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Chinesischer Betreiber entlässt ein Drittel der Saab-Mitarbeiter - 200 Saab-Arbeiter müssen gehen

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Das chinesische Betreiberkonsortium NEVS wird mehr als ein Drittel der Mitarbeiter beim schwedischen Hersteller Saab entlassen. Seit Mai wurden keine Autos mehr gebaut.

Saab hat noch offene Verbindlichkeiten von 43 Millionen Euro - Anfang Oktober will das Betreiberkonsortium einen Sanierungsplan vorlegen Saab hat noch offene Verbindlichkeiten von 43 Millionen Euro - Anfang Oktober will das Betreiberkonsortium einen Sanierungsplan vorlegen Quelle: picture alliance / dpa

Stockholm - Der schwer angeschlagene Autohersteller Saab entlässt in Schweden mehr als ein Drittel seiner Mitarbeiter. 200 der verbliebenen rund 550 Angestellten müssten wegen des andauernden Produktionsstopps noch im September gehen. Das teilte das chinesische Betreiberkonsortium National Electric Vehicle Sweden (NEVS) am Mittwoch mit. Die Entscheidung über eine Wiederaufnahme der Produktion verzögere sich, hieß es in einer Pressemitteilung.

Seit Mai werden im schwedischen Trollhättan keine Autos mehr gebaut. Saab hat etwa 400 Millionen schwedische Kronen (43 Millionen Euro) Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten und vor knapp einem Monat Gläubigerschutz erhalten, um das Unternehmen zu sanieren. Am 8. Oktober wolle NEVS einen Sanierungsplan vorstellen, hieß es.

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