletzungen in diesem Bereich zu mildern.

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