Takata ist wegen den Massen-Rückrufen defekter Airbags erneut in die Verlustzone gerutscht. 2015 erwirtschaftete der Zulieferer ein Minus von 105 Millionen Euro.
Tokio - Der japanische Autozulieferer Takata hat angesichts der millionenfachen Rückrufe wegen defekter Airbags im zweiten Jahr in Folge rote Zahlen geschrieben. Wie der Konzern am Mittwoch bekanntgab, fiel zum Bilanzstichtag 31. März unterm Strich wie erwartet ein Fehlbetrag in Höhe von 13 Milliarden Yen (105 Millionen Euro) an. Im Vorjahr hatte ein Rekordverlust von 29,6 Milliarden Yen in den Büchern gestanden. |
