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Statistik: Premiumhersteller landen häufiger beim Pfandleiher - BMW führt die Pfandhausstatistik an

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Wer sein Auto verpfändet, muss kein armer Schlucker sein. Geht man nach den am häufigsten versetzten Marken, belegen BMW, Mercedes und Porsche die Plätze eins bis drei.

Bei 15 Prozent der Fahrzeuge die zu den Pfandleihern gehen, handelt es sich um ein Modell von BMW Bei 15 Prozent der Fahrzeuge die zu den Pfandleihern gehen, handelt es sich um ein Modell von BMW Quelle: BMW

Weil am Rhein - Besitzer teurer Luxusautos verpfänden ihre Fahrzeuge weitaus häufiger als Halter von günstigen Brot-und-Butter-Modellen. Bei rund 15 Prozent der Fahrzeuge, die im Pfandhaus zu Geld gemacht werden, handelt es sich um einen BMW. Das geht aus einer Siebenjahres-Erhebung des auf Kraftfahrzeuge spezialisierten Auto-Pfandhauses Süd hervor. Auf Rang zwei der am häufigsten verpfändeten Fahrzeuge folgen Modelle von Mercedes mit einem Anteil von elf Prozent, Platz drei geht an Porsche mit acht Prozent. Marktführer VW kommt mit einem Anteil von drei Prozent nur auf Rang sechs.

Kunden mit aggressiver Liquiditätsplanung

Rund 90 Prozent der Kunden des Pfandhauses lösen die Fahrzeuge wieder aus, sobald sie wieder liquide sind. Meist ist das nach zwei bis vier Monaten der Fall. „Zu unserer Kundschaft zählen typischerweise Menschen, die eine etwas aggressive Liquiditätsplanung pflegen“, so Cedric Domeniconi, Mitbegründer des Pfandhauses. „Dazu gehören zum Beispiel selbstständige Immobilienhändler und Anlageverwalter, die eigene Fonds anbieten und temporär auf kurzfristig verfügbares Geld angewiesen sind und so ohne Zeitdruck ihre Geschäfte abwickeln können.“

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